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Alte vie a Lienz

Tirolo,Austria

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4,5  (95 Valutazioni e recensioni)

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Funzioni
Mappe e sentieri

alte vie a Lienz: la nostra top 10

Gli ultimi metri verso la Schwarze Wand
Alta Via · Gruppo dei Venediger
Corona del Venediger: Rifugio Defreggerhaus - Hoher Zaun - Schwarze Wand - Rainerhorn - Großvenediger - Hohes Aderl - Rifugio Defreggerhaus
Percorso consigliato Difficoltà PD+40°B media Tappa 2
10,3 km
4:55 h
939 m
935 m
La corona di Venediger completa in senso antiorario (UZS)
Gli ultimi metri gelidi allo Schlattenkees
Alta Via · Gruppo dei Venediger
Defreggerhaus - Rainertörl - Neue Pragerhütte
Percorso consigliato Difficoltà PD-35° facile Tappa 3
7,1 km
3:15 h
509 m
683 m
Dal rifugio Defreggerhaus attraverso il ghiacciaio Innere Mullwitzkees fino al Rainertörl e poi oltre, attraverso il ghiacciaio Schlattenkees, fino al rifugio Neue Pragerhütte.
L'inizio della traversata della Glocknerwand.
Alta Via · Gruppo Glockner
La traversata della Glocknerwand fino al Großglockner negli Alti Tauri
Contenuto Premium Difficoltà DIV+45° difficile
8,6 km
10:00 h
1.200 m
1.000 m
Una grande scalataLa traversata della Glocknerwand fino al Großglockner è una delle scalate e delle escursioni in alta montagna più classiche, ma anche più impegnative, delle Alpi orientali.
Partenza dalla Stüdlhütte
Alta Via · Tirolo orientale
Percorso ad anello dalla Stüdlhütte passando per la Erzherzog Johann Hütte, la Salmhütte e ritorno
Percorso consigliato Difficoltà PD+II2aCT6 difficile
5
13,4 km
10:00 h
1.300 m
1.300 m
Percorso lungo e molto vario con ghiacciaio, ferrata, cresta e due rifugi lungo il cammino. Ideale per acclimatarsi prima di un percorso verso il Großglockner.
In cima al Großvenediger (3657 m).
Alta Via · Tirolo orientale
Großvenediger dalla Nuova Capanna di Praga
Percorso consigliato Difficoltà PD+30°T5 difficile
Nessun voto
8,5 km
6:00 h
987 m
987 m
L’escursione alta alpina in uno scenario imponente di ghiacciaio conduce attraverso il ghiacciaio ricco di crepacci Schlatenkees fino alla cima della “maestà millenaria”, il Großvenediger.
Ingresso nella cresta nord.
Alta Via · Gruppo dei Venediger
Salita al Großvenediger dalla cresta nord
Contenuto Premium Difficoltà ADIV-35° difficile
Nessun voto
12,7 km
9:00 h
1.220 m
1.220 m
Verso il cieloLa cresta nord del Großvenediger è una delle ultime escursioni ancora selvagge: incontaminata, esposta e quasi non assicurata. Un sogno!
Posto perfetto per ammirare il Venediger.
Alta Via · Tirolo orientale
Großer Geiger dal Rifugio Essener-Rostocker
Percorso consigliato Difficoltà PD-II30°T5 media
Nessun voto
12 km
7:00 h
1.158 m
1.158 m
Escursione alpinistica sul Großer Geiger direttamente sopra i campi di neve e il ghiacciaio Maurerkees. Con buone condizioni di neve è una variante migliore e più veloce rispetto al percorso verso il Maurer Törl.
Wildenkogel, al centro dell'immagine con il percorso di salita
Alta Via · Gruppo dei Venediger
Wildenkogel via crestone sud dal Matreier Tauernhaus
Percorso consigliato Difficoltà AD+II+ difficile
Nessun voto
11,2 km
8:30 h
1.620 m
1.640 m
Una vetta aspra con un accesso paesaggisticamente fantastico e un panorama travolgente. I pascoli e i laghi, le creste frastagliate lasciano una profonda impressione. Lunga.
Rötspitze - con le due spalle della cresta nord
Alta Via · Predoi
Rötspitze – Pizzo Rosso
Percorso consigliato Difficoltà II+35° difficile
5
6 km
5:00 h
950 m
950 m
Nonostante anche la Rötspitze abbia perso molto del suo ghiaccio negli ultimi anni, offre ancora un po’ del fascino delle Alpi occidentali.
Vista dal Großglockner al Kleinglockner
Alta Via · Gruppo Glockner
Gruppo dello Schober: Großglockner - rifugio Salmhütte - Glocknerhaus
Percorso consigliato Difficoltà AD+III+35° difficile Tappa 7
12,8 km
10:00 h
610 m
1.905 m
Rendere onore al più alto austriaco è un dovere. Consigliabile una guida alpina, le condizioni possono essere piuttosto facili o difficili - meglio stare sicuri.
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  1. Alpinismo

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Recensioni

  • 05.09.2026
    Hubert Moderegger 
    04.09.2026
    Ein wirklich schöner Anstieg auf den Großvenediger. Inzwischen gibt es einen neuen Einstieg auf den Gletscher. Dieser ist ca. 10 Minuten oberhalb des Defreggerhaus (bei der Wetterstation auf den Grat hinauf und an Drahtseilen ausgesetzt hinunter). Der alte (hier beschriebene) Einstieg kann ebenfalls noch begangen werden, ist aber mehr Steinschlaggefährdet. Stand 04.09.26
    ...Visualizza di più
    Meteo‑dipendente Panoramico
    Scritto il 05.09.2026
  • 16.08.2026
    Rudolf Kaml
    14.08.2026
    Sensazionale, grazie mille!
    ...Visualizza di più
    Sentieri affollati Panoramico
    Scritto il 16.08.2026
  • 15.07.2026
    Michael Mentz
    12.07.2026
    Vielen Dank für die tolle Tourenbeschreibung! Wir haben die Tour mit einer Besteigung der Rötspitze am Vortag kombiniert: Parkplatz Ströden, Übernachtung Clarahütte, Aufstieg Rötspitze über das Philipp-Reuter-Biwak, Abstieg von der Rötspitze über Normalweg zur Lenkjöchlhütte. Dort Übernachtung und die hier beschriebene Tour. Anschließend Abstieg von der Essener-Rostocker-Hütte zurück zum Parkplatz Ströden (10.-12.07.2026). Eine Ergänzung zur Tourenbeschreibung: Der Übergang vom Normalweg der Dreiherrenspitze auf das Umbalkees muss 15 m heikel abgeklettert werden (min UIAA II, siehe Foto). Eine Abseilmöglichkeit besteht dort ohne Zurücklassen von Material nicht, Bohrhaken sind nicht vorhanden. Ich kenne die Situation von vor 5 Jahren nicht, kann mir aber vorstellen, dass die Stelle durch den Gletscherrückgang schwieriger geworden ist und noch schwieriger wird. Das Abklettern des Blockgeländes hinunter zum Reggentörl ist ähnlich anspruchsvoll, lässt sich aber wie beschrieben umgehen. Außerdem möchten ich die in der Tourenbeschreibung erwähnte Spaltengefahr auf dem Umbalkees nochmal unterstreichen. Danke nochmal an den Autor.
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    Foto: Michael Mentz, Community
    Impegnativo Solitudine Panoramico
    Scritto il 15.07.2026
  • 28.06.2026
    Till Hauptmann 
    26.06.2026
    Aktuell gute Bedingungen. Durchgängig guter Firn, die Spaltenzonen sind noch bedeckt, kaum Blankeis auf der Tour. Das Gamsspitzl kann morgens gut durch die südseitige Scharte umgangen werden, um etwas Zeit zu sparen. Auf dem Rückweg lädt es zu einem entspannten Besuch und Rückblick auf die Tour ein.
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    Scritto il 28.06.2026
  • 18.08.2025
    Silke Habel 
    16.08.2025
    Siehe Wegbeschreibung. Passt genau so. Wir haben auf der Lenkjöchlhütte übernachtet, so ist die Tour entschärft, dennoch sehr lang.
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    Gipfelzeichen
    Foto: Silke Habel, Community
    Scritto il 18.08.2025
    Alta Via
    Dreiherrenspitze
  • 04.08.2025
    Annika Dick
    02.08.2025
    Tag 1: von schösslwendklamm zur St Pöltener Hütte: Wir haben auf dem Wanderparkplatz Schösslwendklamm geparkt. Erste 90 min läuft betonierte Straße parallel zum Wanderweg, daher ist dieser Anfangsteil noch nicht so schön; alternativ kann man höher parken, beim Tauernhospital oder Parkplatz Hintersee, der aber 20€ pro Tag kostet. Danach beginnt ein sehr schöner Aufstieg, allerdings hatten wir nur Regen, sodass wir nach 6,5 std halb erfroren an der St. Pöltener Hütte waren. Die hatte einen besonderen schön warmen Trockenraum und war insgesamt eine Hütte mit nettem Personal, gutem Essen und sehr schöner Atmosphäre. Hier würde ich sofort wieder eine Nacht verbringen. Tag 2: St Pöltener Hütte zur Neuen Fürther Hütte: Komoot sagte 5:11 Std, wir haben 8,5 Std gebraucht. Es war eine sehr schöne und abwechslungsreiche Route, konditionsmäßig recht entspannt, da wenig Aufstieg. Durch den Regen der Vortage und ersten 1-2 Std hatten wir ca 30 Bäche zu durchqueren, was uns langsam gemacht hat. Die Strecke bestand zu größten Teilen aus felsigem Gebiet. Technisch insgesamt einfach, bis wir nach mehreren Std in einen Schräghang gekommen sind. Hier lag Schnee und wir kamen wegen Rutschen sehr langsam vorwärts. Immer gedacht, hinter der nächsten Kuppe könnte man bald mal die Hütte entdecken. Nach 6,5 Std waren wir auf dem Sandenebentörl bei ca 2700m. Hier ein Schild, die Hütte von der wir kamen sei 3,5 Std weg. Da wurden wir etwas missmutig, weil uns klar wurde wie lange wir noch brauchen. Kurz danach kam ein Gebiet aus großen Felsen, wo wir Stöcke wegpacken und mit beiden Händen ca, 45min klettern mussten. Mega schön, aber eher Steig als Wanderweg, wenn auch technisch gut machbar (wir sind keine Kletterer und machen ca. einmal pro Jahr eine Hüttentour). Danach sehr langer Abstieg, bis endlich die Hütte aufgetaucht ist. Die Fürthener Hütte hat uns nicht so gut gefallen. War okay, aber der Schuhraum war deutlich überfüllt, obwohl das Haus nur halb belegt war. Essen war essbar. Stube im Vergleich zur st Pöltener klein und weniger einladend. In dieser Hütte ist kein Lunchpaket möglich, erfuhren wir am nächsten Morgen, als die Jungs vom Nachbartisch missmutig waren, was sie den Tag über jetzt essen sollten. Tag 3: Neue Fürthener Hütte nach Hollersbach: eigentlich wollten wir zur Neuen Thüringer Hütte. Ca. 5 Std Weg, 1,5 Std sehr steil, aber ungefährlich, danach eine Strecke Schotterstraße und dann die Wahl, ob leichter alpiner Wanderweg oder weiter Schotterstraße. Auf dem Weg haben wir sogar ein paar mit Baby und Dreijährigem getroffen, die mit Nachtstopp in der Sennigeralm von Hollersbach jetzt zur Neuen Fürther Hütte aufsteigen wollten. Scheint mit Kindern also durchausmachbar zu sein. Von Hollersbach sind wir mit dem Bus nach Mittersil gefahren. Leider gibt’s entgegen unserer Hoffnung keine Öffis, die an unserem Parkplatz vorbei fahren. Also 2 zusätzliche Stunden Fusmarsch. . Es geht ein Wanderweg parallel zur Hohetauernstrasse , nach nem Drittel haben wir dann endlich doch noch ein Auto gefunden, das uns bis zum Parkplatz mitgenommen hat. Insgesamt schöne Wanderung mit langen Tagesetappen, insbesondere bei schlechterem Wetter.
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    Scritto il 04.08.2025
  • 26.08.2024
    Till Hauptmann 
    23.08.2024
    Schöne und treffende Tourenbeschreibung! Am Übergang vom Althauskees auf den Felsgrat empfielt es sich, nicht zu weit im Firn aufzusteigen, weil man dort in unangenehme Fels-/Schuttrinnen gerät. 30 Meter tiefer/rechts lässt sich der Rücken besser besteigen.
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    Scritto il 26.08.2024
    Alta Via
    Dreiherrenspitze
  • 30.07.2024
    Andreas Pauls 
    30.07.2024
    Konditionell fordernde, jedoch technisch einfache Wanderung über drei recht unterschiedliche Dreitausender. Die erste Herausforderung besteht darin, das Auto unbeschadet bis zum Parkplatz zu bringen, aber mit langsamer Fahrt und offenen Augen geht es. Der Start bei ca. 1.650m führt am malerischen Leibnitzbach entlang und weist eher geringe Steigung auf. So erreicht man bald die Hochschoberhütte. Die weitere Stecke bin ich im Uhrzeigersinn gegangen. Zunächst geht es über zunehmendes Blockgelände, kurz vor der Stankiskascharte können auch noch Altschneefelder liegen. Hier kommen dann auch die ersten Kletterstellen, die bis zum Gipfel allerdings nur sehr vereinzelt auftreten und m.E. niemals schwerer als II- sind. Die kleine Pfadspur ist meistens sehr steil und kraftraubend, aber so gewinnt man rasch an Höhe. Ich brauchte 3h bis zum Kreuz. Viele andere kamen über den Normalweg von der anderen Seite; am Gipfel dürfte man bei gutem Wetter selten allein sein. Der Weiterweg über den Grat zum Kleinschober sieht zunächst gruselig aus, entpuppt sich dann aber (für den erfahrenen Bergsteiger) als problemlos machbar. Man braucht halt ein gutes Gespür für den optimalen Weg. Der Debantgrat-Südgipfel ist mit wenigen zusätzlichen Höhenmetern zu gewinnen und lohnt sich auf jeden Fall! Der Abastieg bis zum See geht recht zügig vonstatten und man wird wiederum mit einem malerischen Anblick belohnt. Ab hier sieht man dann schon die Hütte, und meint das Radler schon von weitem zu schmecken... Insgesamt eine genussvolle, wenig ernste Tour zum Genießen an einem schönen Sommertag. Bei widrigen Bedingungen dürfte sich die Sache sehr schnell ganz anders darstellen...
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    Scritto il 30.07.2024
  • 28.02.2024
    Peter Sedlatschek
    sehr gute Gruppe hier. Vielen Dank an alle die lesen und antwortet. Dankeschön
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    Scritto il 28.02.2024
  • 22.09.2022
    T K
    17.08.2022
    Die Markierungen wurden scheinbar vor kurzem erneuert (Stand 17.08.2022) und sind jetzt wieder sehr gut zu erkennen.
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    Scritto il 22.09.2022
  • 26.08.2022
    Alois Vasold 
    25.08.2022
    Wunderschöne Hochtour ohne Massenauflauf! Top Tour!!! St. Pöltener Ostweg bis zum Gletscher neu und gut markiert!!!
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    Scritto il 26.08.2022
  • 01.08.2022
    Max Ninow 
    Stand Juli 2022: Nach Eis im Nilkees muss man schon fast suchen, überall liegt genug Geröll drüber um problemlos ohne Steigeisen zu queren. Die Querung wird dadurch allerdings (Zeit)aufwändiger. Wir sind direkt durch das Geröll in die Scharte aufgestiegen, dies ist zwar möglich, aber nicht umbedingt zu empfehlen. Auf dem Rückweg erneut auf den Säulkopf hochzumüssen ist sehr zermürbend.
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    Scritto il 01.08.2022

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