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Escursionismo a Höhenland

Brandenburg,Germania

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3,5  (8 Valutazioni e recensioni)

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Funzioni
Mappe e sentieri

Escursionismo a Höhenland: la nostra top 10

Riposo nell'Oderland
Sentiero turistico · Lakeland Oder-Spree
Sentiero Oderlandweg
Contenuto Premium Difficoltà T1 media
4
59,5 km
15:09 h
516 m
516 m
Tour vario attraverso le foreste, le torbiere e i laghi del Brandeburgo, passando per torri storiche e villaggi – natura, cultura e panorama da godere e scoprire.
Il lago Wupatz
Sentiero escursionistico · Havelland
Escursione dei 66 laghi
Contenuto Premium Difficoltà difficile
3,5
410,1 km
105:00 h
985 m
985 m
Il sentiero escursionistico dei 66 laghi è uno dei principali sentieri escursionistici del Brandeburgo e probabilmente anche uno dei più attraenti sentieri pianeggianti in Germania. Sul lungo percorso di circa 415 km si affrontano 17 tappe giornaliere e si compie un viaggio attraverso gli otto parchi regionali intorno alla capitale federale Berlino.
Barnim: cavalli selvaggi nel parco naturale di Barnim
Sentiero escursionistico · Brandenburg
66-Seen-Weg (il sentiero dei 66 laghi)
Percorso consigliato Difficoltà media
Nessun voto
419,3 km
101:35 h
795 m
795 m
La chiave della campagna è alla nostra porta! Il 66-Seen-Weg (il sentiero dei 66 laghi) permette di scoprire i dintorni di Berlino. Questo percorso escursionistico che circonda la metropoli si trova nel cuore delle bellezze del Brandeburgo.
Sulla riva
Sentiero turistico · Barnimer Land
percorso intorno al lago Gamensee
Percorso consigliato Difficoltà facile
5
5,2 km
1:33 h
61 m
61 m
percorso intorno al lago Gamensee, può essere combinato con un bagno nel lago
Laghetto di Gama
Sentiero turistico · Lakeland Oder-Spree
21 0902 3 laghi nella Gamengrund
Difficoltà media
1
12,5 km
3:45 h
47 m
47 m
Da Leuenberg lungo i tre laghi nella Gamengrund.
Sentiero turistico · Lakeland Oder-Spree
Leuenberg – Lago di Gamen – Area protetta di Gamengrund
Contenuto Premium Difficoltà media
Nessun voto
11,4 km
3:30 h
80 m
80 m
Il Gamengrund è uno dei paesaggi più belli e interessanti del Brandeburgo. Una suggestiva valle a tunnel, larga 300-400 m, solca l’altopiano di Barnim a sud di Eberswalde e a ovest di Bad Freienwalde per una lunghezza di circa 27 km. In questa area protetta dal carattere di media montagna, con dislivelli fino a 50 m, si susseguono 13 laghi e numerosi stagni. A sud del villaggio di Leuenberger esploriamo i laghi Langer Haussee, Mittelsee e Gamensee. Poiché la stretta valle non è mai stata utilizzata a fini agricoli, oggi oltre il 90% del suo territorio è ricoperto da imponenti querce, faggi e pini secolari. Numerose possibilità di balneazione offrono refrigerio nelle calde giornate estive.
Sentiero turistico · Lakeland Oder-Spree
Gamengrund Leuenberg - percorso dei 3 laghi,
Nessun voto
12,9 km
4:10 h
76 m
76 m
Escursione intorno ai laghi Langen, Mittelsee e Gamensee nella valle di Gamen
Sentiero turistico · Lakeland Oder-Spree
Forsthausrunde im Gamengrund
Difficoltà media
Nessun voto
6,1 km
1:34 h
53 m
56 m
Eine Tour im Gamengrund am Lange See und Mittelsee vorbei über den Postbotensteig und der Fuchskehle.
Am Scharmützelsee
Sentiero turistico · Havelland
66-Seen Wanderweg
4
415,9 km
102:07 h
626 m
626 m
Die Gesamtroute durchquert 8 Regionalparks, 3 Naturparks, mehrere Landschaftsschutzgebiete und führt vorbei an mehr als 66 Seen. Im Osten Brandenburgs kann man die Wanderung von Falkenberg aus über Neugersdorf beginnen. Dem Gamengrund, einer Eiszeitrinne deren Ursprünglichkeit noch heute erhalten ist, folgend, führt der Weg durch ein Laub- und Mischwaldgebiet und entlang einer Seenkette, in der vom versumpften Waldsee bis zum einladenden Badesee alles zu finden ist.
Sentiero turistico · Barnimer Land
Tourenplanung am 12.12.2020 08:21:44
Difficoltà media
Nessun voto
14 km
3:45 h
169 m
170 m
im Gamengrund und zum Barssee
Escursionismo a Höhenland
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  1. Escursionismo

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Recensioni

  • 29.03.2020
    Stefanie K.
    29.03.2020
    Eine sehr schöne Runde, einfach und entspannt zu gehen und mit freier Bademöglichkeit auf der Hälfte der Strecke.
    ...Visualizza di più
    Scritto il 29.03.2020
  • 26.08.2015
    Lutz Schröer
    Am 26. April 2015 haben mein Bruder und ich uns um 6 Uhr am Parkplatz getroffen, um diesen Weg zu absolvieren. Auf bekannten Wegen ging es RI. Bad Freienwalde, weiter über den Turmweg. Leider ist der Bismarkturm nicht in die Strecke mit eingebunden, knapp 500m hin u. zurück wollten wir nicht. Weiter ging es bis Falkenberg über eine schöne Strecke. Kurz vor Falkenberg dann wieder bekannte Strecken. Gegen 10:30 Uhr waren wir an der Carlsburg angekommen. Hier wollten wir uns ein bissl stärken, leider war da noch nicht richtig offen und alle Plätze reserviert. Aber der Chef hat uns dann doch eine Erfrischung (Hopfenkaltschale :-) ). Beim Bezahlen haben wir einen Schreck bekommen, ganz schön teuer :-(. Hätten wir das vorher gewußt, ... Weiter ging es hoch nach Cöthen. Da dachten wir, es geht der Weg geht durch den Garten. Weiter, immer weiter den Weg entlang in den Gamengrund, vorbei an den Seen bis nach Wölsikendorf. Von da durch den Ort bis Wollenberg. Dieser Streckenabschnitt gefiel uns überhaupt nicht, immer entlang der Straße. Nach Wollenberg ging es wieder in den Wald, teilweise wieder auf bekannten Wegen. Schade, dass u.a die Schutzhütte vor Rädikow verfällt. Weiter ging es hinter Rädikow Richtung Baasee. Upps, was ist das? Erst kommt ein Berliner mit dem Auto auf dem Waldweg. Dann hören wir Donner, es fängt an zu tröpfeln. Zum Glück haben wir eine Regenjacke dabei. Dann kommt mal wieder die Sonne raus und auch ab u. zu ein paar Tropfen. Angekommen am Baasee erst mal wieder eine Erfrischung und etwas warmes Essen. Hmmmm, lecker die Gulaschsuppe im Brot. Und es fängt wieder an zu regnen mit Donner. Wir beschließen, wir gehen bis Sonnenburg weiter und lassen uns da abholen. Nach 53km ist erst mal Schluß gegen 16:30 Uhr. Ich hätte die restl. 8km auch geschafft, mein Bruder musste aber am nächsten Tag arbeiten. Am 21. August war ich mal wieder in der alten Heimat, habe mich nach Sonnenburg bringen lassen, um dann den Rest der Runde und weiter bis Altranft zu wandern. Bis zum Stadtsee waren es dann gut 8km. Von Sonnenburg bis zu den Biesdorfer Kehlen war die Strecke für mich fast unbekannt, ab den Biesdorfer Kehlen dann wieder bekannt. Hier bin ich u.a. als kleiner Junge oft gewesen. Die Strecke ist gut ausgeschildert, aber bei Wanderungen habe ich immer ein GPS Gerät dabei.
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    Scritto il 26.08.2015
    Sentiero turistico
    Sentiero Oderlandweg
  • 23.04.2014
    Daniela Salzmann
    18.04.2014
    2014 Osterwanderung auf dem Oderlandweg Beim Stöbern im Internet entdeckte ich den 60km langen Oderlandweg, einen sehr gut beschilderten Rundweg nordöstlich von Berlin. Auf der Seite Reiseland Brandenburg wurde er in drei Tagesetappen vorgestellt: Wriezen-Falkenberg Mark, Falkenberg Mark-Wölsickendorf, Wölsickendorf-Wriezen. Wir, Katrin, Stefan Atze und Dani, begannen unsere Wanderung am Karfreitag Mittag auf dem Wanderparkplatz am Stadtsee in Wriezen. Das bescherte uns zwar einen engen Zeitplan für den ersten Tag, aber wir mussten ja erst aus Chemnitz anreisen, und das bei sintflutartigen Regenfällen. Zum Glück hörte der Regen in Brandenburg auf und kehrte die gesamten Feiertage nicht wieder zurück. Der Weg verlief zu erst über sandige Waldwege, was mich in meine Kinderzeit zurückversetzte, als wir oft in Brandenburg oder Mecklenburg Urlaub machten. Kurz vor Altranft sahen wir unseren ersten Storch, wie er einen Hügel hinauf lief. Nach Altranft wurde das Gelände hügeliger und gewann um Bad Freienwalde herum regelrecht Mittelgebirgscharakter. Wie zum Beweis dafür gibt es in Bad Freienwalde sogar eine Skisprunganlage. Da es bis Falkenberg Mark noch 8km zu laufen waren und wir kurz vor Bad Freienwalde unsere Wandermarkierung verloren und dadurch Zeit eingebüßt hatten, beschlossen wir schon in Bad Freienwalde zu übernachten. Direkt an der B158, die wir überqueren mussten, fanden wir ein Schild „Elkes Zimmer, Meisenberg 3, Tel: 01736177814, www.elkes-zimmer-fewo.de. Wir riefen an und hatten Glück. Die Vermieterin Frau Schmellentin meinte, dass sich, da ihr Grundstück so weit abgelegen von der Straße liegt, wenige Zimmersuchende zu ihr verlaufen. Das ist wirklich schade, weil gerade diese Abgelegenheit für eine herrliche Ruhe sorgt. Es gibt bei Frau Schmellentin eine Ferienwohnung mit einem Zweibett- und einem Einbettzimmer sowie einen Bungalow für 2-3 Personen. Zum Abendessen bestellten wir beim ortsansässigen Italiener Pizza, auch eine Empfehlung! Anschließend setzten wir uns mit Elke an ein lustig prasselndes Lagerfeuer, welches wohltuende Wärme verströmte. Elke fragte uns nach dem woher und wohin und zweifelte an, dass wir in Wölsickendorf eine Übernachtung finden würden. Sie meinte, im Ernstfall sollen wir sie anrufen, und sie würde uns mit dem Auto abholen. Auf der Straße sind es nur 8km. Wir glaubten nicht recht daran, schließlich wird der Oderlandweg im Internet ja in diesen Etappen vorgeschlagen, da müsste es ja auch Übernachtungsmöglichkeiten geben. Aber sicherheitshalber meinten wir, sie solle die Bettwäsche mal lieber bis abends drauf lassen, wenn keine neuen Gäste kommen. Frohen Mutes marschierten wir in den sonnigen Tag hinein. Wir hatten 8km bis Falkenberg Mark und 14km von dort bis Wölsickendorf vor uns. Auf dem Weg nach Falkenberg Mark überschritten wir die höchste Erhebung dieser Tour, 119m über 0. Wriezen liegt immerhin beinahe auf Meeresniveau. In Falkenberg Mark aßen wir im „Rosengarten“ zu Mittag. Die Bratkartoffeln waren vorzüglich! Nach Cöthen wurde die Landschaft wieder ebener und wir durchquerten den bewaldeten Gamengrund mit seinen beiden Seen. Und dort, am kleinen Gamensee führten uns die roten Markierungen richtig in die Irre. Schließlich liefen wir quer über ein Feld direkt auf ein paar Häuser zu, um heraus zu finden, wo wir uns befanden. Das kleine Dorf nannte sich Krummenpfahl. Ein Bewohner erzählte uns, dass vor einer Woche schon einmal Wanderer vom Oderlandweg hier herausgekommen waren. In Krummenpfahl und Umgebung gibt es keine Übernachtungsmöglichkeit. Bis Wölsickendorf seien es 5-6km, aber er zweifelte auch an, dass es dort was gäbe. Wir hielten Kriegsrat. Die Uhr zeigte 18:00 Uhr. Es bliebe uns in Wölsickendorf somit nicht mehr all zu viel Zeit zum Suchen. Also riefen wir Elke in Bad Freienwalde an. Sie lachte und holte uns müde Krieger mit dem Auto ab. Elkes Sohn heizte an diesem Abend den Grill an. Wir kauften ihr ein paar Steaks ab und hatten ein feines Abendmahl. Am nächsten Vormittag fuhr Elke uns nach Wölsickendorf, damit wir unsere Wanderung regulär fortsetzen konnten. Sie fuhr mit uns extra eine Runde durch das Dorf, und wir fanden keinerlei Hinweis auf eine Pension oder Zimmervermietung. Das wunderte uns dann doch sehr. Wie kann man einen Wanderweg in 3 Etappen im Internet vorstellen, wenn es am Ende der zweiten Etappe keine Übernachtungsmöglichkeit gibt? Die dritte Etappe führte uns durch beinahe menschenleere Misch- und Auenwälder. Erst am Baasee, wo wir in der Waldschenke zu Mittag aßen, trafen wir andere Wanderer und Spaziergänger. In der Waldschenke gibt es alles, von der Bulette, über Soljanka zum Braten vom Wildschwein. Der letzte Wegabschnitt vom Baasee nach Wriezen verlief wieder zunehmend auf Sandwegen durch lichten Wald. Mit schmerzenden Füßen aber sehr zufrieden und glücklich langten wir am späten Nachmittag wieder am Wanderparkplatz in Wriezen an. Mit dem Navi suchten wir eine Pension in der Umgebung für unsere letzte Nacht. Als nächstes wurde uns die Pension am Storchenturm angezeigt. Die ist leider schon seit Jahren geschlossen. Zum Glück sind wir nicht zu Fuß hingelaufen. Schließlich fanden wir in der Nähe des Stadtsee’s die Pension „Zum Pony Hof Rondeel“, Inhaber: Sarén Puhlmann, auf dem Rondeeler Weg 7, Tel: 03345634566, Mail: hiesi@gmx.de. Das war auch wieder ein Glücksgriff: sehr freundliche Wirtin, preiswert, ruhige Lage und sehr reichliches Frühstück. Wir bekamen sogar frisch gefärbte Eier. Resümee: Es war eine sehr schöne und abwechslungsreiche Wanderung. Die Ausschilderung funktionierte fast durchgängig sehr gut. Nur die mangelnden Übernachtungsmöglichkeiten in Wölsickendorf können einem ganz schön an’s Bein laufen. PS: Auf eine ausführliche Wegbeschreibung hab ich verzichtet, da man diese gut im Internet findet. 2014 Osterwanderung auf dem Oderlandweg Beim Stöbern im Internet entdeckte ich den 60km langen Oderlandweg, einen sehr gut beschilderten Rundweg nordöstlich von Berlin. Auf der Seite Reiseland Brandenburg wurde er in drei Tagesetappen vorgestellt: Wriezen-Falkenberg Mark, Falkenberg Mark-Wölsickendorf, Wölsickendorf-Wriezen. Wir, Katrin, Stefan Atze und Dani, begannen unsere Wanderung am Karfreitag Mittag auf dem Wanderparkplatz am Stadtsee in Wriezen. Das bescherte uns zwar einen engen Zeitplan für den ersten Tag, aber wir mussten ja erst aus Chemnitz anreisen, und das bei sintflutartigen Regenfällen. Zum Glück hörte der Regen in Brandenburg auf und kehrte die gesamten Feiertage nicht wieder zurück. Der Weg verlief zu erst über sandige Waldwege, was mich in meine Kinderzeit zurückversetzte, als wir oft in Brandenburg oder Mecklenburg Urlaub machten. Kurz vor Altranft sahen wir unseren ersten Storch, wie er einen Hügel hinauf lief. Nach Altranft wurde das Gelände hügeliger und gewann um Bad Freienwalde herum regelrecht Mittelgebirgscharakter. Wie zum Beweis dafür gibt es in Bad Freienwalde sogar eine Skisprunganlage. Da es bis Falkenberg Mark noch 8km zu laufen waren und wir kurz vor Bad Freienwalde unsere Wandermarkierung verloren und dadurch Zeit eingebüßt hatten, beschlossen wir schon in Bad Freienwalde zu übernachten. Direkt an der B158, die wir überqueren mussten, fanden wir ein Schild „Elkes Zimmer, Meisenberg 3, Tel: 01736177814, www.elkes-zimmer-fewo.de. Wir riefen an und hatten Glück. Die Vermieterin Frau Schmellentin meinte, dass sich, da ihr Grundstück so weit abgelegen von der Straße liegt, wenige Zimmersuchende zu ihr verlaufen. Das ist wirklich schade, weil gerade diese Abgelegenheit für eine herrliche Ruhe sorgt. Es gibt bei Frau Schmellentin eine Ferienwohnung mit einem Zweibett- und einem Einbettzimmer sowie einen Bungalow für 2-3 Personen. Zum Abendessen bestellten wir beim ortsansässigen Italiener Pizza, auch eine Empfehlung! Anschließend setzten wir uns mit Elke an ein lustig prasselndes Lagerfeuer, welches wohltuende Wärme verströmte. Elke fragte uns nach dem woher und wohin und zweifelte an, dass wir in Wölsickendorf eine Übernachtung finden würden. Sie meinte, im Ernstfall sollen wir sie anrufen, und sie würde uns mit dem Auto abholen. Auf der Straße sind es nur 8km. Wir glaubten nicht recht daran, schließlich wird der Oderlandweg im Internet ja in diesen Etappen vorgeschlagen, da müsste es ja auch Übernachtungsmöglichkeiten geben. Aber sicherheitshalber meinten wir, sie solle die Bettwäsche mal lieber bis abends drauf lassen, wenn keine neuen Gäste kommen. Frohen Mutes marschierten wir in den sonnigen Tag hinein. Wir hatten 8km bis Falkenberg Mark und 14km von dort bis Wölsickendorf vor uns. Auf dem Weg nach Falkenberg Mark überschritten wir die höchste Erhebung dieser Tour, 119m über 0. Wriezen liegt immerhin beinahe auf Meeresniveau. In Falkenberg Mark aßen wir im „Rosengarten“ zu Mittag. Die Bratkartoffeln waren vorzüglich! Nach Cöthen wurde die Landschaft wieder ebener und wir durchquerten den bewaldeten Gamengrund mit seinen beiden Seen. Und dort, am kleinen Gamensee führten uns die roten Markierungen richtig in die Irre. Schließlich liefen wir quer über ein Feld direkt auf ein paar Häuser zu, um heraus zu finden, wo wir uns befanden. Das kleine Dorf nannte sich Krummenpfahl. Ein Bewohner erzählte uns, dass vor einer Woche schon einmal Wanderer vom Oderlandweg hier herausgekommen waren. In Krummenpfahl und Umgebung gibt es keine Übernachtungsmöglichkeit. Bis Wölsickendorf seien es 5-6km, aber er zweifelte auch an, dass es dort was gäbe. Wir hielten Kriegsrat. Die Uhr zeigte 18:00 Uhr. Es bliebe uns in Wölsickendorf somit nicht mehr all zu viel Zeit zum Suchen. Also riefen wir Elke in Bad Freienwalde an. Sie lachte und holte uns müde Krieger mit dem Auto ab. Elkes Sohn heizte an diesem Abend den Grill an. Wir kauften ihr ein paar Steaks ab und hatten ein feines Abendmahl. Am nächsten Vormittag fuhr Elke uns nach Wölsickendorf, damit wir unsere Wanderung regulär fortsetzen konnten. Sie fuhr mit uns extra eine Runde durch das Dorf, und wir fanden keinerlei Hinweis auf eine Pension oder Zimmervermietung. Das wunderte uns dann doch sehr. Wie kann man einen Wanderweg in 3 Etappen im Internet vorstellen, wenn es am Ende der zweiten Etappe keine Übernachtungsmöglichkeit gibt? Die dritte Etappe führte uns durch beinahe menschenleere Misch- und Auenwälder. Erst am Baasee, wo wir in der Waldschenke zu Mittag aßen, trafen wir andere Wanderer und Spaziergänger. In der Waldschenke gibt es alles, von der Bulette, über Soljanka zum Braten vom Wildschwein. Der letzte Wegabschnitt vom Baasee nach Wriezen verlief wieder zunehmend auf Sandwegen durch lichten Wald. Mit schmerzenden Füßen aber sehr zufrieden und glücklich langten wir am späten Nachmittag wieder am Wanderparkplatz in Wriezen an. Mit dem Navi suchten wir eine Pension in der Umgebung für unsere letzte Nacht. Als nächstes wurde uns die Pension am Storchenturm angezeigt. Die ist leider schon seit Jahren geschlossen. Zum Glück sind wir nicht zu Fuß hingelaufen. Schließlich fanden wir in der Nähe des Stadtsee’s die Pension „Zum Pony Hof Rondeel“, Inhaber: Sarén Puhlmann, auf dem Rondeeler Weg 7, Tel: 03345634566, Mail: hiesi@gmx.de. Das war auch wieder ein Glücksgriff: sehr freundliche Wirtin, preiswert, ruhige Lage und sehr reichliches Frühstück. Wir bekamen sogar frisch gefärbte Eier. Resümee: Es war eine sehr schöne und abwechslungsreiche Wanderung. Die Ausschilderung funktionierte fast durchgängig sehr gut. Nur die mangelnden Übernachtungsmöglichkeiten in Wölsickendorf können einem ganz schön an’s Bein laufen. PS: Auf eine ausführliche Wegbeschreibung hab ich verzichtet, da man diese gut im Internet findet.
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    Scritto il 23.04.2014
    Sentiero turistico
    Sentiero Oderlandweg
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