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Fernwanderwege in Brenner

Südtirol,Italien

Outdooractive Redaktion  Verifizierter Partner 
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Lust auf ein mehrtägiges Abenteuer? In der Umgebung von Brenner findet ihr zahlreiche Fernwanderwege. Auf unserem Reiseführer findet ihr eine Auswahl der schönsten Fernwanderwege in Brenner, die von Outdoor-Enthusiasten und lokalen Experten empfohlen werden. Ihr könnt die Ergebnisse nach euren Präferenzen und eurem Erfahrungsstand filtern. Jede Tour enthält alle Informationen, die ihr für die Planung eurer Fernwanderung benötigt.

4,4  (19 Bewertungen)

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Karten und Wege

Die 10 schönsten Fernwanderungen in Brenner

Beschwerlich: der Weg auf dem Hauptkamm hinauf zur Wildseespitze
Fernwanderweg · Zillertaler Alpen
(4T) Westliche Zillertaler: Aus dem Tuxer Tal über den Tuxer Hauptkamm zum Brenner
empfohlene Tour Schwierigkeit T4 schwer
47,1 km
19:40 h
3.264 hm
3.389 hm
Am Tuxer Joch treffen sich die Tuxer Alpen im Norden und die Zillertaler Alpen im Süden. Zu den Zillertalern zählt der Tuxer Hauptkamm, der vom Olperer mit seinem verbliebenen Gletscher dominiert wird. Um ihn herum führt diese Tour über den auslaufenden Kamm zum Brenner.
Fernwanderweg
Alpenüberquerung Ehrwald - Sterzing
empfohlene Tour Schwierigkeit T4 schwer Mehrtagestour
145,8 km
61:30 h
10.858 hm
10.970 hm
Diese Alpenüberquerung führt in 9 Tagen von Ehrwald durch die Mieminger Kette und die Stubaier Alpen nach Sterzing und ist eine eigene Variation der Alpenüberquerung Garmisch-Patenkirchen nach Brixen.
Gschnitztal mit Blick auf die Stubaier Alpen
Fernwanderweg
Romedius-Pilgerweg Etappenübersicht
empfohlene Tour Schwierigkeit schwer Mehrtagestour
5
189,2 km
67:45 h
9.512 hm
9.575 hm
Ein länderübergreifender Pilgerweg - auf den Spuren des Heiligen Romedius. Der Pilgerweg von Thaur nach San Romedio ist ein wahres Naturerlebnis: Wallfahrtsstätten, Bildstöckl'n und Marterln, wunderschöne Landschaften, Almen und Übergänge erwarten die Pilger. Von Thaur ausgehend führt der Weg in 12 Tagesetappen über 192 km und 9.600 Höhenmeter zum Wallfahrtsort San Romedio im Trentino.
Die 1. Etappe des Tiroler Höhenweges führt vom Schlegeisspeicher hinauf auf das Pfitscher Joch.
Fernwanderweg
Tiroler Höhenweg - Gesamtstrecke
Premium Inhalt Schwierigkeit schwer Mehrtagestour
(Noch) keine Bewertungen
158,4 km
59:00 h
10.769 hm
12.242 hm
Tiroler GeographieDer Tiroler Höhenweg: eine übersichtliche Darstellung der Gesamtstrecke und aller 13 Etappen. Der Tiroler Höhenweg verbindet das nördliche und südliche Tirol.
Landshuter Europahütte
Fernwanderweg · Zillertaler Alpen
Auf Spurensuche vom Zillertal ins Wipptal
empfohlene Tour Schwierigkeit mittel
(Noch) keine Bewertungen
22,6 km
10:25 h
1.115 hm
1.530 hm
1. Tag: Schlegeisspeicher – Pfitscher Joch-Haus – Landshuter Höhenweg – Landshuter Europahütte 2. Tag: Landshuter Europahütte – (Kraxentrager) – Vennalm – Venn – Brenner
Blick vom Sandesjöchl auf Hütte mit See
Fernwanderweg · Südtirol
Auf dem Pflerscher Höhenweg
Premium Inhalt Schwierigkeit mittel
5
26,2 km
12:00 h
2.225 hm
2.335 hm
Dreitägige Wanderung auf dem Pflerscher Höhenweg im Südtiroler Teil der Stubaier Alpen
Anstieg vom Simmingjöchl zum Aperen Feuerstein
Fernwanderweg · Stubaier Alpen
Stubaier Grenzrunde
empfohlene Tour Schwierigkeit schwer Mehrtagestour
52 km
32:00 h
5.060 hm
5.610 hm
Auf einsamen, teils auch neuen Steigen vom Wipptal auf den Hohen Freiger, von den grünen Almwiesen bis hin zum größten Gletscher Südtirols. Auf der einwöchigen Hüttentour entlang des Stubaier Grenzkamms lernt man ganz neue Seiten der Stubaier kennen – und freut sich auf Schritt und Tritt, wie schön und vielseitig die Berge doch sind.
Tribulaunhütte mit Goldkappl 2
Fernwanderweg · Stubaier Alpen
Pflerscher Hüttenwanderung
empfohlene Tour Schwierigkeit schwer
19,4 km
10:00 h
1.940 hm
1.935 hm
Rundwanderung zur Tribulaun- und Magdeburger Hütte
Romedius-Pilgerweg: Auf den Spuren des Heiligen Romedius von Thaur durch Südtirol nach San Romedio im Trentino.
Fernwanderweg
Romedius-Pilgerweg - Gesamtstrecke
Premium Inhalt Schwierigkeit schwer Mehrtagestour
5
180,9 km
61:04 h
9.109 hm
9.164 hm
Auf historischen Pfaden über die AlpenZwölf Etappen von Thaur nach San Romedio
Schlegeisspeichersee
Fernwanderweg · Tux-Finkenberg
Zillertal - Südtirol
empfohlene Tour Schwierigkeit mittel
(Noch) keine Bewertungen
72,7 km
27:26 h
4.791 hm
4.737 hm
Hüttentour über 5 Tage von Finkenberg bei Mayerhofen im Zillertal nach Sterzing in Südtirol
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  1. Wandern

Wetter für Brenner

10-Tages Vorhersage

Empfehlungen aus der Community

  • 23.09.2026
    Anna Raphaela 
    24.06.2026
    Schöne aussichtsvolle Touren. Die Kilometeranzahlen stimmen aber nicht unbedingt. Teilweise ~5km mehr einplanen. Nicht alles begehbar gewesen, wegen Wetter oder Baumaßnahmen. Insgesamt sehr zu empfehlen!
    ...Mehr anzeigen
    Foto: Anna Raphaela, Community
    Foto: Anna Raphaela, Community
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    Foto: Anna Raphaela, Community
    Foto: Anna Raphaela, Community
    Foto: Anna Raphaela, Community
    Aussichtsreich Viel begangene Wege Anspruchsvoll Abwechslungsreiche Wege Abgeschiedenheit Wetterabhängig
    Verfasst 23.09.2026
  • 21.09.2026
    Moni Gü. 
    31.08.2026
    Den Romedius-Pilgerweg bin ich inzwischen dreimal gegangen: 2017 und 2018 jeweils allein und nun im September 2026 ein weiteres Mal mit zwei Freundinnen. Der Weg ist für mich eine gut machbare, aber durchaus anspruchsvolle Tour. Gute Kondition, Trittsicherheit und alpine Erfahrung sollte man mitbringen. Besonders gefällt mir die Streckenführung. Viele Abschnitte verlaufen auf alten Wegen. Auf solchen Pfaden zu gehen, gibt dem Weg für mich einen besonderen Charakter. Auch die Querungen von Innsbruck und Meran sind durchdacht und fügen sich stimmig ein. Der Weg ist gut markiert, GPS kaum gebraucht. Die Übernachtungen habe ich bei allen Touren im Voraus gebucht. Der Romedius-Pilgerweg verbindet für mich auf besondere Weise Natur, alpine Landschaft, Geschichte und das eigentliche Pilgern. Vielen Dank an die zwei Wegbereiter für diesen schönen Weg und für all die Arbeit, die dahintersteckt. Weitere Infos bei den einzelnen Etappen.
    ...Mehr anzeigen
    Gschnitztal
    Foto: Moni Gü., Community
    Lichtsee
    Foto: Moni Gü., Community
    Obernberger See
    Foto: Moni Gü., Community
    Maurerscharte
    Foto: Moni Gü., Community
    6. Etappe
    Foto: Moni Gü., Community
    Schneeberg
    Foto: Moni Gü., Community
    Spronser Seen
    Foto: Moni Gü., Community
    Bockerhütte
    Foto: Moni Gü., Community
    Unsere Liebe Frau im Walde
    Foto: Moni Gü., Community
    San Romedio
    Foto: Moni Gü., Community
    Anspruchsvoll Abwechslungsreiche Wege Abgeschiedenheit Wetterabhängig Aussichtsreich
    Verfasst 21.09.2026
  • 24.08.2023
    Tobias Braun 
    18.07.2023
    Sehr schöne, abwechslungsreiche aber auch anspruchsvolle Alpenüberquerung. Wir (Ehepaar) sind vom 18.7. bis 31.7. unterwegs gewesen (9. Etappe durch einen Ruhetag in Meran unterbrochen). Das Wett war sehr wechselhaft. Ein Ruhetag im Ridnauntal (um evtl das Bergbaumuseum anzuschauen) ist überlegenswert. Details in den einzelnen Etappen.
    ...Mehr anzeigen
    Verfasst 24.08.2023
  • 30.06.2023
    Maike Möller
    16.06.2023
    Ich (w. 57, Jahre) bin die komplette Tour alleine Mitte Juni 2023 gegangen. Das Wetter hat mitgespielt, ich hatte keinen Regen, nur Sonnenschein. Auf Etappe 1 war leider war der Seberiny Steig in der Sillschlucht gesperrt, so dass ich die Alternative über Natters, Mutters und Kreith gegangen bin. Auf Etappe 4 hab ich die Variante über das Sandjoch gewählt - und hab es nicht bereut! Wirklich schön und sicher nicht weniger anstrengend :) Die Etappe 6 über die Schneebergscharte habe ich nicht (ganz) geschafft. Kurz unterhalb der Scharte (ca. 100 Hm) gab es noch Schneefelder, die so weich waren, dass ich nicht wagte hinüberzugehen oder einen Umweg über das Geröll und große Schottersteine zu nehmen. Auch weil die Wegführung und Markierungen für mich an dieser Stelle nicht mehr zu erkennen waren, habe ich entschieden umzukehren. Insgesamt ist es eine herausfordernde, aber gut machbare Tour wenn man körperlich fit ist und Bergerfahrung hat. Der ganze Weg ist mit dem Pilgerheft und den Markierungen bestens ausgearbeitet und gut nachzugehen. Die Übernachtungen hab ich jeweils einen Tag vorher per Telefon oder Email reserviert, das ist jedes Mal gut gelungen. Ein großer Dank geht an die Initiatoren dieses besonderen Pilgerweges, für die viele Zeit und Arbeit, die die beiden hineingesteckt haben!!
    ...Mehr anzeigen
    Foto: Maike Möller, Community
    Verfasst 30.06.2023
  • 09.02.2023
    Harald Brand
    Die bisher für uns schönste Weitwanderung in den Alpen
    ...Mehr anzeigen
    Aussichtsreich Abwechslungsreiche Wege Abgeschiedenheit
    Verfasst 09.02.2023
  • 23.10.2022
    Stephanie Van der Meyden 
    30.06.2022
    Wir sind im Juni 2022 den Weg komplett von Thaur bis San Romedio gelaufen. Wir sind total begeistert. Die Etappen sind perfekt ausgearbeitet. Wir empfehlen unbedingt in St. Felix einen Abstecher zur Cascata di Tret. Hier unbedingt ganz runter zum Wasserfall laufen.
    ...Mehr anzeigen
    Foto: Stephanie Van der Meyden, Community
    Foto: Stephanie Van der Meyden, Community
    Foto: Stephanie Van der Meyden, Community
    Verfasst 23.10.2022
  • 06.09.2018
    Werner Berger 
    Wunderschöne Tour! Weißwandspitze auf jeden Fall mitmachen (ist technisch kein Problem (leicht Kraxelei) und zeitlich am 2. Tag leicht unterzubringen). Superschön der 3. Tag mit dem Pflerscher Höhenweg, welcher jedoch ein sehr anspruchsvoller Wanderweg ist (schmale Wanderwege, viele seilgesicherte Passagen) - nichts für Wanderer welche nicht schwindelfrei sind (großteils sehr ausgesetzt) . Super Panorama und hervorragend zu gehen. Sehr einsamer Weg (wir haben den ganzen 3. Tag keine Menschenseele getroffen 👍). Insgesamt eine SUPER TOUR - auf jeden Fall zu empfehlen. Ergänzend unsere Zeitangaben (reine Gehzeit): 1. Tag - 3,5 Stunden 2. Tag - 4 Stunden (inkl. Weißwandspitze) 3. Tag - 5,5 Stunden
    ...Mehr anzeigen
    Verfasst 06.09.2018
  • 13.08.2018
    Martin Schönherr
    26.07.2018
    Die Tour ist in der vollen Länge zu empfehlen. Wir hatten noch spezilles Wetterglück (26.7.-5.82018) Die Wege sind mit Bedacht ausgesucht und halten sich an historische Wegverbindungen. Das erkennt man an den vielen Maultierpfaden und Karrenwegen (mit entsprechenden Marterln), die für die Route benutzt werden und die auch meist sehr angenehm zu gehen sind. Anfangs hatte ich mir gedacht, dass wohl Romedius einfach über den Brenner gegangen sein wird; nun mit den Eindrücken vor Ort kann ich mir aber auch gut vorstellen, dass diese Route die zweckmäßigere für ihn war. Die Stadtquerungen sind so gewählt, dass die Wander/Pilgerstimmung nicht wesentlich unterbrochen wird. Darüber hinaus waren die empfohlenen Unterkünfte allesamt angenehm und zum Teil sehr originell. Hervorheben möchte ich keine davon speziell ich kann alle, die wir nutzten, empfehlen (Portenhof, Trinserhof, Almis Berghotel, Knappenhof, Jörgelehof, GH St. Martin a.S., Hotel Pöhl, Bockerhütte, Bildheim, GH Sonne, Hotel Villnuova). Dass Tirol so exotisch und vertraut zugleich sein kann ist einen neue Erfahrung!
    ...Mehr anzeigen
    Gut behütet: Marterl am Wegesrand zwischen Maria Waldrast und Trins
    Foto: Martin Schönherr, Community
    Verfasst 13.08.2018
  • 12.07.2018
    grobstollig de 
    Tolle Streckenführung, herrlich einsam. Die Strecke ist auch für Hunde geeignet, nicht für Hündchen. Klettern muss man nicht, Wasser gibt es genug. Man ist die meiste Zeit alleine unterwegs. Problematisch sind nur die vielen Weiden durch die man hindurch muss, da die Kühe teilweise auf den Hund losgehen. Mit genügend Abstand funktioniert es. Die Pensionen nehmen 8-10Euro für den Hund. Im Sörgele Hof gibt es dann sogar Decke und Napf dazu. Hinweis: die Trunahütte ist nur noch eine Selbstversorgerhütte Wir
    ...Mehr anzeigen
    Schneebergdämmerung
    Foto: grobstollig de, Community
    Steilhang nach Ast hinunter
    Foto: grobstollig de, Community
    Wiesenquerung
    Foto: grobstollig de, Community
    Zur Allrisalm hinauf
    Foto: grobstollig de, Community
    Trunajoch
    Foto: grobstollig de, Community
    Verfasst 12.07.2018
  • 30.09.2017
    Dagmar Ohle
    Gigantische Wanderung,alles im Hochgebirge, durch die Verbindung zu den Talstationen an jeder Hütte sind diese oft überlaufen. Wie sollte man reservieren? Wer kennt im voraus das Wetter? Schade für Spontanwanderer ,obwohl wir überall willkommen waren . Leider mussten wir nach 6 Tagen wegen Wintereinbruch abbrechen ! Uns bleibt es jedenfalls in toller Erinnerung, obwohl wir eher die Wildcamper sind.
    ...Mehr anzeigen
    Samstag, 30. September 2017 20:01:19 zickzack Richtung Innsbrucker Hütte
    Foto: Dagmar Ohle, Community
    Samstag, 30. September 2017 20:02:59 die "Bremer Stadtmusikanten"
    Foto: Dagmar Ohle, Community
    Samstag, 30. September 2017 20:04:49 Gipfelstürmer am Habichtkopf
    Foto: Dagmar Ohle, Community
    Verfasst 30.09.2017
  • 21.09.2016
    Christoph Nußbaumer 
    20.09.2016
    Der Weg ist wunderbar abwechslungsreich. Almwiesen, Felder, Steige, Jöcher, … Und vor allem: man geht so gut wie nie auf Asphalt, selbst Schotterstraßen sind eine Ausnahme. Am ehesten am 1. Tag (durch Innsbruck) und ab Fondo (Radweg). Und der Weg ist erstklassig beschildert. Wann immer auch nur ein wenig Unsicherheit aufkommt, dauert es nicht lange, und ein Schild zeigt den richtigen Weg ist. Gepaart mit dem Pilgerheft kommt man sicher ans Ziel. Weitere Karten sind nicht notwendig. Falsch gegangen bin ich nur zwei mal. Den Weg von Völlan nach Platzers (Tag 10) nahm ich versehentlich anders (auch okay aber unmenschlich steiler Waldweg) und nach Fondo verpasst ich mal einen Radweg. Für mich war die Länge der Etappen oft schwierig. Eine Etappe war meist zu kurz, zwei Etappen aber zulange. Manchmal lassen sich aber auch problemlos 1,5 Etappen machen. Bei mir wurden es dann 9 Etappen insgesamt. Etwas spannend war es mit den Unterkünften. Da ich im Vorfeld nie wusste, wie weit ich komme, habe ich nicht reserviert (außer Obernberg). Doch es war immer was frei. Und wenn alle Stricke reißen, gibt es meist ein Zimmer im Nachbarort, zur Not mit dem Bus erreichbar. Vielen Dank für den schönen Weg, der erstklassig gemacht wurde. Und: man muss nicht wirklich trainiert sein, um ihn zu schaffen. Ich finde es gut, wenn man ungefähr weiß, wie viel Geld man braucht, daher: Die Zimmer sind oft günstig. Jause, Abendessen und Zimmer mit Frühstück macht im Schnitt 50 Euro pro Tag. Das waren folgende Unterkünfte (immer mit Frühstück): Maria Waldrast (50 €); Haus Christina – Trins (30 €); Obernberg AV-Heim ( 22 €), Stanishof in St. Anton, westl. der Kirche (20€ ohne Frühstück), Schutzhütte St. Martin (35 €), Thomashof in Pfleders (40 €), Meran Jugendherberge (27 €), Fondo Albergo Lago Smeraldo (35€). Der Bus von Sanzeno fährt um 13:15 nach Trient (muss in Dermulo in den Zug wecheln). In Trient weiter mit dem Regionalzug über Bozen/Brenner/Hall kostet die Rückreise gerade mal 30 Euro.
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    Spronser Seen
    Foto: Christoph Nußbaumer, Community
    Schutzhütte St. Martin
    Foto: Christoph Nußbaumer, Community
    vom Portjoch ins Pflerschtal
    Foto: Christoph Nußbaumer, Community
    Verfasst 21.09.2016
  • 12.09.2016
    mario clara
    Salve a tutti. Ho intenzione di fare questa bella esperienza per l'estate del 2017. Cerco qualcuno che vorrebbe condividere il cammino con me. Lingue tedesca o italiana non fa differenze per me :)
    ...Mehr anzeigen
    Verfasst 12.09.2016

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