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Die Route beginnt in der niederösterreichische Gemeinde St. Pantaleon-Erla. Diese liegt auf historischem Boden. Im 2. Jahrhundert n. Chr. befand sich hier das größte Legionslager am Limes.
Nach 7 Kilometern erreichen Sie die älteste Stadt Österreichs, Enns. Im Mittelalter war Enns eine reiche Stadt, was der markante Stadtturm heute noch verkündet. Sehenswert sind vor allem das alte Stadtzentrum mit der Burg, dem Stadtturm und der Pfarrkirche, sowie die Basilika St. Laurentius.
Über Asten führt der Weg weiter nach St. Florian. Der Legende nach soll hier der Hl. Florian bestattet worden sein. Im 11. Jhdt. wurde hier das Augustiner Chorherrenkloster gegründet. Die Stiftskirche mit der Brucknerorgel und dem Grabmal des Hl. Florian, der Kaisersaal und die Bibliothek sind Juwelen österreichischer Barockkunst. Anton Bruckner, der „Musikant Gottes“, wirkte als Sängerknabe, Organist und Lehrer. Er ist in der Klosterkirche begraben. Geboren wurde Anton Bruckner in der rund 8 Kilometer entfernten Stadt Ansfelden.
Entlang der Traun geht es weiter in die Stadt Wels, welche schon zur Römerzeit eine bedeutende Stadt war. Der Stadtplatz gehört zu den schönsten Österreichs. In Lambach steht das bekannte Benediktinerstift Lambach mit den ältesten romanischen Fresken im süddeutschen Sprachraum und prachtvollen Barockräumen und der barocken Stiftskirche. Das Barocktheater Lambach im Stift Lambach besitzt die ältesten bespielbaren Theaterräumlichkeiten in Österreich. Im 10 Kilometer entfernten Schwanenstadt steht auf einer kleinen Anhöhe die Kalvarienkirche der Pfarre. Dort steht die bewegliche Fastenkrippe. Auf einer kleinen Drehbühne ziehen in zwei Ebenen etwa 20cm große, im Stile des späten Bauernbarock geschnitzte und bemalte Figuren am Besucher vorbei. Sie zeigen die fünf Geheimnisse des schmerzhaften Rosenkranzes. Die Fastenkrippe ist nur am Gründonnerstag, Karfreitag und Karsamstag zu besichtigen. Vorbei an Attnang-Puchheim erreichen Sie anschließend Vöcklabruck. In der Pfarrkirche St. Ulrich kann auf dem rechten Seitenaltar die Statue des Hl. Jakobus betrachtet werden.
Über Timelkam geht es weiter zur nächsten Station des Pilgerweges nach Vöcklamarkt. Der Meilenstein vor der Pfarrkirche verdeutlicht die römlische Vergangenheit der Gemeinde. Die barocke Pfarrkirche ist eine der größten der Umgebung und wird daher auch ales „Vöckla-Dom“ bezeichnet. Die letzte Station des Jakobsweges in Oberösterreich ist der kleine Ort Oberhofen. Der Besuch der barockisierten Pfarrkirche mit Werken von Meinrad Guggenbichler bildet den Abschluss der Pilgerung in Oberösterreich bevor es weitergeht in das Bundesland Salzburg.
Nach 7 Kilometern erreichen Sie die älteste Stadt Österreichs, Enns. Im Mittelalter war Enns eine reiche Stadt, was der markante Stadtturm heute noch verkündet. Sehenswert sind vor allem das alte Stadtzentrum mit der Burg, dem Stadtturm und der Pfarrkirche, sowie die Basilika St. Laurentius.
Über Asten führt der Weg weiter nach St. Florian. Der Legende nach soll hier der Hl. Florian bestattet worden sein. Im 11. Jhdt. wurde hier das Augustiner Chorherrenkloster gegründet. Die Stiftskirche mit der Brucknerorgel und dem Grabmal des Hl. Florian, der Kaisersaal und die Bibliothek sind Juwelen österreichischer Barockkunst. Anton Bruckner, der „Musikant Gottes“, wirkte als Sängerknabe, Organist und Lehrer. Er ist in der Klosterkirche begraben. Geboren wurde Anton Bruckner in der rund 8 Kilometer entfernten Stadt Ansfelden.
Entlang der Traun geht es weiter in die Stadt Wels, welche schon zur Römerzeit eine bedeutende Stadt war. Der Stadtplatz gehört zu den schönsten Österreichs. In Lambach steht das bekannte Benediktinerstift Lambach mit den ältesten romanischen Fresken im süddeutschen Sprachraum und prachtvollen Barockräumen und der barocken Stiftskirche. Das Barocktheater Lambach im Stift Lambach besitzt die ältesten bespielbaren Theaterräumlichkeiten in Österreich. Im 10 Kilometer entfernten Schwanenstadt steht auf einer kleinen Anhöhe die Kalvarienkirche der Pfarre. Dort steht die bewegliche Fastenkrippe. Auf einer kleinen Drehbühne ziehen in zwei Ebenen etwa 20cm große, im Stile des späten Bauernbarock geschnitzte und bemalte Figuren am Besucher vorbei. Sie zeigen die fünf Geheimnisse des schmerzhaften Rosenkranzes. Die Fastenkrippe ist nur am Gründonnerstag, Karfreitag und Karsamstag zu besichtigen. Vorbei an Attnang-Puchheim erreichen Sie anschließend Vöcklabruck. In der Pfarrkirche St. Ulrich kann auf dem rechten Seitenaltar die Statue des Hl. Jakobus betrachtet werden.
Über Timelkam geht es weiter zur nächsten Station des Pilgerweges nach Vöcklamarkt. Der Meilenstein vor der Pfarrkirche verdeutlicht die römlische Vergangenheit der Gemeinde. Die barocke Pfarrkirche ist eine der größten der Umgebung und wird daher auch ales „Vöckla-Dom“ bezeichnet. Die letzte Station des Jakobsweges in Oberösterreich ist der kleine Ort Oberhofen. Der Besuch der barockisierten Pfarrkirche mit Werken von Meinrad Guggenbichler bildet den Abschluss der Pilgerung in Oberösterreich bevor es weitergeht in das Bundesland Salzburg.
facile
Distanza 126,1 km
32:12 h
1.072 m
745 m
718 m
237 m
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Difficoltà
facile
Difficoltà totale
facile
Derivante dal livello di difficoltà tecnica e di preparazione fisica richiesti.
Paesaggio
Punto più alto
718 m
Punto più basso
237 m
Periodo consigliato
gen
feb
mar
apr
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giu
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ott
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dic
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Coordinate
DD
48.212410, 14.568130
DMS
48°12'44.7"N 14°34'05.3"E
UTM
33U 467916 5339999
w3w
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Difficoltà
facile
Difficoltà totale
facile
Derivante dal livello di difficoltà tecnica e di preparazione fisica richiesti.
Distanza
126,1 km
Durata
32:12 h
Salita
1.072 m
Discesa
745 m
Punto più alto
718 m
Punto più basso
237 m
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