Esplorate gli splendidi sentieri escursionistici del Cantone di Remich in Lussemburgo, adatti a principianti, escursionisti esperti e professionisti. Scoprite paesaggi mozzafiato e godetevi una serie di attività all'aria aperta lungo il percorso.
Benvenuto sul percorso escursionistico comfort di Remich. Con vista sulla Mosella, passeggi lungo l'Esplanade, attraverso i vicoli e il parco Jeannot Belling a Remich.
33 km | 3 paesi | nessun confine
Benvenuti al M³-Trail nell'area senza confini del triplice confine. Scopri su 33 chilometri la regione di confine tedesco-franco-lussemburghese con il suo fascino particolare e la sua storia movimentata.
Il percorso al punto in cui si incontrano tre nazioni, passando per Stromberg, dove si trova il confine tra Lussemburgo e Francia, offre viste mozzafiato sulla valle della Mosella verso Lussemburgo, Francia e Germania. Qui gli escursionisti possono vivere da vicino un'Europa senza confini.
Questo percorso sale il Wéngertsbierg, Canecherbierg, Kalebierg e il Haard. Passa in parte lungo il Lennengerbaach fino a Lenningen, prima di ritornare al punto di partenza attraverso il Branebësch.
Ti aspetta un paradiso degli uccelli con una flora e fauna rara, tra cui il tarabusino, il cannareccione comune, l'alzavola, l'eperlotto e il tuffetto.
Questo percorso di quasi 10 km di lunghezza con molte piccole salite e discese si svolge esclusivamente su strade di campagna asfaltate, inizialmente sul lato ovest lontano dalla Mosella, poi sul lato della Mosella attraverso i vigneti in letargo invernale
Scopri la biodiversità in una valle dimenticata - il „Kurlerbaach“ (torrente), la vegetazione lungo i pendii della valle, le praterie aride, la foresta di querce e faggi.
Benvenuti nel Cantone di Remich, dove l'avventura vi attende sui suoi pittoreschi sentieri escursionistici! Che siate principianti o esperti, questa regione offre qualcosa per tutti. Allacciate gli scarponi e preparatevi a esplorare le bellezze naturali che vi circondano.
Dove si trovano belle escursioni nel Cantone di Remich?
Il Cantone di Remich si trova nella parte orientale del Lussemburgo ed è noto per le sue dolci colline, i vigneti e gli incantevoli villaggi. L'area è perfetta per gli amanti delle escursioni che desiderano immergersi nella natura e godere di panorami mozzafiato lungo il percorso.
Dove si trovano i sentieri più belli del Cantone di Remich?
I sentieri più panoramici si trovano in tutto il Cantone. Da facili passeggiate attraverso foreste lussureggianti a impegnative scalate su cime rocciose, le opzioni non mancano. Alcuni percorsi popolari includono:
Sentiero della passeggiata della Mosella: Questa piacevole escursione segue il fiume Mosella e offre splendide viste su vigneti e cittadine pittoresche.
Percorso circolare di Schengen: Esplorate siti storici come il Castello di Schengen mentre percorrete questo sentiero vario con viste panoramiche.
Réponse au sujet de Mad. Corinne Tripodo:
Chasse battue au Grand-Duché du Luxembourg
Petite aide pour éviter les chasses battue au Luxembourg.
Prenez le Site : geoportal.lu
Cartes Portail Général (individuel)
Mes Couches, puis Environnement, Biologie et Géologie
Données Nature et Forets
Vous trouvez le point Battue avec la ou les dates
Pleine d’infos concernant le Grand-Duché du Luxembourg, absolument a voir !
Amicalement: René Delleré
Gerne wieder 🥾 Immer wieder den Blick zur Mosel runter. Aussichtsbänke vorhanden. Wenn es viel geregnet hat,kann es anschließend mal rutschige Passagen geben, aber auch die sind mit Stöcken und konzentriertem gehen gut machbar. Gleichmäßig verteilt Pfad hoch und auch abwärts.
Geparkt direkt bei der Gemeinde/Kirche in Canach wo einige Plätze zur Verfügung stehen. Nach bereits kurzer Zeit fällt geräuschbedingt auf, man befindet sich in der Nähe des Flughafens. Etwas eigenartige Bauart der leider verschlossenen Kirche mit Ihren Wandmalereien, man meint der Glockenturm wäre (wegen seiner Bauform und Baustil) irgendwann renoviert oder neugebaut worden. Flott geht es bergab über einen Dorfpfad, dann vorbei an einem alten aber schön intakten Waschbrunnen der sogar betreten werden kann. Weiter geht es später über das Naturschutzgebiet „Wéngertsbierg“ mit flotten Aussichten auf Canach, man sieht, da wird sich schon Gedanken über die Natur und der Lebensraum von Tieren innerhalb der Steinernen Stützmauern der seit langen brachliegenden Weinbergen gemacht. Einige verlassene Weinberge reichen bis in die Zeit des dreißigjährigen Krieges! Weiter geht es, wobei das Dorf Gostingen knapp berührt wird, in Richtung Lenningen. Nach einem doch etwas sich ziehenden Feldweg, der aber zum Glück mit einigen schönen Weitsichten sowie teilweise schönen Naturabschnitten unterbrochen wird, wird man belohnt mit einer tollen Sicht auf das Dorf Lenningen. Dabei haben wir die sich überraschend gegebene Möglichkeit eines guten kühlen Getränks leider auf einen Tag verpasst, na gut, dafür war‘s halt auch ruhiger zu wandern. Erwähnen wir noch die ebenfalls verschlossen Kirche in Lenningen, die ja unbedingt besichtigt werden sollte! Weiter über einen wiederum sich hinziehenden Feld- und Waldweg kommt man, nach etwa 9,2 Km Wanderung (!), dann doch auf einen echten Waldpfad, kaum zu fassen. Aber, nach knappen 900 Meter, wenn man den gut abgeschirmten Pfad längs der Straße mitrechnet, geht es leider erneut weiter auf einem geteerten Feldweg, wo man nach einer kurzen Etappe dann zurück nach Canach gelangt.
Fazit: Flotte Wanderung mit stellenweise schöner Natur und ebenfalls schönen Aussichten, Rastmöglichkeiten sind dabei ebenfalls gegeben. Der Wanderweg war sauber und gut gekennzeichnet. Einzig der wenig gegebene Pfadanteil, was allerdings in Luxemburg meistens so ist, wäre ein Kritikpunkt.
Geparkt in Stadtbredimus in unmittelbarer Nähe der Schleuse, ab da in der empfohlenen Wanderrichtung, also im Uhrzeigersinn. Vorbei an der Kirche geht es erstmal sportlich bergauf, die geteerte Straße heißt nicht umsonst „Knupp“. Gut gekennzeichnet, wie man es gewohnt ist bei den Auto-Pédestres mittels blauen Richtungspfeilen. Auf der“ Knupp“ oben angekommen zeigen sich aber interessante Aussichten in die andere Richtung, nämlich über das Luxemburger Land , die bis hinüber zu Cattenom reichen, die Kühltürme auf jeden Fall deutlich zu erkennen. Nach etwa 2,5 Km dieser „bergauf“ Straße folgt eine Waldetappe von immerhin fast 5,6 Km (also fast die Hälfte der Wanderung, kaum zu glauben), die mittels Feuchtbiotopen und Weihern etwas Abwechslung bringt in den ansonsten schon an manchen Stellen sich ziehenden Waldweg. Der einzige Waldpfad kommt dabei nach etwa 7,27 Km ab Startpunkt und hat (leider) nur eine Länge von 600 m. Allerdings, bevor man diesen Pfad erreicht, geht es fast 300 m geradeaus über die doch von manchen Autos usw. recht schnell befahrene CR 145. Ein weiterer mehr pfadähnlicher Weg führt uns dann über eine kleine, aber flotte Etappe in Greiveldingen weiter, der Rest dann wieder alles geteerte Wege oder Straßen.
Greiveldingen zeigt sich als schönes Dorf mit luxemburgischen Straßennamen (man fühlt sich direkt heimisch), leider ist der „Wäschbur“ (bei Geoportail.lu heißt das dann Lavoir public, naja) sogar wegen Einsturzgefahr abgesperrt worden. Merke: Auch „Wäschburen“ sind eine Art Kultur, ja sogar Zeitzeugen einer Epoche, die zeigen wie verwöhnt wir doch heute sind. Aber weiter, wieder bergauf auf die Anhöhe über dem Dorf Hettermillen, etwas später den leicht höher und abseits gelegenen Rastplatz benutzen sowie die dann folgende wohl schönsten Aussicht auf dieser Wanderung über das Moseltal genießen. Vorbei oder teilweise über diese CR 146 geht es später noch einen strammen, aber kurzen Abschnitt bergauf, bergab muss dann nur noch die N10 mittels Fußgängerstreifen überquert werden, dann ist der Parkplatz auch gleich erreicht. Eine Kurzvisite der Schleuse die dabei war, ein imposantes Frachtschiff höher zu heben sowie inklusive das Bewundern eines Reststücks dieser „uralten“ Holzbrücke war natürlich auch ein „Muss“.
Fazit. Eine schöne Wanderung mit leider etwas zu wenig Pfadanteil, schöne Aussichten später in den Weinbergen gegeben. Greiveldingen hat mir sehr gefallen, gepflegtes schönes Moseldörfchen. Rastplätze finden sich schon genügend, nur ein Abschnitt (nach der Straße „Knupp“ bis weit in den Wald) da lag der Abstand bei fast 3 Km(!), die meisten sind mit Abfalleimer ausgestattet, sehr gut. Denke, auch bei Schlechtwetter von der Wegestruktur gut machbar.
Die Natur machte aus der Regenrunde eine Sonnenrunde, die es in sich hatte. Sehr viel geteerte Wege, Treppen und so weiter die allesamt in der prallen Sonne bewältigt wurden. Schatten war auf der längeren Waldetappe oberhalb der Hollywoodschaukel bis etwa bei den Hommelsbesch gegeben, was einer Strecke von etwa 4 Km entspricht. Gestartet waren wir nicht in Wellenstein, sondern in Wintringen, wo wir bei der Kirche geparkt hatten. Los dann über einen schmalen Einstieg direkt die Treppen zum Felsberg hinauf, wo wir dann in den Rundkurs einstiegen. Der Weg natürlich mit GPS gegangen, flotte Aussichten inklusive, wie man es halt so in Weingebieten gewohnt ist. GPS-Strecke vom Poster sehr gut, keine Problem bei der Orientierung. Das „Kuebendällchen“ ein flottes Naturschutzgebiet (mit leider mehr Betrieb), das leicht am Rande umwandert wird. Bei der „Hollywoodschaukel“ oberhalb Wellensteins wird man mit einem schönen Blick nach dem anstrengendem Treppenaufstieg über das Dorf sowie bis auf die deutsche Seite belohnt. Zum Schluss kamen wir dann wieder auf der Spitze des Feldbergs an, direkt bei der imposanten Statue des Heiligen Donatus, da geht es dann flott etwa 400 bis 500 Treppen hinab. Wollten die Treppenstufen hinab zählen, haben aber wegen der imposanten Aussicht unterwegs darauf verzichtet.
Sehr schöne Tour mit einigen Abwechslungen wegen dem Wald und dem Naturschutzgebiet, anderseits schöne Aussichten über Wintringen, Schwebsange und Wellenstein, dabei manchmal doch etwas sportlicheres Treppensteigen, was will man mehr? Danke für die Strecke!
Los geht es auf den gut auffindbaren Parkplätzen entlang des „ Bréicherwee“ auf den bestbekannten Riemescher Weieren. Das Gelände gehört ja der Gemeinde Schengen und wird vom gemeinnützigen Verein „ Erliefnis Baggerweier“ verwaltet und betrieben. Die Strecke ist eigentlich unterteilt in 2 grundverschiedene Etappen, das wäre zum einen der Teil um die Baggerseen mit der wahrlich herrlichen Natur, dann der andere Teil der über mehr oder weniger geteerte Wege über die Dörfer und durch Weinberge führt. Gut gekennzeichnet, allerdings beinhaltet die ansonsten sehr leichte Wanderung zwei Steigungen, die bei fast 30° Außentemperatur doch an die Kondition gingen. Flott die Natur um die Weiern, ebenso auch die Aussichten von den Weinbergen auf die Dörfer und die Mosel herab. Unverständlich (für mich), warum der Auto-Pedestre uns entlang der vielbefahrenen N10 führt, und dies auf 1 Km über einen sehr langweiligen und vom Verkehrslärm der besagten N10 überflutetem Radfahrerweg ? Wir entschieden uns entlang der Mosel auf einem richtig flottem Wiesenweg zu wandern, einfach herrlich, die Natur in unmittelbarer Nähe der Mosel und die dortige Ruhe. Man kommt dann etwa 80 m weiter hinter dem Bréicherwee wieder auf dem Fahrradweg neben der N10 heraus, muss also halt nur diese 80 m zurückgehen! Aber, es lohnt sich allemal. Ach ja, in den Weinbergen sind nur wenige Sitz-Rastgelegenheiten zu finden, erst kurz vor Remerschen bessert sich das. In Remerschen eventuell erwähnenswert, die Unterführung der A13, hat man auch nicht alle Tage sowie der doch imposante Felsen „Klaberfiels“, der da überraschend auftaucht.
Der Text bei outdooractive ist auch etwas verdreht, der erste Teil der Wanderung führt eher durch das Freizeitgebiet (und nicht in die Weinberge), erst später geht es in die Weinberge und die Dörfer, so deutet sich das mal an wenn man in dem „Bréicherwee“ den Start- und Zielpunkt hat und die empfohlene Wanderrichtung nimmt.
Bonjour,
J’ai été ravie de suivre scrupuleusement ce parcours. J’ai découvert Remerschen et ses environs, vignes, forêts, réserve naturelle.
Grâce à vous, je peux me promener sans me perdre. Merci beaucoup et vivement la prochaine randonnée publiée.
Wir sind den kompletten Trail am Stück abgelaufen, es gibt wirklich viele tolle kleine aber auch lange Trails, Aussichten und sehenswertes aber leider auch sehr viel Asphalt, den man hätte sicher umgehen können ohne dabei auf eine der Sehenswürdgkeiten zu verzichten. Oftmals geht es über Wiesen,Weinhänge und Felder was bei heißen Temparaturen mitten in der Sonne wirklich kraft kostet. Was wir als sehr schlecht empfanden war die Beschilderung oft versteckt oder sehr weit hinter den Abzweigungen angebracht, nun könnte man sagen es gibt ja auch die GPX dazu, nun die hatten wir auch, aber diese stimmte an ganz vielen Punkten nicht mit der Beschilderung überein. Fazit: Ein wirklich schöner und sehr anspruchsvoller Trail welcher Potential nach oben hat, wenn man den Asphalt umgeht und die Beschilderung sinnvoll anbringt.