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Via Porta: Fichtelgebirge und Frankenwald von Kirchenlamitz nach Spechtsbrunn

Hegyikerékpározás · Fichtelgebirge
Neubauer Dirk profilképe
A tartalmat készítette:
Neubauer Dirk 
  • Mountainbike-tour im Fichtelgebirge: Via Porta: Fichtelgebirge und ...
    Mountainbike-tour im Fichtelgebirge: Via Porta: Fichtelgebirge und ...
    Videó: Outdooractive
m 700 600 500 400 300 80 70 60 50 40 30 20 10 km
Mit dem Rad auf den Spuren von Jakobspilgern und über alte Handelswege von Elsterwerda westwärts bis in die Eifel.
nehéz
Hossz 88,1 km
8:15 óra
1 517 m
1 433 m
732 m
412 m
Wir folgen der Via Porta, einem ökumenischen Pilgerweg vom Kloster Waldsassen zum Kloster Volkenroda. Wir ziehen anfangs über das Fichtelgebirge befinden und folgen dann weiter dem Fränkischen Gebirgsweg bis zum Beginn des legendären Höhenwegs, des Rennsteigs in Blankenstein an der Saale. Diesem folgen wir dann auf seinem Weg nahe der ehemaligen innerdeutschen Grenze entlang.

A szerző tippje

Fichtelgebirge, Peter-und-Paul-Kirche Münchberg, Aussichtsturm Rohrbühl, Burg Schauenstein, Kemlastal, Museumsbahn, Saaletal, Blankenstein (Rennsteigbeginn, Selbitzbrücke), Brennersgrün, Wetzstein (Altvaterturm), ehemalige innerdeutsche Grenze (Grünes Band), Schönwappenweg (Kurfürstenstein), Steinbach am Wald (Obelisk), Frankenwaldhochstraße, Kalte Küche.

Es gibt unterwegs Versorgungsmöglichkeiten in Kirchenlamitz, Münchberg, Selbitz, Issigau, Blankenstein, Steinbach am Wald, an der Kalten Küche und in Spechtsbrunn .

In Spechtsbrunn gibt es einen Gasthof zum Übernachten.

Nehézség
nehéz
Állóképesség
Élmény
Táj
Legmagasabb pont
Schönwappenweg, 732 m
Legalacsonyabb pont
Blankenstein (Saale), 412 m
Ajánlott időszak
jan.
febr.
márc.
ápr.
máj.
jún.
júl.
aug.
szept.
okt.
nov.
dec.

Úttípusok

Aszfalt 21,63%Murvás út 26,06%Földút 26,99%Ösvény 4,68%Utca 20,55%Ismeretlen 0,07%
Aszfalt
19,1 km
Murvás út
23 km
Földút
23,8 km
Ösvény
4,1 km
Utca
18,1 km
Ismeretlen
0,1 km
Szintprofil megjelenítése

Biztonsági előírások

Der Weg ist auf etwa 35 km befestigt. Die restlichen 55 km sind unbefestigte Wald, Ufer- und Feldwege bzw. Pfade, teilweise sehr matschig und zerfahren. Manche Abfahrten sind heftig und es ist nicht peinlich, sein Rad auch einmal bergab zu schieben.

Kezdés

Kirchenlamitz (609 m)
Koordináták:
DD
50.152918, 11.942557
DMS
50°09'10.5"N 11°56'33.2"E
UTM
32U 710198 5559778
w3w 
///játékos.szelvény.évkönyv
Mutasd a térképen

Végpont

Spechtsbrunn

Útleírás

Ich folge direkt der Jahnstraße und Färbergasse bergauf aus dem Ort hinaus. An einigen Gärten vorbei wird das Sträßchen zu einem Feldweg, dann zu einer Grasspur über den Acker direkt hinauf zum Wald. Diesen erreiche ich kurze Zeit später und habe damit die ersten 50 hm des Tages bereits hinter mir. Rückblickend habe ich nun eine herrliche Aussicht auf Kirchenlamitz, im Hintergrund befindet sich die gestern Abend überfahrene Anhöhe. Am Waldrand entlang passiere ich noch eine Pausenbank, die sich Karlsruhe nennt. Dem nach rechts knickenden Waldrand folge ich dann zur naheliegenden Straße, auf der schon das eine oder andere Auto zu vernehmen ist. Auf der anderen Straßenseite führt dann ein guter Forstweg hinein in den Wald. Bald bin ich wieder von der einsamen Ruhe umgeben und habe auch schon die 700 m Höhe überschritten.

Irgendwann gelange ich an eine Gabelung, Markierungen sind keine zu sehen, aber laut Kartenroute halte ich mich an den rechten Abzweig, der nun weiter leicht aufwärts führt. Bald ist kein wirklicher Weg mehr zu erkennen, sondern nur noch eine breitere freie Fläche zwischen den aufgeforsteten "Weihnachtsbäumen" hier auf der großflächigen Lichtung. Das feine Gras steht auch ziemlich hoch, an ein Fahren ist nicht mehr zu denken, bis zu den Knien bin ich nun nass vom Morgentau. Linkerhand sind noch unscheinbare Kuppen zu erkennen, dort liegt der Wald wohl bei über 800 m Höhe. Das könnten Epprechtstein und Bergkopf sein, die höchsten Gipfel in dem Bereich.

Zwischendurch tauchen jetzt an den Bäumchen oder an Holzpflöcken Markierungen auf, blau-weiß gestreifte Kennzeichen. Ich nehme das mal als Zeichen eines lokalen Wanderwegs, dem sich die Via Porta bedient und folge diesen Zeichen weiter geradeaus über die Lichtung mit hüfthohem Gras. Dann aber stehe ich an einer Stelle, wo ich echt nicht weiß, wo es weiter gehen soll. Ich lege mein Rad hin und laufe zwischen den Bäumchen geradeaus. Das Dickicht wird immer dichter, hier kann es nicht mehr weiter gehen, denke ich mir so. Ich laufe zurück zum Rad und schiebe es nun rechterhand zwischen den Bäumen hindurch. Eine leichte Spur ist zu erkennen und dann sehe ich wieder die blau-weiße Markierung.

So laufe ich nun durch den einsamen Wald, übersteige manch alten abgestorbenen Baumstamm, umrunde den einen oder anderen Weihnachtsbaum und denke so bei mir, ob ich heute jemals wieder etwas anderes sehen werde außer diesem Wald? Mittlerweile zeigt der Tacho Höhen um die 730 m an. Das sind die bisher höchsten Stellen des heutigen Tages, der ja noch jung ist. Aber vermutlich werde ich die heute nicht mehr übertreffen, denn bald müsste ich die Kuppe überwunden haben und dann soll es rasant hinab gehen Richtung Sparneck auf der anderen Seite des Waldes.

Aber auf einmal habe ich eine Straße erreicht. Mist, ich bin hier definitiv falsch, das kann laut Karte nur die Straße von Kirchenlamitz nach Münchberg sein. Diese hatte ich am Beginn des Waldes gequert. Ich bin also doch der falschen Markierung gefolgt, so sind auch die etwas höheren Höhenwerte zu erklären. Ich habe scheinbar das 747 m hohe Schnittlein umrundet. Vielleicht hätte ich auf der Lichtung doch weiter ins Dickicht schauen müssen, was allerdings vor Ort unwahrscheinlich erschien. Ich habe keine Lust mehr zur Umkehr und forsche auf der Karte nach einer Alternative. Die Via Porta führt ab Sparneck ähnlich wie gestern durch die hügelige fränkische Landschaft entlang von verstreut liegenden Bauernhöfen nach Mechlenreuth und dann nach Münchberg.

Ich würde nun mit der Straße aus dem Wald herausrollen, da jegliche Wege wieder nach links in den Wald rein zum Teil auch so gestrichelt dargestellt sind, wie der Abschnitt vorhin auf der Lichtung. Ich sehe die Gefahr, mich erneut zu verwurschteln. Mit der Straße bin ich aber dann soweit ab der eigentlichen Route, dass ich dieser lieber gleich bis Münchberg folge. Ich rolle also die Straße nun ziemlich zügig hinab. Das ist wirklich eine herrliche, längere Abfahrt.

Als ich aus dem Wald rolle, komme ich gleich durch Benk und wenig später stehe ich in Weißdorf an der Marienkirche an einer Kreuzung mit der B 289. Über 200 hm habe ich nun seit dem Wald bereits verloren. Ich folge nun der Bundesstraße aus dem Ort leicht ansteigend, quere dabei die Saale, welche ich vermutlich erst wieder kurz vor Beginn des Rennsteigs erreichen werde. Bald passiere ich den nächsten Ort, Wulmersreuth, an dem die Straße vorbeizieht. Dann geht es im großen Bogen abwärts, die Gewerbegebiete um Münchberg sind schon im Blickfeld, da weicht rechterhand die vermutlich alte Landstraße ab. Diese ist vermutlich nicht mehr für den Verkehr zugelassen und ich biege ab und gelange weiter unten auf eine Straße entlang des Gewerbegebietes. Auf dem begleitenden Radweg rolle ich durch das geschäftige Treiben in Richtung Zentrum.

Unter der Bahnlinie geht es hindurch und dann halte ich mich links an der Pulschnitz entlang. Linkerhand irgendwo müsste der Bahnhof sein. Ich halte mich dann bald rechts bergauf in Richtung Zentrum und habe bald die Münchberger Stadtkirche Peter und Paul erreicht. Der größere Platz davor ist zwar zugeparkt, aber das geschäftige Treiben der Stadt ist hier auf dem Platz weniger zu vernehmen. Ich gehe in das Gotteshaus hinein und lasse die erhabene Stille auf mich wirken. Einen Stempel finde ich hier nicht.

Vom Kirchplatz aus halte ich mich rechts und folge dann der Ludwigstraße bergan, erreiche oberhalb bald eine Ausfallstraße, der ich bis zu einem Kreisverkehr folge. Markierungen der Via Porta bzw. des Fränkischen Gebirgsweges, auf dem ich mich nun auch befinden soll, habe ich noch nicht entdecken können. Am Kreisverkehr nehme ich nun die Straße bergauf und wende mich dann gleich links in eine Anwohnerstraße. Diese führt mich zügig aus dem Ort heraus auf einen steinernen Turm zu, den Rohrbühl. Linkerhand dessen ist noch der laute Verkehr einer Landstraße zu vernehmen. An der parkähnlichen Fläche des Turmes vorbei führt der Weg auch wieder näher an die Straße heran. Vor einer umzäunten Fläche finde ich dann endlich den ersten Wegweiser des Fränkischen Gebirgsweges, der mich nun bis zum Rennsteig begleiten wird, und folge diesem nach rechts am Zaun entlang.

Im Zick-Zack führt der Weg nun über die Äcker auf die nahe Autobahn zu und unter dieser hindurch. Laubersreuth ist erreicht. Im Ort halte ich mich dann rechts bergauf und ziehe in einiger Entfernung zur Autobahn zum Wald hinauf. Der gut befahrbare Weg führt in diesen hinein und schon ist der laute Verkehr nicht mehr zu vernehmen. Es geht hier mächtig hinauf und bald ist der 655 m hohe Spitzberg bezwungen. Nun rolle ich wieder einigermaßen zügig und passiere bald das historische Gasthaus Schwarzholzwinkel.

Es geht aber wieder in den Wald und bald weist die Markierung rechterhand in den Wald auf einen nicht mehr ganz so guten Weg. Ein Blick auf die Karte zeigt mir, dass die Via Porta nun einen größeren Schlenker durch den Wald vollführt, dabei auch wieder nahe an die A 9 herankommt. Das sehe ich nicht ganz ein und rolle daher zügig auf dem bisherigen Forstweg durch die reizvolle Waldlandschaft, quere bald noch eine Landstraße und am kommenden Waldrand schließt die Markierung wieder zu mir auf. Der eintreffende Weg sieht auch nicht gerade berauschend aus, ich denke, richtig gehandelt zu haben. Es geht weiter leicht abwärts nach Günthersdorf hinein.

Hier quere ich nur die Durchgangsstraße und einen Bach, dann geht es wieder aufwärts bald rechts entlang einiger Bauernhöfe hinaus auf die Felder. Der Weg ist mehr eine Wiesenspur und zieht oberhalb rechts wieder zum Wald hin. Rückwärtig habe ich einen schönen Blick auf die Ortschaft im Tal, dann bin ich schon auf halbwegs gutem Weg im Wald verschwunden, der sich um den 627 m hohen Rauschenberg befindet. Ich erreiche bald einen guten Forstweg, dem ich in der Richtung weiter folge und dann an einer Kreuzung links abbiege. Die Markierungen hier im Wald sind überwiegend hervorragend.

Bald geht es aus dem Wald wieder hinaus auf einem tollen Feldweg durch die weitläufigen Felder, ein markanter Baum ist schon auf der nächsten Kuppe erkennbar. Noch vor Erreichen des Baumes verlasse ich den Weg und ziehe auf einem zugewachseneren Weg an einem Gehöft vorbei, habe dann bald einen Hohlweg erreicht. Inmitten der Getreidefelder dringe ich hier somit in den Schatten dieser kleinen ökologischen Nische ein, hier wird mir wieder bewusst, welch historische Routen solch alte Wanderwege beschreiten. Wieviele Wagen mögen hier durch diese Furche den Berg hinauf gewuchtet worden sein?

Oberhalb erreiche ich eine Straße, rechterhand liegt Neudorf, linkerhand auf einer Anhöhe Schauenstein. Der Fränkische Gebirgsweg soll durch die Felder vor mir führen, aber das kurze Stück bis Schauenstein kann ich auch die Straße nehmen, finde ich und folge dieser linkerhand. Rechts geht es dann gleich hinauf an einigen Sportplätzen vorbei in den Ort. Die Kirche und wohl ein Schloss sind auszumachen, der ganze Ort liegt malerisch am Hang eines Berges und ist wohl eine der ältesten Siedlungen im Landkreis Hof.

Ich fahre nicht hinunter zur Hauptstraße im Tal, sondern bleibe in der Siedlung hier oben am Hang, halte mich mal rechts, mal links, immer der Markierung folgend. Dann geht es auch schon wieder in den Wald, wo ich einem guten Forstweg folge, die Markierung weist in einen schmaleren Pfad linkerhand, trifft aber kurz darauf wieder auf den Hauptweg. Ich gelange zügig hinab in die Wiesen im Aubachgrund, wo ich den Bach quere. Dann geht es im Wald wieder aufwärts, ich weiche bald linkerhand vom guten Weg ab, die Markierung ist aber eindeutig. Es geht nun stetig bergan durch den Eselwald auf einer Art Hohlweg. Der Untergrund ist sandig und weich mit vielen Nadeln bedeckt.

Ich gelange kurzzeitig auf einen besseren Forstweg, der aber auch stetig ansteigt, verlasse diesen wieder linkerhand und holpere durchs Unterholz, um schließlich endgültig einen guten Forstweg zu erreichen. Die sehr gute Markierung schickt mich nun beinahe eben bis leicht fallend durch den Hüttungswald. Am Ende erreiche ich am Rande des Waldes die Landstraße nach Selbitz. Etwas abseits der Straße liegt die Ortschaft Hüttung. Auf dem Weg nach Selbitz liegt noch der 590 m hohe Wachhügel. Der Fränkische Gebirgsweg weicht nun noch einmal von der Straße ab und umgeht diesen Hügel weiträumig durch die Felder. Diesen Schlenker möchte ich mir sparen und erklimme den Hügel mit der Straße. Dann rolle ich zügig in den Ort ein, zum Schluss richtig steil abwärts.

Am Luitpoldplatz komme ich zum Stehen, vermutlich der zentrale Platz des Ortes. Hier steht auch ein "Maibaum" mit den Wappen der örtlichen Vereine herum. Linkerhand befindet sich ein kleiner Park. Ich rolle mit der Brücke linkerhand über die Selbitz und dahinter rechts mit der Markierung und einer Anwohnerstraße weiter. Mit einer Brücke geht es hinter den letzten Häusern wieder über die Selbitz, dann unter der Bahn und einer Straße hindurch hinauf zu einer weiteren Straße.

Oberhalb habe ich eine weitere Siedlung von Selbitz erreicht, halte mich bald wieder links und folge der guten Markierung dann entlang von Sportplätzen. Ein Landweg führt mich hinauf zur B 173, die ich bald mit einem Tunnel unterquere. Der Landweg führt mich dann in der Mittagshitze entlang der Felder baumlos auf die Höhe nach Rodesgrün. An der Hauptkreuzung dieses kleinen Ortes finde ich einen Wegweiser vor, der in alle Richtung nach Naila zu führen scheint. Mich stört es relativ wenig, da der Fränkische Gebirgsweg und die Via Porta eindeutig ins 3 km entfernte Rothleiten weisen.

Rodesgrün habe ich schnell hinter mir gelassen und rolle auf einem Landweg auf den nahen Wald zu, durch den der Weg als schmalerer Wurzelweg im leichten Auf und Ab verläuft. Schließlich steigt er doch etwas an, erreicht einen guten Forstweg und bald stehe ich an einer Straße. Rechterhand befindet sich Rothleiten auf einer Lichtung mitten im Wald. 650 m Höhe habe ich hier nun wieder erreicht. Die Via Porta führt jetzt auf meiner Straßenseite wieder in den Wald hinein, um den Ort herum und im Zick-Zack durch den vor mir liegenden Waldabschnitt. Diese sinnlose Schnitzeljagd möchte ich mir ersparen und suche mir eine geradlinigere Verbindung aus der Karte.

Ich quere also die Straße und rolle mit einem guten Forstweg geradeaus in den Wald. Die Markierungen hier nennen sich US bzw. OS mit diversen Ziffern dahinter, sind vermutlich lokaler Art. Ein Stückchen bergab erreiche ich bald einen weiteren Forstweg, dem ich nun rechts entlang folge. Nach einigen Kurven und Biegungen im leichten Auf und Ab erreiche ich eine weitere Kreuzung, wo mir wieder Zeichen des Fränkischen Gebirgswegs auffallen. Ich habe die Originalroute also wieder erreicht und halte mich links nun bergab, rolle bald aus dem Wald heraus in die bereits abgemähten Felder.

Die Stelle hier nennt sich Frankenwaldblick und hat diesen Namen definitiv auch verdient. Linkerhand sind einige bewaldete Höhen zu sehen, dazwischen muss sich das Höllental befinden. Issigau befindet sich direkt vor mir im Tal. Ich rolle nun rasant hinab, unten in den Ort hinein, passiere noch das Rathaus und das alte Schloss, dann stehe ich schon an der verkehrsreichen Ortsdurchgangsstraße. Ich halte mich links auf der Hauptstraße, folge dann aber bald der Markierung rechterhand hinauf in eine Anwohnerstraße.

Es geht mächtig steil hinauf und an einem Sportplatz verlasse ich dann den Ort. Ich habe hier beinahe die eben verlorenen über 100 hm wieder erkämpft. Am folgenden Waldstück auf der 587 m hohen Hollerhöh geht es dann links hinunter zur Landstraße, die ebenfalls von Issigau aus auf die Höhe Richtung Kemlas zieht. Hier zweigt auch ein Sträßchen ab, dem ich folge. Nach einem kurzen Stück geht es rechts ab nach Kemlas hinunter. Ich halte mich auf den Feldweg linkerhand, genieße noch einmal den Ausblick übers hügelige Frankenland und rolle dann bald in den dunklen Wald hinein. Es geht wunderbar hinab bis zum Kemlasbach. Die Forstwege sind vorbildlich, ich quere den Bach linkerhand, wende mich an der nächsten Kreuzung rechts. Die Markierungen sind vorbildlich, aber die Kartenroute lässt sich auch so gut nachverfolgen.

Ich rolle zügig hinunter bis zur Saale. Auf der erreichten Talstraße halte ich mich kurz rechts und rolle dann hinab zur Brücke über den Fluss. "Grenzen trennten - Brücken verbinden" steht auf einem Schild. Diese Brücke wurde erst nach dem Fall der Mauer wieder errichtet, nachdem sie im Krieg zerstört wurde. Drüben auf der anderen Seite bin ich dann in Thüringen, auf der Höhe oberhalb der Steilhänge am Saaleufer liegt Blankenberg. Ich befinde mich hier nur wenig über 400 m Höhe. Ab jetzt kann es eigentlich nur aufwärts gehen. Ich befinde mich wenige Kilometer vom Rennsteigbeginn entfernt. Mit diesem Höhenweg möchte ich heute eigentlich nochmals in ähnliche Höhenlagen gelangen, wie heute morgen im Fichtelgebirge.

Der Saaleradweg läuft auf der anderen Seite auf der Straße entlang, ich halte mich hier direkt am Ufer des idyllischen Flusslaufs. Die Gleise einer Schmalspurbahn, vermutlich einer alten Feldbahn, liegen noch da. Es sieht auch so aus, als ob das Bahngelände gepflegt wird. Rechterhand führt das Gelände steil den Hang hinauf, linkerhand sind unzählige Schienenstücke als Begrenzung der Strecke in den Boden gerammt. Ich rolle links oder rechts der Gleise auf dem bröseligen Beton entlang. Vom Verkehr auf der anderen Seite ist hier nichts zu hören oder sehen.

Kurz vor Erreichen der Saalebiegung bei Blankenstein, wo die Selbitz einmündet, begegne ich dann auch den fleißigen Arbeitern, die hier die Strecke frei schneiden. Dann erblicke ich den Ort, der sich steil an den Hang anschmiegt. Dieser Anstieg erwartet mich nun. Linkerhand habe ich einen wunderbaren Blick über die Selbitzmündung und die dortigen saftigen Wiesen. Ich quere mit der Straßenbrücke die Saale, linkerhand oberhalb auf den Höhen erkenne ich einen Burgturm, das müsste die Ruine Lichtenberg sein. Am Ende der Brücke führen Treppen hinab zum Rennsteigbeginn, ich folge der nächsten Straße abwärts.

Nun stehe ich am Startpunkt dieses legendären Höhenwanderwegs des Franken- und Thüringer Waldes. Hier finde ich ein Denkmal eines Rennsteigwanderers. An der hölzernen Brücke über die Selbitz steht dagegen noch der Gedenkstein an Julius Plänckner, den Erstbegeher des Wegs von 1829. Er hat damit auch mehr oder weniger den heutigen Verlauf festgelegt. Hier endet übrigens auch der Fränkische Gebirgsweg. Von 414 m Höhe gilt es nun bis weit über 700 m zu gelangen.

Zuerst nehme ich gleich die Treppe hinauf zum Wanderstützpunkt. Vor diesem hängt eine stilisierte Karte des 168.3 km langen Rennsteigs. Bis Steinbach am Wald sind es demnach erst einmal noch 28 km. Ich werde mich nun vollständig auf die Markierung des Rennsteigs verlassen, das überall zu findende weiße R, das Mareile. Mit Mareile ist die Försterstochter Marie Sauer vom Waldhaus Waidmannsheil an der Frankenwaldhochstraße bei Steinbach am Wald gemeint. Die Renner, die Begeher des Rennsteigs, nannten das R ihr zu Ehren so. Das Waldhaus gibt es aber heute nicht mehr.

Im Wanderstützpunkt besorge ich mir mal wieder einen Stempel. Dann geht es weiter noch eine Treppe hinauf und dann mit einem Fußweg zum Bahnübergang. Gegenüber führt jetzt eine Straße nach Harra, was aber an der Saale liegt. Ich halte mich links auf der Straße nach Kießling, passiere gegenüber dem Bahnhof das steinerne Rennsteigdenkmal aus dem Jahre 1903 und nehme dann bald rechts ein steiles Sträßchen hinauf. Der Rennsteig ist eindeutig markiert. Das Sträßchen steigt steil an, fast 25% zeigt mein Tacho an.

Oberhalb der letzten Häuser Blankensteins lässt die Steigung ein wenig nach und ich rolle auf Schotter an einigen Kleingärten vorbei, erreiche die Landstraße nach Kießling, der ich weiter aufwärts folge. Die 500 m Höhe habe ich bereits überschritten. Der Rennsteig weicht gleich linkerhand zu einem Hof hin ab, aber nur um die Straße zu meiden. Kurz darauf ist er wieder da und läuft linkerhand der Straße neben dem Straßengraben entlang. Zurück habe ich jetzt nochmal eine schöne Aussicht in die Täler von Saale und Selbitz. Kießling passiere ich, bleibe weiter auf der Landstraße und passiere ein Waldgebiet. Der Rennsteig läuft weiterhin linkerhand direkt neben der Straße und ich passiere die Ausspanne Wegespinne. Früher war das ein wichtiger Kreuzungspunkt für die alte Poststraße, heute eine einfache Kreuzung zweier Landstraßen.

Dann habe ich 600 m Höhe erreicht und der Rennsteig entfernt sich von der Straße. Ich folge dem Trampelpfad entlang kleinerer Bäume und abgemähter Felder über einen Hügel. Die Ausblicke zurück und in die linkerhand liegenden Täler sind einfach toll. Dann erreiche ich Schlegel, den nächsten Ort am Rennsteig. Mitten im Ort passiere ich das am heutigen Tage geschlossene Gasthaus am Rennsteig. Ich gelange wieder auf die Landstraße und verlasse diese kurz vor Ortsende rechterhand. Der Rennsteig führt wieder etwas abseits auf einem Wiesenweg entlang einer Baumreihe.

Bald quere ich wieder die Landstraße und werde diese jetzt definitiv verlassen. Der Trampelpfad führt auf den bewaldeten 727 m hohen Kulmberg zu. Im Prinzip befinde ich mich nun schon auf dem Kamm des Frankenwaldes. Da sich aber am Nordhang des Kulmberges ein Steinbruch befindet, wo Diabas (Grünstein) abgebaut wird, verläuft der Wanderweg heute um dieses abgesperrte Gebiet herum. Bevor es also wirklich auf den Berg hinauf geht, holpere ich auf dem Wurzelpfad am Hang entlang und gelange sogleich auf einen ordentlichen Forstweg. Aber dieses kurze Stückchen Wurzelpfad hat mich schon mal auf die etwa 100 km Rennsteig eingestimmt, die mir so in Gedanken vorschweben. Oft werde ich die Wurzelpfade auf begleitenden Forstwegen bzw. Straßen vermeiden können, aber nicht immer, was den besonderen Reiz des Rennsteigs für mich ausmacht.

Der Forstweg führt mich um den Steinbruch herum, am Wegekreuz "Am Hohlebrunn" halte ich mich nordwärts. Nur ein kurzes Stückchen südwärts befindet sich hier die Grenze nach Bayern. Bald erreiche ich das Wegekreuz "Am Kulmberg" und folge ab hier wieder dem historischen Rennsteigverlauf direkt westwärts auf einem wunderbaren Forstweg. Kurz für ein paar hundert Meter wird der Weg nochmal rechterhand über einen Wurzelpfad parallel zum Forstweg geführt, dann habe ich auch schon die Landstraße erreicht, die mich nach Rodacherbrunn hereinführt. Der Rennsteig führt hier wieder parallel nahe der Straße über einen Wurzelpfad.

Hier im Ort entspringt die Rodach. Die Straße durch den Ort ist die historische Passstraße von Leipzig nach Nürnberg. Ich fahre aber gar nicht in den Ort hinein, sondern halte mich gleich rechts und auf einem Forstweg wieder in den Fichtenwald hinein. Von diesem weicht der Rennsteig gleich wieder linkerhand auf einen schmalen Pfad ab, dem ich folge und auch wieder über Wurzeln holpere. Den Forstweg quere ich dabei auch einige Male. Am 726 m hohen Finkenberg vorbei gelange ich somit zu einer weiteren Straße, Grumbach linkerhand gelegen ist erreicht. Geradeaus streift mein Blick über abgeerntete Felder, nur kleine Bäumchen schauen ab und zu hervor, die einen Wegeverlauf beschreiben. Der Rennsteig verläuft jetzt direkt über die Felder hinüber auf einer Wiesenspur wieder auf den unendlichen Wald zu. Direkt geradeaus erkenne ich auch den Altvaterturm auf dem 793 m hohen Wetzstein. Diesen werde ich mit dem Rennsteig aber nur umrunden, da es jetzt gleich in Grenznähe geht zum Schönwappenweg, Steinbach ist nicht mehr weit. Dieser Turm hier ist eine Nachbildung des ehemaligen Turms auf dem Altvater in den Sudeten. Zu DDR-Zeiten stand dort oben eine Radarstation.

Ich fahre nun über den frisch gemähten Wiesenweg. Am Ende der Wiese, am Waldrand finde ich dann einen überdimensionalen Stuhl mit der Aufschrift Wanderkönig vor. Am Waldrand entlang geht es nun, dabei überquere ich noch eine Straße von Grumbach kommend. Dann geht es bald in den Wald hinein und auf den üblichen Wurzelpfaden erreiche ich bald das erste Mal am heutigen Tage den Kolonnenweg der ehemaligen innerdeutschen Grenze. Informationstafeln verraten mir, das sich hier mal ein alter Forstort "Hohe Tanne" auf 722 m Höhe befunden hat, auch ein Dreiherrenstein findet sich. Und ich habe hier nochmals schönen Ausblick zum Altvaterturm. Entlang des Kolonnenwegs ist auch heute noch ein breiter Streifen "waldfreies" Gelände, nur kleine weihnachtsbaumartige Gewächse gibt es hier. So hat man zumindest halbwegs freie Sichten. Ich werde also die Höhen aus dem Fichtelgebirge heute nicht mehr übertreffen, den höher wird es hier nicht, auch nicht im weiteren Verlauf.

Für mich schließt sich nun auf dem folgenden fallenden Wurzelpfad ein kleiner Ausflug nach Bayern an. Ich erreiche einen Forstweg und kurze Zeit später geht es erneut über den Kolonnenweg nun auf einem Pfad durch den Wald ins nahe thüringische Brennersgrün. Dieses schön gelegene Dorf mit ausnahmslos dunklen Schieferhäusern empfängt mich mit einem Miniaturenpark der besonderen Art. Viele kleine Szenen aus dem echten Leben, aus Märchen und Geschichten sind hier mit Schieferplatten, Ästen, Zweigen, Zapfen, Moos und Borken nachgebildet. Über die Jahre hinweg ist dieses Areal im Wald am Ortsrand immer weiter angewachsen. Schiefer war hier im Thüringischen Schiefergebirge über Jahrhunderte ein beliebtes Baumaterial aufgrund der lokalen Schiefergruben und des rauen Klimas.

Der Ort ist schnell durchquert und am Ende biege ich wieder linkerhand in den Wald auf einen weiteren Wurzelpfad ein. Auf diesen Pfad lädt mich ein kunstvoll geschnitzter Wegweiser mit dem weithin sichtbaren R ein und dem Spruch "Rennt Euch Ihr rüstigen Renner, in rastloser Runst vom rundlichen Ranzen den ranzigen Speck." Der Pfad fällt nun erst einmal steil bergab, um im Tal den Doberbach zu queren, dessen Quelle sich hier in der Nähe befindet. Es geht nun wieder aufwärts, teils auf gutem Wege unterhalb des Wetzsteins und dann habe ich sie wieder erreicht, die ehemalige innerdeutsche Grenze am Kurfürstenstein auf 725 m Höhe. Hier beginnt laut Informationstafeln und Wegweisern der Schönwappenweg entlang der alten bayerischen Grenze, ein sehr kurzes romantisches Teilstück des Rennsteigs mit besonders vielen historischen Grenzsteinen. Viele dieser Steine wurden in den 80er Jahren aufwändig restauriert. Am Kurfürstenstein, dem ältesten Wappenstein Deutschlands aus dem Jahre 1513, wird man nach erfolgreicher Runst von Hörschel an zum „Altrenner“ geschlagen. Der andere Altrenner“punkt ist die „Wilde Sau“ bei Eisenach. Blankenstein ist laut Wegweiser 23 km entfernt, nach Steinbach sind es noch 6 km.

Ich holpere nun also auf dem Schönwappenweg entlang der alten Grenze über Wurzeln, Gras und sonstiges Gestein. Einige wirklich schöne Exemplare von Grenzsteinen kommen mir vor die Linse, auch ein Dreiwappenstein. Nahe des 723 m hohen Kießlich verlasse ich mit dem Rennsteig dann den Grenzbereich, zuvor hatte ich heute nochmals Höhen um 730 m erreicht. Ich rolle auf einem schnurgeraden leicht fallenden Forstweg durch den Fichtenwald zu einer Straße vor. Der Rennsteig verläuft jetzt auf dem begleitenden Radweg Richtung Steinbach. Ich passiere die Lauenhainer Ziegelhütte und rolle zügig hinab bis zum Ort, befinde mich hier fast wieder bei 600 m Höhe.

Ich folge der Straße durch den Ort, quere hier die Hauptbahnstrecke von München nach Berlin mit der einzigen Eisenbahnbrücke auf dem gesamten Rennsteig. Am anderen Ortsende in einem Kreisverkehr erreiche einen Obelisken. Hier kreuze ich die Bier- und Burgenstraße, die B 85. Der Obelisk dokumentiert die Wasserscheide zwischen Elbe und Rhein. Ich folge nun ob der späten Stunde einfach stur dem Radweg an der Frankenwaldhochstraße. Der originale Rennsteig führt auch hier entlang, schön an den immer wieder auftauchenden R an den Bäumen beidseits der Straße zu erkennen. Für die Fußwanderer hat man allerdings eine Alternative rechterhand im Wald auf den beliebten Wurzelpfaden geschaffen. Nach knapp drei Kilometern passiere ich Waidmannsheil, ein 1988 abgebranntes Waldhaus. Hier wurde 1896 der Rennsteigverein gegründet. Weitere vier Kilometer bleibe ich dem Verlauf der Straße treu bis nahe Kleintettau, dann geht es rechts ab auf einem Abzweig wieder Richtung Thüringen.

Dann geht es auch gleich wieder linkerhand ab von dem Sträßchen in den Wald. Ein guter Forstweg führt nun fast geradeaus durch die leichte Wald- und Heidelandschaft. Ich passiere erneut die ehemalige innerdeutsche Grenze, zum letzten Mal auf dem Rennsteig. Hier finde ich auf der Schildwiese nun wieder auf 700 m Höhe auch eine Gedenktafel an die Wiedereröffnung des Rennsteigs am 28.04.1990 vor. Der Weg bringt mich dann relativ zügig für weitere zwei Kilometer durch den Kuhwald zur Kalten Küche mit dem Naturparkinformationszentrum. Diese alte historische Gaststätte liegt am Coburger Pass an der alten Heer- und Handelsstraße von Nürnberg nach Leipzig, im Volksmund auch Judenstraße genannt. Hinter dem Gasthof befindet sich nochmals Franken. Hier zog 1806 Napoleon mit seinen Truppen vor der Schlacht von Jena und Auerstedt entlang. Es gab hier allerdings nicht nur "kalte Platten", sondern "Calde Cuche" kommt aus dem Fränkischen und bedeutet Grenzkapelle. Ein kurzes Stück geht es noch durch den Wald und dann bin ich in Spechtsbrunn, dem ersten thüringischen Ort nach dem kurzen Abstecher des Rennsteigs durch Franken. An der kleinen Kreuzung im Ort befindet sich der Gasthof "Am Rennsteig", wo man auch einen Stempel bekommt. Auf der anderen Straßenseite finde ich auch eine der seltenen Markierungen der Via Porta auf dem Rennsteig und eine Abbildung eines mannsgroßen Pilgers. Auch der Lutherweg, ein anderer Pilgerweg, scheint hier entlang zu führen.

Tipp


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Tömegközlekedéssel

Marktleuthen ist vom Fernbahnhof Nürnberg mit Regionalzügen über Marktredwitz erreichbar. Von Marktleuthen sind es mit dem Rad nur wenige Kilometer bis Kirchenlamitz auf der vorherigen Etappe der Tour (E3 und Via Porta von Bad Elster nach Kirchenlamitz).

Megközelítés

A 93 Abfahrt Selb-West, dann über Marktleuthen nach Kirchenlamitz oder A 9 Abfahrt Münchberg-Süd, dann über Münchberg nach Kirchenlamitz.

Koordináták

DD
50.152918, 11.942557
DMS
50°09'10.5"N 11°56'33.2"E
UTM
32U 710198 5559778
w3w 
///játékos.szelvény.évkönyv
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88,1 km
Időtartam
8:15 óra
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1 517 m
Szintcsökkenés
1 433 m
Legmagasabb pont
732 m
Legalacsonyabb pont
412 m
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Statisztika

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  • mutasd a képeket képek elrejtése
Funkciók
2D 3D
Utak és térképek
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Időtartam : óra
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Szintcsökkenés  m
Legmagasabb pont  m
Legalacsonyabb pont  m
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