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Fernwanderwege in Falkenstein

Rheinland-Pfalz,Deutschland

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Lust auf ein mehrtägiges Abenteuer? In der Umgebung von Falkenstein findet ihr zahlreiche Fernwanderwege. Auf unserem Reiseführer findet ihr eine Auswahl der schönsten Fernwanderwege in Falkenstein, die von Outdoor-Enthusiasten und lokalen Experten empfohlen werden. Ihr könnt die Ergebnisse nach euren Präferenzen und eurem Erfahrungsstand filtern. Jede Tour enthält alle Informationen, die ihr für die Planung eurer Fernwanderung benötigt.

3,9  (17 Bewertungen)

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Karten und Wege

Die schönsten Fernwanderungen in Falkenstein

Die Braut
Fernwanderweg · Pfalz
Internationaler Fernwanderweg Donnersberg/Pfalz - Donon/Elsass (deutscher Abschnitt)
empfohlene Tour Schwierigkeit mittel
4
102,7 km
40:00 h
2.690 hm
2.567 hm
Mitten durch den Naturpark Pfälzerwald, das größte zusammenhängende Waldgebiet Deutschlands, wandern wir vom Donnersberg bis zur Landesgrenze nach Frankreich.
Blick von der Ruine Falkenstein
Fernwanderweg · Pfalz
Pfälzer Höhenweg Etappe 02 Dannenfels - Bastenhaus
empfohlene Tour Schwierigkeit mittel Etappe 2
3,8
15,2 km
4:05 h
423 hm
379 hm
Hoch und höher – die zweite Etappe führt zu einer überragenden Erscheinung: dem mit 687 Metern höchsten Berg der Pfalz – dem Donnerberg. Ausblick, Abwechslung und Genuss pur.
Adlerbogen am Donnersberg
Fernwanderweg · Pfälzer Bergland und Donnersberg
Pfälzer Höhenweg Gesamtroute
empfohlene Tour Schwierigkeit schwer Mehrtagestour Geöffnet
4
115,5 km
33:00 h
3.246 hm
3.281 hm
Der Pfälzer Höhenweg garantiert jede Menge Abwechslung. Und das nicht nur weil es auf dem 114 Kilometer langen Weg so hoch hinaus geht, wie nirgendwo sonst in der Pfalz.
Adlerbogen
Fernwanderweg · Pfalz
Pfälzer Höhenweg Etappe 01 Winnweiler-Dannenfels
empfohlene Tour Schwierigkeit mittel Etappe 1
3,7
16,6 km
5:20 h
640 hm
457 hm
Auf 17 km erzählt die Wanderung von Bergleuten, die tief unter der Erde nach Schätzen gruben und von Kelten, die sich vor über 2000 Jahren auf dem Donnersberg angesiedelten
Pfälzer Höhenweg - Umgekehrt
Fernwanderweg · Pfalz
Pfälzer Höhenweg - Umgekehrt
(Noch) keine Bewertungen
114,6 km
33:21 h
3.215 hm
3.322 hm
Der Pfälzer Höhenweg garantiert jede Menge Abwechslung. Und das nicht nur weil es auf dem 114 Kilometer langen Weg so hoch hinaus geht, wie nirgendwo sonst in der Pfalz.
Ausblick  vom Donnersberg 686m
Fernwanderweg · Pfalz
Pfälzer Höhenweg Bastenhaus
(Noch) keine Bewertungen
15,5 km
4:57 h
420 hm
461 hm
Pfälzer Höhenweg entgegen der Lauf Richtung Bastenhaus
Wetterstation Rockenhausen
Fernwanderweg · Pfalz
Rockenhausen - Bolanderhof
(Noch) keine Bewertungen
23,8 km
5:24 h
595 hm
559 hm
Vom Bahnhof Rockenhausen durch Marienthal rund um den Donnersberg und durch Dannenfels nach Bolanderhof. Hier gibt es keine Übernachtungsmöglichkeit, aber wenn man fragt und Zelt dabei hat.... geht einiges.
Fernwanderweg · Pfalz
Pfälzer Höhenweg Dannenfels
(Noch) keine Bewertungen
19 km
5:51 h
506 hm
673 hm
Pfälzer Höhenweg entgegen der Lauf Richtung Dannenfels
Fernwanderweg · Pfalz
E8 Obermoschl-Dannenfels
(Noch) keine Bewertungen
30 km
8:46 h
948 hm
741 hm
E8 Obermoschl-Dannenfels
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Wetter für Falkenstein

10-Tages Vorhersage

Empfehlungen aus der Community

  • 26.04.2025
    Birgit
    20.04.2025
    Tolle Wanderung, sehr gut ausgeschildert, viele Rastplätze und verschiedene Einkehrmöglichkeiten. Die Aussichten. die immer wieder geboten werden, sind kaum zu übertreffen. Da es außerdem gute Anbindungen an Bus und Bahn gibt, ist diese Mehrtageswanderung ein absolutes Highlight.
    ...Mehr anzeigen
    Verfasst 26.04.2025
  • 15.04.2024
    Reiner Hamscher 
    13.04.2024
    Schöne Wegführung (über Donnersberg // Ludwigsturm) mit tollen Aussichtspunkten. Hier bot insbesondere der "Adlerbogen" ein echtes Highlight. Viele Rastmöglichkeiten laden zum Verweilen ein.
    ...Mehr anzeigen
    Verfasst 15.04.2024
  • 08.04.2024
    Reiner Hamscher 
    06.04.2024
    Die Tour ist aufgrund vieler Höhenmeter durchaus anspruchsvoll. Die Beschilderung ist gut und ausreichend. Rastmöglichkeiten sind genügend vohanden. Fazit: Diese erste Etappe macht Lust auf mehr...
    ...Mehr anzeigen
    Verfasst 08.04.2024
  • 05.05.2023
    Rudolf Drescher
    05.05.2023
    Sehr gute Wegführung. In dieser Jahreszeit unglaublich grün und abwechslungsreich. Sehr ruhig. Eine Wandersfrau in einer Woche getroffen. Wunderschönes Meisenheim. Sehr schön!
    ...Mehr anzeigen
    Foto: Rudolf Drescher, Community
    Foto: Rudolf Drescher, Community
    Foto: Rudolf Drescher, Community
    Verfasst 05.05.2023
  • 24.10.2022
    Ingo Steinhausen 
    Wir sind als Wandergruppe von 10 Personen die Etappen von Dannenfels zum Bastenhaus, vom Bastenhaus nach Rockenhausen und von Rockenhausen nach Obermoschel gewandert. Über den höchsten Berg der Pfalz, das höchstgelegene Dorf und die kleinste Stadt der Pfalz ist es ein Weg der Superlative. Die gut ausgeschilderte Wegführung, seltener sind es Pfade, durch Wälder und offene Kulturlandschaft mit tollen Ausblicken in das weite Donnersberger Land haben uns begeistert. In den Etappenzielen gibt es schöne Unterkünfte und auf dem Weg auch Einkehrmöglichkeiten, wobei die Hütten oftmals nur am Wochenende geöffnet haben. Der noch nicht überlaufen Pfälzer Höhenweg ermöglicht ein ruhiges Eintauchen in die Natur und hat uns sehr gut gefallen.
    ...Mehr anzeigen
    Verfasst 24.10.2022
  • 12.03.2022
    Michael Werner
    05.03.2022
    Macht seinen Namen alle Ehre, Gasthof Pfalzblick. Ruhe gesucht und gefunden!
    ...Mehr anzeigen
    Foto: Michael Werner, Zum Wohl die Pfalz
    Verfasst 12.03.2022
  • 21.11.2020
    Jens Korn
    Habe die Tour heute mit dem Mountainbike abgefahren das sie keine Rundtour ist. Ist aber eine schöne Wegstrecke zum Wandern.
    ...Mehr anzeigen
    Verfasst 21.11.2020
  • 11.08.2019
    Thomas Frisch
    12.08.2019
    Anders als hier dargestellt, sind die Zeiten dieses "Internationalen Fernwanderweges" lang vorbei. Auf weiten Strecken ist die letzte Markierungsrunde schon Jahre her oder die Farbe fehlt bereits ganz. Es existieren weder ein Eingangs- noch ein Endportal und sowas wie "Fernwanderern" begegnet man praktisch überhaupt nicht (zumindest im deutschen Abschnitt). Das muss jedoch kein Nachteil sein, im Gegenteil. Nach wie vor handelt es sich hier um eine landschaftlich hochattraktive Route zur Nord-Süd-Durchquerung der kompletten Pfalz und wenn man möchte auf dem G.R. 53 bzw. 5 weiter den Vogesenkamm hinunter bis nach Masevaux oder Belfort am Fuße des Ballon d`Alsace. Im Gegensatz zu den "neuzeitlichen" Weitwanderwegen und gehypten "Steigen" ist auf dem "Roten Strich" immer noch Wandern in der Stille möglich und ich persönlich fände es sehr schade, wenn der Pfälzerwaldverein es nicht mehr fertigbrächte diesen zu unterhalten. Nach einer Komplettbefahrung der in etwa parallelverlaufenden PWV-Routen "Blau-gelber Balken" und "Blaues Kreuz" mit dem Mountainbike hatte ich mir dieses Jahr den "Roten Strich" vorgenommen - eine Aufgabe, welche man in zwei bis drei (Einzel-)Tagen gut bewältigt bekommt, da man alle Etappenorte bequem mit der Bahn erreichen kann. Zu Fuß sollten 5 stramme Tage bis zur Wegelnburg ausreichen. Meine Variante: 1. Etappe Kreuznach-Winnweiler (62 km/ 1800 Hm Der Wanderweg beginnt "offiziell" bereits am Bahnhof in Bad Kreuznach und leitet mit einer leicht überdehnt wirkenden Schlängelschleife über die Hardt, den Rotenfels und das drunterliegende Nahetal. Leider wurde die Markierung in diesem Bereich schon sehr lange nicht mehr gepflegt, so dass sich nur Besitzer von relativ alten Wanderkarten im Mikroabenteuerdschungel der Vital-Touren noch einigermaßen zurechtfinden. Zwischen Norheim und Ebernburg fand ich den Weg völlig verwachsen und ungangbar vor, hier teilweise auch noch mit einem "gelben Strich" markiert. Ab dem Nahe-Alsenz-Eck in Ebernburg wird die Markierungssituation dann endlich besser, der Weg windet sich anmutig empor zum Schäferplacken und wieder hinab ins Eilbachtal mit dem Sträßchen Altenbamberg-Steigerhof (Vorsicht: hier offensichtliche Markierungslücke). Die Landschaft öffnet sich und man genießt (trotz Windrad-Verspargelung) herrliche Weitblicke über die Nordpfalz zum Donnersberg, über das Appel- und das Alsenztal. Vorbei an Winterborn erreicht man die markante Kuppe des Spannagels, steigt hinunter ins Appelbachtal nach Oberhausen und wendet sich dem verwunschenen Tal des Gutenbaches zu. In einem hübschen Wechsel von Berg und Tal, Wiese und Wald wird das (ehemalige Gast- und) Forsthaus Pfalz erreicht. Je näher der Donnersberg rückt, desto klarer wirkt die Auszeichnung, wirklich belebt geht es allerdings nur im Bereich des Königstuhls zu. Der Trail hinab zur Mordkammer, Ruine und Dorf Falkenstein sowie die Schlucht sind weitere Highlights dieses anstrengenden Tages. 2. Etappe Winnweiler-Hinterweidenthal 60 km/ 1150 Hm Nach einem Überführungsstück durch die Hügellandschaft zwischen Langmeiler Senke und Alter Welt passiert man relativ zügig den Großstadtbereich von Kaiserslautern (knapp 3 km Siedlungsbrei) und tritt unmittelbar danach ein in das Biosphärenreservat Pfälzerwald-Nordvogesen. Bereits kurz hinter dem Bremerhof ist man wieder vollkommen allein mit sich und der Natur. Trippstadt und Leimen bilden die einzigen menschlichen Ansiedlungen auf dieser Strecke, dazwischen durchquert man gewaltige Waldeinsamkeiten um das pittoreske, tiefeingeschnittene Schwarzbachtal oder um die Kernzone mit den Wieslauterquellflüssen. Erst kurz vor dem Etappenziel empfangen einen wieder menschengemachte Geräusche in Form von Verkehrslärm der hier kreuzenden B 10. 3. Etappe Hinterweidenthal-Wegelnburg-Wissembourg 45 km/ 850 Hm Nach flachem Beginn in Wieslautertal folgt ein kurzes unnötig verspieltes Wegstück über die Ruine Neudahn und einige Felskuppen. Schön für die Wanderer, für Biker kaum fahrbar. Danach weiter stramm nach Süden, immer mal wieder mit knackigen Trailpassagen durchsetzt, am Ende in einem langen und fordernden Anstieg bis zum Kaiser Wilhelm-Stein an der französischen Grenze. Wer zur (lohnenden) Wegelnburg möchte, muss hier nochmal kurz rechts abbiegen. Um den nächstgelegenen Bahnhof anzusteuern bietet sich die Weiterfahrt über den G.R. 53 nach Wissembourg an (ebenfall mit "rotem Strich"). Super Downhill und flowige Trails bis Petit Wingen, von dort noch einmal anstrengend hinauf bis zur Scherhol und zuletzt in einer Spitzenabfahrt bis vor die Tore des romantischen elsässischen Städtchens.
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    Die alten PWV-Schilder sind ab und an noch zu entdecken ...
    Foto: Thomas Frisch, Community
    Blick vom Spannagel (oberhalb von Alsenz) über die Nordpfalz
    Foto: Thomas Frisch, Community
    Alter Wegweiser am Spannagel
    Foto: Thomas Frisch, Community
    Bei Potzbach - Blick zurück zum Donnersberg
    Foto: Thomas Frisch, Community
    Verfasst 11.08.2019
  • 16.04.2015
    Aidart Pott 
    Bin die Strecke wie beschrieben in Winnweiler gestartet. Ich muss sagen ich war angenehm überrasIcht. Die Vielfalt, die Idylle und die Wegstreckenführung hat mir besser gefallen als erwartet. Schmale Wege, einiges an Pfade machen die Stecke wirklich interessant. Einzig der Bereich ab Hahnweilerhof bis Haus Wildenstein hat ein wenig viel Schotteranteil und breite etwas eintönige Wegführung. Wie ja schon Beschrieben ist der Abstecher an den Reißenden Fels einen Umweg wert. Ich finde man hätte gleich die Wegstrecke entsprechend führen können. Bin aber leider nicht ortskundig sodaß die Wegeführung lt. Karte wohl möglich erscheint. Praktisch umsetzbar weiß ich leider nicht. Ich für meinen Teil habe dann nach Wasserfüllen im Haus Linn in Dannenfels (war schön dort, und der Kastanienhof war noch zu) noch den Weg nach oben angetreten. Am Adlerbogen vorbei (das hat was) zum Ludwigsturm, der wegen des Jubiläums sogar am Werktag geöffnet war. Stufen rauf und Aussicht genießen. Danach bin ich übers weiße Kreuz zum Bastenhaus gelaufen und von dort mit Bus nach Rockenhausen und Bahn nach Winnweiler. Es war höhenmetermäßig dann doch so um die 1000hm, sodaß man entsprechend "geschlaucht" ist. Meine Gehzeit bis Dannenfels betrug 3 Std, aber ich bin auch teilweise gejoggt.
    ...Mehr anzeigen
    Kreuzkapelle oberhalb Winnweiler
    Foto: Aidart Pott, Community
    Eichenwald
    Foto: Aidart Pott, Community
    Foto: Aidart Pott, Community
    Blick von der "schönen Aussicht" zur Falkenstein Ruine
    Foto: Aidart Pott, Community
    Elsenbrünnchen kurz hinter Imsbach
    Foto: Aidart Pott, Community
    Waldpfad
    Foto: Aidart Pott, Community
    Foto: Aidart Pott, Community
    Terasse vom Kastanienhof
    Foto: Aidart Pott, Community
    Verfasst 16.04.2015
  • 19.04.2011
    Fabian Striehl
    21.04 gehts los, Thru-Hike, 5 Tage... wer geht mit ? Bin mal gespannt wie's wird! Thx für diese Tolle Seite, btw!
    ...Mehr anzeigen
    Verfasst 19.04.2011

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