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E3: Oberfranken von Altenstein nach Effelter

Hegyikerékpározás · Haßberge
Neubauer Dirk profilképe
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Neubauer Dirk 
  • Mountainbike-tour in den Haßbergen im Coburger Land: E3: Oberfranken von Altenstein nach Effelter
    Mountainbike-tour in den Haßbergen im Coburger Land: E3: Oberfranken von Altenstein nach Effelter
    Videó: Outdooractive – 3D Videos
m 500 400 300 200 70 60 50 40 30 20 10 km
Teil einer Radreise von Perl (Mosel) in den Osten Europas auf dem europäischen Fernwanderweg E 3.
nehéz
Hossz 75,7 km
7:15 óra
1 085 m
940 m
577 m
265 m
Die Tour führt durch die Nadel- und Mischwälder Oberfrankens bis in den Frankenwald.

A szerző tippje

Haßberge, Burg Altenstein, Alte Burg (Ringwallanlage), Hertasee, Alsteraue, Rodach, Wildpark Schloss Tambach, Coburg (Markt, Hofgarten, Veste), Bausenberg, Schloss Neuhof, Steinach, Wasserschloss Mitwitz, Breitensee, Föritztal, Wallfahrtskirche Glosberg, Rauschbergkapelle, Trebesberger Kreuz, Teuschnitztal, Kremnitztal, Dobertal, Effeltermühle, Frankenwald.

Versorgungsmöglichkeiten gibt es in Altenstein, Tambach, Coburg, Steinach, Mitwitz, Gundelsdorf, Trebesberg (abseits des Weges), in der Effelter Mühle und in Effelter.

In Effelter gibt es einen Gasthof zum Übernachten.

Nehézség
nehéz
Technika
Állóképesség
Élmény
Táj
Legmagasabb pont
Trebesberger Kreuz, 577 m
Legalacsonyabb pont
Hattersdorf, 265 m
Ajánlott időszak
jan.
febr.
márc.
ápr.
máj.
jún.
júl.
aug.
szept.
okt.
nov.
dec.

Úttípusok

Aszfalt 51,80%Murvás út 15,85%Földút 14,90%Ösvény 6,03%Utca 10,02%Ismeretlen 1,36%
Aszfalt
39,2 km
Murvás út
12 km
Földút
11,3 km
Ösvény
4,6 km
Utca
7,6 km
Ismeretlen
1 km
Szintprofil megjelenítése

Biztonsági előírások

Der Weg ist auf etwa 45 km befestigt. Die restlichen 30 km sind unbefestigte Wald, Ufer- und Feldwege bzw. Pfade.

Kezdés

Altenstein (429 m)
Koordináták:
DD
50.174308, 10.737010
DMS
50°10'27.5"N 10°44'13.2"E
UTM
32U 624032 5559455
w3w 
///ovisok.honlapok.számlap
Mutasd a térképen

Végpont

Effelter

Útleírás

Am Schwimmbad von Altenstein starte ich. Ich halte mich links und rolle leicht aufwärts durch den Ortsteil Ebene. Der Asphalt endet am Sportplatz und ich rolle auf einem guten Weg linkerhand in den Wald, die Markierung ist gut. Nach einer ganzen Weile weist mich ein hölzerner Wegweiser eindeutig markiert links in einen matschigen, abwärts führenden Waldweg. Die keltischen Wallanlagen und der Hertasee sind angegeben. Ich holpere mehr schlecht als recht durch den Wald und habe sogleich die Ringwallanlage "Alte Burg" erreicht. Ohne die Schilder hätte ich aber nicht viel bemerkt. Menschliches Zutun kann ich hier an den waldbodenbedeckten, felsdurchzogenen Hügeln nur erahnen. Ich folge weiter dem Waldweg abwärts, nehme den Markierungen folgend einen Abzweig nach rechts und stehe bald am Hertasee, einem kleinen, künstlich angelegten Floßteich.

Das linke Ufer ist durch einen Holzzaun abgesperrt und ich hätte auch keine Lust, das Rad über den Zufluss zu heben. Daher laufe ich rechts herum. Rechterhand geht es dann die Steigung hinauf in eine urwüchsige Felslandschaft mit gefallenen vermodernden Bäumen, einfach herrlich, aber nicht fürs Radfahren. Ich umrunde den Teich und nehme den laubbedeckten Pfad an der linken Seite am Hang entlang durch den Eulenwald. Teilweise ist es hier morastig und irgendwann gelange ich auf einen richtigen Forstweg.

Mit diesem geht es in der bisherigen Richtung rasant hinab. Nach einer ausgeprägten Linkskurve nehme ich einen Abzweig nach rechts, die Markierungen sind etwas widersprüchlich, ich vertraue meiner Karte. Später weiche ich mit einem Pfad linkerhand vom Weg ab und erreiche den Waldrand, die Markierung kommt hier von links. Ich hätte dieser also auch folgen können. Der Weg wird nach einer Weile asphaltiert und führt auf einen Ort zu, Unterelldorf. Ich folge der Hauptstraße durch den Ort, die Markierung verabschiedet sich bald links bergan auf ein Wäldchen zu. Laut Karte ist dies ein unbedeutendes Wäldchen und die schon sichtbaren matschigen Feldwege dort hinauf reizen mich gerade gar nicht.

Daher folge ich der Straße zum nächsten Ort, Rothenberg. Hier nehme ich dann am Ortsende die Straße hinauf zum Wald, biege noch vor diesem rechts ab und fahre auf Asphalt über die Höhe. Wieder hinab an der nächsten Wegekreuzung erreicht mich dann die Markierung, die mit einem Weg aus dem Wald dazustößt. Nun geht es rasant und kurvig hinunter nach Hattersdorf. Im Ort halte ich mich dann am Dorfbrunnen links bergauf, auf der Höhe zweige ich rechts ab und rolle abwärts.

An der nächsten Kreuzung halte ich mich rechts und rolle an der Aumühle vorbei über die Rodach und vor zu einer Straße. Diese quere ich nur und dann geht es mit einem asphaltierten Wirtschaftsweg immer unterhalb eines Waldes auf die nächste Ortschaft zu, Neuendorf. Auch eine Radroute ist gekennzeichnet. Die Radroute weist nun links über den Tambach in den eigentlichen Ort, ich bleibe geradeaus und rolle letztlich in den Wald. Eine äußerst matschige Angelegenheit wird dies. Ich verlege mich aufs Schieben durch das morastige Laubmoddergemisch. An den erreichten Tambacher Fischteichen verlasse ich den Wald und fahre vor zur Straße, nehme hier den begleitenden Radweg bis vor zum Eingang des zugehörigen Wildparks. Rechterhand befindet sich jetzt die Anlage des Wildparks, linkerhand das barocke Jagdschloss mit Museum. Ich hole mir an der Kasse des Wildparks einen Stempel der Schlossanlage und ziehe gleich weiter. Das Schloss ist Sitz derer von Ortenburg, wie ich den vielen Informationstafeln an der Straße entnehme.

Ich umrunde das Schloss und gelange wieder zur Bundesstraße vor. An einem Teich vorbei folge ich noch der Bundesstraße, dann halte ich mich links in eine Nebenstraße Richtung Altenhof. Auf dieser rolle ich nun durch Altenhof und Hergramsdorf, eine schöne Fahrt durch das idyllische Güßbachtal Richtung Scheuerfeld. Später verlasse ich noch die Hauptstraße linkerhand und rolle an der Waldschänke Knochenmühle vorbei bis zu einem Fischteich. Hier endet der Asphalt und ich rolle auf einem laubbedeckten Weg in den Wald ein, eine Radroute ist gekennzeichnet.

Nach kurzer Zeit habe ich aber wieder Asphalt erreicht und gelange nach Scheuerfeld. Es geht stärker bergauf bis zu einer größeren Straße. Dieser folge ich aber nur kurz links, biege gleich darauf leicht rechts ab, weiter aufwärts durch ein Wohngebiet, Steinmitzig nennt sich die Anwohnerstraße. Letzten Endes gelange ich am Rande der Siedlung zur höchsten Stelle. Linkerhand steht ein Sendeturm, mein Weg führt geradeaus in den Wald und jetzt wieder abwärts. Ich rolle zügig abwärts und gelange unten an eine große Kreuzung, Coburg ist erreicht. Die Coburger Veste voraus ist in erhöhter Lage gut zu erkennen. Die Markierung habe ich kurz zuvor an einer längeren Treppe verlassen. Ich richte mich nun in etwa nach der Karte, da ich keine Markierungen mehr entdecken kann.

Ich folge der Straße linkerhand über eine andere Straße, das Bahngelände und die Itz. Nach Passieren eines größeren Parkplatzes und einer Veranstaltungshalle halte ich mich links und nach Durchqueren des Ketschentores habe ich die Coburger Altstadt erreicht, rolle vor zum Marktplatz. Ich rolle durch die Altstadt, finde die Touristeninformation und hole mir dort einen Stempel. Dann geht es zum Schlossplatz, hier schließt sich der Hofgarten an, durch den der Weg nun hinauf zur Festung führen soll. Ich kann aber keine Markierungen entdecken.

Ich folge der Straße unterhalb der Parkanlage und erblicke an der nächsten Kreuzung eine Bäckereifiliale. Das kleine Sträßchen, welches hier bergauf beginnt, führt zur Festung führt. Die anfangs gemütliche Steigung wird immer härter, über 20% zeigt mein Tacho an, bevor ich linkerhand auf einen Fußpfad ausweiche. Hier ist zur Veste markiert. Ich schiebe mein Rad den engen Pfad im Zick-zack hinauf und erreiche oben einen kleinen Platz mit Bushaltestelle. Rechterhand liegt ein Restaurant, linkerhand scheint es zur Festung zu gehen. Ich entdecke auch eine kleine Tafel von E 3 und E 6, wo angekündigt wird, dass im Stadtgebiet von Coburg nicht markiert ist. Erst ab dem Hofbräuhaus jenseits der Itz, dort wo ich Coburg erreichte und an die große Straße kam, wären erst wieder Markierungen. Daher konnte ich auch nichts entdecken.

Ich halte mich links nun noch auf der Zufahrtsstraße zur Festung und fahre hier bis auf den Innenhof. Die am Festungstor liegende Burgschänke ignoriere ich. Drinnen hole ich mir einen Stempel der Veste. Ich rolle die Zufahrtsstraße zurück bis zu der Wanderwegeinformationstafel und folge der Straße ostwärts. An der nächsten Kreuzung weist die Markierung eindeutig in einen Pfad in den Wald. Ich folge diesem eng zugewachsenen Pfad das Rad schiebend. Später gelange ich auf eine Zufahrtsstraße zum Flugplatz hier auf der Brandensteinsebene und rolle an diesem entlang.

Die Straße endet an einem Tierheim. Laut Markierung halte ich mich dann linkerhand am Zaun des Tierheims entlang immer am Waldrand. Im Wald schließlich wird es ein gut befahrbarer, laubbedeckter Weg, dem ich immer auf die Markierung achtend folge, dabei mehrere Abzweige nehme. Letztlich gelange ich auf einen Fahrweg, Neershof ist mit 4 km Entfernung angegeben. Ich folge dem Fahrweg nach links, weiche in der nächsten Kurve aber wieder rechts ab und komme über eine steile Geröllpassage unten zu einer Straße. Laut Karte soll ich mich nun aber gleich geradeaus auf einem Feldweg über den nächsten bewaldeten Hügel halten. Bei der Recherche hatte ich etwas von der Querung einer Autobahn und ICE-Neubaustrecke gesehen. Beide existierten zu Zeiten meines Wanderführers noch nicht. Ich möchte kein Risiko eingehen, nehme daher die Straße rechts herunter und erreiche das nahe Rögen.

Links fahre ich in den Ort hinein und halte mich dahinter an einem Kreisverkehr wieder links. Auf dem straßenbegleitenden Radweg rolle ich über die A 73 und die Baustelle der ICE-Neubaustrecke. Linkerhand kann ich auch einige Brücken über die Strecke sehen, also wird vermutlich auch der Wanderweg hinübergeführt. Ich rolle nun auf dem breitem Radweg hinab ins Tal, passiere dabei das alte Schloss Neuhof, welches linkerhand von Bäumen versteckt liegt. In Neershof endet der Radweg und ich rolle auf der Straße durch den kleinen Ort.

Nur durch Zufall entdecke ich einen Abzweig des E 3, der eine Anwohnerzufahrt hinauf führt bis zum Wald. Hier geht es auf schmalem Pfad immer nahe des Waldrandes entlang, bis ich zu einer Straße gelange. Auf der anderen Straßenseite beginnt dann ein breiter Feldweg, der anfangs am Waldrand entlang, später übers Feld auf die Anhöhe führt. Ich erreiche die Ortschaft Spittelstein am oberen Ende und rolle auf einer kleinen Straße ins Tal zur Ortsdurchgangsstraße. Hier halte ich mich rechts und nehme dann links die Straße hinein nach Theißenstein.

Am Waldrand entdecke ich dann wieder die Markierung und folge ihr auf einem Pfad. An einem erreichten Fahrweg folge ich diesem in den Wald, obwohl der Zutritt verboten ist. Vor mir liegt das Betriebsgelände eines Kiesabbaus bzw. Steinbruchs. Die Markierung weist hier eindeutig auf das Gelände, ich schaue mir das an, entscheide aber letztlich, hier nicht der Markierung zu folgen und damit die Einbecker Schweiz hier im Wald auszulassen. Auf dem Fahrweg rolle ich zurück durch den Ort. Bevor ich jedoch zur Straße im Tal gelange, nehme ich am Waldrand ein Sträßchen in östlicher Richtung, welches auch als Radroute markiert ist. Im leichten Auf und Ab geht es nach Blumenrod.

Hier fahre ich nicht hinunter in den Ort, sondern halte mich aufwärts Richtung Thierach. Gleich darauf halte ich mich rechts der Radwegemarkierung folgend. Ich fahre durch ein Gewerbegebiet, entlang einer Kompostieranlage und gelange letztlich doch hinunter zur Straße im Tal. Diese quere ich aber nur, denn die Radwegemarkierung führt gegenüber wieder hinauf. Auf dem Höhenzug geht es auf einem Schotterweg in östlicher Richtung. Eine Straße quere ich noch, dann wechselt der Belag zu Platten und Asphalt und ich rolle schön durch die Felder. Linkerhand habe ich Ausblick auf die bewaldeten Hügel, über die laut Karte der E 3 führt.

Im nächsten ort, Fechheim, fahre ich dann hinunter zur Straße und folge dieser ostwärts. Am Ortsende weist die Radwegemarkierung auf ein kleines Sträßchen nach links Richtung Horb. In dieser Richtung würde ich auch den E 3 wieder erreichen. Ich habe mir jedoch bereits eine andere Strategie überlegt, auch weil der Wanderführer von einer weglosen Route über die Berge spricht. Linkerhand liegen bewaldet der Wasunger und Fürther Berg, die ich mit dem E 3 erreichen würde. Daneben erahne ich das Tal, durch welches meine Straße führt. Daneben sind weitere bewaldete Hügel, über die der E 3 führt. Ich werde mich geradeaus halten und dort den E 3 erneut versuchen zu erwischen.

Ich folge zügig der Straße und dann rechterhand in den nächsten Ort, Unterwasungen. Hier nehme ich die Straße nach Plesten und nach einer kleinen Aufwärtsfahrt erblicke ich dort wieder Markierungen des E 3. Südwärts mit der Straße bergan führt der E 3 aus dem Ort hinaus entgegen meiner Kartenroute. Ich folge ihm. An der nächsten Kreuzung bleibe ich geradeaus, wenn auch die Hauptstraße linkerhand verschwindet. Erst vor dem nächsten Wald biege ich mit der Straße links ab. Die Markierung weist bald rechts auf schlammigen Ackerweg, ich bleibe einfach auf der Straße und rolle bald zügig bergab in Weickenbach ein.

Unten halte ich mich links mit dem wiedergetroffenen E 3 und am nahen Wald nehme ich das Sträßchen rechts hinauf. Auf der Kuppe weist die Markierung in einen Forstweg rechts hinauf zum Hassenberg. Geradeaus die Straße führt nach Hassenberg ins Tal. Da ich gerade so schön im Fahren bin, bleibe ich einfach auf der Straße, der Wanderführer spricht auch von "zugewachsenen schönen" Aussichten auf dem Hassenberg. Durch den Ort fahre ich auf der Durchgangsstraße und entlang eines Gewerbegebietes gelange ich nach Steinach. Von der Straße weiche ich dann ab und ein geruhsamer Pfad entlang der Steinach bringt mich an einem Mühlenhof vorbei zum Mitwitzer Wasserschloss.

Ich rolle um das Gelände herum und über den Schlossgraben ins Innere, einen stark renovierungsbedürftigen Eindruck hinterlässt es bei mir. Der Straße vor dem Schlossgeländeeingang folge ich in den Ort, die Markierung an einem Laternenpfahl weist mich nach links. Ich bin froh, als die laute Straße rechts abknickt und ich einer Nebenstraße weiter geradeaus folgen kann. Am erreichten Breitensee halte ich mich links und rolle dann bald auf einem angenehmen Fahrweg in den lichten Kiefernwald. Neben dem blauen Kreuz des E 3 sind hier viele lokale Wanderwegmarkierungen zu finden. Rechterhand kommen noch einige größere Teiche und linkerhand ziehen sich Felder, aber bald befinde ich mich auf nadelbedecktem Waldboden.

An einer Kreuzung mit einem anderen breiten Waldweg weist die Markierung nach links, obwohl meine Kartenroute mich geradeaus schicken würde. Ich folge der Markierung und weiche bald vom breiten Weg ab. Ein schmalerer Waldweg führt über Wurzeln eine Anhöhe hinauf und schon trete ich aus dem Wald, quere mit einem Pfad ein Feld und gelange am nächsten Waldrand in das Örtchen Bächlein. An einer "Goldmine" erreiche ich die Dorfstraße, hier ist auch ein Hotel nebst Cafe. Ich verlasse den Ort mit der Durchgangsstraße, auch wenn die Markierung gleich wieder in den Wald wies. Vermutlich ist der Abstecher des Weges nach Bächlein wegen dem Hotel und dem Parcours mit Goldmine etc. eingebaut worden. Das nächste Ziel auf den Wegweisern ist Krötendorf. Dies ist laut Karte eine Wüstung, eine ehemalige, verlassene Siedlung, wie einige hier im Bereich des vormaligen Eisernen Vorhangs.

Als ich mit meiner Straße aus dem Wald komme, kann ich linkerhand die ehemalige innerdeutsche Grenze nur erahnen, markiert ist sie nicht mehr und rechterhand noch einen Blick auf eine Wüstung werfen. Die Markierung finde ich aber mit der von dort eintreffenden Straße nicht. Mein sehr alter Wanderführer warnt noch vor Minenfeldern und Schusswaffengebrauch, wenn man die Grenze überschreiten sollte. Auf der erreichten Landstraße halte ich mich links, es herrscht reger Verkehr. Bald kommt linkerhand ein Gasthof, ich nehme die Straße links. Die Siedlung Mostholz beginnt. Linkerhand vermute ich hier den ehemaligen, geschichtsträchtigen Kolonnenweg, aber außer einem sehr sandigen Waldweg erkenne ich nichts, auch keine Markierung des E 3. Ich halte mich nicht länger auf und kehre zur Landstraße zurück.

Auf dieser rolle ich nun in den nächsten Ort Haig und halte mich hier rechts der Radwegemarkierung folgend. Der Radwegemarkierung folge ich um einen Sportplatz herum zu einer kleinen Straße, die am Friedhof vorbei den Ort verlässt. Am nächsten Weiler, Rottelsdorf, welches direkt am Waldrand liegt, fahre ich haarscharf vorbei und dann entdecke ich wieder die Markierung des E 3. Dieser ist vermutlich an der Siedlung aus dem Wald gekommen, der durch den 476 m hohen Kienberg geprägt wird. Meine ruhige Nebenstraße bringt mich nach Gundelsdorf. Der 330 m über NN liegende Ort wurde im Jahre 1401 erstmals urkundlich erwähnt. Ich quere die Haßlach auf einer Brücke, durchfahre die winkligen Gassen des Ortes.

Die Ortsdurchgangsstraße führt weiter parallel zu Bahn und B 85 durch den Ort, rechterhand kann ich schon die bewaldeten Höhen des Frankenwaldes betrachten. Am Bahnhaltepunkt neben dem Sportplatz gelange ich dann unter dieser hindurch, halte mich weiterhin parallel zur Bundesstraße und quere diese aber letztlich. Mit einer Anwohnerstraße gelange ich hinaus auf die Felder und folge einem baumbestandenen Feldweg direkt auf den unterhalb des Waldes liegenden Wallfahrtsort Glosberg zu. Im Ort folge ich der breiten Hauptstraße bergauf an der sehenswerten Wallfahrtskirche vorbei bis zum Waldrand.

Hier führt direkt zur Waldkapelle auf den 512 m hohen Rauschberg hinauf ein Kreuzweg, dort soll die Muttergottes 1844 einem Hirtenjungen erschienen sein. Die Markierung weist zum Glück linkerhand auf einen guten Forstweg, der in etwas abgemilderter Form auf denselben Berg führt. Trotzdem muss ich die mehr als 100 hm in einem knappen Kilometer zurücklegen. Die idyllisch gelegene Kapelle liegt kurz oberhalb einer Waldwegekreuzung und lädt zum Verweilen, zu stiller Einkehr ein.

Von der Kapelle aus folge ich dem markierten Waldweg weiter aufwärts, dem rechten der beiden aufwärts führenden. Dies ist kein so schöner Forstweg mehr, schon sandiger und mit mehr Wurzeln versehen. Auf der Höhe verlasse ich den Wald und fahre auf das Trebesberger Kreuz zu, eine Straßenkreuzung auf einer Höhe von 571 m. Geradeaus ins Tal käme ich in den Weiler Trebesberg. Ich halte mich aber mit dem Sträßchen links auf der Höhe, passiere das Gehöft Schafhut und halte mich dann rechts, auf Asphalt bleibend. Das Sträßchen verläuft eben bis leicht fallend, ein angenehmes Fahren, allerdings ohne richtig weite Sichten. Einen Abzweig zum Bärengrund ignoriere ich, passiere den Weiler Steingraben, dann endet der Asphalt. Auf schmierigem Landweg, der immer mehr zuwächst, erreiche ich den Wald und auf dem immer mehr fallenden Weg komme ich leidlich voran.

Zumindest sind die Markierungen gut und letztlich erreiche ich mit einem völlig zerfahrenen Weg wieder den Waldrand und habe Ausblick ins enge, bewaldete Teuschnitztal. Ich kämpfe mich auf dem unmöglichen Weg hinab und erreiche das 376 m hoch gelegene Dorf Gifting im Teuschnitztal an ein paar Garagen. Hier rolle ich entspannt hinab zur Ortsdurchgangsstraße, gegenüber befindet sich der Gasthof Kremnitztal, der einen geschlossenen Eindruck hinterlässt. Ich nehme Kurs auf die alte Steinbogenbrücke, mit welcher ich die Teuschnitz überquere. Die Teuschnitz entspringt im oberen Bereich der Teuschnitz-Aue nahe von Teuschnitz, ähnlich wie die Haßlach, die ich vor anderthalb Stunden gequert habe und mündet nicht weit von hier in die Kremnitz. Ich folge der wenig befahrenen Straße zwischen Gasthof und Sägemühle hindurch am rechten Ufer des vormaligen Floßbaches talaufwärts immer am Waldrand entlang. Nach Überquerung der Kremnitz auf einer Brücke folge ich sofort links einem Feldweg in die Wiesen, der bald für längere Zeit direkt am baumbestandenen Bach entlang aufwärts führt. Nur am Hang rechterhand ist vereinzelt mal ein Haus zu entdecken, Geschwend heißt die Siedlung dort oben.

Immer mal wieder führen Furten durch den Bach zur gegenüberliegenden Seite, bis auf einmal mein Weg auch durch solch eine Furt führt. Das Wasser ist ziemlich tief und die Strömung nicht gerade langsam. Aber zum Glück bleibt die Markierung des E 3 auf meiner Seite des Baches und führt nun direkt auf der Wiese weiter. Ich erreiche ein Stück Wald und kraxle hier direkt am befestigten Ufer des quirligen Kremnitzbaches über diverse Wurzeln entlang. Rechts neben mir beginnt sofort die Steigung. Dieses Stück Weg gehört zu den idyllischsten der bisherigen Strecke. An einer Furt weicht die Kremnitz dann linkerhand ab, mit dem Weg, der durch die Furt kam, halte ich auf das nächste Waldstück zu und rolle dann vor diesem durch die Wiesen. Einen Weg kann ich nur erahnen.

Dann kommt der Bach wieder näher und auf einem neuen, aufwendig gebauten hölzernen Steg, dem Pfarrsteg, überquere ich diesen. Dabei muss ich das Gepäck einzeln hinüber schaffen, da der Steg äußerst schmal und beidseitig mit Geländer versehen ist. Außerdem sind die Stufen hinauf und hinunter für Menschen mit langen Beinen gemacht, klar das der Steg so hoch über dem Bachbett liegt, früher mussten ja das geflösste Holz drunter durchpassen. Nun rolle ich mein Rad direkt über die Wiese hoch zum gegenüberliegenden Wald. Hier führt ein guter Weg hindurch und dann stehe ich wieder vor dem Kremnitzbach. Die eiserne Brücke, ein einstiger Floßsteg, ist unbrauchbar, da völlig marode und verrostet. Ich glaube, die trägt nichts mehr, außerdem fehlen viele Trittbretter. Daher entschließe ich mich zum Rollen durch die daneben liegende Furt. So hole ich mir kurz nasse Schuhe.

Der modrige, pfützenübersäte Weg führt nun wieder auf die andere Seite des Tals, ich weiche direkt ab und bleibe am Bach entlang auf der linken Talseite. Mein Pfad zieht im Schlängelkurs über die Wiese. An einer Hecke lasse ich mein Rad kurz stehen, da rechterhand ein Schild zu einer alten Wassermühle weist. Ich finde im nahen Wald jedoch nichts vor und kehre zurück zum Rad. Durch die Wiesen geht es weiter, bis ich zu einem besseren Weg komme, der mich zum Dober führt.

Der Dober, ein weiterer Floßbach, entspringt zwischen Brennersgrün und dem Wetzstein und bildet auf etwa 2,5 km die bayerisch-thüringische Grenze. Seine Wasser münden hier in die Kremnitz. Ich durchfahre den Bach mit einer Furt, da der daneben befindliche Steg für mich wieder ungünstig beschaffen ist. Nun, wo die Füße einmal nass sind, spielt das auch keine Rolle mehr. Ich halte mich nun im rechten Tal, durch welches der Dober fließt, immer unterhalb der Waldkante. Letztlich weiche ich auf die Wiesen ab und durchrolle die letzte Furt des heutigen Tages, denn auch an diesem Steg müsste ich umständlich alles einzeln hinüber schaffen.

Mit dem erreichten Fahrweg fahre ich nun auf einer höher gelegenen Wiese weiter talaufwärts. Die Effelter Mühle kommt in Sicht und ich freue mich schon auf den heutigen Abschluss. Ich erreiche die zufahrtsstraße der Mühle und rolle auf dieser hinab. Leider ist alles komplett belegt. Ich nehme nun die Straße hinauf nach Effelter, die gleich mächtig ansteigt. Auf dem knappen Kilometer muss ich mehr als 100 hm bewältigen. Hinter der Kläranlage, die ich gleich am Waldrand passiere, biegt der E 3 links in den Wald ab. Um den kümmere ich mich heute nicht mehr. Oben im Ort halte ich mich auf der rechten Straße und gelange dann zu dem Gasthof. Weitere Übernachtungsmöglichkeiten gibt es im 3 km südlich gelegeneren Lahm auf derselben Höhe.

Tipp


Minden tájékoztatás a védett területekről

Megközelítés

A 73 Ausfahrt Coburg, dann B 4 und B 303 bis Altenstein. Den Ort erreicht man über eine Kreisstraße.

Parkolás

Parkplatz am Schwimmbad.

Koordináták

DD
50.174308, 10.737010
DMS
50°10'27.5"N 10°44'13.2"E
UTM
32U 624032 5559455
w3w 
///ovisok.honlapok.számlap
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Nehézség
nehéz
Hossz
75,7 km
Időtartam
7:15 óra
Szintemelkedés
1 085 m
Szintcsökkenés
940 m
Legmagasabb pont
577 m
Legalacsonyabb pont
265 m
Szép kilátás Evés-ivás lehetőség Kulturális/történelmi értékek Növénytani érdekességek Flóra, fauna Egyirányú túra

Statisztika

  • Tartalmak
  • mutasd a képeket képek elrejtése
Funkciók
2D 3D
Utak és térképek
Hossz  km
Időtartam : óra
Szintemelkedés  m
Szintcsökkenés  m
Legmagasabb pont  m
Legalacsonyabb pont  m
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