Durante la tua esperienza a Eberstein creerai sempre ricordi indelebili. In questa pagina troverai informazioni su moto. Crea e pubblica i tuoi percorsi per ispirare la community di Outdooractive!
Mappe e sentieri
moto a Eberstein
Moto
· Carinzia
Intorno alla Saualpe
Percorso consigliato
Difficoltà
difficile
192,9 km
4:30 h
5.588 m
5.581 m
Un bel percorso con una elevata percentuale di sterrato intorno alla Saualpe nella Carinzia orientale: poco traffico, tanta natura, splendide viste, soste piacevoli e strade naturali percorribili anche con pneumatici da strada.
Moto
Strade secondarie della Carinzia centrale
Percorso consigliato
Difficoltà
media
286,1 km
6:00 h
5.389 m
5.388 m
In viaggio nella zona centrale della Carinzia, su strade secondarie poco frequentate, in una natura quasi incontaminata. Un vero consiglio da insider!
Moto
· Klagenfurt
Kulinariktour
Difficoltà
facile
132,4 km
1:54 h
1.443 m
1.444 m
Kärntner Kulinarik: Klagenfurt - Steinbichl ( Gasthaus Egger - Kärntner Spezialitäten ) - Gurk - Schloss Pöckstein - Hirt ( Hirter Privatbrauerei ) - Treibach - Brückl - St. Georgen am Sandhof ( GH Lutschounigg Hausmannskost ) - Klagenfurt
Moto
· Lago di Klopein - Carinzia del Sud - Lavanttal
A - Saualm : Griffen - Judenberg - Köflach
Difficoltà
media
206 km
5:38 h
4.852 m
4.690 m
Wonderful 200km round with sceneric views
Moto
· Klagenfurt
Motorrad am 10. November 2024
Difficoltà
difficile
285,7 km
6:00 h
5.609 m
5.609 m
Moto
· Villach - Faaker See - Ossiacher See
Motorrad am 25. August 2023
312,1 km
5:00 h
5.288 m
5.288 m
Moto
· Villach - Faaker See - Ossiacher See
Entwurf vom 17. Juli 2022
312,1 km
5:00 h
5.288 m
5.288 m
Moto
· Villach - Faaker See - Ossiacher See
Harley SeeRose 2022 Heinrich Harrer Museum - Burgbau in Friesach - Gurker Dom - Herzogstadt St. Veit
201,7 km
2:55 h
1.487 m
1.490 m
Heute geht es in den Nordosten unseres Kärntnerlandes. Über großteils ländliche Straßen durch kleine Ortschaften fahren wir nördlich von Klagenfurt an der Burg Hochosterwitz vorbei und dann über Brückl in das Görtschitztal. In Hüttenberg besuchen wir nach 87 km Fahrt das Museum des weltberühmten Alpinisten und Weltreisenden Heinrich Harrer. Harrer, 1912 in der Marktgemeinde Hüttenberg geboren war ein österreichischer Bergsteiger, Tibetreisender und Sachbuchautor. 1938 war er einer von vier Erstbesteigern der Eiger-Nordwand Im Herbst 1939 wurde er nach einer Expedition zum Nanga Parbat in Indien interniert, floh nach Tibet und lebte dort bis 1951. In dieser Zeit wurde er zum Vertrauten des 14. Dalai Lama. Sein Buch Sieben Jahre in Tibet und dessen Verfilmung machten Harrer weithin bekannt. 1962 gelang ihm die Erstbesteigung der Carstensz-Pyramide im Westen Neuguineas. Seit 1983 befindet sich in Hüttenberg das Heinrich-Harrer-Museum. Harrer verstarb am 07. 01. 2001 in Friesach.
Im Anschluss fahren wir kurz in die Steiermark haben dort den Wendepunkt und gelangen nach 12 km in die Burgenstadt Friesach, wo seit geraumer Zeit an einer Burg "wie damals" gebaut wird. Der Burgbau Friesach ist in sich außergewöhnlich: Auf einem Berghügel südlich der mittelalterlichen Stadt Friesach wird eine Höhenburg mit dem Handwerkswissen aus längst vergangener Zeit gebaut. Im Zentrum des Interesses steht der Prozess des Bauens, ohne Zuhilfenahme moderner Gerätschaften. Nur durch tradiertes, handwerkliches Können der Beteiligten, unterstützt von kräftigen Noriker-Pferden, entsteht in einer Bauzeit von zirka 40 Jahren eine Burganlage mit zwei Türmen, Palas, Ringmauern und Kapelle. Die BesucherInnen können den HandwerkerInnen bei ihren mühsamen Tätigkeiten zusehen, verloren geglaubtes Wissen wiederentdecken und so aus der Vergangenheit lernen. Sie erleben mittelalterlichen Alltag, tauchen ein ins Mittelalter, treten heraus aus dem alltäglichen engen, bedrückenden Zeitschema und hinein in eine „verzögerte Zeit“. Und sie bestaunen das zeitgenössische mittelalterliche Handwerk, das ohne technische Hilfsmittel auszukommen gewohnt war. Sie „erleben“ den authentischen Arbeitstag auf einer mittelalterlichen Baustelle in Ruhe und Beschaulichkeit.
Weiter geht es in das Gurktal. InGurk (Km 143) befindet. Das Gebäude ist eine zwischen 1140 und 1200 im hochromanischen Stil erbaute Pfeilerbasilika, die dank der geringen baulichen Veränderungen zu den bedeutenden romanischen Bauwerken in Europa gehört. Die lang gestreckte Basilika hat eine doppeltürmige Westfassade, eine Empore, eine Krypta und drei Apsiden. Die mit 100 Säulen gestaltete Krypta ist der älteste Teil der Kirche. Im Jahr ihrer Weihe 1174 wurde das Grab der heiligen Hemma von Gurk dorthin verlegt. Wir werden am Dom einen Fotostopp einlegen.
Ein kurze Bergetappe bringt uns nun über die Ortschaft Pisweg in das Wimitztal und bald erreichen wir nach 169 km Fahrt die Herzogstadt St. Veit. Die Stadt entstand am Schnittpunkt alter Verkehrswege. Sie war bis 1518 Landeshauptstadt von Kärnten. Wir werden am Hauptplatz einen kurzen Halt machen um uns das Rathaus mit dem dreigeschossige Arkadenhof mit toskanischen Säulen und Sgraffitodekoration anzusehe.
Nach dem Beusch von St. Veit geht es durch das Glantal und über Feldkirchen zurück an den Ossiacher See.

