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Escursionismo a Zöschingen

Baviera,Germania

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3,3  (8 Valutazioni e recensioni)

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Funzioni
Mappe e sentieri

Escursionismo a Zöschingen: la nostra top 10

Monastero di Neresheim
Cammino · Baden-Württemberg
Via di Santiago Norimberga-Costanza: tratto Neresheim - Giengen an der Brenz - Stetten o. Lontal
Percorso consigliato Difficoltà media
34 km
8:58 h
405 m
483 m
Sulla via di Santiago da Norimberga a Costanza, la cosiddetta via di Santiago sveva, si cammina tra Neresheim, Giengen e Stetten ob Lontal su uno dei tratti più belli.
Vista del monastero di Neresheim
Sentiero turistico · Giura svevo
Albschäferweg - Tour del fine settimana sull'Härtsfeld
Percorso consigliato Difficoltà difficile
43,4 km
11:15 h
706 m
706 m
Un'esplorazione dell'Härtsfeld - il rinomato monastero di Neresheim, il castello storico Staufer Katzenstein e il lago Härtsfeld ci invitano! Ampie foreste e splendidi paesaggi di brughiera ci attendono.
Collina di tiro
Sentiero escursionistico · Giura svevo
Albschäferweg - 10. tappa: da Ballmertshofen a Giengen
Percorso consigliato Difficoltà T1 difficile
5
20,6 km
5:10 h
238 m
258 m
Il finale – boschi estesi, una bella cappella e un meraviglioso paesaggio di brughiere vi attendono ancora una volta. Tutti i camminatori dell'Albschäferweg sono sicuramente grati alle pecore – sono infatti gli addetti alla cura del paesaggio sull'Alb di Heidenheim.
Incontro con la pastora Valerie
Sentiero escursionistico · Giura svevo
Albschäferweg - Escursioni nel Giura Svevo
Percorso consigliato Difficoltà T2 difficile
4,7
157 km
40:45 h
2.103 m
2.103 m
Il pluripremiato percorso escursionistico circolare, lungo circa 158 chilometri, segue le orme dei pastori attraverso i paesaggi tipici del Giura Svevo, costeggiando tesori culturali eccezionali e testimonianze della storia della terra.10 tappe, tour di un fine settimana o di un giorno sui sentieri del tempo promettono un piacere escursionistico rilassato.
Sentiero escursionistico · Giura svevo
HW2 Alb-Südrandweg tappa n. 9: Oggenhausen-Finningen (5.02.22)
Percorso consigliato Difficoltà media
5
30,2 km
6:33 h
444 m
560 m
Oggenhausen - Punto più alto della contea di Dillingen (616m) - Monte María Steinbrunn (cappella) - Dischingen - Giardino inglese - Castello Taxis - Campeggio Kaltbrunnen - Paesaggio Griesbuckel - Demmingen - Passaggio di confine - Finningen (Baviera) INFO: Camminiamo sull'HW2 da Tuttlingen verso Donauwörth (lunghezza totale 285 km)
La farnia madre.
Sentiero turistico · Giura svevo
Attraversamento dell'Ostalb in due o tre giorni
Contenuto Premium Difficoltà media
1
49,7 km
4:30 h
881 m
989 m
L'escursione passa accanto a importanti bellezze naturali e monumenti naturali dell'Ostalb
Giengen an der Brenz: Schiessberg
Cammino · Giura svevo
Cammino di Santiago Norimberga - Ulma 07: Neresheim - Giengen an der Brenz
Percorso consigliato Difficoltà media
Nessun voto
23,2 km
6:07 h
303 m
341 m
7ª di 9 tappe sul mio Cammino di Santiago da Norimberga a Ulma Parte 086 del mio Cammino di Santiago da San Pietroburgo a Santiago de Compostela I percorsi adiacenti: precedente: Cammino di Santiago francone successivo: Cammino di Santiago dell'Alta Svevia
St. Martin Staufen
Cammino
Cammino di Santiago Norimberga - Ulm: Monastero di Neresheim - Giengen an der Brenz
Percorso consigliato Difficoltà media Tappa 8
Nessun voto
22,6 km
5:54 h
274 m
385 m
Il Cammino di Santiago Norimberga-Ulm collega i nodi del pellegrinaggio di Norimberga e Ulm e offre la possibilità di proseguire da lì attraverso la Svizzera verso Santiago de Compostela.
Monastero di Neresheim
Cammino · Area metropolitana di Norimberga
Cammino di Santiago Norimberga-Costanza
Percorso consigliato
Nessun voto
400,2 km
100:35 h
3.778 m
3.696 m
Il popolare Cammino di Santiago inizia a Norimberga e passa anche attraverso la Svabian Ostalb fino al Lago di Costanza. Molte chiese e monasteri si trovano lungo il percorso.
Sentiero turistico · Svevia
Zöschingen-Kaunerberg: 1a tappa Zöschingen-Kaltenburg
Difficoltà media
Nessun voto
21,4 km
5:00 h
297 m
342 m
Sentieri nel bosco, nei prati e asfaltati.  Tempo variabile. Durata 5 ore incl. 2 pause di 15 minuti. Bello, leggermente vario
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Recensioni

  • 12.02.2024
    jungwandern.de Online Wandermagazin 
    Sehr schöner und abwechslungsreicher Wanderweg! Einen ausführlichen Erfahrungsbericht findet ihr hier: https://jungwandern.de/albschaeferweg-wandern/
    ...Visualizza di più
    Foto: jungwandern.de Online Wandermagazin, Community
    Foto: jungwandern.de Online Wandermagazin, Community
    Foto: jungwandern.de Online Wandermagazin, Community
    Foto: jungwandern.de Online Wandermagazin, Community
    Foto: jungwandern.de Online Wandermagazin, Community
    Scritto il 12.02.2024
  • 10.09.2022
    Marius. R.
    03.09.2022
    Wir haben den Albschäferweg vom 03. bis 06. September 2022 auf ca. 120 km in folgenden Etappen erwandert: Giengen - Herbrechtingen, ca. 36 km Herbrechtingen - Sontheim im Stubental, ca. 36 km Sontheim - Königsbronn, ca. 30 km Königsbronn - Heidenheim, ca. 10 km weiter gegangen wäre es noch 20 km nach Neresheim und von dort an nächsten Tag 30 km zurück nach Giengen, wegen schlechter Wetteraussichten und des kargen Weges haben sind wir lieber durch Heidenheim gebummelt und einen Tag früher mit dem Zug zurück nach Giegen gefahren. Warum diese Etappenaufteilung? Wer sich vorgenommen hat, einen ganzen Tag zu wandern, kann mit den kurzen vorgegebenen Etappen oft wahrscheinlich nicht viel anfangen...noch dazu hat der Weg kaum Höhenmeter. Rund 30 km sind so am Tag gut zu bewältigen. Da wir in Pensionen übernachten wollten, waren wir auch hier an das begrenzte Angebot gebunden. Durch die "Erweiterung" des Wegs nach Herbrechtingen durchquert man auch das Eselsburger Tal, das sonst nur an der Domäne Falkenstein gestriffen wird - da dieses Tal eines der wenigen herausragenden Höhepunkte auf diesem Weg ist, sollte man ihm mehr Aufmerksamkeit widmen! Warum 4 Sterne? Ich möchte niemandem diesen Weg vermiesen, aber wie wir häufig im Schwarzwald unterwegs ist, der wird sich auf diesem Weg schon ab und zu langweilen. Zwar verbindet der Weg einige schöne Ecken der Alb gut miteinander, mitunter sind dazwischen aber "Transitstrecken" von 10-20 km zu absolvieren, auf denen man auf (geteerten) Feldwegen oder Forstwegen einfach nur Kilometer schrubbt. Klar, bei einer solchen Mehrtagestour ist der Weg das Ziel, aber uns für uns hätten es nach Möglichkeit ein bisschen mehr Heidelandschaft sein können, als Äcker, Felder und Siedlungen... Als wir dann am vierten Tag bei Heidenheim bereits 10 km "Transitstrecke" Richtung Neresheim auf dem Buckel hatten und wir auf der Karte nicht erkennen konnten, ob bis Neresheim überhaupt noch mehr als Feld- und Wiesenwege durch die karge Lanfschaft kommt, hat uns die Motivation verlassen, das Schloss in Heidenheim war dann anziehender... Für den Weg spricht sicher die absolute Einsamkeit! Wir sind trotz sehr guter Wanderbedingungen keinen anderen Wanderern über den Weg gelaufen und konnten auch unsere Unterkünfte weniger als zwei Wochen vor Tourbeginn spontan buchen. Eindrücke zu unseren Etappen: Giengen - Herbrechtingen Etappe 1 startet gleich mit einer ordentlichen "Durststrecke". Bis zur Güssenburg weiß man nicht so recht, was man von dem Weg halten soll. Hinter Bergenweiler kommt dann ein erstes Stück attraktiver Wegführung über eine Schafheide, bevor die malerische Hürbemündung den ersten Höhepunkt auf dem Weg markiert. Vorbei an den Sportplätzen von Sontheim geht es durch einen schönen Waldabschnitt in das schöne Örtchen Stetten, dem Ziel der Etappe 1. Etappe 2 hat dann mit der Ruine Katenburg und der Charlottenhöhle gleich einiges am Wegesrand zu bieten! Wir sind dann hier vorbei an der Spitzbubenhöhle vom offiziellen Weg abgebogen und durchs Eselsburger Tal nach Herbrechtigen gelaufen. Die Felsformationen auf diesem Wegabschnitt und langsam mäandernde Brenz in diesem Abschnitt waren den Umweg auf alle Fälle wert! Herbrechtigen - Sontheim im Stubental Der Tag startet auf dem Zoeppritz-Weg, einem schon im 19. Jahrhundert angelegten Wanderweg oberhalb des Eselsburger Tals, Richtung Domäne Falkenstein, wo wir wieder auf den Albschäferweg stoßen, der dann bis Anhausen auch weiterhin auf dem Zoeppritz-Weg verläuft. Herrliche Wegführung und unvergleichliche Aussichten ins Eselsburger Tal! Hier endet dann auch schon die Etappe 2. Etappe 3 verläuft bis zum Ziel Gerstetten ohne "weitere Zwischenfälle", das Hungerbrunnentag ist mangels anderer Höhepunkte hervorhebenswert. Sollte sich am Wochenende die Gelegenheit bieten, kann man in Gerstetten die Aussicht vom Wasserturm genießen! Auf Etappe 4 laufen wir flux über Wald- und Feldwege bis nach Sontheim. Sontheim - Königsbronn Tag 3 beginnt direkt auf dem Meteoritenkraterweg - wunderschöne Wegführung über die Heidelandschaft mit vielen Aussichtspunkten! Auf der Hälfte des Weges endet Etappe 4. Auf der 5. Etappe verlassen wir den Kraterweg, an den sich sofort der Pfad durchs Doschental und das Wental anschließt. Herrlich! Leider ist der unbewaldete Teil des Wentals dank guter Verkehrsanbindung praktisch immer überlaufen. Nach dem Verlassen des Wentals schließt sich eine Transitstrecke Richtung Königsbronn an. Auf Höhe Zang endet Etappe 5. Oberhalb von Könisgbronn haben wir auf Etappe 6 von der Ruine Herwartstein einen herrlichen Blick auf Königsbronn, bevor wir absteigen und uns neben dem Brenztopf die Füße im Kneippbecken abkühlen. Ein perfekter Tagesabschluss! Königsbronn - Heidenheim Gleich am Morgen erwartet uns der Itzelsberger See, bevor wir "ohne weitere Vorkommnisse" Heidenheim erreichen, den Abschluss der Etappe 6. Das Naturfreundehaus an diesem Etappenende gibt es Stand 09/22 nicht mehr! Hier haben wir unsere Tour spontan beendet, da das Wetter einzubrechen drohte und wir das Gefühl nicht los wurden, dass uns bis nach Neresheim quasi nur noch "Transitstrecke" erwartet.
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    Scritto il 10.09.2022
  • 27.07.2022
    Silke Kluth
    12.07.2022
    War mit meinem Ami vom 12. bis 21. Juli 2022 auf dem Albschäferweg unterwegs. Beide sehr begeistert von der Natur am Wegesrand. Schachbrett- und C-Falter, Landkärtchen, Bläulinge – massenhaft. Dazu Pflanzen, von denen ich einige noch nie „in echt“ gesehen habe. Herzgespann! Schlanke Karde! Seidenglatt-Rindsauge! Manche Waldabschnitte waren auch herrlich naturnah. Außerdem war ich überrascht von den vielen Dinkelfeldern (diese Farbe – fast purpurn überlaufen), und einmal sogar ein Feld mit Schwarzem Emmer. Der Krater natürlich. Großartige (Fluss-)Täler und Felsen. Die Schafweideflächen mit ihren teils uralten Bäumen! Und ja, zwei Mal konnten wir Schäfis von weitem sehen. Der Weg als Gesamtheit ist äußerst abwechslungsreich. Es gibt allerdings Längen auf breiten, schnurgeraden, blendenweiß geschotterten Waldwegen. Besonders die Etappe Zang – Heidenheim machte – nach dem äußerst sehenswerten Brenztopf und dem immerhin netten Itzelberger See – bis kurz vor Heidenheim keine so rechte Freude mehr. Fernwanderwege haben es nun mal an sich, dass es zwischendurch halt mal eine nicht so superattraktive Strecke gibt. Ansonsten top geführt, super ausgeschildert (wobei wir einige wenige Stellen fanden, wo das Wanderzeichen wohl als Andenken abhanden gekommen war), viele Highlights. Ich empfehle ihn von Herzen. Und danke den Macherinnen und Machern, die den Weg mit viel Spannendem und Wissenswertem versehen haben. Einige Anmerkungen: Auf der Etappe Stetten–Anhausen preist ein Schild das Eselsburger Tal an. Wir haben hier den Weg verlassen und sind statt dessen ins Tal abgestiegen. Ja, war schön. Aber wären wir doch oben geblieben! Die tolle Aussichtsplattform, die wir nur von unten sahen, hätte uns alles gezeigt, was am Tal so reizvoll ist. Bei Etappenziel Gerstetten hatte ich geprüft, wie gut der Busanschluss nach Gussenstadt ist, damit wir im Hirsch übernachten konnten. Wir sind tatsächlich super hingekommen. Aber der Bus, der regelmäßig hin fährt, fährt verwirrenderweise nicht zurück, wie wir am nächsten Morgen feststellen mussten. Da muss man per Anrufsammeltaxi erst mal in die falsche Richtung, dann mit Wartezeit umsteigen und den ganzen Weg zurück nach Gerstetten. Und das nicht allzu häufig. Dabei ist es der Hirsch sooooo wert, dort zu bleiben! Bester Koch von allen!! Leider, leider, leider nicht einmal Alblamm auf der Speisekarte. Dazu muss ich sagen: Widmanns Löwen hatte für uns kein Zimmer frei. Fazit: Eine einzigartige Kulturlandschaft, die es lohnt, sie auf dem Albschäferweg erkundet zu werden mit zahllosen, kleinen bis größeren Naturwundern. Anekdote: Eine Hotelwirtin erzählte uns, das 90 Prozent der Wandernden den Weg gut fänden. Der Rest hätte es sich ein bisschen anders vorgestellt. In meinem Kopf erschienen alpenaffine, sportliche und deshalb unterforderte Wandersleut. Tatsächlich war‘s genau anders herum. Man fand ihn zu anstrengend. Darunter junge Leute, grad Abi gemacht. Völlig fertig. *staun*
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    Rainer Widderchen (Zygaena carniolica)
    Foto: Silke Kluth, Community
    Zu Besuch auf dem Schafhof Smietana (als Schafpatin war mir das besonders wichtig) bei den frischen Lämmis. 😍
    Foto: Silke Kluth, Community
    Landkärtchen, zweite Generation. *freu*
    Foto: Silke Kluth, Community
    Schaflandschaft… Wie die Baumkronen unten von den Schafen so geradegefressen sind… 😄
    Foto: Silke Kluth, Community
    Mein erster Gemüse-Lauch (Allium oleraceum). Was für ein Typ!
    Foto: Silke Kluth, Community
    Dieser Dinkel! Immer wieder schön, die fast reifen Felder zu sehen…
    Foto: Silke Kluth, Community
    Hach!!!
    Foto: Silke Kluth, Community
    Scritto il 27.07.2022
  • 06.02.2022
    Björn Kappelhoff
    05.02.2022
    Geniale Etappe mit super Alpensicht im Februar, oberhalb von Demmingen
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    Scritto il 06.02.2022
  • 22.08.2018
    Thomas Fullen
    04.08.2018
    Ich bin den gesamten Albschäferweg im Zeitraum 04. August bis 15. August 2018 gelaufen. Es waren insgesamt 11 Wandertage und 1 Ruhetag. Da ich autark unterwegs war (ich habe in der Natur übernachtet), habe ich mich zwar an den empfohlenen Tagesetappen orientiert, diese aber nicht so ganz eingehalten, da ich ja nicht gebunden war. Der Albschäferweg hat's mir richtig angetan und verdient mit großer Sicherheit die Auszeichnung Premiumweg. Ich bin sehr begeistert von der großartigen Beschilderung. Man braucht weder eine Karte noch GPS. Wenn ich dann zum GPS greifen musste, dann lag es eher daran, dann ich beim Wandern geträumt habe und eine Abzweigung verpasst hatte :-). Die Macher/innen und Planer/innen des Albschäferwegs haben sich sehr große Mühe mit der Streckenführung gegeben. Teilweise geht es zwar über breite Wege, aber oft genug läuft man über urige Single Trails. Das sorgt für Abwechslung. Es gibt sehr wenige Anstiege, was einem das Wandern in große Hitze sehr entgegenkommt. Sehr praktisch ist die Nähe zu Ortschaften, wo man oft einkaufen und die Lebensmittel auffüllen kann. Allerdings bietet die schwäbische Alb wenig Bäche, Seen, Quellen und andere Arten der freien Wasserversorgung. Bei der großen Hitze hatte ich ständig 3 Liter Wasser im Rucksack. Zum Glück sind die Anwohner sehr nett, und haben mir gerne meine Wasservorräte aufgefüllt. Aber man kommt auch an Friedhöfen vorbei, wo man sich, seinen Wasservorrat auffüllen kann. Verdursten muss auf dem Albschäferweg niemand. Ich kann in der Fülle an Eindrücken nicht so recht sagen, was mir besonders gefallen hat, denn vieles hat seinen ganz eigenen Reiz. Ein erstaunendes Lächeln, hatte ich mehrmals jeden Tag bei allen Etappen auf dem Gesicht. Insbesondere für Wanderer/innen, die sich neu mit dem Thema Fernwanderungen befassen, finde ich den Albschäferweg ideal, da der Weg eben ist, man auch gut aussteigen kann und die Infrastruktur der Zivilisation immer in der Nähe ist. Ich nutze an dieser Stelle die Gelegenheit und bedanke mich bei allen Beteiligten, die bei der Ausarbeitung, Realisierung und beim Erhalt des Albschäferweges beteiligt sind und waren. Ich hatte meine wahre Freude an diesem Fernwanderweg. Wer sich mit dem Gedanken trägt, diesen Weg in voller Gänze zu gehen, dem kann ich nur raten, loszulaufen. Es lohnt sich!
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    Scritto il 22.08.2018

Escursionismo nei dintorni

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