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Wanderung

Um den See von Tata:Spaziergang in der Stadt der Gewässer

· 2 Bewertungen · Wanderung · Pannonien · geöffnet
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Magyar Természetjáró Szövetség Verifizierter Partner  Explorers Choice 
  • Leben am Wasser in Tata
    / Leben am Wasser in Tata
    Foto: Német-Bucsi Attila, Magyar Természetjáró Szövetség
  • / Alte Pappeln bei Által-ér
    Foto: Német-Bucsi Attila, Magyar Természetjáró Szövetség
  • / Üppige Wasserwelt am Ufer des Alten-Sees gegenüber der Stadt
    Foto: Német-Bucsi Attila, Magyar Természetjáró Szövetség
  • / Die geologische Erschließung des Leidensweges
    Foto: Német-Bucsi Attila, Magyar Természetjáró Szövetség
  • / Wirbelnde Schichten des Quellenkalksteines am Hang des Kálvária-Berges
    Foto: Német-Bucsi Attila, Magyar Természetjáró Szövetség
  • / Drachenschiff auf dem Alten-See
    Foto: Német-Bucsi Attila, Magyar Természetjáró Szövetség
  • / Die Mündung von Által-ér beim Alten-See
    Foto: Német-Bucsi Attila, Magyar Természetjáró Szövetség
  • / Pappeln im Hochzeitskleid
    Foto: Német-Bucsi Attila, Magyar Természetjáró Szövetség
  • / Undurchdringlicher Wald im Überschwemmungsgebiet
    Foto: Német-Bucsi Attila, Magyar Természetjáró Szövetség
  • / Dämmerung in Tata
    Foto: Német-Bucsi Attila, Magyar Természetjáró Szövetség
0 150 300 450 m km 1 2 3 4 5 6 7 Tourinform Iroda (Tata) Tatai Öreg-tó Tatai vár

Wer Tata,die Stadt der Gewässer noch nicht besucht hat,und die Natur,die Wasserwelt und die angenehmen Spaziergänge am Ufer mag,soll einmal um den Alten-See in Tata herumgehen. Währenddessen kann man jeden Winkel,und jedes Geheimnis des Sees und seiner Umgebung entdecken. Wer aber all das kennt,kann auch in anderen Zeiten zurückkommen,weil die idyllische Landschaft mit Wechsel der Jahreszeiten und des Wasserspiegels immer ihr anderes Gesicht zeigt. 

geöffnet
leicht
7,1 km
1:47 h
83 hm
83 hm

Die vielfältige Wasserwelt ist der größte Wert von Tata und auch des ganzen Ungarns - von den Thermalwassern in der Tiefe über die sauberen Quellen und die Wasserwelt im Moor bis zu den großen Seen,die silbrig glitzern. Die Kleinstadt in West-Transdanubien ist reich an  Wasserwerten,aber sie tut auch für deren Bewahrung und Präsentation. Tata wurde in den 1990er Jahren wegen des Schutzes der Wasservögel zu einer Ramsari Stadt geweiht,so werden die Bewohner mit zahlreichen Maßnahmen motiviert,diese wunderbare Lebensgemeinschaft zu bewahren und friedlich zusammenzuleben. Kákalaki Akka und seine Freunde sind für diese Beachtung dankbar:jedes Jahr überstehen zehntausende von Gänsen die kälteren Monate am See und in seiner Umgebung. So erfreuen sie die Bewohner und die Touristen mit ihrer wimmelnden Wasserkavalkade und mit  ihren Truppen,die über der Stadt kreisen.

Aber die Stadt und die Umgebung des Alten-Sees verbergen zahlreiche andere Spektakel und Kuriositäten - sowolh in der Natur als auch in kulturellen Werten. Um diese vorzustellen,haben die Einwohner zahlreiche temathische Touren ausgedacht und Informationstafeln aufgestellt. An den zwei gegensätzlichen Ufern des Alten-Sees können wir auf der Spur der thematischen Spaziergänge navigieren,und an der Platane neben der Burg finden wir den Informationsschild der Lehrpfade,die die kulturellen Spektakel vorstellen, und im Parkplatz am Anfang der Ferienhäuser den Schild der Lehrpfade,die die Naturspektakel vorstellen. Die Entdeckungstouren mit reichhaltigen Beschreibungen führen uns in die Geschichte,in die Wasserwelt und die Wälder der Stadt. Währenddessen können wir die Mühlen,Kirchen,Schlösser,Steinbrüche,Seen und Quellen besichtigen.  

Entdecken wir diese spannende und sehenswerte Gegend,wo die Natur und die Geschichte,die Spur der Arbeit der heutigen und damaligen großen Persöhnlichkeiten um den Alten-See in Tata treffen.

Autorentipp

  • Tata ist allerdings die Stadt der Gewässer. Ihre meisten Veranstaltungen knüpfen sich auch an den See. Es lohnt sich,sie in einer Veranstaltung zu besuchen - auf den Sommerfestivals,im Herbst bei der großen Fischerei oder während des berühmten Getümmels der Wildgänse.
  • Die Stadt erwartet die Touristen mit zahlreichen kulturellen Attraktionen,deshalb lohnt es sich,unseren Ausflug mit der Entdeckung der kulturellen Werte der Stadt zu ergänzen.
  • Die Lehrpfäde des nahegelegenen Cseke-Sees und der Fényes-Quelle sind neben dem Alten-See zumindest so sehenswürdig wie der Pfad um den See herum. 
  • Der nahegelegene Kálvária-Hügel gibt dem schönsten Ausblick von Tata und dem geologischen Schauplatz von Gerecse Platz. Wenn wir uns für die Welt der Felsen und der Wunder unter der Erde interessieren,zeigen uns sie die örtlichen Fachmänner durch geführten Touren. Aber wenn wir nur auf der Oberfäche bleiben,präsentieren uns die Felsenzüge der geschützten geologischen Erschließung und das Panorama aus dem Fellner Jakab-Aussichtsturm eine neue Perspektive der Schönheit von Tata. Auf jeden Fall lohnt es sich,diesen halbstündigen Umweg von dem Esterházy-Schloss über die Fazekas Straße bis zur Spitze des  Kálvária-Hügels zu machen.
  • Auf wenigen Touren haben wir so viele Möglichkeiten zum Erfrischen,wie hier. Am Ende des Spazierganges können wir in ein Café,ein Restaurant oder eine Konditorei gehen. 
outdooractive.com User
Autor
Attila Német-Bucsi
Aktualisierung: 21.01.2020

Schwierigkeit
leicht
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höchster Punkt
142 m
Tiefster Punkt
126 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Sicherheitshinweise

  • Am Ufer des Sees,wo die Stadt liegt,befinden sich wenigere Bäume und Schatten. So sollen wir uns im Sommer gegen die schädlichen Sonnenstrahlen schützen! 

Ausrüstung

  • Nötige Ausrüstung:bequeme Wanderschuhe,je nach Jahreszeit angemessene Kleidung,Trinkwasser,Proviant. Zum Navigieren das Természetjáró app.

Start

Tata, die mittlere Schleuse des Alten-Sees (126 m)
Koordinaten:
Geographisch
47.649582, 18.321018
UTM
34T 298816 5280831

Ziel

Tata, die mittlere Schleuse des Alten-Sees

Wegbeschreibung

Itiner:

  • Um den Alten See herum führt ein Lehrpfad mit einer grünen Markierung mit weißen Blättern verziert. Dieser sollen wir auf dem breiten Schotterweg um den See herum folgen. 

Ausführliche Beschreibung der Tour

In der nächsten Nähe der Stadtmitte beginnen wir mit unserer Tour um den See - an der Schleuse des Alten-Sees von Tata,am nördlichen Fuß der Burg. Das riesige wasserspiegelregelnde Bauwerk wurde Mitte des 18. Jahrhunderts gebaut,aber der See mit dem Wassergraben der Burg existierte schon im 14.Jahrhundert. Der ursprünglich für Fiescherei errichteter,künstlicher See ist in der Wirklichkeit der älteste Fischerteich Ungarns. Heutzutage wird der Wasserspiegel nach der Sommerzeit  langsam mit Hilfe der Schleuse  einige Meter gesunken,deshalb müssen die Fische in die tieferen Gebiete des Wassers schwimmen. So bedeuten sie für Fischer mit Zeesen eine leichte Beutel. Die Schaufischerei wird in Tata am langen Wochenende im Oktober veranstaltet. So kann das uralte Handwerk im Leben gehalten werden. 

Unseren Spaziergang um den See begleitet die grüne Pfadmarkierung mit weißem Ast verziert,aber es ist fast unmöglich,von dem breiten,um den See herumführenden Schotterweg zufällig abzubiegen. Auch Läufer benutzen diesen fast 7 km langen Weg mit Vorliebe,also reicht es,nur den täglich Trenierenden zu folgen. Die mehr als 200 Hektar große Wasseroberfläche des Alten-Sees ist zugleich ein richtiges Paradies für die Wassersportler. In der Sommerzeit können wir zahlreiche Ruderer und Segler,sogar Drachenschiffe auf dem See sehen, Wenn wir auch Lust dazu haben,können wir Kanu oder Kajak im Boothaus leihen,und unsere Tour ergänzend können wir auch hautnah die Wasserwelt des Sees genießen. Die weniger Mutigen können auch Passagierschiffe zwischen Szent János Hafen und Építők parkja in Anspruch nehmen.

Wenn wir die Anlegestelle verlassen,können wir die Häuser am See nicht mehr sehen,und wir bewegen uns in einer immer natürlicheren Umgebung. Die Wasseroberfläche des Alten-Sees öffnet sich in dem größeren,südlichen Becken des Sees. Das andere Ufer befindet sich weit 1 km von uns. Das richtige Ausmaß der Wassermenge kann man von hier wirklich sehen. Die Altburg,unser Startpunk wird auch immer kleiner,und man kann keine spazierenden Leute am Ufer sehen und den Lärm der Stadt nicht hören.

Zufluchtsort für himmlische Wanderer

Der Vogelbeobachtungsturm wurde vom Stadtzentrum weit,trotzdem an einem leicht zugänglichen Ort gebaut,woher wir die Wasseroberfläche am besten sehen können. In der Winterzeit,bei niedrigem Wasserstand dient der Alte-See in Tata zum Winterort für mehrere zehntausend Wasservögel. Von den Tundren von Eurasien kommen die in Truppen ziehenden Wasservögel am Anfang des kalten Wetters. An einige Gänse wurden Signalgeber gefestigt,so wurden die Richtung und das Tempo ihres Zuges gefolgt,wodurch erstaunende Einzelheiten entdeckt wurden. An einem Tag können diese himmlischen Wanderer sogar 1500 km fliegen. Von den Mündungstrichtern in West-Siberien,um das Ural-Gebirge herum,über zahlreiche Länder fliegend kommen sie zu uns ins Karpatenbecken. 

Die Gänse verbringen die Nächte auf dem See,tagsüber weiden sie auf den umliegenden Feldern oder sammeln in den Moosen Nahrung. Dementsprechend können wir die über der Stadt und dem See fliegenden Truppen bei Dämmerung beim Einfliegen oder bei Morgendämmerung bei Ausfliegen bewundern. Die beste Gelegenheit dafür ist das Wildgansgetümmel von Tata (Tatai Vadlúdsokadalom),das am letzten Wochenende von November veranstaltet wird.  Zu dieser Zeit können wir die Vögel,die sich auf dem See sammeln,mit Hilfe von Voglern bewundern. Dazu werden Ferngläser mit großer Vergrößerung aufgestellt.

Wenn der Spazierweg die Hotels und die Ferienhäuser am Ostufer verlässt,treten wir in einen Wald ein,der für Gebiete am Wasser charakteristisch ist. In dem buschigen Wald-der fast undurchdringlich üppiges Niederholz hat- im Überschwemmungsgebiet können wir die großen,Wasser liebenden Weiden und Pappeln bewundern. Hier entfernen wir uns ein bisschen von der Wasseroberfläche des Sees und unter den Pappel im Überschwemmungsgebiet gibt es schon eine richtige Waldatmosphäre. Die Baummethusalem mit ihren riesigen Stämmen stehen als Säulen am Rande des Spazierweges,die Lianen an den Buschen bedecken das Innere des Überschwemmungsgebietes. Diese dichten Wälder bieten - obwohl die Stadt nah ist - für eine sehr reiche Tierwelt Zuhause. Füchse,Wildschweine,Dachse,Hirsche,ein ganzes Waldökosystem existieren hier,in diesem Waldstreifen,der den See im Süden grenzt. 

Im Schatten der Pappen am Seeufer

Bei der Hälfte unserer Tour kommen wir zum anderen Ufer des Sees,zur Brücke über Által-ér,wo wir Möglichkeit haben,zum Mündungstrichter zu spazieren. Am Ufer des Sees nach Norden spazierend gehen wir im Schatten der gepflanzten Pappeln auf dem Pfad zum mit Schilfen begrenzten Ufer. Gegenüber uns sind die Burg und die Silhouette der Gebäude,die neben der Burg stehen,und um uns befindet sich die Wasserwelt mit Schilfen und Rohrkolben. Neben dem Pfad rechts fließt der Által-ér in den See in einem künstlichen Strombett. Links ist die ursprüngliche Mündung mit Buchten,die in der letzten Zeit  - aus dem in dem vorigen Jahrhundert aufgefüllten,verunkrauteten Gebiet - renoviert wurde. Die geschützte,moosige Bucht ist ein richtiges Zuhause für die Wasservögel. Im Sommer können wir die nistenden Reiher,Graureiher,Kormorane,Eisvögel beim Nahrungssammeln beobachten. 

Zum Pfad um den See zurückkommend setzen wir unseren Weg fort und verlassen das Tal von Által-ér,wo auch Eichen,Erlenbäume und gepflanzte Fichten erscheinen. Unser angenehmer Spaziergang im Wald führt uns zurück zum Ufer des Sees,und wir nähern wieder in dem gemischten Wald mit Lichtungen der Stadt an. Der See ist wegen Beschneidens der üppigen Vegetation mancherorts auf Bohlen zugänglich. Dank der besseren Wasserqualität können wir bei großer Hitze an den künstlichen Freibädern in dem kühlenden Wasser sogar baden.

In der Nähe der Stadt ragt das Ufer nach der Rechtskurve des Pfades links hervor,und wir gehen am Fuß des Kálvária-Hügels vorbei. An den Hang des Hügels führen zahlreiche Pfade auf,die meisten von ihnen führen zur Kálvária Straße. Der Kálvária-Berg zeigt interessante geologische Vielschichtigkeit. Die umgekippten Schichten beginnen bei den Triaden Gesteinen,auf der Seite,wo die Stadt ist. Aber sie enden auf der Seite des Sees nach rotem Marmor aus Jura in jungem,limnischen Kalkstein aus dem Quartär. Es lohnt sich,die sehenswerten Kalksteinmauer der geschützten geologischen Erschließung zu besuchen,wo wir im Geologengarten durch geführte Touren mit einer Gesteinausstellung dem Erbe von Jahresmillionen näher geraten können. 

Auf dem Kálvária-Hügel können wir auch das schöne Panorama aus dem Fellner Jakab-Aussichtsturm bewundern. Auf den Pfaden können wir dem kaum ein paar hundert Meter liegenden Kálvária-Hügel nur sehr abenteuerlich annähern:es lohnt sich,am Ende der Tour,von der Platane vor der Burg auf der Fazekas Straße zurückzubiegen,und auf der längeren aber sicheren Route auf die lokale Erhebung hinaufzusteigen. 

Von den maserigen Kalksteinfelsen bis zum Symbol von Tata

Am Fuß des Kálvária-Hügels können wir Felsen auf dem Pfad am Seeufer sehen. Wenn wir das maserige Gestein von näher untersuchen,erscheinen die schichtlich segregierten Spuren mit Löchern gerippt,die für den limnischen Kalkstein charakteristisch ist. Die Stadt der Gewässer wurde nämlich in der Nähe eines der größten Quellensysteme der Umgebung gebaut. Das Bruchsystem,das Gerecse und Vértes Gebirge abtrennt,befindet sich hier nah der Donau,dem regionalen Tiefpunkt. Der Graben von Tata ist ein wichtiger Ergußpunkt des Wassersystems des Transdanubischen-Mittelgebirges unter der Erde. 

Diesem bedeutenden Karstwassernachschub ist der Wasserreichtum des Gebietes zu verdanken,mit dem die Entstehung der Felsen um den See zusammenhängt. Das aus der Tiefe aufgebrochene Karstwasser legt nämlich während des langen Weges den in den umliegenden Gebirgen aufgelösten Kalkstoff an den Quellen ab. Es ist interessant,dass die Grotten der aus der Tiefe aufgebrochenen Quellen während der wassersenkenden Bergbautätigket in Tatabánya fast ein halbes Jahrhundert lang trocken waren,so wurde es möglich,die Quellenhöhlen am Ufer des benachbarten Cseke-Sees trocken zu begehen und zu untersuchen. Nachdem die mancherorts mehr als hundert Meter lange Karstwassersenkung zum Glück aufgehört wurde,stieg der Wasserspiegel nach den 2000er Jahren wieder bedeutend,annähernd dem ursprünglichen Zustand. So wurden diese besondere Naturgebilde wieder lebendig. 

Nach den Felsen kommen wir am Ende unseres Weges wieder zu einer Kulturlandschaft,als wir um die Reithalle von Esterházys herumgehen.  Die alte Roßkastanien- und Platanenalle führen uns zurück zum Esterházy-Schloss und zur Burg,ins muntere Leben der Stadt mit Touristen und  Entengeschnatter. Im Schatten der Platane am Alten-See mit ihrem riesigen Stammdurchmesser treten wir in die mittelalterliche Burg,die von einem Burgraben umgeben ist. Sie war das beliebte Erholungschloss von Sigismund von Luxemburg und König Matthias und heutzutage ist sie das Symbol von Tata.  

Auf der anderen Seite der Burg kommen wir zu unserem Startpunkt zurück,aber es lohnt sich,nach einem kurzen Umweg auch das Zentrum von Tata auf der anderen Seite der Burg und des Schlosses zu besuchen. Hier können wir auf dem Kossuth Platz,vor der Pfarrkirche am Informationsschild eine für uns interessante Rundtour auswählen und die Gedenken der Stadt mit Informationsschildern besichtigen. 

Hinweis


alle Hinweise zu Schutzgebieten

Öffentliche Verkehrsmittel

mit Bahn und Bus erreichbar

  • Wenn wir mit dem Bus kommen,dann sollen wir bei Tata, autóbusz állomás - an der Endstation der Busse,die nach Tata kommen - aussteigen. 
  • Wenn wir mit dem Zug kommen,hält der Zug viel weiter von dem See an,als ob wir mit dem Bus kommen würden. Aber wenn wir mit dem Zug fahren möchten,lohnt es sich,an der Bahnstation Tata, Tóvároskert vasútállomás auszusteigen und auch den Cseke-See in Richtung vom Alten-See zu besuchen,der von einem wildromantischen,englischen Garten umgebunden ist.  

Anfahrt

  • Von der Bushaltestelle Tata, autóbusz állomás kommen wir auf dem Váralja Weg nach einem kurzen Spaziergang zur Schleuse des Alten-Sees. 
  • Von der Bahnstation Tata, tóvároskert vasútállomás kommen wir auf dem Baji Weg zum Alten-See. Aber es lohnt sich,bei der ersten Möglichkeit,nach rechts,in Richtung vom Cseke-See abzubiegen,und den weniger bekannten,aber sehr sehenswerten englischen Garten zu besuchen.

Parken

Unser Auto können wir direkt neben dem Busbahnhof von Tata,im Parkplatz lassen,der vor dem Geschäft und der Apotheke liegt.

Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

Kartenempfehlungen des Autors

Wanderkarte von Gerecse (Cartographia), Stadtkarte von Tata 


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Bewertungen

5,0
(2)
Nikolett Bn
13.10.2019 · Community
2019. október 13., vasárnap 11:08:47
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Status
geöffnet
Bewertung
Schwierigkeit
leicht
Strecke
7,1 km
Dauer
1:47 h
Aufstieg
83 hm
Abstieg
83 hm
mit Bahn und Bus erreichbar Rundtour aussichtsreich Einkehrmöglichkeit familienfreundlich kulturell / historisch geologische Highlights faunistische Highlights Geheimtipp barrierefrei kinderwagengerecht Heilklima

Statistik

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