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Wanderung Etappe

Sirok - Szarvaskő (OKT-22.)

· 5 Bewertungen · Wanderung · Eger-Tokaj-Bergland · geöffnet
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    Foto: Barna Burger, Magyar Természetjáró Szövetség
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  • / Kéktúra 8. rész: Ennél magasabbra nem lehet lépcsőzni Magyarországon
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  • / Die Burgruinen von Szarvaskő im Sonnenaufgang,in der Ferne ist der Aussichtsturm vom Major-Gipfel
    Foto: Gulyás Attila, Magyar Természetjáró Szövetség
  • / Die Schlucht des Eger-Baches unter dem Burgberg von Szarvaskő
    Foto: Gulyás Attila, Magyar Természetjáró Szövetség
m 400 300 200 100 16 14 12 10 8 6 4 2 km Szarvaskői vár Major-tetői kilátó (Szarvaskő) Siroki vár
Während unserer Wanderung auf der Hügellandschaft - die Mátra und Bükk verbindet – gehen wir über nette Wiesen. Und an den Endpunkten der Tour suchen wir Aussichtspunkte mit mittelalterlichen Burgen und weiten Bergpanoramen auf.
geöffnet
mittel
17,9 km
5:30 h
585 hm
520 hm

Die niedrige Hügellandschaft zwischen dem öslichen Ende von Mátra und dem Haupttmassiv von Bükk bedient beinahe die Ansprüche an Abholzen statt der beiden umliegenden Naturschutzgebiete: zahlreiche Kahlschläge und neue Bäume sind im Wald zu finden. Trotzdem wartet ein angenehmer Spaziergang auf diesen 20 Kilometern auf uns. Die Hügellandschaft ist von Nordwesten von Bächern - die zur Ungarischen Tiefebene fließen – gegliedert. Und sie graben Täler in die angehäuften Sedimentärgesteine entlang den Wasserläufen. Auf dem Tonboden finden wir manchmal wässerige,moorige Täler.

Aber unsere Tour wird nicht monoton! Mancherorts folgen wir schönen, Bükk ähnlichen Bachtäler, und wir sollen auf dieser verlassenen Gegend sicher nicht mit Touristenmenge rechnen. Die breite,angenehme Wiese von Rozsnakpuszta ist eine nette Gegend dieser Landschaft. Und die historischen und geologischen Spektakel sind auch unvergesslich.

Auf den eingebackenen Tuffgesteinen in Sirok steht eine schöne Bergruine,aus der wir ein herrliches Panorama auf die umliegenden Täler und den nördlichen Teil von Mátra genießen können. In der Nähe von der Burg können wir auch spektakle Felsenformen sehen:die Felsenblöcke,mit den Namen Barát und Apáca sind aus dem gleichen Gestein aufgebaut. Ihre Panoramen und abgerundeten und besonderen Formenwelten lassen uns sicher nicht weiter rennen. Die Anhöhe der damaligen Burg in Szarvaskő entstand auch „im Feuer”: wer die ausquellende Lava auf dem pechschwarzen Gestein sieht, irrt sich nicht. Die Kissenlava entsteht bei der plötzlichen Abkühlung der Basaltlava,die aus den Spalten unter dem Wasser ausströmt. Die Formen hier sind einzigartig: es entstand jemals durch Zerspaltung eines Ozeanbeckens. Die Formen hier sind enzigartig:sie entstanden jemals durch Öffnung eines Ozeanbeckens.

Autorentipp

  • In Sirok sollen wir die Burg unbedingt besichtigen!
  • In Szarvaskő sollen wir den Aussichtsturm über dem Dorf nicht auslassen,von dem wir den Pass betrachren können.

Empfohlene zwischenliegende Ein- und Ausstiegspunkte entlang der Tour

  • 3,3 km von der Stempelstelle in Rozsnakpuszta,auf der Markierung Blau (K) (OKTPH_09): Bátori elágazás Bushaltestelle
Profilbild von Áron Dömsödi
Autor
Áron Dömsödi
Aktualisierung: 07.10.2020
Schwierigkeit
mittel
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höchster Punkt
398 m
Tiefster Punkt
157 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Einkehrmöglichkeit

Végvár ételbár
Vár Panzió és Étterem

Sicherheitshinweise

Wasser können wir entlang der Tour nicht nehmen,deshalb sollen wir genug Flüssigkeit mitnehmen.

Start

Sirok, Bahnhof (157 m)
Koordinaten:
DG
47.931652, 20.194516
GMS
47°55'53.9"N 20°11'40.3"E
UTM
34T 439835 5309017
w3w 
///einfälle.angesetzt.energisch

Ziel

Szarvaskő, Dorfzentrum

Wegbeschreibung

Itiner:

Während der Tour sollen wir bis zum Ende der Markierung Blau(K) folgen.

  •  Von Sirok steigen wir den Sattel unter der Burg hinauf.
  •  Wir gehen nach Rozsnakpuszta.
  •  Von Rozsnakpuszta wandern wir bis zur Landstraße,die nach Egerbakta führt.
  •  Nach einer Abzweigung gehen wir wieder in den Wald und spazieren bis Szarvaskő.

Ausführliche Beschreibung der Tour

Sirok – Rozsnakpuszta

Von den Straßen Siroks biegen wir zum Bergburg ab,wo wir die Parkplätze verlassend einen breiten Weg hinaufsteigen. Bald kommen wir zum Sattelpunkt,wo wir hinter uns die schön restaurierte Burgruine sehen können. Die Geschichte der Burg aus dem 13. Jahrhundert ist nicht so glorios,wie die von Eger in der Nähe: während der Belagerung von Eger 1596 verließen die Schützer die Burg Sirok. Ein Teil von der wurde von den Türken befestigt,aber später ging sie zugrunde. Heute können wir von deren Mauern einen herrlichen Ausblick auf Mátra genießen. Wir können Ost-Mátra in seiner ganzen Länge sehen,aber der umfänglichere Teil von Galya-tető ragt auch hervor.

Das schöne Panorama können wir wieder von den Felsen,mit Namen Barát (Mönch) und Apáca (Klosterfrau) genießen. Nach der Sage hatten sich die Namensgeber ineinander verliebt,bevor sie zum Stein erstarrten. Die Wahrheit ist aber ganz anders: der Gesteinbrocken (Tuff) - der sich nach der Explodierungen der Vulkane in der Nähe zerstreute - backte sich wegen der großen Hitze ein,wandelte sich zum harten Gestein. Die weicheren Gesteine wurden durch Erosion zerstört,während der resistente Taff verblieb. In der Entstehung seiner heutigen Form spielten Zerkleinung durch Frost und das durch den Wind gelieferte Geröll eine wichtige Rolle,die seine Fläche abwetzten. Dieses gut meißelnbare Gestein befindet sich auch im Inneren des Burgberges,deshalb bauten die Bewohner der Burg ein Tunnelsystem unter das Bauwerk. Auf dem Pfad weitergehend finden wir einen großen Felsenbalkon:Törökasztal war angeblich heidnische Opferstätte -von dessen geschnitzelten Bänken ist der Ausblick noch schöner,als von den früheren Aussichtspunkten.

In gemischtem Wald führt unser Weg mancherorts unter jungen,dann älteren Bäumen nach Nordosten. Mit bedeutenden Höhenunterschieden sollen wir nicht rechnen. Die kleine Hügellandschaft im Schatten von Mátra, Bükk und der Hügellandschaft von Heves-Borsod wurde gründlich von Bächern zerstört. Wir gehen auf einem niedrigen Bergrücken. Wir kommen nach einer scharfen Rechts-,dann Linkskurve, durch zahlreiche Abforstungen in das erste längste Tal,nach Rozsnakpuszta am Kígyós-Bach hinunter. Den Stempel finden wir an einem einsamen Baum.

Rozsnakpuszta – Szarvaskő

Wir kreuzen einen gepflanzten Föhrenwald ,dann steigen wir den nächsten Bergrücken kaum bemerkbar hinauf. Auf einem unter Zerr-Eichen schlängelnden Pfad erreichen wir die Landstraße,die Egerbakta und Bátor verbindet. Von dieser biegen wir nach einigen Metern zum Glück nach links ab. Neben uns erstreckt sich eine reizende,breite Wiese unter den steilen,bewaldeten Hügeln. Nach der den Bach kreuzenden Brücke,an einem Forsthaus biegen wir nach rechts,und wir gehen auf einem Feldweg weiter. Aus dem Víz-Tal biegen wir bald nach rechts,und hier in Gilitka-gödör kann man schon ausdrücklich die Nähe von Bükk spüren: die Talwände sind von dichten Wäldern bedeckt.

Aus dem kurzen Tal kommen wir aufs Gebiet eines riesigen Kahlschlags. In jeder Richtung wellen Hügel um uns. An einem Schild biegen wir nach links,dann kommen wir nach einem kurzen Anstieg zum Rand eines Waldes. An einer Abzweigung gehen wir rechts ,so erreichen wir die Weiden in der Umgebung von Szarvaskő. Das Terrain in der direkten Umgebung des Dorfes unten im engen Tal,neben dem Wasser und einem Verkehrskorridor war für Tierhaltung nicht geeignet. Deshalb wurden die Viehe nach dem Abholzen hierher,auf das kleine Plateau getrieben. Auch heutzutage kann man Rinder hinter dem Elektrozaun sehen.

Hier und da ist der Ausblick auf die Berge von Bükk,Eger und die Gruben-”Wunde” von Felnémet schön. Wir kreuzen einen Weg,dann gehen wir wieder nach Westen,nach Szarvaskő. Auf dem rechten Zweig des anschließenden Lehrpfades können wir nach ungefähr 10 Minuten den Aussichtsturm auf dem Major-Gipfel erreichen. Von hier können wir auf die vulkanische Schlucht des Eger-Baches und das Bükk-Plateau,den Bergzug der Steine von Bükk und Eger sehen. Die Schlucht machen die Bahntunnel durch die Felsen und die rauen,unbedeckten Basaltfirste noch sehenswerter - der Anblick ist so einizgartig,dass wir ähnlichen im ganzen Land nicht finden.

Die Blaue Landestor rennt ins Tal hinunter. Nach Szarvaskő kommen wir unter Wochenendhäusern. Wir gehen unter der Kirche auf dem Anhöhenpunkt,und kommen im Zentrum des Dorfes an. Gegenüber türmt sich der First des Burgberges,als ob der eine schwarze Mauer über die Häuser wäre.Der First ist durch schnell erstarrten Basaltkissenlava aufgebaut – den können wir als die erste Bastei des Bükk-Gebirges betrachten,das viel spannender,wilder und unberührter ist,als die Landschaft,die wir hinter uns gelassen hatten. Am Zaun des Bahnhofs der Siedlung oder im Vár Presso können wir den Stempel finden.

Hinweis


alle Hinweise zu Schutzgebieten

Öffentliche Verkehrsmittel

mit Bahn und Bus erreichbar

  • In die Haltestelle Sirok, bükkszéki elágazás kommen Busse meistens von Recsk,Gyöngyös und Eger.
  • Der Bahnhof von Szarvaskő ist das verkehrsarme Szilvásvárad. Es liegt an der Eisenbahnlinie,die nach Eger führt. So können wir dahin sogar mit dem Zug fahren.
  • Die Haltestelle Szarvaskő, italbolt hat regen Verkehr zwischen Szilvásvárad und seiner Umgebung, und Eger.

Anfahrt

  •   Die Route der Blauen Landestour und die Bushaltestelle finden wir in Sirok im Dorfzentrum.
  •   Die Blaue Landestour kreuzt in Sirok sowohl das Dorfzentrum als auch die Gleise des Bahnhofs.

Parken

  •   Der Parkplatz unter der Burg in Sirok ist gebührenpflichtig,aber wir können auch im Dorfzentrum (kostenlos) parken. 
  •   In Szarvaskő können wir im Dorfzentrum parken.

Koordinaten

DG
47.931652, 20.194516
GMS
47°55'53.9"N 20°11'40.3"E
UTM
34T 439835 5309017
w3w 
///einfälle.angesetzt.energisch
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

Buchempfehlungen des Autors

Kartenempfehlungen des Autors

Wanderkarte dieser Strecke finden wir auf der Wanderkarte von Bükk oder Mátra,aber nicht jede von ihnen enthält sie.

Ausrüstung

Nötige Ausrüstung:Wanderschuhe,je nach Jahreszeit angemessene Kleidung,Trinkwasser,Nahrung. Zum Navigieren das Természetjáró App.

 

 

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Bewertungen

4,4
(5)
Zsuzsa Haász
20.07.2020 · Community
Nagyon szép szakasz! Kicsi szintkülönbség, jól kitáblázva, nem lehet eltévedni. Vízvételi lehetőség a szakaszon nincs. Viszont a rozsnakpusztai pecsétet áthelyezték a körtefáról kb. 100 méterre az OKTs táblára.
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Berczeli Krisztián
02.06.2020 · Community
Sirok felől indultam, jó kis túra.Vizforrások nincsenek, Szarvaskő felé közeledve a vodafon kilátó felé vitt egy kék jelzés, ami megtévesztő volt.A kék jelzés ketté vált, igy a vodafon kilátóbol a kék háromszög ösvényen meredeken lefelé átvágtam a jó irány Szarvaskö felé.Nem egyértelmü jelzés vagy én nem figyeltem eléggé.Viszont nem bánom most már utólag.
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Sirok
Foto: Berczeli Krisztián, Közösség
Siroki vár
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Sziklák
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Sziklák2
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Pecsételő hely
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Kilátó
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Szarvaskö felűlről
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Tqbla
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Állomás
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Település Szarvaskő
Foto: Berczeli Krisztián, Közösség
Katalin Györkös
16.05.2020 · Community
Foto: Katalin Györkös, Community
Foto: Katalin Györkös, Community
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Sirok
Siroki vár
Sziklák
Sziklák2
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Status
geöffnet
Bewertung
Schwierigkeit
mittel
Strecke
17,9 km
Dauer
5:30h
Aufstieg
585 hm
Abstieg
520 hm
mit Bahn und Bus erreichbar Streckentour Etappentour aussichtsreich geologische Highlights botanische Highlights faunistische Highlights Heilklima

Statistik

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