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Mogán

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4,2  (57 Valutazioni e recensioni)

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Mappe e sentieri
Bicicletta da corsa · Gran Canaria
Soria, la Valle delle Lacrime e il cavatappi
Contenuto Premium Difficoltà difficile
Distanza 131,3 km
Durata 8:45 h
Salita 3.271 m
Discesa 3.272 m

Questo percorso impegnativo e panoramico attraverso l’aspro paesaggio montuoso di Gran Canaria offre scorci mozzafiato, ma richiede comunque una ...

5
Da Robert Busch,   Outdooractive Premium
Sentiero turistico · Gran Canaria
Giro dei laghi nel cuore di Gran Canaria
Contenuto Premium Difficoltà difficile Chiuso
Distanza 20,2 km
Durata 7:30 h
Salita 1.200 m
Discesa 1.200 m

Percorso circolare intorno ai tre più grandi bacini artificiali nel centro di Gran Canaria su sentieri a tratti impegnativi.

4
Da Claudia Kurzböck,   Outdooractive Premium
Sentiero turistico · Gran Canaria
Fuente de los Azulejos - Gran Canaria
Percorso consigliato Difficoltà media
Distanza 7,2 km
Durata 2:55 h
Salita 532 m
Discesa 520 m

Percorso ad anello interessante nella Reserva Natural Integral de Inagua verso le formazioni rocciose colorate "Fuente de los Azulejos"

4,8
Da Günter Löttrich,   Community
Sentiero turistico · Gran Canaria
Arco dell'Elefante di El Sao
Percorso consigliato Difficoltà T2 media
Distanza 2,5 km
Durata 1:30 h
Salita 260 m
Discesa 260 m

Itinerario escursionistico relativamente breve, ma da non sottovalutare dal punto di vista tecnico a causa della salita finale, più ripida e ...

Nessun voto
Da Martin Daubner,   alpenvereinaktiv.com
Sentiero turistico · Gran Canaria
Percorso ad anello Puerto de Mogán
Percorso consigliato Difficoltà facile
Distanza 2,5 km
Durata 0:42 h
Salita 45 m
Discesa 45 m

Il percorso ad anello parte dal porto di Puerto de Mogán e attraversa le belle viuzze del piccolo centro fino al belvedere sopra il paese.

5
Da Thorsten Günthert (www.best-mountain-artists.de),   Community
Sentiero escursionistico · Gran Canaria
Il grande percorso di Gran Canaria - Da sud a nord
Percorso consigliato Difficoltà media
Distanza 104,6 km
Durata 42:00 h
Salita 4.554 m
Discesa 4.617 m

Un fantastico percorso trekking per i mesi invernali europei - l'attraversamento completo dell'isola da sud a nord in 6 giorni - fattibile anche in ...

4,8
Da Tino Knoche,   Community
Contenuto Premium Difficoltà difficile
Distanza 27,7 km
Durata 9:00 h
Salita 660 m
Discesa 1.930 m

Attraversamento da est a ovest della riserva naturale di Inagua. Il sentiero altimetrico è caratterizzato da pini canari.

Nessun voto
Da Claudia Kurzböck,   Outdooractive Premium
Percorso consigliato Difficoltà T3 media
Distanza 6,8 km
Durata 3:25 h
Salita 551 m
Discesa 563 m

Una camminata nel sud-ovest di Gran Canaria – un territorio che è tra i più spettacolari dell'isola sia dal punto di vista paesaggistico che ...

Nessun voto
Da C M F,   Community
Sentiero turistico · Gran Canaria
Tour dei bacini nell'entroterra dell'isola
Percorso consigliato Difficoltà media
Distanza 16,4 km
Durata 7:45 h
Salita 1.219 m
Discesa 930 m

Bella escursione da Presa de las Niñas attraverso i bacini di Soria e Chira fino a Cruz Grande.

5
Da Thorsten Günthert (www.best-mountain-artists.de),   Community
Sentiero turistico · Gran Canaria
Da El Molino de Viento al Tauro
Percorso consigliato Difficoltà media
Distanza 14,8 km
Durata 5:42 h
Salita 1.132 m
Discesa 1.132 m

Bella e panoramica escursione dal Barranco de Mogán fino alla cima del Tauro.

5
Da Thorsten Günthert (www.best-mountain-artists.de),   Community
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Recensioni e valutazioni

  • 21.05.2026
    Martin Daubner 
    15.05.2026
    Tolle Tour - wir sind sie genau andersrum als im Track gegangen, also vom obersten Parkplatz beim Wasserfall aufgestiegen. Der Track passt super. Wie vorher bereits in einer anderen Bewertung erwähnt, muss man, wenn man die Tour so herum geht, auf ca 700m Höhe das Bachbett bei den Gumpen queren. Man erkennt das nicht unbedingt gleich, auch wenn‘s markiert ist, sofern man aus dieser Richtung kommt.
    ...Visualizza di più
    Los Azulejos - Infotafel
    Foto: Martin Daubner, Alpenverein Salzburg
    El Roque auf der Los Azulejos Runde
    Foto: Martin Daubner, Alpenverein Salzburg
    Los Azulejos - Infotafel
    Foto: Martin Daubner, Alpenverein Salzburg
    Varietà di sentieri Solitudine Panoramico
    Scritto il 21.05.2026
  • 06.04.2026
    Ann Colson 
    06.04.2026
    Fantastische wandeling! Belangrijk van ze in de op het plan aangegeven richting te lopen. Het uitzicht is op elk moment grandioos. Door de hevige regenval kon ik aan het einde van de wandeling nog genieten van een frisse duik in een van de natuurlijke waterbekkens. Absolute aanrader!
    ...Visualizza di più
    Foto: Ann Colson, Community
    Foto: Ann Colson, Community
    Foto: Ann Colson, Community
    Foto: Ann Colson, Community
    Foto: Ann Colson, Community
    Scritto il 06.04.2026
  • 17.01.2025
    Paddington Bär
    08.01.2025
    Tour im Januar 2025, Süden nach Norden. Schöne, abwechslungsreiche Tour. Im Süden ist die Wassersituation extrem angespannt. Wir haben nur in Bars/Häusern Wasser bekommen, alle anderen Quellen waren ausgetrocknet. Die erste Etappe haben wir dadurch auf zwei Tage aufgeteilt und jeweils kurz vor den Wassermöglichkeiten gezeltet. Wir empfehlen das gut zu planen, weil es sonst einfach kein Wasser gibt. Am dritten Tag kamen wir dann nach Chira. Der Damm in Chira (Presa de Chira) ist gesperrt, man kommt nicht rüber. Der Damm in Soria (Presa de Soria) ist auch gesperrt, auch dort kommt man nicht rüber. Dazwischen kann man laufen, aber das bringt einem nichts, weil es keine anderen Wege an den Dämmen vorbei gibt. Wir würden empfehlen, dass man sich für die Zeit der Sperrung (voraussichtlich bis 2029 laut unten stehender Kommentare) eine andere Route sucht, bei der man rechtzeitig vor Chira abbiegt (man könnte bspw. bei dem Forsthaus nach Norden weiterlaufen), oder erst in Soria einsteigt. Die weiter unten kommentierte Umgehungsmöglichkeit haben wir versucht und würden sie nicht empfehlen, da sehr steil und unwegsam mit Kletterpassagen. Wenn man einmal in Chira ist, dann gibt es keine entspannten Wege/Umgehungsmöglichkeiten zurück auf den Trail. Und das Gelände ist steil, also querfeldein oder so geht nicht. Gerne wieder Gran Canaria, ist echt toll! Aber bis zum Ende der Bauarbeiten eine abgeänderte Tourenführung :)
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    Scritto il 17.01.2025
  • 22.12.2024
    Thomas Pommer 
    02.12.2024
    Tourenbeschreibung Dezember 2024: Vorab: Da bei mir die Identifikation mittels Pass online nicht geklappt hat, musste ich nach Las Palmas zur OIAC, damit ich für die online-Registrierung der Zeltplätze freigeschaltet wurde. Deshalb – und weil das Wetter im Norden gerade auch stabil war – habe ich die Tour von Nord nach Süd gemacht. Ich war gespannt, ob die die im Tourenbericht vom Oktober 2024 beschriebenen Sanierungsarbeiten an der Staumauer noch andauern und die Überquerung auch für Fußgänger gesperrt sein würde. Dem war so. Auch alles Zureden (ob ich nicht einfach mit einem Handwerkerauto mit über die Brücke fahren könnte) half nichts. „Ich würde meinen Job verlieren, wenn ich dich drüberlassen würde“, versuchte der Securitymann sich zu entschuldigen. Ich erkundigte mich noch, wie lange denn die Sanierung noch dauern würde, denn dadurch würden ja die komplette Querverbindung für die Ortschaften abgeschnitten werden. „Sie dauern schon 2 Jahre und gehen noch weitere 5 Jahre“, gab der Mann an und pflichtete mir bei, dass es für die Bevölkerung eine starke Einschränkung bedeutet, da vor Sanierungsbeginn keine Alternativverbindung geschaffen wurde. Vielmehr wurden die kleinen Wege, mit denen man versuchten könnte, die Staumauer talaufwärts zu umgehen, als Baustraßen ausgebaut und sind ebenfalls gesperrt. Es gab nur eine Möglichkeit: Weit absteigen ins Tal und wieder aufsteigen. Ich entschied mich, diesen zeitaufwendigen und kraftraubenden Umweg in Kauf zu nehmen, weil ich in Maspalomas rauskommen wollte, aber nicht entlang von Autostraßen laufen wollte. Beim Wiederaufstieg entschied ich mich, bei der Gelegenheit auch die zweite Staumauer zu umgehen und zu versuchen diagonal über einen kleinen Ziegenpfad abzukürzen. Der Trampelpfad lief über weite Strecken entlang von einer Wasserleitung und war dadurch gut zu finden. Im Felsgelände haben dann Steinmännchen und GPS geholfen. Allerdings ging mir bei dieser Extratour mein Wasser aus (bei 30°C) und war total dehydriert. Rückblicken kann ich Gott echt dankbar sein, dass mein Kreislauf durchgehalten hat. (Man braucht oft mehr Schutzengel als einem bewusst ist.) Als ich nach der zweiten Staumauer aufgestiegen bin, sah ich auch dort Baustellenfahrzeuge und siehe da – diese Staumauer war zur Überquerung ebenfalls gesperrt … Vor diesem Hintergrund gibt es wohl bis 2029 nur diese Alternative für die Die große Gran Canaria Inseldurchquerung. Hier findet ihr ergänzend den GPX-Track und einige Fotos. Diese improvisierte Alternativroute war für mich das abenteuerlichste der gesamten Durchquerung. (Die Strecke auf der Autostraße bis zur Staumauer habe ich nicht mit aufgenommen. Diese ist ja klar und kann man auch trampen.) https://www.dropbox.com/scl/fo/d6em3uipx5j409x9jh6yl/AKhztozOpzEPUFVr2ofgRCA?rlkey=77zhe2oa2w248qahk3d6q96kk&st=jpbkuvzd&dl=0 Wenn man beim Abstieg auf die gewaltige Staumauer schaut, kann man ein großes Graffiti erkennten: „Make a wish“. Ja, da hätte ich einen: Lass mich doch einfach als Fußgänger drüber! @ Patrick Grüner: Danke für den Tipp zum Biwakieren oberhalb der Forststation. Bei dem zusätzlichen Umweg sollte man versuchen, möglichst weit beim 1. Tag der Originaltour zu kommen. Mit 9 Stunden Gehzeit muss man mit dem zusätzlichen Ab- und Aufstieg wegen der Sperrung der Staumauer schon rechnen. Das Wasser an den großen steineren Spültischen auf den Campingplätzen (zumindest in Presa de las Niñas) ist gutes Trinkwasser von der Bergen, wurde mir von der Servicekraft dort erklärt. Es ist leider etwas Chlor zugesetzt, so dass es nicht gut schmeckt. Aber zusätzlich Tabletten zum Wasseraufbereiten braucht es nicht. Hier ein Videoclip meiner Gesamttour (von Nord nach Süd mit Start in Arucas als zusätzlichen Abstecher anstatt in Agaete): https://youtu.be/YEKE9iT0gU4
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    Foto: Thomas Pommer, Community
    Foto: Thomas Pommer, Community
    Foto: Thomas Pommer, Community
    Foto: Thomas Pommer, Community
    Foto: Thomas Pommer, Community
    Scritto il 22.12.2024
  • 29.10.2024
    Henry H. 
    29.10.2024
    ziemlich langer Weg, aber der Sandstrand ist herrlich. Verpflegung mitnehmen!
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    Scritto il 29.10.2024
  • 27.10.2024
    Gerhard König 
    25.10.2024
    Die Tour ist zu empfehlen, nur die angegebenen Höhenmeter sind falsch!! Es sind nur 310 HM
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    Scritto il 27.10.2024
    Sentiero turistico
    Montaña de Tauro
  • 27.10.2024
    Gerhard König 
    25.10.2024
    Am Wegbeginn steht ein großer Wegweiser. Auch Markierungen gibt es. Nur die letzten Meter zum Gipfel der abseits des Hauptweges liegt sind nur mit Steindauben markiert.
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    Foto: Gerhard König, Alpenverein Salzkammergut
    Scritto il 27.10.2024
    Sentiero turistico
    Gran Canaria - Montana de Tauro
  • 27.10.2024
    Gerhard König 
    25.10.2024
    Die Tour, zumindest im Bereich des Tauros ist nun sehr gut bei allen Wegabzweigungen beschildert. Auch Markierungen gibt es.
    ...Visualizza di più
    Foto: Gerhard König, Alpenverein Salzkammergut
    Foto: Gerhard König, Alpenverein Salzkammergut
    Scritto il 27.10.2024
    Sentiero turistico
    Montaña de Tauro
  • 25.10.2024
    Patrick Grüner
    14.10.2024
    Tourenbeschreibung Oktober 2024: Allgemeines: Ich habe die Tour solo gemacht. Ich habe Tag 1+2 abgeändert bzw. zusammengefasst (genaue Beschreibung unten). Permits für die Zeltplätze können mittlerweile vorab online ausgestellt werden.(https://cabildo.grancanaria.com/servicios?articleId=96814) - Verpflegung kann man fast täglich entlang der Route kaufen (bis auf Tag 1) - Wasser gibt’s an den Zeltplätzen der Route, aber kein Trinkwasser. Tabletten zum Wasseraufbereiten müssen also dabei sein. Achtung: Nicht jeder Zeltplatz in Gran Canaria hat Wasser, falls man die Route abändern will. - Campinggas habe ich in Ferreterias gefunden (Allerdings meist Stechkartuschen. Musste lange nach einer Schraubkartusche suchen) - Organisatorisch kann die Tour auch von Agaete nach Maspalomas gemacht werden. Würde ich aber nicht empfehlen. Ich empfand es als sehr schön im kleinen Fischerort Agaete als Ziel anzukommen. - Kontrolliert wurde ich am letzten Zeltplatz einmal, ansonsten nicht. Denke dies lag am Wochenende. Auf den Wegen habe ich nie Ranger oder Parkwächter gesehen. Tag1: - Flug nach Gran Canaria - Übernachtung in Maspalomas Tag 2: - Suche nach Campinggas: Gibt’s in den Ferreterias. Allerdings habe ich meist nur Stechkartuschen gefunden. Im dritten laden gab es dann eine 450g Schraubkartusche. War zwar viel zu schwer und viel zu viel für eine Person und 6 Tage, aber besser als nichts. - Dünenwanderung (Bild1): Hab mir diesen Tag genommen, um über die Dünen in Maspalomas zu wandern. Kein großes Ding, ist aber sehr schön, auch wenn Maspalomas sehr touristisch ist. Wenn man Freestyle über die Dünen wandert ist man relativ allein. Tag 3: - Da ich einen vollen Tag für Maspalomas und die Dünen verbraucht habe, wollte ich Tag 1 und 2 der offiziellen Route zusammenfassen und direkt zum Presa de las Ninas gehen. Mir war die Nacht Wildcamping ebenfalls nicht geheuer, deshalb diese Planänderung. - Hierbei habe ich etwas geschummelt und habe mich in der früh mit dem Taxi direkt nach Ayagaures fahren lassen (Bild2). Somit habe ich den ersten 12km Anstieg ab Maspalomas umgangen. Fand ich persönlich jetzt nicht schlimm. Von dort aus sind es planmäßig aber immer noch 25km und 1400hm bis zum Zeltplatz. Mit vollem Gepäck empfehle ich das nur Wanderern, die schon Mal solche Distanzen gewandert sind und wissen was auf sie zukommt. - Die Tour ab Ayagaures ist super schön und sehr einsam (Bild3). Ich habe am Forsthaus, dem Wildcamp-Platz der offiziellen Route, vorbeigeschaut und war froh, dass ich hier nicht schlafen musste (Bild4). Ich empfand das Forsthaus als eher gruselig, dort waren auch Leute im Haus und es gab einen Masten mit Megafon und Kamera. Empfand ich als keinen schönen Zeltplatz. Etwas nach dem Haus geht es mit einem Trampelpfad ab von der Hauptstraße, hier ist man eher für sich, falls man Zelten möchte. - Anschließend bin ich bis zum Presa de Chira und wollte diesen planmäßig überqueren (Bild5). ACHTUNG: Der Staudamm war zu dieser Zeit wegen Bauarbeiten gesperrt, was ich nicht wusste und was auch in keiner Karte verzeichnet war. Es gab nur ein kleines Schild vor dem Staudamm, dass der Wanderweg gesperrt ist, keine Umleitung, gar nichts. Die Bauarbeiter konnten auch nicht weiterhelfen und man kommt somit nicht über die normale Route nach Soria und zum Presa de las Ninas. Nach vergeblichen Umgehungsversuchen und massig Zeitverlust hat mich dann ein LKW-Fahrer aus Mitleid mit zur Bar la Candelilla mitgenommen. Von dort aus bin ich dann zum Zeltplatz gelaufen. Insgesamt ein riesen Umweg und ein echt harter Tag mit 32km und 1500hm. Tag 4+5+6 - Hier bin ich ziemlich exakt den Weg der offiziellen Tour gelaufen und habe an Tag 4 und 5 jeweils am Llanos de la Pez übernachtet. - Ab dem Zeitpunkt wo ich an Tag 4 den Roque Nublo passiert habe, war ich definitiv nicht mehr alleine auf den Wegen. Sobald ein Touristenspot in der Nähe war, gab es einige Wanderer auf den Wegen. Auch auf den Zeltplätzen war sehr viel los, da es dann Wochenende war und die einheimischen dies dann auf dem Campingplatz verbringen. Wer also Ruhe und Einsamkeit sucht sollte wohl nicht im Oktober gehen und das Wochenende meiden. Für mich war es die erste richtige Trekking Tour mit Zelt und das direkt alleine. Auch wenn in man in der zweiten Hälfte nicht mehr so für sich war, war die Tour dennoch von Anfang bis Ende gespickt mit super Eindrucksvollen Landschaften und Sehenswürdigkeiten. Kann die Tour also nur wärmstens empfehlen.
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    Foto: Patrick Grüner, Community
    Foto: Patrick Grüner, Community
    Foto: Patrick Grüner, Community
    Foto: Patrick Grüner, Community
    Foto: Patrick Grüner, Community
    Foto: Patrick Grüner, Community
    Foto: Patrick Grüner, Community
    Foto: Patrick Grüner, Community
    Scritto il 25.10.2024
  • 22.10.2024
    Gerhard König 
    22.10.2024
    Perfekt beschriebene Tour! Der GPS Track ist exakt! Die Fotos sind super! Da braucht man keines hinzuzufügen! Nur ein Hinweis: Geht man die Tour in die andere Richtung muss man auf SH 700 unbedingt das Bachbett überqueren und darf nicht dem Weg linksseitig folgen. Wenn doch mehr Autoren solche Touren in dieser Weise beschreiben würden!!!!
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    Scritto il 22.10.2024
  • 08.10.2024
    Jörg Born 
    08.10.2024
    Gute Beschreibung, mit der aufgezeichneten Route haben wir uns gut orientieren können
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    Scritto il 08.10.2024
  • 21.05.2024
    Martin Goodman 
    Does what it says on the tin.
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    Scritto il 21.05.2024

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