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Wanderung

Hárs-Berg-Runde mit zwei Aussichtstürmen

· 14 Bewertungen · Wanderung · Budapest und Umgebung · geöffnet
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Magyar Természetjáró Szövetség Verifizierter Partner  Explorers Choice 
  • Aussichtspunkt auf dem Nagy-Hárs-Berg
    / Aussichtspunkt auf dem Nagy-Hárs-Berg
    Foto: Joó Annamária, Magyar Természetjáró Szövetség
  • / Ausblick aus dem Kaán Károly-Aussichtsturm
    Foto: Joó Annamária, Magyar Természetjáró Szövetség
  • / Ruinen des Pauliner Klosters in Budaszentlőrinc
    Foto: Joó Annamária, Magyar Természetjáró Szövetség
  • / Ruinen des Pauliner Klosters in Budaszentlőrinc
    Foto: Joó Annamária, Magyar Természetjáró Szövetség
  • / Der Kaán Károly-Aussichtsturm auf der Spitze des Nagy-Hárs-Berges aus dem Makovecz-Aussichtsturm auf dem Kis-Hárs-Berg
    Foto: Péter Farkas, Magyar Természetjáró Szövetség
  • / Um den Kaán Károly-Aussichtsturm herum
    Video: TERMÉSZETJÁRÓ
  • / Kaán Károly-Aussichtsturm
    Foto: Pilisi Parkerdő Zrt.
  • / Makovecz-Aussichtsturm auf dem Kis-Hárs-Berg
    Foto: parkerdo.hu
  • / Der Kis-Hárs-Berg und der Makovecz-Aussichtsturm
    Foto: parkerdo.hu
150 300 450 600 750 m km 0.5 1 1.5 2 2.5 3

Wir empfehlen eine kurze,aber interessante Wandertour im Budaer Gebirge,wo sich zwei Aussichtstürme,eine Miniklamm mit einer Holzbrücke,eine geheimnisvolle Höhle und zahlreiche Sehenswürdigkeiten befinden,deshalb werden die Tour auch die Kinder mögen.

geöffnet
leicht
3,1 km
0:58 h
105 hm
110 hm

Die Hauptstadt hat eine angenehme  Eigenschaft: man soll sie nicht verlassen,trotzdem kann man tolle Wanderungen innerhalb ihrer Grenzen machen. Wenn das Wetter schön ist,gehen immer mehr Menschen in die Natur und suchen entsprechende und nahegelegene Routen. Die Hárs-Berg-Runde ist gerade geeignet für einen Kurztrip am Wochenende,sogar mit Kindern,weil wir auch mehrere Aussichtstürme besichtigen. Am Ende können wir sogar in die Kindereisenbahn einsteigen. Wir sollen nicht widerstehen: begehen wir die Szépjuhászné – Nagy-Hárs-Berg – Kis-Hárs-Berg – Szépjuhászné Rundtour!

Autorentipp

Beim Eis- und Schneewetter ist es wegen der steilen und rutschigen Gebieten nicht zu empfehlen.

outdooractive.com User
Autor
Annamária Joó
Aktualisierung: 15.01.2020

Schwierigkeit
leicht
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höchster Punkt
Nagy-hárs-hegy, 454 m
Tiefster Punkt
Szépjuhászné, 340 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Sicherheitshinweise

 Zecken gibt es auch auf den schönsten Wanderpfaden! Schützen Sie sich gegen sie!

Ausrüstung

Bei trockenem Wetter ist es in einfachen Wanderschuhen und ohne Ausrüstung zu schaffen. 

Weitere Infos und Links

.

Start

Szépjuhászné megállóhely (354 m)
Koordinaten:
Geographisch
47.528344, 18.954943
UTM
34T 346065 5265906

Ziel

Szépjuhászné megállóhely

Wegbeschreibung

 

Itiner:

  • Von Szépjuhászné können wir auf der Markierung Gelb (S) über den Kaán Károly-Aussichtsturm zu einer größeren Waldkreuzung gehen. 
  • Von dort machen wir einen Umweg auf der Markierung Gelb▲ (S▲) zum Makovecz-Aussichtsturm. 
  • Zurückkehrend zur Kreuzung führt die Markierung Grün↺  (Z↺) zurück zu unserem Startpunkt. 

Ausführliche Beschreibung der Tour:

Von dem Parkplatz von Szépjuhászné gehen wir auf der Markierung Gelb (S)  (aber es ist auch von der Station der Kindereisenbahn mit dem gleichen Namen zugänglich)in Richtung von Nagy-Hárs-Berg. 

In der Nähe der Spitze - bevor wir den Aussichtsturm auf der Spitze des Berges erreichen - können wir einen stimmungsvollen Aussichtspunkt mit Sitzbänken,Tischen und Feuerplätzen finden. Es lockt uns zum Halten und zur Betrachtung,und das Panorama von hier ist auch wunderschön: wir können die sachten Bergzüge von Pilis betrachten. 

Von hier knapp 50 m erhebt sich der Kaán Károly-Aussichtsturm auf der Spitze des Nagy-Hárs-Berges (454 m). Aber was kann man von dem Namensgeber wissen? Er lebte in der ersten Hälfte des 20ten Jahrhunderts und arbeitete als Forstingenieur. Er war Staatssekretär für Agrikultur und mit seinem Namen verbindet man die Neuorganisation der Landesforstwirtschaft,das Holzbauprogramm der Großen Tiefebene,und das Zustandebringen des staatlichen Naturschutzes. Seinen Namen bewahren außer des Aussichtsturmes eine Quelle im Apát-kúti-Tal und ein Selbstversorgerhaus am Hang des Szent György-Berges .Der vierstöckige Holzturm mit Naturstein-Fundament wurde 2016 saniert:das Dach wurde umgetauscht,die strukturellen Teile,Geländer und Treppen wurden wieder geschliffen und gestrichen. 

Von seiner obersten Ebene eröffnet sich bei klarem Wetter ein schönes Rundpanorama auf die umliegende Landschaft. Im Nordosten ziehen sich der Csúcs-Berg- Hármashatár-Berg Gruppe,im Osten der Apáthy-Fels–Látó-Berg. Im Südosten kann man den Gupf des Kis-Hárs-Berges sehen,dahinten erscheint der Anblick der Hauptstadt. Im Nordwesten erheben sich Nagy-Kopasz, Nagy-szénás  und Fekete-fej. In der Ferne erscheinen auch die Häuser von Nagykovácsi und Solymár. 

Einige Schritte von dem Aussichtsturm kommen wir zu der kleinen Holzbrücke über der kleinen Schlucht der Bátori-Höhle. Der Eingang der Höhle eröffnet sich am südöstlichen Hang der Spitze des Nagy-Hárs-Berges,in der Höhe von 440 m über dem Meeresspiegel,aber die Tür ist vor den neugierigen Augen geschlossen. Weil sie gefährlich ist,ist sie nur mit Sondergenehmigung zu besuchen. Ihren Namen bekam sie nach László Bátori,der im 15. Jahrhundert lebte und Mönch war. Er zog aus dem Mönchenkloster des Ordens in Budaszentlőrinc in die Höhle auf dem Nagy-Hárs-Berg,wo er fast 20 Jahre lang als Einsiedler lebte. Nach der Legende schrieb er seine ungarischsprachigen Bibel-Erklärungen und seine Geschichten über das Leben der Heiligen in der Höhle,deshalb weihte ihn die Kirche selig. Mit der Höhle verbindet man auch eine andere Legende,nach der ein geheimer Flur unter der Erde die Grotte mit dem Pauliner Kloster verbindet. Der Tunnel konnte bei Erschliessung weder der Höhle noch des Klosters gefunden werden. 2014 wurde eine Gedenktafel zum Eingang der Höhle gehängt. 

Von der Höhle führt ein breiter,geneigter und ein bisschen felsiger Weg in den Hárs-Berg-Sattel. Hier biegen wir auf die Markierung Gelb▲(S▲) ab,der nach einigen hundert Metern zum Makovecz Imre-Aussichtsturm auf dem Kis-Hárs-Berg führt (362 m). Der mehr als 6m hohe Holzturm macht auf sich nicht mit seiner Höhe,lieber mit seiner besonderen Form aufmerksam. Den senkrechten Aufsteckhalter des runden Bauwerkes bildet ein betoniertes Stahlrohr,an dem eine doppelte Wendeltreppe zur Terasse auf seiner Spitze führt. Der originale wurde 1977 nach den Entwürfen von Imre Makovecz gebaut,der damals der Chefingenieur der Forstwirtschaft war. Die Treppenstufen des Turmes waren ursprünglich Bahnschwellen,die während der Rekonstruktion 2006-2008 zu Robinienblöcken umgetauscht wurden. Seit 2012 trägt er den Namen seines Konstrukteurs. Mittlerweile wurde der winzige Aussichtsturm ein bisschen unstabil,deshalb wurde er im Sommer 2018 wieder saniert und verstärkt. Auf seiner Spitze fühlen wir die Bewegung auch so,deshalb ist er bei starkem Wind und für Leute mit Höhenangst nicht zu empfehlen. Wenn wir aber hinaufgehen,können wir das nördliche Gebiet von Buda,sowie die Innenstadt von Budapest,in Richtung von Burgberg und Citadella sehen. Im Nordwesten,auf der Spitze des Nagy-Hárs-Berges können wir den nahegelegenen Kaán Károly-Aussichtsturm erblicken. In der Ferne,im Nordosten kann man den Hármashatár-Berg mit den typischen Türmen sehen.  

Von der Waldlichtung um den Aussichtsturm herum kehren wir auf der Markierung Gelb▲ (S▲) unten am Hügel zurück. Von hier biegen wir auf den die Markierung Grün↺ (Z↺) und Maria-Weg markierten Pfad ab,der ganz bis zum Parkplatz von Szépjuhászné zurückführt. Und wenn wir schon hier sind,können wir zu den nahegelegenen Ruinen des  Pauliner Klosters in Budaszentlőrinc spazieren. Das Gebiet der Ruinen,das von kahlen Bäumen und einigen immergrünen Buschen umgeschlossen ist,zeigt im Frühling nicht sein attraktivstes Gesicht. Die Gegend würde auch Geländeregulierung brauchen,aber die Ruinen sind noch auch so würdevoll und strahlen Ruhe. Ein angenehmer Spaziergang unter den alten Mauerresten des 700jährigen Pauliner Klosters kann eine tolle Beendung der Tour sein. 

Die 4,5 km lange Hárs-Berg Minirundtour können wir mit ihrem verschwindenden Höhenanstieg zu einer perfekten,den Frühling begrüßenden Wanderung machen: sie ist nicht anstrengend,aber sie ist voll mit Spektakeln,und sogar mit jüngeren Kindern leicht zu begehen. Entlang der Route können wir an mehreren Orten Sitzbänke und Tische finden,die fürs Piknik mit der Familie oder Freunden gut geeignet sind. Wenn wir nicht mit dem Auto gekommen sind,können wir von hier sogar mit der Kindereisenbahn fahren,um den Ausflug zu einem perfekten Programm mit der Familie zu machen.

Öffentliche Verkehrsmittel

mit Bahn und Bus erreichbar

  • Wenn wir vom Széll Kálmán Platz mit Fernbussen oder mit den Bussen Nummer 22, 22A oder 222 kommen,sollen wir bei der Haltestelle Szépjuhászné aussteigen! 
  • Wir können auch vom Széchenyi-Berg oder von Hűvösvölgy mit der Kindereisenbahn kommen,dann sollen wir auch bei der Haltestelle Szépjuhászné aussteigen!

Anfahrt

  • Sowohl der Bus als auch die Kindereisenbahn halten bei dem Startpunkt an. 

Parken

  • In dem riesigen Parkplatz - der sich neben Szépjuhászné und beim Treffen des Budakeszi und Schüller Weges befindet - können wir das Auto lassen. Sie sollen damit rechnen,dass es manchmal schwer ist,bei schönem Wetter,besonders am Wochenende freie Plätze zu finden. Der Parkplatz ist gebührenfrei. 
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad


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Bewertungen

4,9
(14)
Szabó Károly
12.01.2020 · Community
Két kisgyerekkel (4 és 3 évesek) tökéletes
mehr zeigen
Gabi Mazurkáné
01.12.2019 · Community
Mivel napsütéses idő volt, sokan jöttek ki a természetbe. Találkoztunk egy társasággal, amelynek tagjai beöltöztek mikulásnak, angyalnak, ördögnek. A túra kényelmes tempóban könnyen teljesíthető. A kilátás pazar, akárcsak az őszi erdő.
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Fotos von anderen

+ 54

Status
geöffnet
Bewertung
Schwierigkeit
leicht
Strecke
3,1 km
Dauer
0:58 h
Aufstieg
105 hm
Abstieg
110 hm
mit Bahn und Bus erreichbar Rundtour aussichtsreich Einkehrmöglichkeit familienfreundlich geologische Highlights botanische Highlights faunistische Highlights Bergbahnauf-/-abstieg Heilklima

Statistik

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