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Bicycle Rides recommended route

Bayern von Nord nach Süd

Bicycle Rides · Frankenwald
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Thomy B.
  • Start in Hölle: Der ansässige Mineralbrunnen
    Start in Hölle: Der ansässige Mineralbrunnen
    Photo: Thomy B., Community
m 900 800 700 600 500 400 300 200 100 400 350 300 250 200 150 100 50 km
Vom Dörfchen Hölle im Frankenwald nach Füssen. Die Route führt zu einem großen Teil an den Flüssen Rodach, Main, RMD-Kanal, Rednitz und Lech entlang. Bergauf und bergab ist dennoch keine Seltenheit. Wem dies zu lang oder zu anstrengend erscheint: Schaut euch meine Route "Bayern von Ost nach West" an...
difficult
Distance 440.8 km
30:54 h
1,237 m
944 m
820 m
235 m
Die Tour durchquert den Freistaat Bayern von der Grenze zu Thüringen im Norden nach Füssen an der Grenze zu Österreich im Süden. Unterwegs werden zu einem großen Teil Flußradwege benutzt, die durch unzählige große und kleine Ortschaften führen. Dennoch sind viele Steigungen und Gefälle zu bewältigen. Das Höhenprofil verdeutlicht den Eindruck, daß es ab km 180 gefühlt nur bergauf geht.

Author’s recommendation

In den Sommerferien ist der Freistaat als Urlaubsziel besonders beliebt. Deshalb sollte eine Bleibe für die nächste Nacht, egal ob Zelt oder Pension, gut getimt werden. Im Zweifel lieber ein paar Kiolmeter weniger unter die Räder nehmen und einen Tag länger planen.
Difficulty
difficult
Technique
Stamina
Experience
Landscape
Highest point
820 m
Lowest point
235 m
Best time of year
Jan
Feb
Mar
Apr
May
Jun
Jul
Aug
Sep
Oct
Nov
Dec

Track types

Asphalt 19.80%Dirt road 19.47%Forested/wild trail 25.15%Path 2.60%Bike pushing needed 0.07%Road 27.10%Unknown 5.78%
Asphalt
87.3 km
Dirt road
85.8 km
Forested/wild trail
110.9 km
Path
11.5 km
Bike pushing needed
0.3 km
Road
119.5 km
Unknown
25.5 km
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Safety information

Am Rhein-Main-Donau-Kanal, insbesondere Stadtgebiet Fürth und Nürnberg, führt die Strecke teilweise ohne Geländer direkt am Wasser entlang. Bei starkem Verkehrsaufkommen durch Radfahrer sollte man hier doppelt vorsichtig sein.

Tips and hints

Wer noch Zeit und Lust hat: Die Stadt Füssen bietet viele Gelegenheiten für Sightseeing. Ob die Schlösser Hohenschwangau oder Neuschwanstein, die Stadt selbst, der Lechfall uvm. Infomaterial gibt es praktisch überall in Gaststätten und auf Campingplätzen.                Hier können meine beiden weiteren "Bayern-Touren" eingesehen werden:

https://www.outdooractive.com/de/route/radtour/oberpfaelzer-wald/bayern-von-ost-nach-west-nordroute-fraenkische-schweiz/128594411/

https://www.outdooractive.com/de/route/radtour/berchtesgadener-land/bayern-von-ost-nach-west-suedroute-alpenpanorama/195425530/

Start

Naila-Hölle, am Mineralbrunnen (506 m)
Coordinates:
DD
50.366095, 11.685972
DMS
50°21'57.9"N 11°41'09.5"E
UTM
32U 691017 5582785
w3w 
///librarians.unicycle.confuses
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Destination

Füssen Bahnhof

Turn-by-turn directions

Start beim Mineralbrunnen in der kleinen Ortschaft Hölle bei Bad Steben. Es geht die kurze Steigung hinauf zum Radweg nach Bad Steben. In Bad Steben Zentrum folge ich den Wegweisern nach Geroldsgrün und bleibe auf dieser Straße bis Ende, dann rechts. Auf Höhe der Ortschaft Gerlas, kurz nach der verlassenen Wirtschaft, geht es nach links Richtung Schwarzenbach am Wald. Dieser Straße folge ich nun bis Straßdorf, um auf Höhe Kindergarten/Feuerwehr nach rechts abzubiegen. Bei ruhigem Verkehr geht es bis Bernstein am Wald. Hier biege ich auf Höhe der Kirche links ab und folge der Straße "Burgstall", die in einen Weg mündet, bis zur B 173. Achtung: Auf dem Weg "Zur Überkehr" landet man in der Pampa! Nachdem ich die B 173 überquert habe, beginnt der Radweg entlang der Rodach. Je nach Tageszeit und Appetit kann man im Gasthaus auch etwas essen oder trinken, eine Terrasse ist vorhanden. Der Radweg führt durch Wallenfels bis zur Festungsstadt Kronach, welche den Schildern folgend durchquert wird. Weiter entlang den Wegweisern heißt mein nächstes Ziel Marktzeuln. Auf Höhe dieses Ortes nämlich fließt die Rodach in den Main und ein neuer Abschnitt beginnt. Nur 500 m hinter Marktzeuln passiere Schwürbitz und radle ab jetzt den Main-Radweg entlang. Dieser ist bis Bamberg gut ausgeschildert, es bedarf kaum einer Beschreibung. Lediglich in Bamberg selbst ist die Beschilderung der vielen Radwege zum Teil recht verwirrend, aber mit etwas Logik finde ich den Einstieg zum Rhein-Main-Donau-Kanal, was wiederum besagt, daß ich den Main jetzt verlasse und nun dem Kanal für viele Kilometer folgen werde. Auch hier ist eine Wegbeschreibung überflüssig, bis Nürnberg Hafen wird lediglich die Seite das eine oder andere Male gewechselt. Etwa 10 km hinter Nürnberg Hafen überquere ich den RMD letztmalig Richtung Rednitzhembach, durchfahre diesen Ort und halte mich an die Schilder nach Roth, mittlerweile führt die Strecke mehr oder weniger an der Rednitz enrtlang. Etwas außerhalb der Stadt Roth, in Wallesau, schlage ich mein Zelt auf und lasse Tag 1 ausklingen. Am nächsten Morgen starte ich gut ausgeruht und erreiche nach wenigen Kilometern Georgensgmünd. Hier gibt es am Ortsausgang genügend Gelegenheiten, seine Vorräte zu erneuern. Die Rednitz ist ab hier für mich ebenfalls Geschichte. Bis Pleinfeld führt der Weg hauptsächlich leicht bergauf. Die Schilder für meine Strecke habe ich scheinbar übersehen und so komme ich mit Glück in Ellingen und anschließend in Weißenburg an. Weißenburg wiederum durchquere ich entlang der Hauptstraße, die Beschilderung Richtung Treuchtlingen ist oft erst im letzten Moment erkennbar, zweimal musste ich sogar fragen. Wieder auf dem richtigen Weg geht es auf Treuchtlingen zu, am Ortseingang wird die Altmühl überquert. Der Weg durch Treuchtlingen ist ebenfalls nicht einfach zu finden, Donauwörth ist zwar ausgeschildert, aber nach Angaben eines Einheimischen auch gefährlich. Und so trete ich mal wieder bergauf den Dörfern Möhren, Gundelsheim und Weilheim entgegen. Schließlich befinde ich mich in Monheim nahe der B 2, welche nach Donauwörth führt. Ab dieser Stadt führt der Radweg zum größten Teil entlang der B 2 bis nach Donauwörth, anfangs mal wieder lange Zeit bergauf. Die letzten Kilometer bis Donauwörth endlich mal bergab und ich befinde mich schnell im Zentrum. Nachdem ich die Donau überquert habe folge ich der Beschilderung der Via Claudia Augusta, die hier beginnt und welche bis Venedig führen würde. In Eggelstetten finde ich einen Campingplatz und mein 2. Tag neigt sich zu Ende. Früh starte ich in den 3. Tag und habe Glück: Auf meinem Weg zum Lech befindet sich ein kleiner Supermarkt mit Bäckerei, das Frühstück ist gesichert. Unspektakulär führt der Weg am Lech entlang bis Augsburg, die Via Claudia Augusta führt durch das Zentrum. Gut ausgeschildert, aber zu einem großen Teil abseits des Lechs geht es nun bis zum Forggensee. Dieser taucht zu meiner Linken auf und markiert das baldige Ende meiner Bayernfahrt an Tag 3.  Der Bahnhof in Füssen ist unschwer zu finden. Ich entscheide mich dafür, noch eine Nacht in Füssen zu bleiben und so bringt mich erst am nächsten Morgen ein Zug nach Hause...Jede Kreuzung, jeden Weg zu beschreiben wäre mit diesen Zeilen kaum möglich. GPX-Datei, eine Karte und ein Mundwerk zum Weg erfragen waren mir bisher noch immer hilfreich. Allen, die meiner Tour folgen wollen, wünsche ich viel Freude beim Radeln, gutes Wetter und stets unfallfreie Fahrt!

Note


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Public transport

Im Ort Hölle gibt es einen Haltepunkt für den Zug, erreichbar aus Richtung Naila. In Füssen befindet sich ein Bahnhof mit Info.

Getting there

A 9 München - Berlin Ausfahrt Berg/Bad Steben. Die Ortschaft Berg durchfahren und immer geradeaus. Nach dem Ort Issigau endet die Straße nach ca. 2 km im Dorf Hölle. Hier befindet sich gegenüber der Mineralbrunnen.

Coordinates

DD
50.366095, 11.685972
DMS
50°21'57.9"N 11°41'09.5"E
UTM
32U 691017 5582785
w3w 
///librarians.unicycle.confuses
Arrival by train, car, foot or bike

Book recommendation by the author

Eine Literatur speziell für diese Tour kann ich mir im freien Verkauf nicht vorstellen, selbst geplant. Allerdings wäre es möglich, sich Material über die einzelnen Flußradwege zu besorgen. Meine Planung erledigte ich über das Internet mit Outdooractive.

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Eine Straßenkarte von Bayern ist eine große Hilfe, besser ist eine Radkarte.

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Equipment

Die übliche Ausrüstung nach persönlichem Geschmack reicht aus, um die Tour zu bewältigen. Unterwegs gibt es viele Möglichkeiten für Reparaturen, den Vorrat aufzufüllen oder auch mal die vergessene dünne Jacke zu erwerben.

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Difficulty
difficult
Distance
440.8 km
Duration
30:54 h
Ascent
1,237 m
Descent
944 m
Highest point
820 m
Lowest point
235 m
Refreshment stops available Linear route Cultural/historical interest

Statistics

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Features
2D 3D
Maps and trails
Distance  km
Duration : h
Ascent  m
Descent  m
Highest point  m
Lowest point  m
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