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Wanderung

Panoramajagd im Donauknie

· 7 Bewertungen · Wanderung · Visegrádi-Dunakanyar · geöffnet
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Magyar Természetjáró Szövetség Verifizierter Partner  Explorers Choice 
  • A Remete-barlangból a Visegrádi-hegység látképében gyönyörködhetünk
    / A Remete-barlangból a Visegrádi-hegység látképében gyönyörködhetünk
    Foto: Eszter Szabó, Magyar Természetjáró Szövetség
  • A kutatóaknákat kerítés veszi körbe, de bele tudunk kukkantani
    / A kutatóaknákat kerítés veszi körbe, de bele tudunk kukkantani
    Foto: Eszter Szabó, Magyar Természetjáró Szövetség
  • Panoráma a Julianus-kilátó középső szintjéről
    / Panoráma a Julianus-kilátó középső szintjéről
    Foto: Eszter Szabó, Magyar Természetjáró Szövetség
  • Zöld gyíkkal gyakran találkozhatunk az úton
    / Zöld gyíkkal gyakran találkozhatunk az úton
    Foto: Eszter Szabó, Magyar Természetjáró Szövetség
  • A Remete-barlang egyik ürege
    / A Remete-barlang egyik ürege
    Foto: Eszter Szabó, Magyar Természetjáró Szövetség
  • Kaptató a Hegyes-tetőre
    / Kaptató a Hegyes-tetőre
    Foto: Eszter Szabó, Magyar Természetjáró Szövetség
  • A Julianus-kilátó a Hegyes-tető csúcsán
    / A Julianus-kilátó a Hegyes-tető csúcsán
    Foto: Eszter Szabó, Magyar Természetjáró Szövetség
  • / A Szent Mihály-hegy andezitje
    Foto: Eszter Szabó, Magyar Természetjáró Szövetség
  • / Kilátás a Dobozi-oromról
    Foto: Eszter Szabó, Magyar Természetjáró Szövetség
  • / Ezt a táblát kell követni a Gánti kilátóponthoz
    Foto: Eszter Szabó, Magyar Természetjáró Szövetség
  • / A nagymarosi kikötő
    Foto: Eszter Szabó, Magyar Természetjáró Szövetség
  • / Kilátás a Dobozi-oromról
    Foto: Eszter Szabó, Magyar Természetjáró Szövetség
  • / Számtalan helyen láthatjuk a kanyargó Dunát
    Foto: Eszter Szabó, Magyar Természetjáró Szövetség
  • / A Remete-barlang számos üregét felfedezhetjük
    Foto: Eszter Szabó, Magyar Természetjáró Szövetség
  • / Úton Zebegény felé
    Foto: Eszter Szabó, Magyar Természetjáró Szövetség
  • / Gánti kedvenc kilátópontján
    Foto: Eszter Szabó, Magyar Természetjáró Szövetség
  • / Szent Erzsébet szobra Nagymaroson
    Foto: Eszter Szabó, Magyar Természetjáró Szövetség
  • / A Dunakanyar részlete a Szent Mihály-hegy oldalából
    Foto: Eszter Szabó, Magyar Természetjáró Szövetség
  • / A Remete-barlanghoz vezető ösvény
    Foto: Eszter Szabó, Magyar Természetjáró Szövetség
  • / A Remete-barlang sziklatömbje
    Foto: Eszter Szabó, Magyar Természetjáró Szövetség
0 150 300 450 600 m km 2 4 6 8 10 12 Szent Kereszt felmagasztalása-templom, Nagymaros Gánti-pihenő Remete-barlang (Nagymaros) Julianus-kilátó (Hegyes-tető) Kós Károly-kilátó

Diese Tour ist etwas ganz Besonderes für die, die von unzähligen Aussichtspunkten und natürlichen Vorsprüngen aus das atemberaubende Panorama des Donauknies bewundern möchten. Auch das im Mittelalter von Einsiedlern bewohnte Höhlensystem werden wir besuchen. 

geöffnet
mittel
12,4 km
5:00 h
613 hm
603 hm

Das Vulkanmassiv des Pilsengebirges [Börzsöny] und des am anderen Flussufer liegenden Visegráder Gebirges bildeten früher eine feste Einheit. Vor zwei Millionen Jahren, als sich das Wasser aus dieser Region zurückzog, bahnte sich die Ur-Donau einen Weg durch die zwei Gebirgszüge und durch die ständige Erosion wurde die einheitliche Landschaft nach und nach zertrennt. Auf der Route werden wir häufig Zeuge von vulkanischem Gestein, dem grauen Andesit. 

Der erste Teil unseres Wegs führt uns über den Hang des Berges Szent-Mihály. Für einen kleinen Umweg bekommen wir ständig beeindruckende Panoramastücke zu sehen. Wenn Sie die in Form eines „S“ dahinfließende Donau im Ganzen sehen wollen, empfehlen wir Ihnen, den auf der gegenüber liegenden Seite auf dem Gipfel des Prédikálószék [ung. für: Predigtstuhl] stehenden Aussichtsturm zu besuchen! 

Über die Andesitbrocken des Steinbruchs hinweg gelangen wir zur Remete-barlang, der Einsiedler-Höhle, in der im Mittelalter Mönche gelebt haben. In Ungarn gibt es noch an zwei weiteren Orten, in Tihany und in Szentkút, künstlich erschaffene Höhlen, die von Einsiedlern bewohnt wurden. 

Auf dem Steilhang des Hegyes-tető finden sich mehrere tiefe, gigantischen Brunnenkreisen ähnelnde Aushöhlungen. Das sind Forschungsgruben, in denen zu Beginn der 1970er Jahre Erz abgebaut wurde. Das heute sich selbst überlassene Gebiet wird langsam vom Wald zurückerobert, die Löcher füllen sich, dennoch ist es nicht ratsam, sich innerhalb des Zauns zu bewegen. Am Rand der Gruben ist der Boden locker, man fällt leicht hinein und heraus kommt man ohne die entsprechende Ausrüstung kaum. 

Am höchsten Punkt unserer Tour können wir den besten Ausblick auf dem Gipfel des Hegyes-tető vom Julianus-Aussichtspunkt aus genießen. Auf den ersten Blick ist es ungewohnt und überraschend, dass die Donau sowohl aus östlicher, als auch aus westlicher Richtung dekorative Elemente ihres Panoramas präsentiert. Den südlichen Teil des hufeisenförmigen Bogens verdeckt das Massiv des Szent-Mihály-Berges. Rechts von diesem, Richtung Abstieg, können wir die Häuser von Szob sehen, auf der linken Seite sind die Dächer von Nagymaros ganz nah. Auf der gegenüberliegenden Seite des Flusses können wir uns am Anblick der malerischen Burg ergötzen.  Der Steinturm wurde 1939 vom Tourismusverein Enzian [Encián Turista Egyesület] errichtet. 

Auf dem Weg nach Zebegény können wir uns auf den am Hang des Nagy-Kerek-Bergs stehenden und nach Károly Kós benannten Aussichtspunkt begeben. Die Form des Wachturms des Holzbaus ist kein Zufall: Dieser erinnert an den Limes, das einst durch diese Gegend verlaufende Grenzwallsystem der Römer. Von der Aussichtsplattform des Aussichtsturms können wir von dem vor uns liegenden Zebegény bis nach Pilismarót auf der anderen Flussseite schauen. 

Autorentipp

  • Wir können mit kleinen Umwegen die Panoramastellen erreichen. Lassen Sie keinen aus, denn die Tour lebt genau von diesen!
  • Die Strecke ist zwar nicht lang, doch ist es einerseits aufgrund der Geländebedingungen und andererseits der zahlreichen Aussichtspunkte ratsam, mehr Zeit einzuplanen.  Auf dem Julianus-Aussichtsturm können wir mit einer Landkarte leicht die verschiedenen geografischen Punkte identifizieren. 
  • An einem warmen Sommertrag empfehlen wir auch den Strand von Zebegény zu besuchen (dieser befindet sich 200 Meter von der Bahnstation entfernt) und am Ende der Tour in der Donau zu planschen.
  • Schauen Sie sich in Nagymaros die Telefonzellen-Bibliothek an! Wenn Sie die Tour auf wirklich „leckere“ Weise beginnen wollen, können Sie in die Konditorei gegenüber einkehren.
outdooractive.com User
Autor
Eszter Szabó
Aktualisierung: 13.08.2019

Schwierigkeit
mittel
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höchster Punkt
Hegyes-tető, 482 m
Tiefster Punkt
104 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Sicherheitshinweise

Ein, zwei Abschnitte des Wegs sind steil und schwer begehbar. In Trockenzeiten rutschen wir leicht auf den kleinen Steinkieseln aus, bei Regen erschwert rutschiger Schlamm auf den steilen Flächen das Vorwärtskommen. Seien Sie vorsichtig!

Diese Tour empfehlen wir nicht für Familien mit kleinen Kindern oder für Menschen mit schlechtem Gleichgewichtssinn!

Ausrüstung

  •  Aufgrund der schwierigen Abschnitte sollte man geschlossene, den Knöchel gut stützende Schuhe tragen. Es ist wichtig, dass die Sohle geriffelt ist, damit wir nicht ausrutschen!
  • Um das Gleichgewicht zu halten kann ein Wanderstock nützlich sein. 
  • Der erste Abschnitt der Tour ist ziemlich anspruchsvoll und es gibt keine Wasserquellen, deshalb sollten wir reichlich Flüssigkeit mit uns nehmen!
  • Bei der Orientierung empfehlen wir Természetjáró App (eine Wander-App) .

Start

Nagymaros Schiffsstation/Nagymaros-Visegrád Bahnstation (103 m)
Koordinaten:
Geographisch
47.789178, 18.961435
UTM
34T 347316 5294880

Ziel

Bahnstation Zebegény

Wegbeschreibung

 Itiner/Route

  • Vom Donauufer gelangen wir über die Wege blauer Balken  K und gelber Balken S zu der Bahnstation.
  • Auf der gegenüberliegenden Seite der Schienen verlassen wir entlang der Markierung gelbes Quadrat (S◼) Nagymaros.
  • An der Abzweigung folgen wir den nach Rechts abbiegenden Markierungen gelber Balken (S) und gelbes Kreuz (S+), die uns weiter nach oben führen. Den Umweg zum Gánti-Aussichtspunkt [Gánti-kilátóhely] zeigt uns ein Tafel an. 
  • An der Abzweigung Y angekommen wenden Sie sich nach links auf den Weg gelbe Höhlenmarkierung (SΩ) bis zur Einsiedlerhöhle [Remete-barlang]! Die Aussichtspunkte liegen auf dieser Tour immer links vom Weg. 
  • Von der Höhle aus steigen wir über den Weg blaue Höhlenmarkierung (KΩ) nach oben auf den Sattel des Berges Szent-Mihály-hegy
  • Von diesem aus nördlich folgen wir den Markierungen blauer Balken (K) und gelber Balken (S), die uns vorbei an den Steinbruchgruben zum Julianus-Aussichtspunkt führen. 
  • Von diesem aus begeben wir uns über den Weg gelber Balken (S) auf den Abstieg nach Zebegény. 
  • Den Károly-Kós-Aussichtspunkt erreichen wir entlang des Kalvarienbergs laufend oder über den Weg gelbes Dreieck (S▲) über einen kleinen Umweg. 
  • Der Weg gelber Balken (S) führt uns zur Bahnstation von Zebegény. 

Detaillierte Beschreibung der Tour

Vom Donauufer gelangen wir über die Magyar-Straße zur 300 Meter entfernten Bahnstation von Nagymaros, indem wir die Markierungen roter Balken (P), Országos Kéktúra [Nationale Blaue Route] und blauer Balken (K) folgen. Nach der Zugüberführung wechseln wir auf den Weg mit der Markierung gelbes Quadrat (S◼), der uns aus dem Dorf führt. Nach der Kreuzung der Dózsa-György- und der Német-Straße sollte man die örtliche Besonderheit in Augenschein nehmen: die Telefonzellen-Bibliothek, aus der sich jeder anhand einer Vertrauenskasse Lesestoff ausleihen kann. Dieser gegenüber können wir in der besten Konditorei der Gegend einkehren und die für die Tour notwendigen zusätzlichen Kalorien zu uns nehmen. An der Kreuzung der Szív-Straße sollten wir an dem Denkmal Elisabeth von Thüringen anhalten. In der Szamaras-Straße führt uns unser Weg durch altertümliche Weinkeller und Wochenendhäuser. Beim Esel-Parkplatz [Szamaras parkoló] geht uns der Asphalt unter den Füßen aus, der Anstieg wird leichter und wir kommen in einen jungen Wald. Auf dem rechten Abzweig der sich vor uns kreuzenden Wege gelber Balken (S) und gelbes Kreuz (S+) wartet ein angenehmer Spaziergang im Schatten der Bäume auf uns.

In einer Rechtskurve zeigt die Aufschrift Gánti emléktábla [Gedenktafel] die Richtung zu unserem ersten Panoramapunkt. Für 200 Meter zusätzlich können wir vom Hang des Rigó-Bergs, auf dem von Chemiker Dr. Tibor Gánti geliebten Rastplatz den Blick auf das Donauknie genießen. Rechts der felsigen Bergseite liegen wie kleine Punkte die Hausdächer von Dömös auf dem Rock des Visegráder Gebirges. Der sich hier oft ausruhende Naturliebhaber Gánti beschäftigte sich als ausgezeichneter Wissenschaftler mit der Trennung von lebend und nichtlebend, sowie der Entstehung von Leben. Sein Wirken begründete die theoretischen Grundlagen für die künstliche Schaffung von Leben. 1982 wurde er mit dem Otto-Hermann-Preis, 1986 mit dem MTESZ-Preis, 1989 mit dem Pro-Natura-Preis und 2006 mit dem Wissenschaftlichen Preis des Komitats Pest ausgezeichnet.

Wenn wir uns links auf den Weg mit der Markierung gelbe Höhle (SΩ) wenden, ändern sich die Geländebedingungen. Den steilen, kiesigen, schwer begehbaren Pfad erklimmen wir von der Seite des Ördög-Bergs, anschließend gelangen wir zum Rücken desselben, von wo aus wir an drei Stellen zwischen den Bäumen hindurchlinsen können. Die nach links abzweigenden Pfade sind leicht zu erkennen, doch können wir uns auch anhand des Tracks orientieren. Und obwohl die Aussichtspunkte dicht beieinander liegen, wechselt sich das Landschaftsbild vor unseren Augen ständig. Auf dem Rücken des Ördög-Bergs können wir vom Gábor-Kunter-Rastplatz aus auf die sich hinter Dömös ziehenden Berge des Visegráder Gebirges blicken, in welche sich das Tal der Rám-Schlucht aufgrund des Mühlenbachs [Malom-patak] eine tiefe Bahn gegraben hat. Rechts der schlängelnden Donau können wir auf der anderen Seite der sich unter uns entlang ziehenden Vertiefung am Hang des Remete-Bergs den Weg zur Höhle ausfindig machen.

Auf dem abfallenden Weg zum Steinbruch scheint es, als hätte man aus dem sich über uns hinauf ragenden Berg ein großes Stück abgebissen. Die dunkelgrauen Andesitfelsen entlang des Weges zeugen von dem vulkanischen Ursprung des Gebirges. Au den kleinen Teilen des Gesteins balancierend gehen wir bergaufwärts auf dem Weg zur Einsiedlerhöhle [Remete-barlang]. Im 11. Jahrhundert schlugen Mönche diese Höhlen in den Stein und lebten den Forschern zufolge bis zur Türkenherrschaft hier. Die Höhle schützt vor Wind und Regen oder man kann hier sogar biwakieren. Und auch das Panorama ist aus dem Innern der Höhle aus gesehen nicht gerade das Schlechteste, doch lohnt es sich, bis zum rechten Rand des löchrigen Felsblock zu gehen um einen noch besseren Ausblick zu haben. 

Von hier aus machen wir uns auf den Rückweg über die gemeinsame Strecke der Wege gelbe Höhlenmarkierung (SΩ) und blaue Höhlenmarkierung   (KΩ), bis wir entlang der plötzlich steil nach links abzweigenden Markierung blaue Höhle (KΩ) den anspruchsvollsten Anstieg dieser Tour angehen. Wenn wir auf die nach links abzweigende Markierung gelbes Kreuz (S+) stoßen, wirkt der in 100 Meter Umweg erreichbare Abstieg Dobozi-orom beinah als Erholung. Unter dem schattigen Baum des Aussichtspunktes können wir ein weiteres Panorama-Detail erkunden, von wo aus wir einen vorzüglichen Blick auf das entlang der Donaulinie liegende Pilismarót erhalten.

Auf den Weg blaue Höhlenmarkierung (KΩ) zurückkehrend verläuft die Markierung gelbes Kreuz (S+) eine Weile parallel zu unserem Weg. Bei der Verzweigung der beiden setzen wir unseren Weg entlang der blauen Höhlenmarkierung (KΩ) fort: Dieser Weg führt den Gipfel des Szent-Mihály-Berges umgehend zum Sattel desselben. Hier wenden wir uns nach links auf den Weg gelber Balken (S), der uns bis zum Ende der Tour geleiten wird. Beim Aufstieg zum Hegyes-tető kommen wir an einigen eingezäunten, an riesige Brunnen erinnernden Forschungsgruben vorbei. Im Mittelalter wurde diese auf der Suche nach Edelmetallen (Gold, Silber), Blei und Tellur mit Spitzhacken geschlagen. Die Bergmänner gelangten über aus Holz gefertigte Leitern in die Tiefe, während das gewonnene Rohmaterial mit Seilen in einem Lederschlauch verpackt mithilfe eines Flaschenzugs nach oben transportiert wurde. 

Auf dem 482 m hohen Gipfel des Hegyes-tető erhalten wir den „Hauptpreis“ unserer Tour, wenn wir auf den 1939 errichteten Julianus-Aussichtsturm steigen. Von hier aus haben wir ein atemberaubendes Panorama auf das Donauknie, in das die Spitze des Szent-Mihály-Berges ein bisschen hineinragt. Sich ein wenig über das Geländer beugend können wir auch die Zebegényer Insel entlang des Flusses erkennen. Einige Meter vom Eingang des Aussichtspunktes entfernt können wir Informationen zur Entstehung des Gebirges lesen, während auf der gegenüberliegenden Seite eine Feuerstelle, Tische und Bänke auf die Bergsteiger warten. 

Vom Berggipfel aus erwartet uns ein erholsamer Abstieg entlang der Markierung (S) bis nach Zebegény. In einer Linie mit der Ortschaft tauchen zwar die Hausdächer zwischen den Bäumen auf, doch können wir einen kurzen Umweg über den Weg gelbes Dreieck (S▲) machen oder über die Stationen des Kalvarienbergs gegenüber des Friedhofs spazieren, woraufhin wir schließlich beim 2015 eingeweihten, hölzernen, einem römischen Wachturm ähnelnden Károly-Kós-Aussichtspunkt angelangen. Von hier aus können wir das unter uns liegende Zebegény mit dem Dőry-Schloss besichtigen. Oben auf dem Kalvarienhügel können wir anhand eines kurzen Spaziergangs die Landesflagge, das Heldendenkmal, die Kalvarienkapelle und das Denkmal des Trianoner Vertrags anschauen. 

Zurück auf dem Weg gelber Balken (S) stoßen wir beim Eingang zum Friedhof auf einen Brunnen, der bestens dazu geeignet ist, unseren Durst endlich zu stillen. Von hier aus laufen wir bergab in das aus malerischen Häusern bestehende Dorf. Unsere Route führt uns zu zahlreichen Sehenswürdigkeiten von Zebegény, wie dem Schifffahrtsmuseum, der Kapelle des Johannes Nepomuk und die Kapelle Unserer lieben Frau vom Schnee, bis wir schließlich zur Bahnstation gelangen.

Öffentliche Verkehrsmittel

mit Bahn und Bus erreichbar

  •  Den Ausgangspunkt der Tour können wir mit Zügen der Strecke Budapest-Vác-Szob anfahren. An der Bahnstation Nagymaros-Visegrád müssen Sie aussteigen. 
  • Wenn Sie mit der Fähre, dem Schiff oder per Ruderboot anreisen, kann die Tour im Fährenhafen von Nagymaros oder im Schiffshafen
  • Vom Endpunkt der Tour aus können wir an der Bahnstation Nagymaros-Visegrád wieder in den Zug einsteigen.

Anfahrt

  • Von der Bahnstation Nagymaros-Visegrád in südwestlicher Richtung den Markierungen gelbes Quadrat (S◼) folgen.
  • Wenn wir vom Ufer aus loslegen, führen uns die Markierungen blauer Balken (K) und roter Balken (P) in westlicher Richtung zur Bahnstation. Nach der Unterführung unter den Schienen der Markierung gelbes Quadrat (S◼) folgen.
  • Der Endpunkt der Route ist die Bahnstation von Zebegény. 

Parken

  •  Der Start- und Endpunkt der Tour liegt entlang der Vác mit Szob verbindenden Verbindungsstraße 12.
  • Bei Anfahrt mit dem Auto ist es ratsam neben der Bahnstation zu parken. Am Ende der Tour kann man mit dem Zug innerhalb von wenigen Minuten zum Ausgangspunkt zurückkehren. 
  • Bei Anfahrt mit dem Auto ist es ratsam neben der Bahnstation zu parken. 
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

Kartenempfehlungen des Autors

  •  Touristenkarte des Pilsengebirges
  • Die gesamte Route der Tour finden Sie auch auf der Touristenkarte des Visegráder Gebirges!


Fragen & Antworten

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Bewertungen

5,0
(7)
Koska János
22.10.2019 · Community
Szép panorámák, helyenként kifejezetten nehéz terep.
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Nikolett Kiss
15.09.2019 · Community
Csodál(l)atos panoráma
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Túratársak :)
Foto: Nikolett Kiss, Közösség
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+ 10

Status
geöffnet
Bewertung
Schwierigkeit
mittel
Strecke
12,4 km
Dauer
5:00 h
Aufstieg
613 hm
Abstieg
603 hm
mit Bahn und Bus erreichbar Streckentour aussichtsreich geologische Highlights Heilklima

Statistik

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