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Wanderung Etappe

Mátraháza - Sirok (OKT-21.)

· 3 Bewertungen · Wanderung · Eger-Tokaj-Bergland · geöffnet
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Magyar Természetjáró Szövetség Verifizierter Partner  Explorers Choice 
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    Foto: Barna Burger, Magyar Természetjáró Szövetség
  • So sieht ein Vogel den Funkturm (Kékestető)
    / So sieht ein Vogel den Funkturm (Kékestető)
    Foto: Ötvös Sándor, Magyar Természetjáró Szövetség
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    Foto: Barna Burger, Magyar Természetjáró Szövetség
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    Foto: Barna Burger, Magyar Természetjáró Szövetség
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    Foto: Barna Burger, Magyar Természetjáró Szövetség
  • Kéktúra 8. rész: Ennél magasabbra nem lehet lépcsőzni Magyarországon
    / Kéktúra 8. rész: Ennél magasabbra nem lehet lépcsőzni Magyarországon
    Video: Index.hu
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    Foto: Barna Burger, Magyar Természetjáró Szövetség
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    Foto: Barna Burger, Magyar Természetjáró Szövetség
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    Foto: Barna Burger, Magyar Természetjáró Szövetség
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    Foto: Barna Burger, Magyar Természetjáró Szövetség
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    Foto: Barna Burger, Magyar Természetjáró Szövetség
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    Foto: Barna Burger, Magyar Természetjáró Szövetség
  • Auf dem Gipfel vom Szár-Berg
    / Auf dem Gipfel vom Szár-Berg
    Foto: Gabriella Szlatki, Magyar Természetjáró Szövetség
  • Auf dem Gipfel vom Szár-Berg
    / Auf dem Gipfel vom Szár-Berg
    Foto: Gabriella Szlatki, Magyar Természetjáró Szövetség
  • Die Spitze von Jagus
    / Die Spitze von Jagus
    Foto: Gabriella Szlatki, Magyar Természetjáró Szövetség
  • Rücken von Sas-kő
    / Rücken von Sas-kő
    Foto: Gabriella Szlatki, Magyar Természetjáró Szövetség
  • Sólyom-Wiese
    / Sólyom-Wiese
    Foto: Gabriella Szlatki, Magyar Természetjáró Szövetség
  • Auf dem Rücken von Sas-kő
    / Auf dem Rücken von Sas-kő
    Foto: Gabriella Szlatki, Magyar Természetjáró Szövetség
  • Bei klarem Wetter ist auch der Bergzug von Tatra zu sehen (Kékestető)
    / Bei klarem Wetter ist auch der Bergzug von Tatra zu sehen (Kékestető)
    Foto: Attila Gulyás, Magyar Természetjáró Szövetség
Karte / Mátraháza - Sirok (OKT-21.)
300 600 900 1200 m km 2 4 6 8 10 12 14 16 18 20 22 Kékestető, Tető étterem (OKTPH_106_2) Sas-kő

Nach einer wunderschönen Wandertour auf dem Bergrücken verlassen wir Kékes-tető, den höchsten Punkt der Route. Raue Felsen, wildromantische Wälder und zahlreiche natürliche Aussichtspunkte charakterisieren diese Strecke der Blauen Landestour in der Ost-Mátra. Dabei ist das unsere härteste Wandertour, egal aus welcher Richtung wir sie machen.

geöffnet
mittel
22,2 km
7:10 h
945 hm
1515 hm

Die Ost-Mátra besteht im Wesentlichen aus einem 13 km langen, südwestlich-nordöstlich gestreckten Hauptrücken, der an beiden Seiten von kurzen und sehr steilen Nebenrücken im rechten Winkel gestützt ist. Zwischen den Tälern verbergen sich rasche Bäche mit Mure (z.B.: Závoz-Tal), Wasserfälle, die bei der Bewältigung der großen Höhenunterschiede entstanden (z.B.: Ilona-Tal). Sogar enge Felsenschluchten (Tarjánka-Schlucht) kamen so zustande. Die Taleingänge zerschnitten den abgerundeten Gipfel und den etwa gleichmäßig niedrig werdenden Hauptrücken im Sattel (die auf den Karten als „Tore” bezeichnet werden). Deshalb ist diese Strecke der Blauen Landestour von Kékes bis Sirok besonders anstrengend, eine schwere Kraftprobe von beiden Richtungen. Wegen des gegliederten Terrains sollen wir dauernd bergab und bergauf gehen, indem wir auf den Gegenseiten der kleinen Spitzen die Höhenunterschiede bewältigen.

Wir sind dennoch auf einem der schönsten Wanderwege Ungarns: die Berge des östlichen Mátra-Rückens bestehen mancherorts aus senkrechten Felsenwänden. Von den härteren Andesitformationen können wir herrliche Panoramen in Richtung der Ungarischen Tiefebene oder des nördlichen Teil Ungarns genießen. Zudem sind wir wegen der kleinen Ausdehnung des Gebirges nicht weit von den Nachbargebieten, deshalb haben wir ein ungewöhnlich intensives Höhenerlebnis.

Mátra kann auf dieser besonders wildromantischen Pfadstrecke, die von Kékes-tető bis Markazi-Tor führt, mit einem der engsten Rückenwegen prahlen: auf den senkrechten, den Boden durchbrechenden Andesitmauern hat mancherorts nur die schmale Waldspur Platz. Hier streifen wir auch den Abhang vom Sas-Kő, von dem wir die Hügellandschaft und die Ungarische Tiefebene gleichzeitig betrachten können. Es ist ein besonders spannender Anblick im milden Winter, wenn die Gegend nördlich von der Mátra mit Schnee bedeckt ist. Südlich davon bleiben die Ackerfelder aber unbedeckt.

Die Terraingegebenheiten haben keine idealen Bedingungen für Errichtung von Siedlungen geschaffen, da die flachen Dächer hier im Gegensatz zur West-Mátra untypisch sind. Der wimmelnde, bazarähnliche Trubel auf Kékes-tető verschwindet sofort, sobald wir in den alten Buchenwald treten. Die Spuren von Menschen können wir nur noch auf den Forstwegen und Wanderwegen, sowie in den Bauwerken entdecken.

Im Vergleich zu unseren anderen Mittelgebirgen bieten die zahlreichen natürlichen Aussichtspunkte, die Felsenterassen und die nomadischen Umstände die unvergesslichste Wanderung der ganzen Blauen Landestour in der Ost-Mátra.

Autorentipp

  • Es lohnt sich, nach einem Abstecher von Kékes-tető nach Parádsasvár eine eintägige Wandertour zu machen, wo das Gebäude der alten, verlassenen Glashütte auf der Straße des winzigen Bergdorfes als Memento steht. Zum Glück gibt es in der Siedlung immer noch Glasbläserei (eine kleine Manufaktur ist noch tätig), die auf eine mehr als 300 Jahre alte Vergangenheit zurückblickt. Ebenda lohnt es sich, das Károlyi-Schloss zu besichtigen, das von Miklós Ybl geplant wurde.
  • Sástó: der Teich und seine Umgebung mit dem Aussichtsturm und Lehrpfad bietet hervorragendes Programm. Der Adrenalin-Abenteuerpark in der Nähe, in dem verlassenen Andesit-Steinbruch ist auch ein guter Zeitvertreib.
  • Der Abstecher vom Markazi-Tor bis zum Ilona-völgyi-Wasserfall und zurück (der höchste, natürliche Wasserfall Ungarns) dauert ca. 1,5 Stunden auf der Markierung Grün● (Z●) Nach Regenzeit oder Schneeschmelze lohnt es sich, ihn zu besuchen.

Empfohlene zwischenliegende Ein- und Ausstiegspunkte entlang der Route

  • Die Tour führt so weit an den Siedlungen vorbei, dass wir keine Möglichkeit haben, schnell auszusteigen.
  • Kékestető (OKTPH_106_1): Kékestető, Szanatórium Bushaltestelle
  • 7 km entfernt von der Stempelstelle Hármashatár Forsthaus (OKTPH_107): Markaz, posta Bushaltestelle
outdooractive.com User
Autor
Áron Dömsödi
Aktualisierung: 12.07.2019

Schwierigkeit
mittel
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höhenlage
1014 m
152 m
Höchster Punkt
Kékestető (1014 m)
Tiefster Punkt
Sirok (152 m)
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Sicherheitshinweise

  • Der Pfad ist oft steinig und felsig, deshalb sollen wir auf jeden Fall Wanderschuhe tragen!
  • Die Tour führt weit an den Siedlungen vorbei, es gibt wenige Quellen, deshalb sollen wir für den ganzen Tag ausreichend Wasser und Nahrung mitnehmen!

Ausrüstung

Nötige Ausrüstung: Wanderschuhe, je nach Jahreszeit angemessene Kleidung, Trinkwasser, Nahrung. Zum Navigieren  das Természetjáró App.

Start

Mátraverebély, Bahnhof (716 m)
Koordinaten:
Geographisch
47.869442, 19.978652
UTM
34T 423620 5302294

Ziel

Sirok, Dorfzentrum

Wegbeschreibung

Itiner:

Während der Tour sollen wir der Markierung Blau (K) folgen.

  • Von Mátraháza steigen wir meistens auf der Skipiste von Kékes-tető hinauf.
  •  Von Kékes gehen wir zur Stempelstelle im Wald,die in der Nähe vom Hármashatár Forsthaus ist.
  •  Von Hármashatár steigen wir Oroszlánvár hinauf.
  •  Wir suchen den Aussichtspunkt von Gazos-Stein auf.
  •  Wir steigen zum Bahnhof von Sirok hinunter.
  •  Auf einem Asphaltweg erreichen wir das Zentrum von Sirok

Ausführliche Beschreibung der Tour

Mátraháza – Kékes-tető

Auf der zu Kékes führenden Anliegerstraße gehen wir den Anstieg hinauf. Früher führte die Skipiste ganz bis nach Mátraháza, sie war an Pagoda zu Ende. Aber sie ist jetzt eingezäunt, deshalb erreichen wir erst nach der ersten Kurve, nach kurzem Waldspaziergang die grasige Spur der südlichen, fast geraden Skipiste auf dem Westhang von Kékes. Von der Veronika-Wiese steigen wir lang zum Gipfel hinauf. Währenddessen lohnt es sich, manchmal zurückzublicken, weil von der Skipiste die Höhe immer mehr zu spüren ist. Zudem können wir die Silhouetten sowohl des Naszály- als auch des Visegrádi-Gebirges sehen.

Gegenüber erhebt sich der 176 m hohe Fernsehturm, sobald wir auf Kékes-tető ankommen. Links, im Schatten der Tannen finden wir den Stein in den Landesfarben rot-weiß-grün, der den 1014 m hohen Punkt, die höchste Erhebung Ungarns bezeichnet – und damit ist er eine populäre Reliquie der Wanderer, die Fotos machen wollen. Statt einer Spitze finden wir hier nur einen sich niederstreckenden Gipfel, der übrigens vor Trianon ein bedeutungsloser, von wenigen Leuten bekannter Ort in Ungarn war. (Der den ersten Weltkrieg abschließenden Friedensvertrag von Trianon trennte bedeutende Gebiete und einen Teil der Bevölkerung von Ungarn ab. Damit wurde die Landesgrenze auf früheren inneren Gebieten designiert.) Seine Gegebenheiten sind ihm später zugutegekommen, als vom Anfang der 20-er Jahre hier Landstraßen, Hotels, Skipisten und ein Aussichtsturm aus Holz gebaut wurden. So eröffnete sich von dem flachen Gipfel der Ausblick. Und wegen der touristischen Entwicklungen und des startenden öffentlichen Verkehrs ist der Kékes bald zum „Wallfahrtsort” von Menschenmengen geworden. Leider ist sein heutiger Zustand nicht zu herzerfreuend: anspruchslose Souvenirläden, verstreut gelegene Dienstleistungsstellen, überfüllte Parkplätze und ärmliche, mancherorts verfallene Infrastruktur charakterisieren es.

Das Rundpanorama aus dem Fernsehturm, der in den 80-er Jahren gebaut wurde, ist großartig: neben dem langen, schlängelnden Rücken von Mátra wellt das ganze Nördliche-Mittelgebirge vor uns. Auf der Gegenseite der Ungarischen Tiefebene sind sogar die Hohe Tatra und Große Fatra zu sehen. Es lohnt sich, es im Winter zu besuchen, als sich der Kékes manchmal über den Wolken erhebt. Für den Stempel sollen wir einen kurzen Umweg machen, weil wir ihn am Eingang des Sanatoriums finden. (In seinem Park befindet sich ein wunderschöner Tannenwald, wo man im Sommer Eichhörnchen aus der Hand füttern kann.)

Kékes-tető – Hármashatár

Als würden wir den Vorhang einer Bühne hinter uns zusammenziehen, so treten wir in den Wald neben dem Fernsehturm ein: das Publikum verschwindet, der Lärm ist vorbei. Plötzlich sind wir von einer ganz anderen, einsamen Welt umgeben. Rechts begleitet uns der erstaunlich steile Abhang des nördlichen Abbruchs von Kékes, während wir dem Pfad in einem alten, windigen Buchenwald folgen. Die Erhebung des Gipfels lassen wir bald hinter uns, als wir einen Felsen hinuntersteigen. Wir gelangen bald unter 1000 Meter und in einem Sattelpunkt kreuzen wir die heute verunkrautete Kurve des Langlaufweges.

Wir gehen auf einen Rücken, der lediglich einige Meter schmal wird und kommen zum Sankt Elisabeth-Kreuz. Wir sehen den östlichen Berghang von Kékes und das Bergmassiv von Galya-tető. Von hier wandern wir mehrere hundert Meter lang an einer senkrechten Felsenwand, die sich links erhebt. Die Bachtäler in der Nähe haben sich immer mehr rückwärts gegraben, so haben sie den Rücken ganz schmal gemacht, dessen harter Andesit sich während der letzten Eiszeit aus seiner Umgebung freilegte. Am Fuß der Wand häufte sich das Geröll an: an einem Punkt wird unser Weg so schmal, dass wir auf den Steinplatten gehen müssen: die gegliederte, zerschnittene Felsenformation bildet eine spitze Rückenstrecke. Wir sind in einer wildromantischen Gegend. Und die Besonderheit der Gegend können wir nur dann erblicken, wenn wir am Ende der Felsenreihe zu einem senkrechten Anstieg kommen.

Der 898 m hohe Giebel vom Sas-Stein ist wegen seiner Formenwelt ein großartiger Aussichtspunkt. Von seiner sehr hohen Mauer öffnet sich nach Norden und Osten ein breiter Ausblick: sofort erkennen wir das spitzenlose Plateau vom Bükk-Gebirge, die rundlichen Firste der Hügellandschaft von Heves-Borsod und das Bergmassiv von Karancs. Auf dem Spitzenpunkt steht das 1930 eingeweihte Denkmal der Touristen, die im ersten Weltkrieg verstarben. Die südliche, mit Wurzeln bewachsene, grusige Seite des Felsens hinuntersteigend kommen wir bald wieder zu einem Aussichtspunkt. Das ist der südöstliche Endpunkt der Felsenwand, der sich kühn über dem Kékes-Tal erhebt. Über den Bögen des tiefsten und längsten Tals der Ost-Mátra, am Rande der Ungarischen Tiefebene befindet sich das Mátra Kraftwerk, das den nahgelegenen Lignit nutzt.

Nach dem Sas-Stein verlassen wir den Rücken und auf dessen Hang gehen wir auf einem engen, wildromantischen Pfad um den Sas-Stein-First herum. Vor einer der scharfen Kurven öffnet eine kleine Wiese Panorama auf Kékes und Galya. Von dem stimmungsvollen Punkt ist der fast senkrechter Abbruch der Nordseite von Kékes gut zu sehen – der wegen seiner Steilheit ein Stück Urwald bewahrt hat. Bald kommen wir zum Markazi-Tor: „die Tore” sind eigentlich Pässe – sie sind in den Bachtälern entstanden. Diese sind die nördlich-südlich gelegenen Passagen der Ost-Mátra. Sie machen unsere Tour sehr anstrengend: nach jedem Hinuntersteigen folgt wieder ein schweißtreibendes Hinaufsteigen. Um die Stempelstelle von Hármashatár zu erreichen, nähern wir dem Mraznica-Gipfel und der Spitze von Felső-Tarjánka an. Dann spazieren wir zu der kleinen Regenschutzstelle, wo sich der Stempel befindet.

Hármashatár – Sirok

Wir steigen den Nagy-Szár-Berg hinauf, der unsere Bemühungen mit immer schönerem Ausblick belohnt: von dem Hang der 743 m hohen Spitze, von alten, durch Blitz beschädigten Bäumen ist das Panorama nach Süden und Westen sehr schön: wir sehen wieder den Fernsehturm von Kékes, den vom Gipfel nach Süden führenden, kurzen Rücken und das Flachland der Ungarischen Tiefebene mit dem Mátra Kraftwerk. Von der Wiese, die ein warmes Mikroklima hat, gehen wir in einen geschlossenen Wald – auf dieser Strecke treffen wir die Spuren der intensiven Forstwirtschaft.

Nachdem wir wieder oft bergan und bergab gegangen sind, besteigen wir die Spitze von Oroszlán-vár. Nach dem Tatarenzug (1241) wurde auf dem Berg eine Burg gebaut, deren Stadtgraben auch heute noch zu besichtigen ist. Ein begrenztes, aber schönes Panorama öffnet sich auf die nach Süden führenden, bewaldeten Talwände. Wir kommen auf einem steilen, rutschigen Abhang wieder zu einem kleinen Pass, Domoszlói-kapu , wo sich nicht nur eine Autostraße befindet, sondern auch eine Fernleitung zieht. Die anstrengende Wanderung ist noch nicht zu Ende: die 600 m hohen Doppelspitzen von Jagus, dann Nagy-Zúgó-Berg warten auf uns. Im Sattel zwischen denen steht ein Jagdhaus mit Türmen.

Wir kommen zur 675 m hohen Erhebung vom Szederjes-Gipfel. Nach der mit einem Betonblock markierten Spitze gibt es weniger Hindernisse auf dem Gelände. Wir steigen weiter hinunter, dann nähern wir nach einem halbstündigen Spaziergang, mancherorts unter Eichen dem Gazos-Stein an.

Auf dem Gazos-Stein zeigt das Mátra-Gebirge sein wildromantisches Gesicht noch einmal: vom flachen Rand der hervorragenden Felsenwand können wir die hügelige Bergoberfläche von Mátralába von Galya-tető bis zur Burg von Sirok betrachten. Über der knapp ein paar km breiten Waldspur stehen Häuserreihen von Recsk. Zwischen die Bäume zurückkehrend verlassen wir noch einige Gipfel. Waldschutzzäune und abgeholzte Wälder führen ins Tarna-Tal, das die Grenze von Mátra markiert. Nach einer Regenschutzstelle kommen wir zur Landstraße und die alten Kohlenbrennorten ausweichend spazieren wir - auf einem Asphaltweg - zu dem eingestellten Bahnhof von Sirok. Am Bahnhofsgebäude der einst stimmungsvollen, heute aber verfallenen Eisenbahnlinie können wir auch stempeln. Aber von hier können wir nicht nach Hause gehen, wir sollen mindestens eine halbe Stunde bis zum Zentrum von Sirok spazieren, wo wir auf der Terrasse des Hunor Restaurants den Stempel finden, der eine der spannendsten Strecken der Blauen Landestour beendet.

Öffentliche Verkehrsmittel

mit Bahn und Bus erreichbar

  • In Mátraháza sollen wir die Bushaltestelle Mátraháza, autóbusz-állomás suchen. Die Busse verbinden die Siedlung vor allem mit Gyöngyös und Parád.
  • Aus der Bushaltestelle Sirok, bükkszéki elágazás fahren Linien nach Recsk,Gyöngyös und Eger.

Anfahrt

  • In Mátraháza passiert die Markierung Blau (K) den Busbahnhof.
  • In Sirok finden wir sowohl die Route der Blauen Landestour als auch die Bushaltestelle im Dorfzentrum.

Parken

  • In Mátraháza befindet sich ein kostenloser Parkplatz neben dem Anschluss der Anliegerstraße, die zu Kékes führt.
  • In Sirok ist der Parkplatz unter der Burg gebührenpflichtig, wir können aber auch im Dorfzentrum (kostenlos) parken.
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

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Wanderkarte von Mátra

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Kommentare und Bewertungen (3)

Andrea Hauczinger
04.07.2019
Gyönyörű, de nagyon nehéz túra volt. Nem könnyítette meg, hogy esős időben tettük meg, és hosszú szakaszok voltak nagyon sárosak. Kevés helyen lehet ivóvizet találni, nekünk többet kellett volna vinni.
Bewertung

József Kancsár
17.03.2019
Jó volt. :)
Bewertung

Judit Makai
14.03.2019
Február végi havas, jeges csúszós terep. Veszélyes volt itt-ott, de maradandó élményekkel zártuk le utunkat.
Bewertung
Mátraháza-Sirok1
Mátraháza-Sirok1
Foto: Judit Makai, Közösség
Mátraháza-Sirok2
Mátraháza-Sirok2
Foto: Judit Makai, Közösség
Mátraháza-Sirok3
Mátraháza-Sirok3
Foto: Judit Makai, Közösség
Mátraháza-Sirok4
Mátraháza-Sirok4
Foto: Judit Makai, Közösség
Mátraháza-Sirok5
Mátraháza-Sirok5
Foto: Judit Makai, Közösség
Mátraháza-Sirok6
Mátraháza-Sirok6
Foto: Judit Makai, Közösség
Mátraháza-Sirok7
Mátraháza-Sirok7
Foto: Judit Makai, Közösség

Status
geöffnet
Bewertung
Schwierigkeit
mittel
Strecke
22,2 km
Dauer
7:10 h
Aufstieg
945 hm
Abstieg
1515 hm
mit Bahn und Bus erreichbar Streckentour aussichtsreich kulturell / historisch geologische Highlights botanische Highlights faunistische Highlights Heilklima

Statistik

: h
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Höchster Punkt
 Hm
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 Hm
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