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Wanderung Etappe

Nagyvázsony - Városlőd (OKT-07.)

Wanderung · Bakony-vidék · geöffnet
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Magyar Természetjáró Szövetség
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    Foto: Barna Burger, Magyar Természetjáró Szövetség
  • Úrkút,Urkarst von Csárda-hegy
    / Úrkút,Urkarst von Csárda-hegy
    Foto: Gabriella Szlatki, Magyar Természetjáró Szövetség
  • Ein Teil des Panoramas des  Kinizsi Pál-Aussichtsturmes
    / Ein Teil des Panoramas des Kinizsi Pál-Aussichtsturmes
    Foto: Burger Barna, Magyar Természetjáró Szövetség
  • Der Kinizsi Pál-Aussichtsturm
    / Der Kinizsi Pál-Aussichtsturm
    Foto: Burger Barna, Magyar Természetjáró Szövetség
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    Foto: Barna Burger, Magyar Természetjáró Szövetség
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Karte / Nagyvázsony - Városlőd (OKT-07.)
150 300 450 600 750 m km 2 4 6 8 10 12 14 16 18 20 22 Kinizsi Pál-kilátó (Kab-hegy) Úrkúti-őskarszt

Die Blaue Landestour setzt sich auf dieser Strecke endgültig in die Welt der riesigen Bakonyer Wälder ein. Nach der fladenförmigen Anhöhe vom Kab-Berg steigen wir in die geologiscge Vergangenheit hinunter,als wir die einmal schon verschütterte Klamm des Urkarsts in Úrkút durchqueren.

geöffnet
mittel
24 km
6:50 h
480 hm
450 hm

Bakony ist eines unserer ausgedehntesten Mittelgebirge. Trotzdem charakterisieren es - wie wir das aus dem Aussichtsturm des Kab-Bergs und von den zahleiche Punkten der Wanderung sehen werden - sachte,hügelige Formen. Bewaldete Bergrücken und kleinere und größere bewohnte Becken wechseln sich. Die riesigen Wälder werden meistens intensiv ausgenützt, aber während der Wanderung in Bakony streifen wir zahreiche reizvolle Täler,freundliche Wiesen und Aussichtspunkten mit breitem Panorama.

Auf dieser Strecke wandern wir auf einem relativ sachten Gelände,im Großen und Ganzen bis zum Ende im Wald. Am Anfang steigen wir den 600 Meter hohen Gupf des Kab-Bergs hinauf. Hier können wir zuerst (oder in Gegenrichtung zuletzt) den Ausblick auf die Gegend von Bakony bewundern:ein Bild von riesigen Wäldern und niedrigen Anhöhen öffnet sich vor uns. Wir steigen nach Úrkút hinunter und können am Rande der Siedlung eine richtige Kuriosität besichtigen: der „Jurassic Park” in Úrkút,das heißt der Urkarst in Csárdahegy ist Rest eines Karstgebietes aus der Erdmittelzeit,das der Bergbau aufgedeckt hat. Zuletzt nähern wir in einem Tal mit Wiesen die nette Siedlung von Városlőd an.

Autorentipp

  • Es lohnt sich, in Nagyvázsony die Kinizsi-Burg auch von näher kennenzulernen.
  • Die Kéktúra Gaststätte in Úrkút wartet auf die Wanderer.
  • Auf jeden Fall sollen wir genug Zeit für Besichtigung von Urkarst lassen:in dem klammähnlichen Felsenkessel helfen uns Informationstafeln die Spuren der Erdengeschichte verstehen.
  • In Kislőd können wir uns nach der Wanderung in dem Sobri Jóska Abenteuer- und Erlebnispark entspannen.

Empfohlene zwischenliegende Ein- und Ausstiegspunkte entlang der Route

Úrkút (OKTPH_37): Úrkút, bányászotthon Bushaltestelle

Schwierigkeit
mittel
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höhenlage
599 m
224 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Ausrüstung

Nötige Ausrüstung:Wanderschuhe,je nach Jahreszeit angemessene Kleidung,,Trinkwasser,Nahrung. Zum Navigieren das Természetjáró App.

Start

Nagyvázsony, Kinizsi-Burg (252 hm)
Koordinaten:
Geographisch
46.984842, 17.695059
UTM
33T 704946 5207005

Ziel

Városlőd, Bahnhof

Wegbeschreibung

Itiner:

Während der Tour sollen wir bis zum Ende der Markierung Blau (K) folgen.

  • Die Markierung Blau (K), die an der Kinizsi-Burg beginnt,kommt am Rande der Siedlung auf der Landstraße Nr. 77 an, auf der sie einige hundert Meter nach links führt. Nach einem Bauernhof biegen wir rechts auf einen Feldweg ab.
  • Im Wald zwischen Lichtungen schlängelnd erreichen wir die Spitze vom Kab-Berg. Um den Funkturm führt die Markierung Blau (K) nach links. Die Spitze finden wir am Ende der Markierung Blau▲(K▲) (ungefähr 3 Minuten entfernt).
  • Nach der Spitze des Kab-Bergs folgen wir einem Asphaltweg,dessen Kurve wir abschneiden. Zuletzt kommen wir auf einem Forstweg zum Rande von Úrkút.
  • Auf der Hauptstraße Úrkúts gehen wir bis zur Kéktúra Gaststätte,wo wir nach rechts abbiegen. Die Markierung Blau (K) verlässt das Dorf auf dieser Straße.
  • Der Pfad folgt dem Rande eines Geräumdefleckens,dann steigt er in einemTaleingangns Csollányos-Tal hinunter. Wir gehen auf einem Schotterweg bis zur Unterführung am Bahnhof.
  • Wir gehen unter der Eisenbahn, biegen nach rechts und kommen nach einigen Minuten am Bahnhof von Városlőd-Kislőd an.

 

Ausführliche Beschreibung der Tour

Nagyvázsony-Kab-Berg

Unsere Wanderung durch Bakony beginnen wir von der Kinizsis legendären Burg. Auf dem Fußweg neben den Ruinen spazieren wir auf die Varga Straße,die unter den Ruinen führt,dann gehen wir nach links los.Nach einigen Schritten verlassen wir die Häuser,dann in der Abzweigung rechts biegend steigen wir ins Tal von Vázsonyi-séd hinunter. Nach einigen Minuten kommen wir zur Landstraße,die nach Tapolca führt. Entlang dieser Straße schlendern wir weiter. Vor dem Schild,auf dem die Entfernung zwischen Tapolca und Sümeg steht,biegen wir auf einen breiten Feldweg ein. Bald erreichen wir die breiten Wiesen am Fuß des Kab-Berges,die wir überqueren. An einem kreuzenden Feldweg kommen wir durch eine Rechts- dann Linkskurve zur Abseite der Gebüschreihe.Dann setzen wir unseren Weg an der Waldgrenze fort, bis wir endlich unter die Bäume treten,in den Waldteil Bogárdi.

Die intensiv genutzte Waldung um den Kab-Berg teilen die Lichtungen in schachbrettähnliche Parzellen. Aus der Richtung Nagyvázsony (von links nach rechts gehend) wurden sie mit steigender Reihenzahl versorgt,die kreuzenden Lichtungen sind mit den Buchstaben des ABCs bezeichnet. Wir gehen auf der Lichtung Nr. 5. fort,dann biegen wir nach rechts auf die kreuzende H-Lichtung (H-nyiladék)ein. Auf dieser gehen wir länger weiter,dann kreuzen wir die G-Lichtung (G-nyiladék) und steigen immer steiler in Richtung der Funktürme hinauf. Obwohl die Spitze nicht so hoch zu sein scheint,erhöht sie sich über uns 300 Meter hoch. Auf dem Kab-Berg - ausgenommen die direkte Umgebung der Spitze – sollen wir nicht mit steilen Ansteigen rechnen: die dünn fließende Basaltlava lag als ein riesieger Fladen herum ,die damit eine schildvulkanische Form von sachten Abhängen umgeben ausgestaltete.

Neben unserem Feldweg zieht sich eun Zaun. Als wir das gesperrte Tor und daneben die durch den Zaun führende Leiter erreichen,klettern wir durch und setzen unseren Weg in dem eingezäunten,gelichteten Wald fort. Hier sollen wir auch fast von einem Baum bis zum anderen gehend der Markierung Blau (K) folgen,während es immer steiler wird. Lange steigend erreichen wir den anderen Zaun auf der Abseite des Waldes. Hier klettern wir wieder auf den Leitern durch,die in Form vom Buchstaben A dahin gelehnt sind. In dem alten,unverdünnten Wald gehen wir auf einem besser wandelbaren Feldweg weiter. Durch einen schweißtreibenden Marsch steigen wir hinauf,dann biegen wir am Zaun der Gebäude auf der Spitze links. Bald erreichen wir das Ende des Asphaltweges am Zaun des Funkturmes. Hier rechts beginnt ein Pfad,auf dem wir schnell zum Kinizsi-Aussichtsturm am steilen Südrand des Berges und zu den Erholungsbänken hinausgehen können.

Es lohnt sich nicht,den kurzen Abstecher auszulassen:das denkwürdigste Panorama öffnet sich aus dem Aussichtsturm. Das von hier oben fast flach scheinende Gelände umfasst die Spitze vom Kab-Berg,die ein ausgedehnter Wald bedeckt. Bei klarem Wetter erscheint der Plattensee (Balaton) jenseits der riesigen Waldungen,in Richtung Süden,hinter den Zeugenbergen. In Richtung Bakony biegend (was der Funkturm davon sehen lässt) sehen wir rundliche,bewaldete Berggruppen,an ihren Füßen Dörfer von Feldern umgebend.

Kab-Berg-Úrkút

Wir kehren auf die Asphaltstraße zurück,lassen die Gebäude des Bahnhofs hinter uns ,dann gehen wir auf dem Abhang am Fernsehturm vorbei. Auf die lange,gerade Asphaltstraße einbiegend erscheint vor uns das frühere Forsthaus auf dem Kab-Berg. Gegenüber dem Haus,an der Seite eines Nebengebäudes finden wir die Kéktúra Stempelbox.

Die Bestätigungsstelle verlassend gehen wir auf dem schmalen Asphaltweg weiter,der in der breiten D-Lichtung(D-nyiladék) gleichmäßig hinuntersteigt. Auf diesem Weg gehen wir 1,5 Kilometer,dann durchkreuzen wir die Lichtung Nr. 7. (7. nyiladék),die vor uns als ein Flur das Panorama von Hohen-Bakony eröffnet. In der Lichtung Nr. 8. (8. nyiladék) biegen wir nach links auf die Spur unten in der Lichtung schlängelnd. An einer Forstschranke kehren wir auf den Weg zurück,der hier nicht mehr gerade ist,sondern er schlängelt im Wald. Wir verlassen Tönkölyös-víznyelő,das die Karsterscheinungen in Bakony beweist,dann durchqueren die Radspuren einen jungen Wald. Den Zaun können wir auf beiden Seiten auf Leitern durchqueren. Auf beiden Seiten rändert ein dichter werdender Wald den Weg. Bald erreichen wir die Haupstraße von Úrkút und auf dieser gehen wir in Richtung des Zentrums. Unseren nächsten Stempel können wir an der Kéktúra Gaststätte besorgen.

Úrkút-Kislőd

Am Ende der Gubiczahegy Straße erreichen wir das Gebiet des Urkarsts vom Csárda-Berg. Es lohnt sich, einen Abstecher zwischen die kegelförmigen Formen des tropischen Karstes zu machen. In der Schluft der Karst-Felsenwelt aus dem Jura häufte sich das Manganerz an,auf das die Wirtschaft der Region jahrzehntelang aufgebaut wurde. Nachdem wir den Lehrpfad besucht haben, kehren wir bald zu den Häusern am Rande der Gemeinde zurück.

Zu einer riesigen eingezäunten Bewaldung führen die Markierungen auf einem Feldweg.Wir steigen den breiten Schotterweg unten im Csollányos-Tal hinunter. Die netten Wiesen machen das enge Tal stimmungsvoll. Einst gab es hier eine Kleinbahn,die von der Forstwirtschaft ausgenützt wurde. Ihre Gleise wurden durch einen geschotterten Feldweg abgelöst. An dem Sobri Jóska Abenteuer- und Erlebnispark kommen wir zum Grubenlager an der Grenze von Kislőd. Über eine kleine Brücke durchkreuzen wir den Torna-Bach,dann die Eisenbahn in einer Unterführung. Nach einem kurzen Anstieg kommen wir zur Landstraße hinauf,zuletzt zum Bahnhof von Kislőd-Városlőd,wo wir eine Stempelstelle der Blauen Landestour finden.Die Stempelbox hängt an der Wand neben dem Verkehrsbüro.

Öffentliche Verkehrsmittel

mit Bahn und Bus erreichbar

  • Nagyvázsony ha teine Busverbindung zu Veszprém.- Im Zentrum des Dorfes befindet sich die Haltestelle Nagyvázsony,autóbusz-váróterem.
  • Auf die Bahnstation von Városlőd kommen relativ wenige Züge,aber auf den Bahnhof von Városlőd-Kislőd viel mehr aus der Richtung Veszprém und Szombathely bzw.Ajka.
  • Die Bushaltestelle Városlőd,forduló liegt im Zentrum der Siedlung. Dahin kommen Busse vor allem von Veszprém oder Pápa.

Anfahrt

  • In Nagyvázsony sollen wir auf der Kinizsi Straße nach Westen losgehen,dann am Ende rechts biegen. Diese Tüzér Straße führt zur Burg,wo wir uns an die Blaue Landestour anschließen.
  • Vor der Bahnstation in Városlőd spazieren wir auf dem die Schienen überquerenden Weg in Richtung des Dorfes:der erste kreuzende Asphaltstreifen ist die Hauptstraße,auf dieser führt die Blaue Landestour.
  • Der kurze Asphaltweg,der aus dem Parklplatz des Bahnhofs von Városlőd-Kislőd hinausführt,schließt sich an die Blaue Landestour an.

Parken

  • In Nagyvázsony können wir neben der Burg parken.
  • In Városlőd können wir in der Petőfi Straße parken,die die Gleise überquert: gegenüber dem Bahnhof befindet sich ein Grasgebiet.
  • Vor dem Gebäude des Bahnhofs von Városlőd-Kislőd können wir das Auto auf einem Parkplatz lassen.
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

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Wanderkarte von Bakony

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Status
geöffnet
Schwierigkeit
mittel
Strecke
24 km
Dauer
6:50 h
Aufstieg
480 hm
Abstieg
450 hm
mit Bahn und Bus erreichbar Streckentour Etappentour aussichtsreich Einkehrmöglichkeit kulturell / historisch geologische Highlights botanische Highlights faunistische Highlights Heilklima

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