Magyar Természetjáró Szövetség weboldalai MTSZ MTSZ térképportál Turista Magazin TuristaShop Kéktúra Gerecse50 A kéktúrázás napja
Criar percurso aqui
Localidade Localidade · Breitenbrunn/Erzgeb. · 706 m

Steinheidel

Responsável por este conteúdo:
Gemeinde Breitenbrunn Erzgebirge Parceiro verificado 
  • Foto: Tobias Rudelt, Gemeinde Breitenbrunn Erzgebirge

Steinheidel verdankt seine Entstehung dem Abbau von Zinn- und Eisenerz, wie es noch in der Bezeichnung „Seifenrand“ bezeugt wird.

Lage 

Steinheidel liegt in einer Höhe von 600 bis 720 m ü. NN. Der untere Teil beginnt im Schwarzwassertal und auf den Hochflächen liegen wie hingestreut einzelne Häuser und kleine Anwesen. In diesem Bereich bieten sich herrliche Ausblicke nach Johanngeorgenstadt und Breitenbrunn bis hin zum Fichtelberg, zum Rabenberg und in das Schwarzwassertal.

 

Geschichte  

Steinheidel verdankt seine Entstehung hauptsächlich dem Bergbau. Zinnfunde lockten im 16. Jahrhundert Bergleute in unsere Gegend. Die geschichtlichen Aufzeichnungen belegen das Vorhandensein vieler Erzgruben. Am längsten war der „Friedefürst-Stollen“ auf dem Brandberg in Betrieb, bis 1879 lieferte er Zinn- und Eisenerz. Noch heute belegen unzählige Schürfgruben, Bingen, Abraumhalden und Kunstgräben die vielfältigen Aktivitäten der einstigen Bergleute. 

Steinheidel ging aber auch durch den Abbau der „weißen Erde“ – des Kaolins – in die Bergbaugeschichte ein. Dieses Kaolin diente August dem Starken und seinem Alchimisten Böttger zur Porzellanherstellung.

Als Anfang des 19. Jahrhunderts die Bodenschätze die Menschen nicht mehr ernährten, mussten andere Verdienstmöglichkeiten erschlossen werden. Waldarbeit, Torfgräberei und Köhlerei, sowie für die Frauen Klöppeln und Handschuhnäherei sollten die Armut lindern. 

Erst mit fortschreitender industrieller Revolution in Deutschland, die nach 1840 auch die stillen Täler des Erzgebirges erreichte, verbesserte sich die Arbeitsplatzsituation. Der natürliche Holz- und Wasserreichtum des Gebirges schuf die Grundlage für die Holzschliffgewinnung, die Papier- und Pappenherstellung.

Heute arbeiten die Steinheidler vorwiegend außerhalb, weil kaum noch Industrie in der näheren Umgebung vorhanden ist. Seine Bedeutung hat der Ortsteil jedoch für den Fremdenverkehr behalten. Seit Beginn des vorigen Jahrhunderts ist der Gasthof „Staahaadler Aff“ hierbei der Mittelpunkt, aber auch Privatvermietungen werden angeboten. Sehenswert ist das Mandolinen-Orchestrion, das um 1900 gebaut wurde und dem Gasthof seinen Namen gab.

Verwaltungsmäßig gehörte Steinheidel früher zu Breitenbrunn, auch alle kirchlichen und schulischen Angelegenheiten wurden von hier geregelt. Später dann war es ein Ortsteil von Erlabrunn. Die Gemeinde Erlabrunn mit dem Ortsteil Steinheidel wurde am 1. Juli 2005 in die Gemeinde Breitenbrunn eingegliedert.

De carro

Estacionamento

Coordenadas

GD
50.480279, 12.718902
GMS
50°28'49.0"N 12°43'08.0"E
UTM
33U 338162 5594518
w3w 
///acquits.schedule.linguistics
Direções de transporte público, carro, a pé ou de bicicleta

A não perder

rota recomendada Dificuldade fácil
Distância 5,2 km
Duração 2:00 h
Subida 150 m
Descida 140 m

Kleine Waldrunde im Luchsgebiet im OT Steinheidel.

Já conheces? Classifica!
por Tobias Rudelt,   Gemeinde Breitenbrunn Erzgebirge
Mostrar tudo no mapa

Perguntas e Respostas

Tens dúvidas?
Fala com o responsável ou com a comunidade para preparar a tua ida.

Já conheces? Classifica!
A tua experiência é valiosa!
Deixa a primeira opinião e ajuda a comunidade.
Crítica enviada

Steinheidel


Kirchstraße
08359 Breitenbrunn OT Steinheidel
Perguntas & Respostas
previsão para 10 dias
  • Meu Mapa
  • Conteúdo
  • Exibir imagens Ocultar imagens
Funções
Mapas e caminhos
rota recomendada Dificuldade fácil
Distância 5,2 km
Duração 2:00 h
Subida 150 m
Descida 140 m

Kleine Waldrunde im Luchsgebiet im OT Steinheidel.

Já conheces? Classifica!
por Tobias Rudelt,   Gemeinde Breitenbrunn Erzgebirge
Logo agrar Logo aofk Logo mol Logo otp