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Wanderung

Streifzug in der Hauptstadt von Normafa bis zum Hármashatár-Berg

· 4 Bewertungen · Wanderung · Budapest und Umgebung · geöffnet
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Magyar Természetjáró Szövetség Verifizierter Partner  Explorers Choice 
  • Fee-Fels
    / Fee-Fels
    Foto: Attila Gulyás, Magyar Természetjáró Szövetség
  • / Die Kindereisenbahn von dem Fee-Fels
    Foto: Attila Gulyás, Magyar Természetjáró Szövetség
  • / Apáthy-Fels
    Foto: Attila Gulyás, Magyar Természetjáró Szövetség
  • / Kőkapu (Stone Gate)
    Foto: Attila Gulyás, Magyar Természetjáró Szövetség
  • / Guckler Károly-Aussichtsturm
    Foto: Attila Gulyás, Magyar Természetjáró Szövetség
  • / Árpád-Aussichtsturm
    Foto: Attila Gulyás, Magyar Természetjáró Szövetség
  • / Aussicht vom Hármashatár-berg
    Foto: Attila Gulyás, Magyar Természetjáró Szövetség
  • / Sommer auf Normafa
    Foto: Eszter Szabó, Magyar Természetjáró Szövetség
  • / Aussicht im Frühling
    Foto: Ƀálint $ztankó, Magyar Természetjáró Szövetség
  • / A Tündér-szikla
    Foto: Péter Farkas, Magyar Természetjáró Szövetség
  • / Panoráma a Tündér-szikla előtti kilátóteraszról. A bal szélen a Nagy- és Kis-Hárs-hegy, tőle jobbra a Hármashatár-hegy, a jobb szélen, a szikla mögött a Hunyad-orom tűnik fel
    Foto: Péter Farkas, MTSZ - Partner
  • / Árpád-Aussichtsturm
    Foto: Pilisi Parkerdő Zrt.
  • / Aussicht aus dem Árpád-Aussichtsturm in Richtung der Donau
    Foto: Péter Farkas, Magyar Természetjáró Szövetség
m 600 500 400 300 200 100 12 10 8 6 4 2 km Tündér-szikla

Vor allem für die Bewohner der Hauptstadt und ihrer Umgebung kann diese leichte Wandertour eine gute Idee sein - mit schönen Panoramas, Aussichtstürmen und interessanten Naturgebilden.

geöffnet
leicht
12,9 km
4:05 h
482 hm
711 hm

Die meistens auf der Route von Budaer Grün führende Tour führt von Normafa bis zum Hármashatár-Berg,größtenteils im Wald,mit einigen asphaltierten Strecken und architektonischen Kuriositäten gewürzt.

Während der Tour gibt es allerdings  keinen Mangel an Naturschönheiten: von der Umgebung des Fee-Felses und dem Apáthy-Fels eröffnet sich ein phantastisches Panorama vor uns. Wir können einen geisterhaften Anblick bei der Kőkapu-Höhle haben,aber wir können sowohl  einen alten als auch einen neuen,gebauten Aussichtsturm besichtigen.

Autorentipp

Die Wanderung kann sogar ein Wochenendprogramm mit älteren Kindern sein.

outdooractive.com User
Autor
Brigitta Hidvégi
Aktualisierung: 13.01.2020

Schwierigkeit
leicht
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höchster Punkt
484 m
Tiefster Punkt
162 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Sicherheitshinweise

Hier kann man in irgendwelcher Jahreszeit mit Sicherheit wandern.

Weitere Infos und Links

.

Start

Normafa (470 m)
Koordinaten:
DG
47.503208, 18.967014
GMS
47°30'11.5"N 18°58'01.3"E
UTM
34T 346900 5263089
w3w 
///verblieben.vorbildlich.harter

Ziel

Hármashatár-Berg,Guckler-Aussichtsturm

Wegbeschreibung

 Itiner :

  • Von Normafa sollen wir auf der Markierung Blau↺ ( K↺) losgehen.
  • Unten in der Anna-Wiese schließen wir uns an die Markierung Grün (Z) an.
  • Wir gehen an dem Fee-Fels vorbei,dann erreichen wir die Budakeszi Straße,die wir kreuzen.
  • Von hier gehen wir auf Straßen,dann erreichen wir noch immer auf der Markierung Grün (Z) den Apáthy-Fels und den Árpád-Aussichtsturm.
  • Überquerend den Szépvölgyi Weg besteigen wir den Hármashatár-Berg.
  • In den 400 Metern vor der Spitze wechseln wir zur Markierung Blau (K).

Ausführliche Beschreibung der Tour

Von Normafa,dem liebsten Ausflugsziel der Bewohner der Hauptstadt starten wir. Wir gehen zur Anna-Wiese auf dem unteren Weg los,das heißt,dass wir gleich unter die Bäume gehen,damit wir das ständige Gedränge vermeiden können,das meistens an den Imbißstuben groß ist.Wenn wir die Linie der Feuerplätze erreichen,gabelt der Weg. Wir folgen rechts biegend der Markierung Grün (Z).

Nicht weit vom Startpunkt,im dichten Wald steht ein kleines,nicht lange saniertes,verschlossenes Gebäude,von dem man nicht weiß,wozu es diente. Es konnte vielleicht  eine Unterkunft für Pilger sein. Aber die Aufschrift "Pedomaci + Hajni" an der Holzfensterscheibe weist auf kein religiöses Milieu hin.

Das erste richtige Spektakel ist der Fee-Fels,der sich auf dem 383 m hohen Berg -  der gleichen Namen hat - befindet. Man kann darauf auf einem ausgebauten Weg hinaufsteigen,genauer gesagt daneben (Da ist es verboten,daran zu klettern. Angeblich sind hier schon mehrere schwere Unfälle passiert.)

Das ist ein perfekter Ort zum Umzuschauen und Relaxen,und von hier kann man mehrere Aussichtstürme sehen,z.B. die Bauwerke auf dem János- und Nagy-Hárs-Berg,die nach Elisabeth und Károly Kaán bennant wurden. Wenn Sie ein wenig Zeit haben,können Sie auch den Zug der Kindereisenbahn querüber erblicken oder sogar aus diesem nicht alltäglichen Winkel fotografieren.

Wenn wir aus dem Wald herauskommen,gehen wir unter der Drahtbahn,kurze Zeit spazieren wir auf dem Asphalt,und dann wenn wir in die Napraforgó Straße einsehen,können wir etwas Interessantes sehen. Damals,im Jahre 1931 wurden hier die Häuser gebaut,um die architektonischen Bestrebungen der modernen Zeit vorzustellen,und auch noch heute gibt es etwas ,was man daran bewundern kann.

Neben der nach Lőrinc Szabó benannten Schule  folgt eine sehr lange Treppenreihe. Halten wir dann nicht bis zum 242 m hohen Apáthy-Fels an,der nach dem damaligen Besitzer des Gebietes benannt wurde. Unterwegs können wir Blindschleiche treffen,die eine der prominenten Bewohner des Schutzgebietes ist,oder Gottesanbetterin und Totenkopfschwärmer.

Der Apáthy-Fels ist ein Dolomitenbult,wo sich den Wanderer im Allgemeinen widersprüchliche Gefühle bemächtigen,weil das Panorama sehr schön ist. Die Haufen von den weggeworfenen Zigarettenstummel und Kronenkorken sind sehr deprimierend. Man sagt,die Ruinen des damaligen Wildgartens von König Matthias sind in den Wäldern um den Apáthy-Fels auch noch heute zu entdecken. Das Gebiet mit 4 km Durchmesser umschloss einige Teile des XII. Bezirkes,Zugliget und auch den Wald von Budakeszi.  

Nach einigen Schritten kommen wir zu Kőkapu,das in der Wirklichkeit eine Höhle ist und wo der Boden wegen der Eisenoxide rote Farbe hat. Um die nahegelegene kleine,höhlenähnliche Vertiefung kämpfen die Obdachlosen gegen die Selbstverwaltung.

Auf dem Látó-Berg können wir in der entsprechenden Jahreszeit  mit lautem Laub- und Strauchgerassel rechnen. Aber wir sollen uns nicht erschrecken,den Lärm verursachen keine großen Raubtiere,sondern nur Vögel. Bald erreichen wir den 376 m hohen Árpád-Aussichtsturm. Das Gebäude im Volksstil,das in seinen einigen Einzelheiten einer Kunstruine ähnelt,wurde vor einigen Jahren saniert. Daraus können wir das Budaer Gebirge und die Donau bewundern.

Danach spazieren wir ein bisschen im Wald,dann auf dem Szépvölgyi Weg mit großen Villen,dann wieder hoch auf den Berg. Hier verlassen wir die Markierung grüne Spur und los zum Hármashatár-Berg! Ab Frühling 2016 kann der Guckler Károly-Aussichtsturm besucht werden,der eine interessante Form hat. Seine 4m hohe Aussichtsebene sichert  - aus der Höhe von 499 m – ein wunderschönes Rundpanorama auf Budapest und auf die Donau. Zuletzt lohnt es sich,auf der Hedvig Straße, in die Stadt hinunterzuspazieren.

Hinweis


alle Hinweise zu Schutzgebieten

Öffentliche Verkehrsmittel

mit Bahn und Bus erreichbar

  • Normafa,dem Startpunkt kann man mit den Bussen Nummer 21 und 21/A annähern,die vom Széll Kálmán Platz abfahren. Bei Normafa oder Normafa, Gyermekvasút Haltestellen lohnt es sich,auszusteigen. 
  • Aus der Kidereisenbahn sollen wir bei der Normafa Haltestelle aussteigen.

Anfahrt

Sowohl der Bus als auch die Kindereisenbahn halten bei Normafa an.

Parken

Bei Normafa gibt es am Wochenende sehr viele Touristen,so ist es schwer,zu parken. Am besten lassen wir das Auto bei Széll Kálmán Platz oder in Hűvösvölgy und von dort können wir mit öffentlichen Verkehrsmitteln weiterfahren.

Koordinaten

DG
47.503208, 18.967014
GMS
47°30'11.5"N 18°58'01.3"E
UTM
34T 346900 5263089
w3w 
///verblieben.vorbildlich.harter
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

Buchempfehlungen des Autors

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Kartenempfehlungen des Autors

Wanderkarte des Budaer Gebirges


Fragen & Antworten

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Bewertungen

5,0
(4)
Gergő Eszéki
03.01.2020 · Community
Szuper volt, köszi a túraötletet! :) ;)
mehr zeigen
2020. január 3., péntek 5:55:41 du.
Foto: Gergő Eszéki, Közösség
2020. január 3., péntek 5:55:58 du.
Foto: Gergő Eszéki, Közösség
2020. január 3., péntek 5:56:30 du.
Foto: Gergő Eszéki, Közösség
Petya Zel.
28.02.2019 · Community
Teljesítve 2019.02.28
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Fotos von anderen

+ 2

Status
geöffnet
Bewertung
Schwierigkeit
leicht
Strecke
12,9 km
Dauer
4:05h
Aufstieg
482 hm
Abstieg
711 hm
mit Bahn und Bus erreichbar Streckentour aussichtsreich Einkehrmöglichkeit familienfreundlich kulturell / historisch geologische Highlights botanische Highlights faunistische Highlights Bergbahnauf-/-abstieg Geheimtipp Heilklima

Statistik

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