Die Kaiserpaläste der Ming und Qing Dynastien am nördlichen Ende des Tian-anmen Platzes im Zentrum Pekings
Zu den größten Touristenattraktionen Pekings gehört ohne Zweifel die Verbotene Stadt. Hier lebten die Kaiser der Ming und Qing Dynastien bis der letzte Kaiser Chinas, Piyu, zu Beginn des zwanzigsten Jahrhunderts durch Oppositionen gezwungen wurde abzudanken. Piyu war zu diesem Zeitpunkt erst fünf Jahre alt.
Der Name der Stadt stammt daher, dass der einfachen Bevölkerung der Zutritt verwehrt wurde. Erst 1924 wurden die Tore für die Öffentlichkeit geöffnet. Die Paläste gelten als Meisterwerk chinesischer Architektur, dessen Dächer sogar teilweise vergoldet sind. 1987 erklärte die UNESCO die Paläste zum Weltkulturerbe. Zu den Olympischen Spielen 2008 wurde der Komplex umfassend restauriert und beherbergt heute das Palastmuseum Peking.

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