In questa pagina abbiamo raccolto i migliori percorsi escursionistici a Câmara de Lobos consigliati da appassionati di outdoor come te e da enti locali. Che tu voglia fare una tranquilla passeggiata su sentieri facili o un’escursione più impegnativa, che tu sia principiante o esperto, a Câmara de Lobos trovi sempre qualcosa di adatto a te! Filtra i risultati in base alle tue esigenze e al tuo livello di preparazione fisica. Ogni percorso contiene informazioni utili per pianificare e affrontare al meglio la tua escursione.
Escursione lungo la levada sulla costa sud attraverso natura selvaggia e aree agricole, con molti fiori e ortaggi, con il momento clou alla fine al Cabo Cirao
Lunga escursione con bei panorami sull'accesso al passo Encumeada e verso la costa sud. Il percorso passa sul lato sud del Pico Grande e offre un'immagine completamente diversa di Madeira. Molto isolato. Sosta solo alla fine al passo.
Welcome to Câmara de Lobos, a stunning destination located on the south coast of Madeira Island in Portugal. Known for its rugged cliffs, charming fishing village, and lush landscapes, Câmara de Lobos is a paradise for outdoor enthusiasts looking to explore nature on foot. Whether you're a beginner or an experienced hiker, there are plenty of hiking trails waiting to be discovered in this scenic region.
Where in Câmara de Lobos are there beautiful hikes?
Câmara de Lobos boasts a variety of beautiful hikes that cater to all levels of experience. One popular spot for hiking is Cabo Girão - one of Europe's highest sea cliffs offering sweeping views over the Atlantic Ocean. The hike along the cliff edge provides an exhilarating experience as you take in the breathtaking scenery below.
Where are the most beautiful hiking trails in Câmara de Lobos?
If you're looking for some of the most picturesque hiking trails in Câmara de Lobos, head to Boca da Corrida or Pico do Arieiro. These challenging routes offer panoramic views of Madeira's mountainous terrain and unique flora and fauna along the way. Don't forget your camera as these hikes provide ample photo opportunities!
Leichte Wanderung mit mäßigem Höhenunterschied auf gut ausgebauten Wegen auf den Pico Ruivo auf 1.862m Höhe. Bei schönem Wetter bieten sich entlang der Strecke phänomenale Aussichten auf das Bergmassiv des Pico Areeiro, den Nebelwald und die Küstenlinie. Der Vielfältigkeit der Flora sollte man an der Strecke Beachtung schenken, insbesondere der endemischen Arten (bspw. dem Madeira-Natternkopf). Da es sich um eine der beliebtesten Touren auf Madeira handelt, herrscht entsprechender Betrieb. Der Weg ist gebührenpflichtig, es ist vorab ein Onlineticket zu kaufen.
Sehr schöne Rundtour, die mit etwas Kondition technisch anspruchslos machbar ist. Wir haben circa 5 Stunden benötigt.
Auf dem Anstiegsweg sind leider viele Geländewagensafaris unterwegs, um zahlende Touristen zu kutschieren. Habe zwölf gezählt, dazu vier Motorräder und 5 Buggies, die viel Staub aufwirbeln. Scheinbar wird hier mit allen Mitteln versucht, Geld zu verdienen. Ansonsten besonders im Gipfelbereich sehr schöne Aussicht auf Pico Grande etc. Sehr schöne Abstiegsroute mit Gegenanstiegen und toller Aussicht. Letzter Strassenabschnitt dauert circa 20 Minuten.
Schöne Tour - am Nachmittag mit weniger Parkproblemen als vormittags ;-). Der PR 1.2 ist bis zum Gipfel geöffnet, auch wenn oben rund um den Gipfel die Spuren des grossen Waldbrandes von 2024 sichtbar sind. Wir waren nach ca 1 Stunde mit zügigem Gehtempo am Gipfel, hatten aber auch relativ wenig „Verkehr“ und somit kein Stau auf der Wanderung.
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Start in Achada do Teixeira für den PR 1.2 auf den Pico Ruivo
Foto: Martin Daubner, Alpenverein Salzburg
Blick vom PR 1.2
Foto: Martin Daubner, Alpenverein Salzburg
Vista dalla PR 1.2 al Pico Ruivo sulla destra dopo gli incendi boschivi del 2024 (agosto 2025)
Foto: Martin Daubner, Alpenverein Salzburg
Blick vom Pico Ruivo nach den Waldbränden 2024 (August 2025)
Die Tour ist nun gut zum Wandern, da letztes Jahr ein Feuer sämtliche Büsche niedergebrannt hat. Auf dem Höhepunkt der Tour sollte man etwas neben der angegebenen Route laufen (10 bis 15 Meter) um das übrig gebliebene Dickicht zu umgehen.
Von nun an geht es Abwärts - zu beginnt des Abstieg (ca. 30 Meter) am steilen Hang mit Felsen ist es etwas schwierig aber danach geht die Route wieder normal weiter. Die letzten ca. 1,5 km verläuft die Route nur noch auf Asphaltstrasse.
PS: Wir sind die Tour links herum gelaufen
A fantastic hike. Great views all the time, a couple of authentic villages, well marked, good path. Don't let the height difference scare you: this is a return walk, so you can turn around anywhere, and it will still be worth the effort.
Note that at the time of writing (Jan 2025) the path at the top of Pico Grande is marked on the map as closed, but there is no sign asking the path that says it's closed.
Status Update 08.05.2024 - der o.g Abschnitt ist immer noch gesperrt, das Tor kann aber links problemlos umgegangen werden. Der Weg bis zur Baustelle ist in einem sehr guten Zustand. Auf der Baustelle wird immer noch gearbeitet, gebaut wird wohl ein Wasserkraftwerk. Wenn man zur Baustelle kommt, nicht die Treppe nach rechts nehmen, sondern geradeaus gehen bis zum großen Tor, das tagsüber nicht geschlossen war. Dann ein kurzer Abschnitt über die Straße hoch zum Parkplatz gehen. So haben wir gemacht. Ein Baggerfahrer hat uns gesehen aber nichts gesagt. Andere haben oben auf der Höhe von Levada Norte gearbeitet, wir haben zum Glück niemanden gestört.
Gut ausgebauter Weg. Startet früh! Erstens um die Menschenmassen zu vermeiden. Und zweitens für den Sonnenaufgang. Grandios, da man schnell über den Wolken steht.
Info Stand 18.06.2023:
Wirklich eine sehr schöne Tour mit leicht abenteuerlichem Charakter. Sie war sehr abwechslungsreich und bei Sonnenschein boten sich tolle Ausblicke. Wir haben die Tour teilweise im Regen und mit Wolken gemacht, aber zwischendurch hatten wir immer wieder Sonne und freie Sicht.
Informationen im Überblick:
Wir, sowohl männlich als auch weiblich, sind beide über 60 Jahre alt.
Wir sind erfahrene Bergwanderer und haben eine gute Kondition.
Die reine Gehzeit betrug 07:15 Stunden. Wir sind gemütlich und konzentriert gelaufen sind, da die Steine aufgrund des Regens oft rutschig waren. Eine trainierte Person kann die Zeit problemlos unterbieten :-)
GPS zur Orientierung war sehr hilfreich.
Die Wegsperrung besteht immer noch und wird meiner Einschätzung nach noch eine Weile so bleiben (siehe Informationen zur Wegsperrung weiter unten).
Der Abschnitt vom Encumeada Pass bis zum Abzweig Pico Grande ist wunderschön und gut ausgebaut mit Stufen. Wenig begangen.
Der Weg vom Abzweig bis zum Pico Grande ist super schön. Er hat einen leicht abenteuerlichen Charakter, ist wilder aber gut zu finden. Es gibt deutlich erkennbare Pfadspuren, aber teilweise ist der Weg etwas verwachsen. Die bekannte Trittsicherheit ist von Vorteil.
Der Aufstieg zum Gipfel des Pico Grande erfolgt über einen Platz, an dem man sich ausruhen kann. Der letzte kurze Aufstieg ist mit einem Seil gesichert (ca. 10-20 Meter). Ein gewisses Maß an Schwindelfreiheit ist erforderlich, aber für erfahrene Bergwanderer ist alles unproblematisch. Vom Gipfel aus hat man einen schönen Rundumblick, sofern keine Wolken vorhanden sind. Es besteht eine gute Chance, alleine auf dem Gipfel zu stehen (im Gegensatz zum Pico Rivo ;-)).
Der Abstieg vom Pico Grande erfolgt über alpines Geröll und es gibt nur wenige Stufen. Da dies der "Normalaufstieg" zum Pico Grande ist, ist die Wahrscheinlichkeit höher, dass einem jemand entgegenkommt. Irgendwann gelangt man zu einer Weggabelung (in einer Kurve), wobei der "Normalweg" weiter nach Boca da Corrida führt, wo die meisten Wanderer, die den Normalanstieg wählen, ihr Auto stehen haben.
Für die Runde zum Encumeada Pass muss man nach rechts auf dem Weg abbiegen. Der Abschnitt vom Abzweig bis zur Wegsperrung ist eine schöne Passage mit einem gut angelegten Weg. Wir fanden jedoch, dass an einigen Stellen zu oft gepflastert wurde. Es bietet tolle Ausblicke.
Anschließend gelangt man zur Stelle der Wegsperrung, an der ein Umleitungsschild steht. Die Umleitung führt über eine Piste, die etwa 7 km lang ist und ca. 500 Höhenmeter hinunter nach Serra de Agua führt. Es ist kein schöner Weg, sondern eine öde Piste und recht mühsam. Man landet dann in Serra de Agua, weit entfernt vom möglichen Parkplatz am Encumeada Pass. Von dort aus kann man mit einem Taxi, dem Bus oder per Anhalter (was sehr gut funktioniert) zurück zum Pass gelangen. Letztendlich ist dies jedoch keine gute Lösung für die schöne Runde.
Spezielle Informationen zur Wegsperrung:
!! Dies ist keine Aufforderung, die Wegsperrung zu ignorieren oder zu umgehen !!
Die Wegsperrung erstreckt sich in dem Bereich, der auf der Karte in einem anderen Kommentar markiert ist (nur dass sie eigentlich bis zur Straße reicht).
Der Grund für die Wegsperrung ist nicht, dass der Weg an irgendeiner Stelle abgerutscht oder unpassierbar wäre. Der Grund ist eine größere Baustelle in der Nähe des Passes.
Wenn man die Tour wie beschrieben geht, kommt man zuerst zur Wegsperrung, an der sich auch das Umleitungsschild befindet. Der eigentliche Weiterweg ist mit einem abschließbaren Tor gesichert. Das Tor kann auf der talseitigen Seite vorsichtig unschwierig umgangen werden.
Danach folgt ein gut begehbarer Weg, bevor man etwa 1 km vor dem Pass auf die Baustelle trifft. Dort wird mit schwerem Gerät gearbeitet (mehrere Bagger, große Lastwagen), aber wir konnten nicht herausfinden, was genau gebaut wird. Es könnte eine Wegverbreiterung zur Piste, eine neue Treppe, Wasserleitungen oder sogar eine Seilbahn sein. Keine Ahnung.
An der Baustelle wird an allen Tagen bis auf den Sonntag gearbeitet (auch am Samstag).
Der Ausgang der Baustelle zur Straße ist mit einem großen, energisch gesicherten Tor versehen. Mit etwas Geschick kann man das Tor auf der talseitigen Seite umklettern. Erst an einer art Wellblechabsprerrung runter - dann rüber und wieder hoch. Achtung: abrutschende Erde, Gestrüpp und lockeren Steinen. Danach steht man auf der Straße und kann in wenigen Minuten zum Pass zurückkehren.
Viele Spass - viel Glück - kommt immer gesund nach Hause.
Eine wahrlich grandiose Tour, wenn die Wetterbedingungen die spektakulären Ausblicke zulassen. Leider waren in meinem 2-wöchigen Aufenthalt keine wolkenfreien Tage auf den Gipfeln der Insel möglich. Heute hatte ich zumindest auf dem Weg zum Pico Ruivo noch einige Ausblicke, sobald man auf etwas niedrigerem Höhenniveau unterwegs war.
Der Rückweg war leider komplett ohne Aussicht und von starkem Wind kombiniert mit Nieselregen bzw. eher leichterem Regen kombiniert.
Die Ost-Route scheint so nach meiner Wahrnehmung nicht möglich zu sein. Die unpassierbare Stelle des Hangrutsches unmittelbar beim Pico Ruivo ist ohnehin gesperrt, aber auch die hier hinterlegte Wegführung scheint nicht möglich.
Die West-Route ist aber auch so traumhaft und bietet in beide Himmelsrichtungen Ausblicke. Der Aufstieg des Rückwegs ist äußerst intensiv, dennoch sollte man diese Tour unbedingt laufen, wenn man auf Madeira ist.
Traumhafte Ausblicke nach einem kurzen und im großen und ganzen eher entspannten Trip auf den höchsten Gipfel Madeiras.
Wie beschrieben, sollte man aber zeitnah mit der Wanderung starten, da sonst Massen unterwegs sind und, so auch bei mir, wohl meist gegen Mittag die Wolken über den Gipfel ziehen und jegliche Ausblicke verhindern :-(