LOOK&BOOK - Ruppiner Seenland
Der Name Steinförde (damals Stenfurde) wurde von "steiniger Furt" abgeleitet. Etwa an selber Stelle wurde am Ortsrand des Dorfes nach Fürstenberg/Havel eine Holt- bzw. Betonbrücke gebaut.
In einer Urkunde von 1350 wird die Ortslage sehr trefflich beschrieben: "In der kahlen Platte am Schleusenwinkel der Peutschsee am Peutschbruch, der Große Menow in der Bönster Weide am Menow, der Düvels See und Düvels Wisch, der See Klein Gliecen, der Große Glietzen See, ein Rehmel an Brackensoll, der Boberow See und Hölzung im Kleisterort dort liegt der Ort Steinförde, im 15. und 16. Jahrhundert auch "Stenfurde" genannt".
Coordinate
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Circa 250 km di percorso ad anello attraverso la regione di Ruppiner Land, tappe giornaliere collegate ai trasporti pubblici.
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