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Escursionismo a Weiler bei Bingen

Rheinland-Pfalz,Germania

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Durante la tua esperienza a Weiler bei Bingen creerai sempre ricordi indelebili. In questa pagina troverai informazioni su Escursionismo. Crea e pubblica i tuoi percorsi per ispirare la community di Outdooractive!

4,1  (210 Valutazioni e recensioni)

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Funzioni
Mappe e sentieri

Escursionismo a Weiler bei Bingen: la nostra top 10

Bingen - basilica di San Martino
Sentiero turistico · Rheinhessen
Graz-Köln_K044 Ober-Hilbersheim - Trechtingshausen
Percorso consigliato Difficoltà difficile
30,5 km
8:55 h
659 m
802 m
Il percorso conduce da Ober-Hilbersheim sopra la valle in un ampio arco fino ad Appenheim e attraverso l'antico luogo di pellegrinaggio Laurenziberg fino al Jakobsberg. Da lì il sentiero scende nel paese vinicolo di Ockenheim per poi proseguire sul Rochusberg verso Bingen. Da questa antica città ci muoviamo lungo le ripide pendici verso il castello di Rheinstein e poi a Trechtingshausen.
Bingen am Rhein
Sentiero turistico · Rheinhessen
Sentiero degli spiriti degli alberi nella Foresta di Bingen
Percorso consigliato Difficoltà difficile
4,5
22,3 km
7:01 h
836 m
836 m
La Foresta di Bingen offre bellissimi percorsi escursionistici, attrazioni e splendide vedute. Ci sono anche piacevoli possibilità di sosta come il Forsthaus Jägerhaus e il Forsthaus Heiligkreuz, oltre alla possibilità di avventurarsi liberamente attraverso boschi e cespugli.
Burg Sooneck
Sentiero escursionistico · Romantischer Rhein
Welterbesteig Oberes Mittelrheintal tappa 2 Trechtingshausen-Niederheimbach
Percorso consigliato Difficoltà media Tappa 2
4,5
15,9 km
4:50 h
507 m
506 m
Reno-km 535 – 539 Trechtingshausen/fermata - valle Morgenbachtal - Schlägelskopf - Sieben-Burgen-Blick - castello di Hohneck - Niederheimbach/fermata.
ponte sospeso nella Kreuzbachklamm
Sentiero escursionistico · Romantischer Rhein
Welterbesteig Alto Medio Reno Tappa 1 Bingen - Trechtingshausen
Percorso consigliato Difficoltà media Tappa 1
4,3
12,3 km
4:25 h
433 m
434 m
Rhein-km 526 - 535 Bingen/foce del Nahe - Torre del topo - Bosco di Bingen - Schweizerhaus - Castello Rheinstein - Castello Reichenstein - Trechtingshausen/stazione
Vista sulla ansa del Reno lungo la rupe di Loreley
Sentiero escursionistico · Romantischer Rhein
Welterbesteig Alto Medio Reno
Percorso consigliato Difficoltà difficile Itinerario di più giorni
5
119,2 km
39:50 h
3.899 m
3.907 m
Esplora a piedi sul lato sinistro del Reno il patrimonio mondiale dell'UNESCO Alto Medio Reno tra la foce della Nahe a Bingen e il Deutsches Eck a Coblenza.
Immagini - Hildegard von Bingen - Sentiero di pellegrinaggio
Cammino
Percorso di pellegrinaggio Hildegard von Bingen
Percorso consigliato Difficoltà media Itinerario di più giorni
4,5
133,4 km
36:45 h
3.033 m
3.195 m
Durante la camminata sul percorso di pellegrinaggio di Hildegard von Bingen si ricorda la polimata e probabilmente la personalità più famosa del Medioevo. Il percorso si snoda per circa 135 chilometri attraverso la terra di Hildegard.
Felseneremitage im Guldenbachtal
Cammino · Hunsrück - Nahe
Strada del vino Reno-Nahe - Tappa 4
Percorso consigliato Difficoltà media Tappa 4
4
25,1 km
6:45 h
475 m
451 m
La quarta e ultima tappa della Strada del Vino Reno-Nahe conduce da Bretzenheim a Bingen am Rhein passando per Guldental, Laubenheim e Münster-Sarsheim.
Blick über die Weinberge
Sentiero escursionistico
Strada del vino Reno-Nahe
Percorso consigliato Difficoltà media Itinerario di più giorni
Nessun voto
93,6 km
25:51 h
1.620 m
1.684 m
Variegato percorso escursionistico che si snoda per poco meno di 95 km da Kirn, al margine meridionale del Parco Naturale Soonwald-Nahe, fino a Bingen, sul Reno.
ponte sospeso sul Kreuzbach
Sentiero turistico · Romantischer Rhein
Percorso degli spiriti degli alberi
Percorso consigliato Difficoltà media
4,5
13 km
4:10 h
411 m
423 m
Il percorso degli spiriti degli alberi entusiasma con l'avventurosa Steckeschlääferklamm e i suoi numerosi spiriti degli alberi grandi e piccoli. Il ponte sospeso e la Villa Rustica sono altri punti salienti di questo percorso di breve durata. 
Blick auf Fell
Cammino · Rheinhessen
Cammino di San Giacomo del Hunsrück - Sentiero di Ausonio Bingen - Treviri
Percorso consigliato Difficoltà T1 difficile
4,4
127,8 km
30:00 h
2.090 m
2.076 m
Fai il pellegrinaggio su questa antica strada romana e sui sentieri dei pellegrini di San Giacomo attraverso il Hunsrück – attraverso prati verde intenso e boschi ombrosi.
Escursionismo a Weiler bei Bingen
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  1. Escursionismo

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Recensioni

  • 27.08.2026
    Ela Klein 
    16.08.2026
    Dieser Pilgerweg ist bisher für mich der schönste in Deutschland .. er hat dem Mosel-Camino für mich übertroffen.. unfassbar toller Weg ,super liebe hilfsbereite Menschen unterwegs und die verschlafenen hübschen Dörfer die man durchstreift sind wirklich toll.. anspruchsvoll fand ich den Weg nicht , man kann diesen Weg absolut nach den so gut ausgeschilderten Muschel laufen .. ich würde ihn nochmal Pilgern 👍🏽
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    Scritto il 27.08.2026
  • 13.07.2026
    Wander Verliebt
    04.07.2026
    Eine schöne, abwechslungsreiche Strecke: Zunächst längere Zeit am Waldrand entlang, bevor es einen schönen Pfadabschnitt im Mittelteil gibt. Das letzte Drittel ist dann schließlich sehr aussichtsreich in den Weinbergen. Zum Abschluss gibt es dann schließlich noch den tollen Rhein-Nahe-Blick auf die Nahemündung und das Niederwalddenkmal.
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    Video: Wander Verliebt, WanderVerliebt
    Scritto il 13.07.2026
    Sentiero turistico
    Rhein-Nahe-Schleife
  • 16.05.2026
    Bettina Werner
    Die beiden Schluchten sind die Highlights, leider kurz. Auch der Weg durch das Morgenbachtal und der letzte Abschnitt des Rückwegs oberhalb des Rheins ist sehr schön. Dazwischen leider Waldautobahn, aber das muss man bei Rundwanderungen wohl akzeptieren. Abstecher nach Bingen ganz nah am Rhein und zurück ist toll
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    Scritto il 16.05.2026
  • 10.10.2025
    Miriam T
    Ein schöner Fernwanderweg, der den Wandernden einiges abverlangt! Die schmalen Pfade auf den Etappen zwischen Rhens und St. Goar haben mir besonders gefallen, Trittsicherheit und Schwindelfreiheit sind hier aber ein unbedingtes Muss! Die Höhenmeter kommen auch nicht zu kurz. Die Steckeschlääferklamm ist schön mit Waldgeistern gespickt, dort kann es aber auch ganz schön voll werden, wenn man wie wir einen Feiertag erwischt. "Pflichtprogramm" war die Etappe von Andernach nach Bassenheim. Ausschließlich Schotterwege, kilometerlang in der Sonne geradeaus, bevor die nächste Abzweigung kommt. Gehört bei einem Fernwanderweg eben auch zu, aber nochmal möchte ich das nicht laufen. Die gute Anbindung mit der Bahn vereinfacht die Suche nach passenden Unterkünften, da man recht bequem ein paar Orte vor oder zurück fahren kann. Dafür hat sie uns zwischendurch aber auch ganz schön um den Schlaf gebracht... Wir waren 10 Tage auf dem Rhein-Burge-Weg unterwegs: 1: Rolandsbogen - Bad Breisig 2: Bad Breisig - Andernach 3: Andernach (inkl. Geysir) - Bassenheim 4: Bassenheim - Güls 5: Güls - Rhens 6: Rhens - Weiler 7: Weiler - Urbar 8: Urbar - Bacharach 9: Bacharach - Trechtingshausen 10: Trechtingshausen - Bingen
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    Scritto il 10.10.2025
    Sentiero escursionistico
    La RhineBurgenWeg in totale (nord-sud)
  • 03.08.2025
    Michael Thomann 
    03.08.2025
    sehr schöne ruhige Tour. Die Leitern können ohne Probleme umgangen werden
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    Foto: Michael Thomann, Community
    Foto: Michael Thomann, Community
    Scritto il 03.08.2025
  • 23.07.2025
    Wolfgang Hauth
    23.07.2025
    Diese Wanderung hatte ich auf Outdooractive (Hans-Werner Jehn) gefunden, weil ich mal abseits der "ausgetretenen Pfade" wandern wollte und sie noch nicht kommentiert war. Startpunkt ist der Bahnhof in Niederheimbach. Da gibt es kaum Parkplätze - ich habe gerade noch einen am Ortsende gefunden. Im Dorf selbst bin ich Richtung Heimburg um Abschluss an den Track zu bekommen. Das ging zunächst mal Zickzack aber ab Dorfrand war es oK und dann ging es konsequent bergauf über Wiesen- und Waldpassagen bis man nach ca. 7,5 km am Aussichtsturm auf dem Salzkopf angekommen waren. Der Salzkopf ist mit 624 m der höchste Gipfel im Bereich Oberes Mittelrheintal Der 24 m hohe Aussichtsturm wurde 1899 errichtet und musste wegen Fraßschäden durch die Rossameise 1997 geschlossen werden. Er konnte aber 1999 nach erfolgter Sanierung, initiiert durch den Binger Franz Roos, wieder eröffnet werden. Auch 2008 wurden Sanierungsarbeiten durchgeführt. Aktuell war er leider wieder geschlossen. Ca 800 m weiter erreicht man dann die bewirtschaftete Lauschhütte, ein ehemaliges Forsthaus. Wir sind sehr freundlich empfangen und bedient worden. Direkt dabei liegt ein Kletterwald. Die Lauschhütte ist natürlich am Soonwaldsteig gut positioniert. Dann führt die Tour über schmale Pfade weiter zum Franzosenkopf. Auf dem Weg kommt man an einem Gedenkkreuz für einen Flugzeugabsturz im Jahr 1976 vorbei. Weitere Informationen dazu habe ich nicht gefunden. Auf dem Franzosenkopf lädt eine Bank rechts des Weges zu einer Rast ein. Hier muss man jetzt AUFPASSEN. Der Track führt weiter gerade aus, aber der Weg verliert sich nach ca. 100 m im Dickicht Hier war kein Weiterkommen mehr möglich. Deshalb sind wir zurück zu Bank und dann rechts (also aus der ursprünglichen Richtung links) den Wirtschaftsweg bergab. Am Waldrand führt der nach links, aber man erkennt geradeaus einen kleinen Trampelpfad der zwischen die Bäume führt und in einem großen Bogen nach rechts. Nach ca. 600 m erreicht man einem Wirtschaftsweg und ist wieder auf dem Track. Dann geht es konsequent bergab. Am Sieben-Burgen-Blick haben wir unser Picknick gemacht. Hier geht es dann rechts auf den Martinsweg, einen schmalen Serpentinenpfad der bergab Richtung Niederheimbach führt. Auf dem Weg muss man aufpassen, weil die Steine teilweise locker liegen und man wegrutschen kann. Nach 800 m erreicht man wieder einen Forstweg und geht nach rechts weiter abwärts bis nach Niederheimbach und dann an der Mainzerstraße zurück zum Bahnhof. Insgesamt standen mit den Wegekorrekturen 18.9 km und 660 hm für heute auf dem Tracker. Sportiv, abwechslungsreiche Wegführung, am Franzosenkopf aufpassen, lohnt sich.
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    Scritto il 23.07.2025
  • 13.07.2025
    Daniel Hirsch (Naturkind) 
    06.04.2025
    Hatte diese Tour auch vor kurzen abgeschlossen. Und kann dies absolut empfehlen. Fand nur die eine Etappe von ca. 7 km recht kurz. Worauf ich dann zum nächsten Camp gelaufen bin. Am Ende die Tour in 5 Tagen abgeschlossen. Habe von meiner Tour auch Videos gemacht. Wer Lust hat, kann gerne vorbeischauen. Es sind 5 Teile
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    Video: Daniel Hirsch (Naturkind), Naturkind - Daniel
    Scritto il 13.07.2025
    Sentiero escursionistico
    Soonwaldsteig - percorso totale
  • 13.07.2025
    Marion Juretko
    eine wunderschöne Strecke
    ...Visualizza di più
    Foto: Marion Juretko, Community
    Foto: Marion Juretko, Community
    Foto: Marion Juretko, Community
    Foto: Marion Juretko, Community
    Foto: Marion Juretko, Community
    Scritto il 13.07.2025
  • 20.06.2025
    Michael Wurch
    07.06.2025
    Nachdem uns dauernd die baustellenbedingten Fahrplanänderungen uns den Einstieg in den Lahnhöhenwegvermiest haben, entschlossen wir uns spontan dem Welterbesteig Oberes Mittelrheintal zu folgen. Wir gehen diesen dann in Süd-Nord-Richtung, um die Sonne dann zumeist im Rücken oder an der Seite zu haben. Und juhu – es hat auch geklappt. Auch hier gibt es wegen Baustellen immer wieder Fahrplananpassungen, aber scheinbar nicht so chaotisch wie im Lahntal. Also mit dem Auto nach Niederheimbach und mit dem Zug nach Bingen Hauptbahnhof. Jene, die sich hier auskennen, merken dann auch sofort, dass Niederheimbach eigentlich das Ziel der zweiten Etappe ist. Korrekt – da die beiden Etappen eine relativ kurze Länge ausweisen, haben wir beide Etappen direkt zusammen in Angriff genommen. Daraus ergeben sich inkl. Zu- bzw. Abweg an Start / Ziel 26,3 km sowie 1.303 m rauf / 1.305 m runter. Alles Folgende bezieht sich nun auf die zweite Etappe ab dem Abzweig Trechtingshausen zu Beginn des Morgenbachtales bis hin zu einem Plätzchen in der Straße Heimbachtal in Niederheimbach. Moderat ansteigend geht es lange durch das wirklich tolle Morgenbachtal hindurch bis ein gutes Stück über das Asphaltsträßchen zum Jägerhaus hinaus. Ab der Stelle, an der sich der uns final noch begleitende Soonwaldsteig von uns trennt wird es erst mal etwas steiler um dann bei der Umrundung des Schägleberges wieder sanft ansteigend weitergeht. Nach der Umrundung treffen wir wieder auf einen breiten Forstweg – was man sich dann bei der weiteren Wegführung gedacht hat… Es geht gegenüber weiter, was bedeutet, erst mal über einen kleine Bachgraben steigen, dann durch dicht und teils hoch bewachsene „Wildnis“ hindurch, so dass man auch Pfützen am (teils sehr weichen) Boden nicht zu erkennen vermag, dann etwas überschaubarer um dann wieder durch „Wildnis“ und über einen Bachgraben hinüber auf einen breiten Forstweg zu gelangen. Einen Weg hatten wir teilweise nicht erkannt, wir haben uns schlicht an den Markierungen orientiert. Da wäre man doch zu Beginn lieber die Forststraße rechts hinunter gegangen um dann an der folgenden Kreuzung, an der sogar noch ein schöner Rastplatz liegt, den Forstweg links zu nehmen, auf die unsere “Wildnistour“ dann wieder trifft. Und man hätte die “Wildnis“ dann sich bzw. der Tierwelt überlassen. Der weitere Verlauf erfolgt auf breiten Forstwegen zunächst bergan zur Schutzhütte Kölsche Wiese (hier schon wieder leicht abschüssig / und ab hier auch parallel zum Rheinburgenweg), dann weiter bis zum Aussichtsturm Siebenburgenblick. Nachdem man hier die Aussicht vom Turm und eine schöne Rast genossen hat geht es auf dem schmalen, etwas felsigen Rentnersteig, teils schon etwas alpin anmutend aber nie wirklich gefährlich, bis der Martinspfad erreicht wird, der uns nun moderat abfallend zu einem breiten Forstweg führt und dieser wiederum zum Parkplatz bei der Burg Sooneck. Nun geht es nach Niederheimbach, aber bei den ersten Häusern machen wir noch mal einen Schwenk weg. Obwohl irgendwie schon mit der Tour abgeschlossen (wohl auch, weil wir den Restweg via Rheinburgenweg kennen) führt uns der Welterbesteig nochmals (auf Grund der Vorroute) schweißtreibend bergan – wir werden aber dann mit tollen Blicken über das Rheintal und drei Rastmöglichkeiten belohnt. Wir empfinden diese Schleife nicht – wie in einem anderen Kommentar bezeichnet – als überflüssig. Diese ist jedenfalls schöner, wenn auch zunächst anstrengender als die Route, die der Rheinburgenweg weiter unten nimmt. Der Rest des Weges führt dann nun bergab und über den Märchenweg in den Ort hinein. Unten haben wir dann wohl tatsächlich einmal eine Markierung übersehen, denn wir gingen geradeaus zur Straße Heimbachtal, um dort dann zu dem kleinen Plätzchen bei einer Kapelle anzusteuern, der Übergang von Etappe 2 zu Etappe 3. Wir gehen dann nur noch zum Bahnhof, in dessen Nähe unser Auto parkt. Sehr schöne Tour, aber auch hier gilt, wie bei Etappe 1 schon beschrieben, der Welterbesteig ist der neueste aller hiesigen Wanderwege und hat in Teilen somit kein Alleinstellungsmerkmal, der ihn besonders hervorhebt, sondern wirkt in Teilen, als würde er andere Wanderrouten kopieren. Hier kann man das aber etwas eher verschmerzen, denn bezieht sich das im Großen und Ganzen auf das Morgenbachtal und da gibt es halt keine Alternativen, außer wieder in die Richtung, aus der man ja eigentlich gekommen ist. Und das Morgenbachtal ist auch einfach zu schön, um es auszulassen und lässt diesen Sachverhalt auch vergessen. Ab dem Verlassen des Soonwaldsteiges und des Morgenbachtales haben wir dann sogar ein Alleinstellungsmerkmal (auch weil die Baumgeistertour aktuell nicht hier entlangführt), leider auch der Abschnitt hinter dem Schägleberg, vorstehend als “Wildnis“ bezeichnet. Allerdings verstehen wir dann den Schwenk zu den Kölsche Wiesen hin nicht, wo der Welterbesteig dann für einige Kilometer wieder auf den Rheinburgenweg trifft. Hier hätte man doch leicht eine Alternative via Franzosenkopf zum Aussichtsturm Siebenburgenblick gehabt. Schade. Dafür ist die Sonderschleife bei Niederheimbach sehr gelungen. Markierung ist top. Rastmöglichkeiten gibt es schon ausreichend, aber in durchaus größeren Abständen – besonders im Anstieg bei Niederheimbach hätten wir uns noch eine Bank gewünscht – dafür gibt es dann ab Beginn des Abstieges noch drei tolle Rastmöglickeiten. Die Etappe 2 vom Abzweig Trechtingshausen zu Beginn des Morgenbachtales (Treppe) hat eine Länge von 14,7 km (inkl. dem einen oder anderen kurzen Abstecher) und überwindet dabei 600 m rauf und 667 m runter (gemäß Addition aller Höhenunterschiede im Höhenprofil Outdooractive bei meiner Nachstellung).
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    Scritto il 20.06.2025
  • 20.06.2025
    Michael Wurch
    07.06.2025
    Nachdem uns dauernd die baustellenbedingten Fahrplanänderungen uns den Einstieg in den Lahnhöhenwegvermiest haben, entschlossen wir uns spontan dem Welterbesteig Oberes Mittelrheintal zu folgen. Wir gehen diesen dann in Süd-Nord-Richtung, um die Sonne dann zumeist im Rücken oder an der Seite zu haben. Und juhu – es hat auch geklappt. Auch hier gibt es wegen Baustellen immer wieder Fahrplananpassungen, aber scheinbar nicht so chaotisch wie im Lahntal. Also mit dem Auto nach Niederheimbach und mit dem Zug nach Bingen Hauptbahnhof. Jene, die sich hier auskennen, merken dann auch sofort, dass Niederheimbach eigentlich das Ziel der zweiten Etappe ist. Korrekt – da die beiden Etappen eine relativ kurze Länge ausweisen, haben wir beide Etappen direkt zusammen in Angriff genommen. Daraus ergeben sich inkl. Zu- bzw. Abweg an Start / Ziel 26,3 km sowie 1.303 m rauf / 1.305 m runter. Alles Folgende bezieht sich nun auf die erste Etappe ab der Welterbe-Info-Säule an der Nahebrücke auf der Stadtseite von Bingen. Erst noch schön eben durch den Park am Mäuseturm, dann steil hoch zum Prinzenkopf, oberhalb der Kreuzbachklamm zur Hängebrücke, der Aussicht Damianskopf (kurzer Abstecher), dem Schweizerhaus, der Burg Rheinstein und via Eselspfad hinab ins Morgenbachtal, wo dann der Übergang von der ersten in die zweite Etappe erfolgt. Eigentlich eine herrliche Route mit wunderschönen Zwischenstationen. Aber warum eigentlich? Der Welterbesteig ist hier die neueste aller Wanderrouten – es gibt bereits einige, die schon vorher hier waren, der Soonwaldsteig, der Hildegard-von-Bingen-Pilgerwanderweg, der Rheinburgenweg und als Rundweg der Rheinburgenweg Rundtour „Baumgeistertour“. So hat der Welterbesteig hier kein Alleinstellungsmerkmal der ihn besonders hervorhebt, sondern wirkt eher wie “alles schon mal dagewesen“. Und somit hat der Welterbesteig hier auch keinen besonderen Erlebniswert. Wäre er für sich alleine hier, dann wäre das Ganze ein Erlebnis par excellence. Lediglich nur ein Abschnitt kurz nach dem Prinzenkopf bis zum Sträßchen hinter dem Abzweig in die Kreuzbachklamm nimmt der Welterbesteig für sich allein in Anspruch und ist hier sogar die schönere Alternative zu der Route der anderen Wanderwege. Ich hätte mich gefreut, wenn der Weg dann durch die Kreuzbachklamm hinuntergelaufen und kurz vor der B9 auf dem Pfad wieder angestiegen wäre – beim Wegpunkt Poßbach (zwischen Damianskopf und Schweizerhaus) wäre er dann wieder auf die jetzige Routenführung getroffen. Und dann noch zusätzlich den Pfad über den Ohligsberg zur Aussicht am Eselspfad mit dem folgenden Abstieg ins Morgenbachtal anstatt des Pfades vorbei an der Burg Rheinstein – ein Abschnitt, welcher sich am Tag unserer Wanderung als absolute Wanderautobahn erwies. Dann hätte diese erste Etappe von mir auch fünf Sterne bekommen, aber so nur vier – schade. Rast: Bänke entlang der Route gibt es nicht im Übermaß, aber ausreichend – Einkehr im Forsthaus Heiliggeist und im Schweizerhaus (sofern denn geöffnet). Die Markierung ist perfekt mit einer Ausnahme: Die Beschilderung oberhalb der Hängebrücke zeigte am Tag der Wanderung (vielleicht ist es ja inzwischen behoben) in die jeweils verkehrte Richtung – die Beschilderung Richtung Bingen wies in Richtung Damianskopf / Trechtingshausen und umgekehrt. Aber vielleicht haben irgendwelche Spaßvögel die Schilder auch nur verdreht… Wenn man viele Markierungen der anderen Wanderwege sieht, jene des Welterbesteiges aber nicht, dann nicht zweifeln – die nächste kommt bestimmt. Die Etappe 1 von der Welterbe-Info-Säule in Bingen bis hin zum Übergangspunkt im Morgenbachtal (Treppe Abzweig Trechtingshausen) hat eine Länge von 10,7 km (inkl. Abstecher zur Aussicht Damianskopf und überwindet dabei 695 m rauf und 631 m runter (gemäß Addition aller Höhenunterschiede im Höhenprofil Outdooractive bei meiner Nachstellung).
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    Scritto il 20.06.2025
  • 30.04.2025
    Christian Lautenschläger
    29.05.2023
    Schön Schattig und das Jägerhaus ist für eine warme Mahlzeit und ein kühles Getränk sehr zu empfehlen!
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    Foto: Christian Lautenschläger, Community
    Foto: Christian Lautenschläger, Community
    Foto: Christian Lautenschläger, Community
    Scritto il 30.04.2025
  • 20.04.2025
    Susanne
    ich wollte nach Trier pilgern, aber der Model Camino war mir zu krass hinsichtlich der Höhenmeter. So kam ich auf den Ausonius Weg. Wunderbar für alle, die einfach mal auschreiten wollen. z.T. sehr abgelegen und einsam. In 5 Tagen bin ich vielleicht 4 Leuten auf der Strecke begegnet. Also Wegzehrung mitnehmen. Wer draussen schlafen will findet hier immer gute Spots.
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    Foto: Susanne, Community
    Foto: Susanne, Community
    Foto: Susanne, Community
    Foto: Susanne, Community
    Foto: Susanne, Community
    Foto: Susanne, Community
    Foto: Susanne, Community
    Scritto il 20.04.2025
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