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Fernwanderwege in Klausen

Südtirol,Italien

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Lust auf ein mehrtägiges Abenteuer? In der Umgebung von Klausen findet ihr zahlreiche Fernwanderwege. Auf unserem Reiseführer findet ihr eine Auswahl der schönsten Fernwanderwege in Klausen, die von Outdoor-Enthusiasten und lokalen Experten empfohlen werden. Ihr könnt die Ergebnisse nach euren Präferenzen und eurem Erfahrungsstand filtern. Jede Tour enthält alle Informationen, die ihr für die Planung eurer Fernwanderung benötigt.

4,2  (8 Bewertungen)

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Karten und Wege

Die 10 schönsten Fernwanderungen in Klausen

Bergsteigerdorf Lungiarü in den Dolomiten
Fernwanderweg · Südtirol
Südtirol quer: Von Lungiarü nach Matsch
empfohlene Tour Schwierigkeit T2 schwer Mehrtagestour Geöffnet
156,6 km
46:20 h
7.454 hm
6.174 hm
Diese anspruchsvolle Mehrtagestour verbindet die zwei Südtiroler Bergsteigerdörfer Lungiarü im Gadertal und Matsch im Obervinschgau. Die Weitwanderung führt in 8 Etappen durch drei Gebirgsgruppen, zwei Naturparks und ruhige Seitentäler, über historische Jöcher, Wallfahrtswege und Waalwege, durch Lärchen-Zirben-Wälder, Almwiesen, vorbei an Naturschätzen wie Mooren, Bergseen und artenreichen Trockenhängen. Die 8-Etappentour punktet mit bedeutenden Kulturgütern wie Kloster Säben und Latzfonser Kreuz, mit gemütlichen Einkehrmöglichkeiten und mit Übernachtungen auf Schutzhütten und in authentischen Gasthäusern.
Fernwanderweg · Sarntaler Alpen
(5T) Sarntal - Ostflanke des "Hufeisens"
empfohlene Tour Schwierigkeit T2 schwer
49,9 km
19:20 h
3.166 hm
2.787 hm
Vom Eisacktal hinauf auf die Ostflanke des "Sarntaler Hufeisens". Von dort südwärts bis Bozen. In den ersten 3 Tagen hochgebirgliche Tour mit optionalen Gipfelbesteigungen, danach mit wenig technischem Anspruch auf ausgedehnten Almen bis Bozen.
Blick auf die Hirzerspitze
Fernwanderweg
Hufeisentour in den Sarntaler Alpen
Premium Inhalt Schwierigkeit schwer Mehrtagestour
5
93,8 km
33:39 h
6.022 hm
6.022 hm
Siebentägige Wanderung auf dem Hufeisenweg in den Sarntaler Alpen
Fernwanderweg im Eisacktal in Südtirol: Zweitägig: Tils - Croce di Latzfons - St. Pauls.
Fernwanderweg · Bozen und Umgebung
Due Giorni: Tils - Croce di Latzfons - Soprabolzano.
empfohlene Tour Schwierigkeit mittel
5
41,5 km
14:27 h
2.394 hm
2.065 hm
Percorso di due giorni da sopra Bressanone a Soprabolzano con pernottamento al Rifugio Croce di Latzfons. Two-day trekking from above Bressanone to Soprabolzano with overnight stay at the Croce di Latzfons Refuge.
Cima S. Cassiano
Fernwanderweg · Bozen und Umgebung
Schutzhütte Santa Croce di Latzfons und die 3 Gipfel: Ritzlar, San Cassiano und Samspitze
empfohlene Tour Schwierigkeit mittel
(Noch) keine Bewertungen
10,5 km
4:05 h
827 hm
827 hm
Schöne Wanderung in den östlichen Sarntaler Alpen, ausgehend vom Parkplatz Kasareck.
Abendstimmung vom Rittner Horn betrachtet
Fernwanderweg · Bozen und Umgebung
Brixen - Meran << über Villanderer Alm und Sarntaler Alpen
empfohlene Tour Schwierigkeit schwer
5
58 km
23:00 h
3.640 hm
3.110 hm
Eine Hüttenwanderung vom Eisacktal hinüber ins Meraner Land mit der Kurstadt Meran als Endpunkt des mehrtägigen Trekkings, die im Schnittpunkt vom Vinschgau, Passeiertal und Etschtal liegt. Wir überschreiten die südlichen Sarntaler Alpen von Osten nach Westen. Beinahe ständig haben wir fantastisches Bergpanorama, vornehmlich die Dolomiten, vor Augen. Abwechslungsreich ist die Strecke allemal. Zirbenwälder zu Anfang. Felsige, teilweise steile Pfade wechseln sich mit Bergwegen über ausgedehnte Almen ab. Kultur am Wegesrand wie das Latzfonser Kreuz und die Stoanernen Mandln sind das Salz in der Suppe. Nicht zu vergessen, die urigen Berghütten und der gemütlich Ort Sarnthein der vielerlei Abwechslung bietet.
Wandern auf dem Eisacktaler Keschtnweg
Fernwanderweg
Eisacktaler Keschtnweg - Gesamtstrecke
Premium Inhalt Schwierigkeit schwer Mehrtagestour
(Noch) keine Bewertungen
61,7 km
19:36 h
2.200 hm
2.469 hm
Den Kastanien auf der SpurDer Eisacktaler Keschtnweg (Südtiroler Dialekt für "Kastanienweg") verläuft von Neustift bei Brixen an den Hängen des Eisacktales bis auf die Anhöhen des Ritten und in den Talkessel von Bozen. Im Herbst ist der Keschtnweg ein Erlebnis der besonderen Art und fasziniert durch seine unterschiedlichen Facetten.
Sarntaler Hufeisentour
Fernwanderweg
Die Sarntaler Hufeisentour - Gesamtstrecke
Premium Inhalt Schwierigkeit schwer Mehrtagestour
81,2 km
28:03 h
4.461 hm
4.398 hm
Am HufeisenwegBei dieser Weitwanderung von Hütte zu Hütte überschreitet man die beiden, das Sarntal hufeisenförmig (daher der Name) umschließenden Hauptkämme der Sarntaler Alpen.
Der Keschtnweg führt an der St. Verena Kirche vorbei.
Fernwanderweg · Südtirol
München – Verona Etappe 14: Von Klausen nach Lengstein
Premium Inhalt Schwierigkeit T1 schwer Etappe 14
20,7 km
6:55 h
886 hm
428 hm
Vierzehnte Etappe des Fernwanderwegs München–Verona
Klausen
Fernwanderweg · Südtirol
München – Verona Etappe 13: Von Franzensfeste nach Klausen
Premium Inhalt Schwierigkeit T1 schwer Etappe 13
1
25,3 km
8:15 h
698 hm
916 hm
Von Franzensfeste geht es am gleichnamigen Stausee entlang hoch zur Oberen Festung und weiter zum Vahrner See. Auf dem Keschtnweg erreichen wir Klausen, unser Tagesziel.
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10-Tages Vorhersage

Empfehlungen aus der Community

  • 01.12.2020
    Heinz-Günter Schyma
    01.12.2020
    Der Track von Brixen nach Meran ist eine Einladung an alle Wanderfreunde! Wenn ich mir als Südtirol-Kenner mit 40 Jahren Wandererfahrung den Track von Brixen nach Meran mit den dazugehörigen, fantastischen Bildern ansehe, befällt mich ein Gefühl der Begeisterung, als wäre ich auf dieser mehrtägigen Tour mit dabei gewesen. Alle Etappenziele zwischen Latzfonser Kreuz bis Meran habe ich auf ganz unterschiedlichen Tagesrouten mehrfach erwandert. Auf den Wegen/Bergpfaden ist man weitgehend in einer unberührten Landschaft von einmaliger Schönheit unterwegs. Dies gilt vor allen Dingen für das Gebiet der Villanderer Alm zwischen Latzfonser Kreuz (bedeutende Pilgerstätte) und dem Rittner Horn, die wohl schönste Hochalm in ganz Südtirol. Ein Wanderparadies für Genießer ohne jegliche Liftanlagen im Vergleich zur weltberühmten Seiser Alm, auf die man hinüber schaut. Die freie Sicht auf die bleichen Berge der Dolomiten ist faszinierend, wie auch die Bilder zeigen. Der Ritten, ein weitläufiger, sanfter Bergrücken in den Sarntaler Alpen ist als Aussichtspunkt aus allen Richtungen leicht zu erwandern. Das raumgreifende 360°-Panorama ist phänomenal. Es ist nah und fern alles vertreten, was Rang und Namen hat. Dabei stehen die Dolomiten natürlich im Vordergrund, die am 26. Juni 2009 mit dem Titel UNESCO Welterbe ausgezeichnet wurden. An dunstfreien Tagen reicht der Blick sogar bis zum Großvenediger und Großglockner in Österreich, sofern man ein Fernglas mit dabei hat. Einen weiteren Höhenpunkt auf dem Weg von Brixen nach Meran bildet der langgezogene Bergrücken des Tschöggelberges, der sich als Höhenkammlinie zwischen Bozen und Meran erstreckt und gleichfalls eindrucksvolle Ausblicke bei einer Vielfalt von Wandermöglichkeiten bietet. Den dortigen Höhepunkt bilden die "Stoanernen Mandln", ein sagenumwobener Kultplatz. Wandern in dieser fesselnden Naturkulisse kann schöner nicht sein!! Einen letzten Glanzpunkt mit einem gebührenden Abschluss bildet die Kurstadt Meran mit ihren vielen Sehenswürdigkeiten. Sie ist immer einen Besuch wert!
    ...Mehr anzeigen
    Verfasst 01.12.2020
  • 13.01.2020
    Diego Ferrazzin 
    20.08.2019
    Due giorni fatta il 20-21 Agosto. Giro molto bello, peccato fosse nuvoloso ed il secondo giorno ha piovuto. Panorami godibili!
    ...Mehr anzeigen
    Croce di Latzfons.
    Foto: Diego Ferrazzin, Community
    Lago Rodella.
    Foto: Diego Ferrazzin, Community
    Altopiano nuvoloso.
    Foto: Diego Ferrazzin, Community
    Verfasst 13.01.2020
  • 07.10.2016
    M T
    20.09.2016
    Ich habe die schöne und abwechslungsreiche Tour Ende September gemacht und habe auch ein paar Anmerkungen: 1. Etappe: Vom Wanderparkplatz bei Sarnthein über die Sarner Scharte mit Gipfelabstecher zum Rittner Horn (12.52 km; Zeit inkl. Rast 4:40 Std; 470 m runter; 1210 m hoch) -> Weg zur Sarner Scharte konditionell knackig, von der Scharte zum Gipfel m.E. nicht besonders schwierig, das Seil benötigt man eigentlich nicht Für mich waren die Etappen viel zu kurz, habe mich dann entschieden, mehrere Etappen zusammenzulegen. 2. Etappe: Rittner Horn zur Flaggerschartenhütte (26,5 km; Zeit inkl. Rast 7 Std, 1130 m runter, 1350 m hoch) -> bin anstelle der offiziellen Hufeisentour zur Stöfflhütte zu Folgen bei Koordinaten N 46°39.977', E 11°27,336' dem Weg 1 durch ein sehr schönes Hochmoor gefolgt, bis ich wieder auf die Hufeisenrunde gestoßen bin, kann diese Version nur empfehlen; zum Ende hin wurde diese Etappe konditionell fordernd und es ging über viel Geröll. Jakobsspitz und Lorenzspitz habe ich mir gespart, hätte man aber wohl ohne großen Hm-Unterschied machen können, da man vor der Flaggerschartenhütte eh nochmal ordentlich ab- und wieder aufsteigen muss. Da ich aber schon etwas fertig war, wollte ich kein Risiko eingehen. Die Flaggerschartenhütte (höchste Hütte der Tour) ist sehr schön, aber es gibt keine Dusche und kein warmes Wasser, dicke Klamotten einpacken, es kann kalt werden. 3. Etappe: Von der Flaggerschaftenhütte bis zur Pension Murrerhof (Ebenbergalm war leider schon geschlossen, wohl im Gegensatz zu meinem Vorredner, der anscheinend eine Woche vorher dort war; 22,9 km, 6:30 Std, 2050 m runter, 880 m hoch) -> landschaftlich wunderschöne Etappe! 4. und letzte (Königs-)Etappe: Vom Murrerhof über den Hirzergipfel bis zum Parkplatz Obermarcher unterhalb der Öttenbacher Alm auf dem Panoramaweg ab der Meraner Hütte (33,2 km, 10 Std, 2100 m runter, 2400 m hoch) -> ab dem Murrerhof geht es wirklich lange wieder mäßig bergauf bis man überhaupt an der Alpler Alm ist (ca. 2 Std, 800 m Höhendifferenz). Dann folgt ein recht leichter weiterer Anstieg durch Almwiesen bis zu einem Geröllfeld, das einen auf den Grat führt. Zunächst einfach, dann wirds zunehmend schwieriger und erfordert leichte Kraxeleinlagen (hier beginnt der anspruchsvollste Teil der Tour, vor der m.E. zu Recht "gewarnt" wird, bei schlechtem Wetter oder vorherigem Niederschlag sollte man den meiden). Man folgt dem Grat nach rechts Richtung Alpler Nieder (dahinter gehts weiter zur Alpler Spitze), zunächst normal gehend, dann wieder kraxelnd und umrundet den Alpler Nieder halb, um dann wieder auf den Grat herunterzukraxeln. Hier endet der m.E. anspruchsvollste Teil. Der Weg zur Hirzer Hütte ist dann technisch nicht besonders schwierig, es gibt eine kurze seilversicherte Platte von ca. 10 m, auf der es aber gute Tritte gibt. Ansonsten handelt es sich um einen gut zu gehenden, teils schmalen Pfad. Der Anstieg zur Hirzer Scharte über den E5 ist wieder knackig, der letzte Teil muss wieder leicht erkraxelt werden. Oben angekommen geht es links erstmal wieder etwas runter, wenn man auf den Gipfel möchte, muss man darauf achten, den Abzweig Aufstieg/E5 nicht zu verpassen, sonst läuft man nämlich erstmal zu weit runter. Kein besonders schwieriger Gipfel, aber leichte Kraxeleinlagen sind erforderlich. Ist man über den E5 wieder weiter abgestiegen bereitet der landschaftlich schöne Weg keine Schwierigkeiten mehr. Rückblickend würde ich das (nicht schöne) Rittner-Horn-Haus auslassen (den Ausblick auf die umliegenden Berge hat man eh über die gesamte Tour ausreichend) und sofort entweder zur schönen und neuen Latzfonser-Kreuz-Hütte oder direkt zur Flaggerschaftenhütte (letzteres wäre mit Aufstieg über die Sarner Scharte wohl konditionell fordernd). Dann entweder so wie hier, wobei der Vorteil ist, dass man auf dem oberen Weg zur Hirzer Hütte am Anfang noch konzentrierter ist, oder vom Latzfonser Kreuz dann zum Penser Joch (ich persönlich würde aber von der ausgeschriebenen Etappe 5 abraten, es sei denn, man ist wirklich kraxelerfahren und ausdauernd; jedenfalls würde ich empfehlen, wenn möglich, wie mein Vorredner in der Ebenbergalm im Notlage zu übernachten). Man könnte auch am Rittner Horn starten und dann die Etappen wie hier machen.
    ...Mehr anzeigen
    Verfasst 07.10.2016
  • 19.09.2016
    Jo h
    16.09.2016
    Wir sind auch gerade zurück von dieser tollen Tour! Wirklich sehr abwechslungsreich und nicht überlaufen. Ich möchte aber noch ein paar Ergänzungen/Anregungen für andere mitgeben: Etappe 1: Wir sind von Nordheim (nächster nördlicher Ort von Sarntheim) aufgestiegen, dieser Weg ist noch weniger besucht. Wer gleich am ersten Tag etwas härteres möchte, nimmt den Weg Richtung Waldrast und dann hoch zur Sarner Scharte. Der Weg ist oben komplett seilversichert, steil und für uns nicht-alpine Wanderer eine Herausforderung gewesen. Wanderzeit insg. ca. 6-7h mit kleinen Pausen. Etappe 2: Ist wirklich nicht schön, sehr breite Wege, da muss man durch, Kopf hoch ; ) Etappe 3: Ein Großteil führt über Geröllfelder, was es technisch anspruchsvoller macht, als die kurze Strecke vermuten lässt. Den Abstecher zur Jakobsspitze sollte man machen, ist ziemlich ausgesetzt, aber wer nach den ersten zweihundert Metern nicht umdrehen muss, wird es auch später nicht mehr müssen. 2h, aber der reguläre Weg braucht auch eine knappe Stunde, also nur 1h Umweg und wirklich mit tollem Rundumblick. Etappe 4: Die Etappe ist wunderschön, aber hier haben wir etwas anders gemacht: Wer es bis ca. 13Uhr bis zum Pennser Joch schafft, wird kaum glücklich in diesem großen, wenig charmanten Haus mit vielen Motorradlern davor. Wir sind daher einfach weitergelaufen bis zur Ebenbergalm (unbedingt vorher reservieren!) oder wer die leichtere "Family"-Version machen möchte, der läuft runter zum Murrer Hof. Damit wächst diese Etappe auf 23km und ca. 800hm an. Die großen Vorteile: - keine Übernachtung am Pennser Joch - die sehr lange Tagesetappe am kommenden Tag wird auf die Hälfte reduziert - wer die harte Variante macht, ist an den schwierigen Passagen voll konzentriert - die 4. Etappe wird deutlich länger, bleibt aber kürzer und leichter als sonst die 5. Etappe. Nachteil: Auf der Ebenbergalm gibt es wie auf der Flaggerschartenhütte zuvor kein warmes Wasser ; ) Wer keinen Platz in der Ebenbergalm bekommt, kann auch zum Murrerhof und von dort die harte, immer noch deutlich kürzere Etappe machen. Etappe 5: Von der Ebenbergalm ist es nicht mehr so weit, der Weg wurde seit neuestem gut markiert. Nach der letzten Hütte geht es steil den Berg hinauf, oben geht es nach rechts (sieht auf der Karte anders aus!!). Am besten folgt man dort zweimal den grünen Abzweigen statt der normalen Markierung, da sie insgesamt ca. 45 Minuten Zeit sparen und eher leichter sind. Etappe 6: Wir sind von der Hirzer Hütte über die Meraner Hütte gleich zu den "Stoarnernen Moandln" gelaufen und dann bergab. Kann man machen, aber sind ca. 25km mit 1200hm hoch und 2200hm runter und am letzten Tag wirklich hart. Wer schnell genug ist, kann an der "Schihütte" den Wanderbus nach unten nehmen, der letzte fährt hier um 17:30Uhr.
    ...Mehr anzeigen
    Verfasst 19.09.2016
  • 03.08.2016
    Christoph barabas
    Sehr schöne Tour ohne große Technische Voraussetzungen möglich. Sehr sauber und gut bewirtet Hütten. So schön das ich auf der Latzfonser kreuz meiner Frau einen Heiratsantrag machte.
    ...Mehr anzeigen
    Verfasst 03.08.2016
  • 14.09.2013
    Alfred Helmerich
    14.09.2013
    9 Tage durchschnittlich 10 Stunden wandern. Kein Klettern nötig. Sehr abwechslungsreich.
    ...Mehr anzeigen
    Flaggerschartenhütte
    Foto: Alfred Helmerich, Community
    Brenta
    Foto: Alfred Helmerich, Community
    Mendelkamm
    Foto: Alfred Helmerich, Community
    Terlan
    Foto: Alfred Helmerich, Community
    Steinere Manderln
    Foto: Alfred Helmerich, Community
    Totensee
    Foto: Alfred Helmerich, Community
    Verfasst 14.09.2013
    Fernwanderweg
    Alpen2

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