Wenige steinerne Zeugen sind erhalten geblieben von der ehemaligen Grenzfestung der Herren von Münch.
Die spärlichen Reste eines Turmes, die Ringmauermitte sowie ein markanter Halsgraben sind von der ehemaligen Burg auf dem exponierten Felsen über Büren heute noch ersichtlich. Im Lauf des 15. Jh. wurde die Burg bereits aufgegeben. Errichtet wurde die 1317 erstmals urkundlich erwähnte Burg als Grenzfestung der Ritter Münch aus Basel.
1429 wurde sie an den Edelknecht Hans von Ramstein verkauft. Bei diesem Besitzerwechsel wird der Name "Sternenfels" geprägt. Die Ramsteiner veräusserten ihre Besitzungen in Büren im Jahr 1502 an Solothurn.
Unterhalb der Burganlage befindet sich eine Feuerstelle, die vom Dorf Büren aus in rund 30 Min. Wanderzeit zu erreichen ist. Man folgt dem Wanderweg Richtung Gempen nach Norden. Bevor dieser ganz hinten im Tal endgültig in den Wald führt, wird rechts abgebogen und auf der Waldstrasse bis auf den Grat des Schlimmbergs aufgestiegen. Oben auf dem Kamm führt ein Pfad in südwestlicher Richtung. Wer das grosse Holzkreuz erspäht, ist beim Burgfelsen angekommen.

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