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Arrampicate a Garmisch-Partenkirchen

Baviera,Germania

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Durante la tua esperienza a Garmisch-Partenkirchen creerai sempre ricordi indelebili. In questa pagina troverai informazioni su arrampicate. Crea e pubblica i tuoi percorsi per ispirare la community di Outdooractive!

4,9  (22 Valutazioni e recensioni)

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Funzioni
Mappe e sentieri

arrampicate a Garmisch-Partenkirchen: la nostra top 10

Alpinismo · Zugspitze
Bernadeinkopf "Parete nord diretta" - 2+9 SL, 5+, alpinismo
Percorso consigliato Difficoltà V+T4A/B media
5
3,5 km
6:00 h
360 m
360 m
Interessante e variegata via di arrampicata alpina su roccia prevalentemente solida, con comodo accesso tramite funivia
Vista dalla Leutascher Dreitorspitze sulla cresta
Alpinismo · Wettersteingebirge
Attraversamento delle Dreitorspitzen
Percorso consigliato Difficoltà III media
5
3,3 km
5:00 h
575 m
575 m
Percorso alpinistico impegnativo lungo la cresta dalla Leutascher Dreitorspitze passando per le Partenkirchener Dreitorspitzen fino alla Meilerhütte
Le Höllentalspitzen scompaiono sotto l'orizzonte ...
Alpinismo · Zugspitze
Jubiläumsgrat in salita
Percorso consigliato Difficoltà III- difficile
5
7,3 km
7:30 h
1.805 m
875 m
Il molto frequentato e spesso descritto Jubiläumsgrat viene di norma percorso in discesa dalla Zugspitze. Chi vuole provare a farlo al contrario, cioè salendo verso la vetta, trova qui una guida con consigli pratici.
Alla vetta del Hoher Gaif
Alpinismo · Wettersteingebirge
Arrampicata sulla cresta Blassen verso Hochblassen nel Wetterstein
Contenuto Premium Difficoltà III difficile
5
8,4 km
9:15 h
1.120 m
1.120 m
Fratello selvaggioSoprattutto da Schachen il maestoso Hochblassen domina il paesaggio montano. La sua lunga cresta est offre un'arrampicata varia su roccia solida in un magnifico paesaggio di alta montagna. E tutto ciò in quasi totale solitudine, direttamente in prosecuzione della cresta del Jubiläumsgrat, un po' meno impegnativa e spesso frequentata.
Qui si vede il percorso completo
Alpinismo · Zugspitze
Grande giro della Zugspitze attraverso Eisenzeit e Jubiläumsgrat
Percorso consigliato Difficoltà difficile
5
33,3 km
16:00 h
3.468 m
3.483 m
Attraversamento della Zugspitze su antichi sentieri e creste esposte.
La parete nord della Zugspitze. Il percorso attraversa la parte centrale della parete.
Alpinismo · Zugspitze
Percorso guida alpina Eisenzeit sulla Zugspitze
Percorso consigliato Difficoltà difficile Chiuso
5
19,8 km
10:26 h
2.191 m
2.201 m
Percorso di montagna versatile attraverso la parete nord della Zugspitze.
Vista profonda dalla parte superiore della
Alpinismo · Wettersteingebirge
Schüsselkarspitze Westgratturm (2370 m) parete sud - Wolke 7 VII+ (VII+ obl.)
Contenuto Premium Difficoltà VII+ difficile
Nessun voto
12,5 km
8:00 h
1.215 m
1.205 m
Il percorso è una delle creazioni più recenti sulla Schüsselkarspitze e convince nelle prime quattro lunghezze di corda con arrampicate spettacolari: passaggi strapiombanti alternati a placche e fessure.
Schüsselkarspitze Westgratturm - Siemens-Wolf
Alpinismo · Wettersteingebirge
Schüsselkarspitze Westgratturm (2370 m) parete sud - Siemens-Wolf IV+ (IV+ obl.)
Contenuto Premium Difficoltà IV+ media
Nessun voto
12,5 km
6:30 h
1.167 m
1.157 m
Come percorso per il piacere o per principianti, la "Siemens-Wolf" conquista con tutti i suoi vantaggi: roccia solida, buona protezione e ambiente soleggiato.
panoramica dei percorsi alla parete sud di Schüsselkar
Alpinismo · Seefeld
"Gelbes Geheimnis" Difficoltà 8+/9-, 230 m, parete sud Schüsselkar Wetterstein
Percorso consigliato Difficoltà IX-7b+ difficile
Nessun voto
12,5 km
11:23 h
1.299 m
1.299 m
Arrampicata delicata su roccia generalmente buona tranne circa 10 m all’inizio della terza lunghezza (alpinisticamente preziosa)!
Panoramica dei percorsi sulla parete sud del Schüsselkar
Alpinismo · Seefeld
"Superdirekte" difficoltà 7, 350m, parete sud Schüsselkar Wetterstein
Percorso consigliato Difficoltà VII6b difficile
Nessun voto
13,2 km
2:00 h
1.445 m
1.444 m
Percorso di arrampicata sportiva alpina con passaggi di fessura esposti e calcare Wetterstein di ottima qualità. In cinque lunghezze di corda si percorre prima la via Aschenbrenner-Rainer e in ulteriori cinque lunghezze si sale ripidamente su fessure, camini e arrampicate di parete fino alla vetta della parete sud di Schüsselkar
Trova l'avventura più adatta a te!
  1. Alpinismo

Meteo per Garmisch-Partenkirchen

Meteo 10 giorni

Recensioni

  • 14.09.2026
    Oliver Landolt 
    13.09.2026
    Sehr schöne Tour! Die Beschreibung der Route war hilfreich. Die zeitlichen Angaben haben ganz gut gepasst: wir haben 8:45 Stunden gebraucht, wodurch wir die Gondel mit etwas Marge noch erwischen konnten. Die Wegfindung hat insgesammt ganz gut geklappt. Steinmännchen vor Ort haben sehr dazu beigetragen. Ein Glück, dass meine Partnerin ein gutes Auge dafür hat. Ab und zu mal haben wir trotzdem ein paar Minuten suchen müssen, wie man am besten weiterkommt. Fixseile in gutem Zustand waren vorhanden, wo beschrieben. Wir haben an zwei Stellen unser Seil eingesetzt. Die anderen Stellen mit Abseilstand haben wir als abkletterbar empfunden.
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    Solitudine Impegnativo Panoramico Meteo‑dipendente
    Scritto il 14.09.2026
  • 24.08.2026
    Johanna Heller 
    23.08.2026
    Sehr schöne Tour, ab und zu etwas brüchig. 3x 30m abseilen direkt vom Ausstieg an gebohrten Ständen. Abstieg zurück nach Ehrwald lange aber schön.
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    Foto: Johanna Heller, Österreichischer Alpenverein (ÖAV)
    Scritto il 24.08.2026
  • 22.09.2025
    Andreas Gamper 
    20.09.2025
    Super Tour - Zeitangabe stimmt recht gut - unbedingt genug Flüssigkeit mitnehmen!!!!!!!
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    Scritto il 22.09.2025
  • 02.09.2024
    Robert Hojda
    31.08.2024
    Danke für die Beschreibung. Die Beschreibung war sehr hilfreich. Hab die Tour letzten Samstag gemacht. Alle Infos hab ich genau so wiedergefunden. Alles Weitere kann man vor Ort sehen. Ich kann auch nochmal bestätigen, dass man genug Puffer haben sollte, damit man entspannt nach den Steinmännern und den, teilweise etwas blassen, roten Punkten suchen kann. Sich übereilt zu versteigen, wäre nicht gut.
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    Scritto il 02.09.2024
  • 11.07.2024
    Wolfram Stein 
    09.08.2020
    Sehr spannende und interessante Tour! Die Einordnung als "Bergtour" finde ich allerdings irreführend. Man muss für die sichere Bewältigung dieser Tour über einschlägige Kletterkenntnisse verfügen, denn es gibt längere Kletterpassagen (die technischen Schwierigkeiten sind überschaubar) und am Ende wird abgeseilt. Die Wegfindung ist nicht einfach und sollte sich die Sicht verschlechtern, wird's von einer Minute auf die andere lebensgefährlich, denn nur wenige Meter neben der Route geht es auf geröllbedecktem Fels direkt ins Absturzgelände. Ein tödlicher Unfall im September 2022 zeugt von dem hohen Grad an Ernsthaftigkeit der erst 2016 eröffneten Route.
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    Eisenzeit - Kletterroute (ungefährer Verlauf) von der Seilbahn aus gesehen
    Foto: Wolfram Stein, alpenvereinaktiv.com
    Scritto il 11.07.2024
  • 07.07.2024
    Wolfram Stein 
    04.07.2024
    Super Tour!
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    Scritto il 07.07.2024
  • 30.06.2024
    Andreas Pauls 
    28.06.2024
    Top Tour, jedesmal aufs Neue! Aufgrund der mittlerweile sehr beengten Verhältnisse auf dem Münchner Haus haben wir diesmal am ersten Tag auf der Höllentalangerhütte übernachtet (und nachmittags dem Großen Waxenstein einen Besuch abgestattet). Am Tag 2 ging´s dann über den Gletscher und den KS auf die Zugspitze, was mit dem relativ umfangreichen Gepäck etwas mühsamer war als sonst. Oben wollten wir eigentlich nur kurz die Wasservorräte auffüllen, bevor es an den Jubigrat ging. Schockierend, was einen hier für Menschenmassen erwarten und was für ein Drängeln und Treiben hier oben herrscht. Daher nix wie weg hier, so schnell wie möglich. Bis zur Biwakschachtel brauchten wir weitere 5 Stunden, und somit insgesamt 10 an diesem Tag. In der kargen aber exklusiven Unterkunft haben wir geschlafen wie die Steine. Am nächsten Morgen ging es dann mit dem ersten Sonnenlicht weiter, und noch einmal warteten 3 Stunden schöne, kraftraubende Gratkletterei bis zur Alpspitze. Der Abstieg über den völlig überlaufenen Alpspitz-KS war dann wiederum eine Quälerei, die wir so schnell wie möglich hingter uns brachten. Nach einem kühlen Radler am Osterfelder Kopf folgte noch ein genussvoller Abstieg durch wenig begangene Pfade bis zurück ins Tal.
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    Foto: Andreas Pauls, Community
    Foto: Andreas Pauls, Community
    Foto: Andreas Pauls, Community
    Foto: Andreas Pauls, Community
    Scritto il 30.06.2024
  • 07.04.2024
    Tom Richter
    Ist echt ne schicke Tour. Wirklich echte Bergsteiger machens an einem Tag und nicht eine Woche lang;) und - by the way - biwakhüttwn sind für Notfälle gedacht und nicht als kostenloses Hotel weil man es leostungstechniscv nicht hinbekommt… Bergauf Tom :)
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    Scritto il 07.04.2024
  • 12.02.2024
    Ralf Steffen 
    14.07.2023
    Hi Wolfram, ich bin letzten Sommer den Grat ebenfalls "richtigherum" geklettert. Deinen Warnungen stimme ich vollkommen zu. Man braucht einfach sehr viel alpine Erfahrung, um all den verschiedenen Schwierigkeiten und Gefahren während der Tour angemessen zu begegnen. Ich bin gestartet um Mitternacht in Garmisch-Partenkirchen, durch den Wald und über den Alpspitz-Klettersteig hinauf zur Alpspitze. Dann ab 5 Uhr weiter über den Jubiläumsgrat hoch zur Zugspitze (11 Uhr). Nach der langen Zeit in Einsamkeit war mir dann das Gewusel am Gipfel nicht ganz geheuer, so daß ich gleich ins Höllental weiterzog. An den verdutzt guckenden Klettersteig-Aspiranten vorbei, direkt bis unter den Gletscher. Dort die verdiente Mittagspause, und dann weiter hinunter bis Garmisch (17.30 Uhr). So ist es allerdings an einem Tag nur möglich, wenn man alleine, ohne Klettersteigset, zügig und sicher klettern kann. Sehr gute Ausdauer vorausgesetzt. Viel Erfolg auf deinen weiteren Touren wünscht dir der Bergwanderguide !
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    Foto: Ralf Steffen, Bergwanderguide
    Scritto il 12.02.2024
  • 29.12.2023
    Jan Birkholz 
    09.07.2022
    Rundum schöne Tour abseits der Massen
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    Scritto il 29.12.2023
  • 08.09.2023
    Wolfram Stein 
    06.09.2023
    Super Tour!
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    Scritto il 08.09.2023
  • 29.06.2023
    Stefan Kuntnawitz 
    Schöne Tour, nicht allzu schwer. Aber lang. Wobei die kletterei der am wenigsten anstrengende Teil ist. 1000hm zustieg und 2000hm abstieg, beides teils weglos. Folgende Hinweise: Zustieg: Ohne die GPS der App hätte ich den einstieg zum Vorbau nie gefunden, da man mehrere hundert hm weglos laufen muss und der pfad davor verschwindend klein ist. also danke für die Koordinaten. Vorbau: Der Einstieg zum Vorbau ist am höchsten Punkt mit grasigem Gelände davor. Steinmann gut sichtbar. Für Die 300hm Vorbau gibt es keinen eindeutigen Weg. Auch die verschiedenen Topos unterscheiden sich. Egal, man kommt überall hoch. Immer auf die gelbe Wand mit der schwarzen Höhle zusteuern, und ein gutes Stück davor nach rechts in die andere scharte queren. In dieser findet man oben links eine rote sigg Flasche am ersten Haken. Sicherung: Es sind so gut wie keine gebohrten zwischenhaken vorhanden und geschlagene sind auch kaum welche. Standplätze meist mit 2 gebohrten. Selber legen geht bedingt. An den schweren Stellen sind allerdings meist Haken zu finden. Feslqualität: An den Stellen die man echt klettern muss ist der Fels sehr gut. Sehr häufig latscht man aber auch über Geröll. Schwierigkeit: Ich würde sagen auf den 600m gibt es vllt in Summe 60m, in denen man gern ein Seil als Sicherung hat. Der Rest ist so einfach, dass man dass sich ein anseilen nicht lohnt. Wegfindung: Da in der Route fast nix steckt, gibt es nur wenige orientierungshilfe. Aber Oft findet man auf einem Band dann wieder den Stand mit 2 gebohrten, dann ist man wieder für kurze Zeit auf dem rechten weg. Man wird sich oft versteigen, aber die grobe Richtung ist ziemlich klar und kaum verfehlbar. Ich kann hier den Topo aus dem Buch "longlines" empfehlen, alle anderen haben praktisch nicht geholfen.
    ...Visualizza di più
    Foto: Stefan Kuntnawitz, Community
    Scritto il 29.06.2023

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