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Wanderung

Essenz des Visegrader Gebirges

· 13 Bewertungen · Wanderung · Visegrádi-hegység · geöffnet
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Magyar Természetjáró Szövetség Verifizierter Partner  Explorers Choice 
  • Ins Innere des Gebirges
    / Ins Innere des Gebirges
    Foto: Áron Dömsödi, Magyar Természetjáró Szövetség
  • Auf der Spitze der Vadálló-Steine
    / Auf der Spitze der Vadálló-Steine
    Foto: Pilisi Parkerdő Zrt.
  • Ein Geländer im felsigen Moosteppich hilft beim Fortkommen
    / Ein Geländer im felsigen Moosteppich hilft beim Fortkommen
    Foto: Eszter Szabó, Magyar Természetjáró Szövetség
  • Donauknie in der Frühe
    / Donauknie in der Frühe
    Foto: Áron Dömsödi, Magyar Természetjáró Szövetség
  • Vadálló-Steine von Dobogókő
    / Vadálló-Steine von Dobogókő
    Foto: Áron Dömsödi, Magyar Természetjáró Szövetség
  • Vulkanische Klippenreihe
    / Vulkanische Klippenreihe
    Foto: Áron Dömsödi, Magyar Természetjáró Szövetség
  • Das Donauknie von den Vadálló-Steinen
    / Das Donauknie von den Vadálló-Steinen
    Foto: Áron Dömsödi, Magyar Természetjáró Szövetség
  • / Panorama von Dobogókő im Winter
    Foto: Áron Dömsödi, Magyar Természetjáró Szövetség
  • / Sonnenuntergang im Visegrader Gebirge
    Foto: Áron Dömsödi, Magyar Természetjáró Szövetség
  • / Von der Spitze der Skipiste in Dobogókő
    Foto: Áron Dömsödi, Magyar Természetjáró Szövetség
  • / Die Terasse von Hubertus mit schönem Panorama
    Foto: Áron Dömsödi, Magyar Természetjáró Szövetség
  • / Prédikálószék im dramatischen winterlichen Licht
    Foto: Péter Farkas, Magyar Természetjáró Szövetség
  • / Unterwegs auf dem Bergrücken der Vadálló-Steine
    Foto: Áron Dömsödi, Magyar Természetjáró Szövetség
  • / Aussichtsturm auf Prédikálószék
    Foto: Katalin Garancsi, Magyar Természetjáró Szövetség
  • / Szent Mihály-Berg auf der anderen Seite
    Foto: Péter Farkas, Magyar Természetjáró Szövetség
  • / Klettern an einen Fels
    Foto: Áron Dömsödi, Magyar Természetjáró Szövetség
  • / Ankunft bei den Vadálló-Steinen
    Foto: Áron Dömsödi, Magyar Természetjáró Szövetség
  • / Auf Prédikálószék
    Foto: Áron Dömsödi, Magyar Természetjáró Szövetség
  • / Vadálló-Steine
    Foto: Dömsödi Áron, Magyar Természetjáró Szövetség
  • / Im Herzen des Visegrader Gebirges
    Foto: Dömsödi Áron, Magyar Természetjáró Szövetség
  • / Zwischen den Vadálló-Steinen
    Foto: Áron Dömsödi, Magyar Természetjáró Szövetség
  • / Sonnenaufgang im Donauknie
    Foto: Áron Dömsödi, Magyar Természetjáró Szövetség
  • / Klammenpfad
    Foto: Áron Dömsödi, Magyar Természetjáró Szövetség
  • / Rám-Schlucht
    Foto: Pilisi Parkerdő Zrt.
  • / Die erste Leiter der Rám-Schlucht
    Foto: Áron Dömsödi, Magyar Természetjáró Szövetség
  • / Rám-Schlucht
    Foto: Pilisi Parkerdő Zrt.
  • / Der Rám-Fels von Dobogókő
    Foto: Áron Dömsödi, Magyar Természetjáró Szövetség
  • / Der Tirts Rezső-Aussichtsturm am späten Nachmittag
    Foto: Áron Dömsödi, Magyar Természetjáró Szövetség
200 400 600 800 m km 2 4 6 8 10 12 14 Dobogó-kő (kilátóhely) Rezső-kilátó

Das ist eine ganztägige,populäre,aber ernsthafte Rundtour in der Tiefe des Visegrader Gebirges mit seinen Spektakeln und Kuriositäten.

geöffnet
mittel
15,3 km
6:00 h
742 hm
742 hm

Wenn wir diese Route wählen,besuchen wir von Dobogókő losgehend und dahin zurückkehrend die meisten Spektakel der winzigen,aber wildromantischen Gebirgslandschaft des Donauknies (Dunakanyar). Wir besichtigen die mit Grund bekanntesten Sehenswürdigkeiten: das Panorama von Dobogókő,den einzigartigen Felsenrücken der Vadálló-Steine (Vadálló-kövek),die an Wasserfällen reiche Klamm der Rám-Schlucht (Rám-szakadék). Die Route ist wegen ihrer Höhenunterschiede mittelschwer,aber der Anblick und der überraschend wechselhafter,wilder Formenschatz machen diese Route zu einem der spannendsten Touren des Landes.  

Das Visegrader Gebirge entstand durch den Vulkanismus,den die Karpaten aufschürzende Plattentektonik auslöste.Die kleine,niedrige Gebirgslandschaft verbirgt zu ihrer Grőße einen besonders lebhaften Formschatz. Die riesigen,dunklen Andesitfelsen,die Klammen der tief eingeschnittenen Bächer,die die großen Höhenunterschiede mancherorts mit Wasserfällen bewältigen,Panoramas im Donauknie,bzw. die gebissähnlichen,vulkanischen Klippen machen das Gebirge wildromantisch. 

Autorentipp

 

  • Die Markierung Grün◼ (Z◼) zweigt nach dem Ende der Rám-Schlucht links ab,von der wir auf die Markierung Grün▲ (Z▲) biegend zum Rám- oder anders genannt Ferenczy-Fels kommen können. Von der kleinen Klippe im Mitte des Gebirges ist der Ausblick auf Prédikálószék und den Rücken von Dobogó-kő sehr schön,aber es liegt zu seiner Umgebung niedrig ,deshalb können wir aus dem Gebirge nicht aussehen. 
  • Wenn wir tun können,gehen wir auf diese Tour an einem Alltag! Jede Strecke ist sehr populär im Kreis der Wanderer,deshalb können wir mancherorts Gedränge erfahren,was das Erlebnis verderben kann.  
  • Die Route können wir auch bei Dömös anfangen und dort beenden (die Markierung Grün (Z).
  • Nach dem Begehen der Rám-Schlucht - wenn wir müde sind - können wir auf der Markierung Gelb (S) nach Dömös zurückspazieren.
  • Da die Rám-Schlucht nur aufwärts begehbar ist,können wir den Kreis nicht umkehren (aber es ist leichter in der Richtung der Beschreibung).
outdooractive.com User
Autor
Áron Dömsödi
Aktualisierung: 06.12.2019

Schwierigkeit
mittel
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höchster Punkt
699 m
Tiefster Punkt
170 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Sicherheitshinweise

 

  • Die Tour enthält keine Extremismen,aber unter den heimischen Verhältnissen gilt sie als schwer.
  • Im Rückenpfad der Vadálló-Steine überrascht den Wanderer,dass es ungeschütz und felsig ist. Beim Regenwetter,Glatteis oder Schneewetter sollen wir auf unsere Schritte verstärkt aufpassen,weil die Felsen des engen,steilen Pfades unfallträchtig rutschig werden können. 
  • In der Rám-Schlucht helfen Relinge und Metallleitern beim Vorankommen auf den Felsentreppen. Aber da wir im Bach wandern,muss man mit Rutschgefahr rechnen. Im Winter,beim Eiswetter ist das Begehen der Klamm nur für erfahrene Wanderer zu empfehlen.
  •  Die Rám-Schlucht ist nur von unten nach oben zu begehen,damit man das Gedränge vermeiden kann!

Ausrüstung

 

  • Nötige Ausrüstung:Wanderschuhe,je nach Jahreszeit angemessene Kleidung,Trinkwasser,Proviant. Zum Navigieren das Természetjáró app.
  • Der Besuch der Rám-Schlucht und des Rückens der Vadálló-Steine ist ohne Wanderschuhe unfallgefährdet und eine unverantwortliche Haltung!

Weitere Infos und Links

 

Start

Dobogókő, hegytető Bushaltestelle (693 m)
Koordinaten:
Geographisch
47.719057, 18.897593
UTM
34T 342323 5287216

Ziel

Dobogókő, hegytető Bushaltestelle

Wegbeschreibung

 

Itiner

  • Gehen wir von Dobogókő auf Markierung Blau↺  (K↺) los,bis wir nach dem Ende des Asphaltweges zu einer Waldabzweigung kommen! 
  • Von der Abzweigung steigen wir auf der Markierung Rot▲(P▲)bis zur Király-kúti-Hütte hinunter.
  • Von dort folgen wir wieder der Markierung Rot▲( P▲) bis zu Prédikálószék.
  • Von Prédikálószék kommen wir auf der Markierung Rot▲ (P▲) in das Szőke-forrás-Tal.
  • Im Szőke-forrás-Tal folgen wir links der Asphaltstraße oder der Markierung Grün (Z),die unter den Bäumen schlängelt. 
  • Auf der Markierung Grün (Z) biegen wir nach rechts und gehen wir die Rám-Schlucht entlang.
  • Nach der Rám-Schlucht  kehren wir auf der Markierung Gelb (S) nach Dobogókő zurück.

Ausführliche Beschreibung der Tour

Von Dobogókő bis Király-Bach

In Dobogókő führen unsere ersten Schritte zur Aussichtsterasse:ein einzigartiger Anblick ist die Gegend des Bogens der Donau mit den bewaldeten Bergen,die hinunter laufenden Täler und Becken des Visegrader Gebirges. Der Ausblick öffnet sich von einer natürlichen Felsenterasse,die aus wegen der Hitze eingebackenem,vulkanischem Geröll aufgebaut ist und weil sie hart und resistent ist,präparierte sie aus ihrer Umgebung.

Nachdem wir das von immer vielen Leuten besichtigte Panorama bewundert haben,sollen wir nach Osten auf der Markierung Blau↺ (K↺) losgehen! Bald erreichen wir die Skipiste,woher sich ein enger Ausblick auf unsere nächste Strecke,den Rücken von Prédikálószék öffnet. Als wir auch den Fernsehturm verlassen,treten wir unter die Bäume. Auf einem gerölligen Pfad gehen wir im Wald runter,der im Jahre 2014 durch Hagelwetter bedeutend beschädigt wurde.  Die Spur unter unseren Sohlen  (Markierung Rot▲ (P▲) wird manchmal zu einem Schotterweg; wir steigen sacht ab,nur der vorletzte Hang vor dem Király-Tal ist steil. Wir betreten die Asphaltstraße und rechts kommen wir bald neben der Király-kúti-Hütte an. Vor dem netten Gebäude finden wir ein Informationsschild,daneben erwarten Sitzbänke die müden Wanderer. Der Pfad wendet sich hier links und führt weiter zum Bach hinunter. Wir gehen an der zeitweiligen Quelle von Király-kút vorbei,woher der Pfad auf einem steilen Serpentine den Bach annähert. Das Erlebnis ist klammähnlich; das Aussteigen am anderen Ufer ist nicht so einfach - wir brauchen sowohl unsere Hände als auch Beine auf der wandähnlichen,rutschigen Pfadstrecke. 

Vom Király-Bach zu Prédikálószék

Bald erreichen wir einen Asphaltweg. Darauf gehen wir ein paar Meter nach rechts,dann führt der Pfad der Markierung Rot▲(P▲) unter die Bäume. Damit beginnt ein langer und anstrengender Aufstieg. In dem schönen Eichenwald finden wir mancherorts dichtes Gebüsch,dann erreichen wir endlich (nach einer halben Stunde) den Bergrücken. Hier sollen wir links auf dem Schotterweg gehen,aber wir bleiben auf unserer bisherigen Markierung. Rechts können wir ein bisschen auf das Donauknie und  Szent Mihály-Berg aussehen. Wir wandern auf einem gemäßigten Anstieg,bis wir zur Abzweigung eines Försterweges kommen. Hier gehen wir noch geradeaus (in Richtung des linken Zweiges),aber bei der zweiten Möglichkeit sollen wir den Schotterweg wählen und von der Markierung nach rechts biegen! Am Ende des kurzen Umweges empfängt uns ein unvergessliches Panorama:von der Terasse des Hubertus-Jagdhauses kann man gleich die Donau erblicken. Wenn wir ans Gelände spazieren,stehen wir gerade über dem Donauknie. Wir können das Gebirge Börzsöny hinter dem Szent-Mihály-Berg,die Burg in Visegrád und die Siedlungen unten,die dem Fluss folgen,sehen. 

Wenn wir zur Markierung zurückkehren,sollen wir nur noch zwei kleinere Aufstiege bewältigen; inzwischen können wir wegen der Erscheinung der großen Buchen ahnen,dass wir uns der Spitze nähern. Das 639 Meter hohe Prédikálószék ist der höchste Punkt in der engen Umgebung des Donauknies und es hat deshalb das schönste Panorama. Aus dem Aussichtsturm mit Holzträmen können wir querüber den Bogen der Donau besichtigen,den felsigen Szent-Mihály-Berg (weit unter uns) und rechts biegend das Visergrader Gebirge.  Man kann das Talsystem gut sehen,das wegen seines vulkanischen Aufbaus radiale Gewässer hat : die Bergrücken der Gebirgslandschaft ziehen sich in langer Reihe hintereinander - zwischen ihnen tiefe,steile Täler,alle in Richtung der Donau. Im Hintergrund erhöht sich  der Gebirgszug von Börzsöny bis zur Spitze Csóványos,die mehr als 900 Meter hoch ist. Rechts können wir auch den zum Teil abgebauten Kalksteinblock von Naszály erkennen. 

Am Rücken der Vadálló-Steine 

Als wir weitergehen,kommen wir in einen wunderschönen Buchenwald. Lange können wir nicht den Anblick des Waldes genießen,aber wir tauschen das Erlebnis gegen etwas noch Faszinierendes: plötzlich treten wir neben die haarsträubend steile Felsenreihe von Vadálló-kövek aus.  Während der vulkanischen Tätigkeit des Gebirges bestreuten die riesigen Explosionen manchmal mit Gesteinsbrocken die Abhhänge des Vulkans und seine weitere Umgebung. Das glühende Geröll gestaltete wegen der Hitze eingebacken ein resistentes Gestein. Später präparierte die Erosion die harten Andesitblöcke aus der weicheren Umgebung aus,heute steht aber die Klippenreihe in sehr großen Höhe über Szőke-forrás-Tal.  Auf dem grusig-steinigen,steilen Pfad muss man vorsichtig sein. Passen wir auf unsere Schritte auf! Wir können auch schwere Verletzungen erhalten,wenn wir nicht vorsichtig genung sind oder wenn wir keine nötige Ausrüstung haben. 

Nicht nur wegen des Geländes kann man schwer vorankommen:wahrscheinlich wandern wir auf einem der wildromantischesten Pfad des Landes:während wir um die riesigen Felsen,die auch Namen haben,herumgehen,können wir ein phantastisches Panorama genießen. Die bewaldete Landschaft im Visegrader Gebirge und das ferne Börzsöny können wir besichtigen.

Wieder in den Wald tretend wandern wir auf einer sehr steilen,unangenehm genoppten Spur. Mancherorts würde man auch Ketten zum Festhalten brauchen,besonders nach Regenwetter. Mangels dieser sollen wir hinuntersteigen - was die Knie auf Probe setzt - bis der kleine Nebenrücken zwischen zwei Bachtälern nicht ganz schmal wird. Hinuntersteigend kommen wir zur Szentfa-Kapelle,neben der uns eine Quelle mit stabiler Wasserausbeute und ein angenehmer Rastplatz empfängt. 

Im Felsenklamm der Rám-Schlucht

Wir gehen über die Brücke,und links,auf einer Asphaltstraße folgen wir den Markierungen Grün (Z). Ungefähr eine Viertelstunde legen wir auf der ruhigen Strecke zurück,als wir an den Informationsschildern und am Rastplatz nach rechts biegen sollen. Wenn wir den Bach überqueren,beginnen wir ein einzigartiges Naturwunder des Landes,die Rám-Schlucht zu erobern. Obwohl man überall lesen kann,dass es ein schwerer und gefährlicher Wanderweg ist,braucht man in der Wirklichkeit nur größere Vorsichtigkeit und entsprechende Wanderschuhe. In der immer enger werdenden Klamm kommen wir bald neben den Bach,wo einem ein Geländer beim Festhalten hilft.  An den größeren Wasserfällen können wir auf Leitern die Höhenunterschiede bewältigen. Inzwischen sind wir in einer märchenhaften Welt: in der dunklen,manchmal moosbewachsenen Felsenwand können wir Gesteinstücke sehen,die nach den vulkanischen Expplosionen ins Meer gestreut wurden. In den Dazittuff schnitt der Wasserlauf den engen Flur,er arbeitet auch noch heute. Der Bach gestaltete mit seinem Wirbeln mancherorts kleinere Gefluder und Kessel. Das Erlebnis ist sowohl monumental als auch abenteuerlich,besonders wenn wir nach Regenwetter oder Schneeschmelze kommen können,als das Wasser mit großem Krach durch seine enge Klamm fließt. 

Zurück zu Dobogó-kő

Nachdem wir aus der Klamm herausgekommen sind,kommen wir auf einer Treppe zu unserem nächsten Rastplatz. Von hier steigen wir auf Markierung Gelb (S) steil zurück zu Dobogókő hinauf. (An diesem Punkt lohnt es sich,einen kurzen Umweg bis zum Rám-Fels zu machen: links biegend können wir auf der Markierung Grün◼ (Z◼) gehen,ganz bis zum Anschluss der Markierung Grün▲ (Z▲). Obwohl wir auf der Klippe direkt über unserer Umgebung stehen,aber die höheren Regionen der Gebirgslandschaft wachsen gut fühlbar über uns. Wegen dieser Doppelheit und weil wir keine Siedlung sehen,können wir uns in einer großen,verschlossenen Gebirgslandschaft fühlen. Wir können die Klippen der Vadálló-Steine bei Prédikálószék sehen,aber wenn wir rechts schauen,können wir den Felsenaussichtspunkt in Dobogókő unter den Bäumen aufsuchen.)

Ein langer,steiler,anstrengender Aufstieg setzt uns auf Probe am Ende der Wanderung. Nach fast 2 km langem Weg erreichen wir den Anschluss der Markierung Rot (P),auf der wir zum langen Bergrücken von Dobogó-kő kommen,zum höchsten Gebiet des Gebirges. Der Wanderweg führt zur mit einem Geländer ausgestatteten Panoramaterasse des Rezső-Aussichtsturmes,von der wir den gleichen Aussicht haben,wie in Dobogókő,aber unter viel ruhigeren Umständen - hierher kommen weniger Touristen. 

Knapp 1 km sollen wir noch bis Dobogókő und die Haltestelle der Busse,die nach Pomáz fahren, in dem schönen,alten Buchenwald zurücklegen. Langsam finden wir immer mehr gebaute Elemente im Wald,und  können die Duft der Gulschsuppe riechen und die Silhouette des Touristenhauses sehen. Nach Dobogókő zurückkehrend beenden wir die schönste Kreistour des Visegrader Gebirges,den wildesten Wanderweg des Landes. 

Öffentliche Verkehrsmittel

mit Bahn und Bus erreichbar

 

  •  Von der  Pilisszentkereszt, Dobogókő, hegytető Haltestelle startet die Tour,dann beenden wir sie auch dort.  Hierher kommen Busse von der HÉV-Station in Pomáz und seltener aus Esztergom. 

Anfahrt

  •  Von der Bushaltestelle sollen wir zum Touristenhaus gehen,hier finden wir die Wanderwege und hinter dem Gebäude den Aussichtsort.

Parken

In Dobogókő,vor dem Touristenhaus befindet sich ein großer,kostenpflichtiger Parkplatz. 

Nach Angaben des Jahres 2017 muss Parkgebühr in dem folgenden Zeitraum bezahlt werden:

 

  • 01.4. - 31.10. Montag-Sonntag 9-20 Uhr
  • 01.11. -31.3 Montag-Sonntag 9-18 Uhr

 

Parkgebühren: 

 

  • PKW 200 Ft/Stunde
  • Bus 700 Ft/Stunde
  • LKW 800 Ft/Stunde
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

Buchempfehlungen des Autors

 

  • Pilis, Wanderführer des Visegráder Gebirges

Kartenempfehlungen des Autors

 

  • Irgendeine Wanderkarte von Pilis - Visegráder Gebirge


Fragen & Antworten

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Bewertungen

4,8
(13)
Norbert Radvanszki
17.11.2019 · Community
Fantastic hike! I did in early morning to avoid people.
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Sunday, November 17, 2019, 4:40 PM
Foto: Norbert Radvanszki, Community
Gellért Ghyczy
27.10.2019 · Community
Nagyon szuper túra, látványos. A Vadálló-kőtől lefelé azért kicsit para volt.
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Karasi Cintia
20.10.2019 · Community
Igazán látványos túra 🥳
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Fotos von anderen

+ 18

Status
geöffnet
Bewertung
Schwierigkeit
mittel
Strecke
15,3 km
Dauer
6:00 h
Aufstieg
742 hm
Abstieg
742 hm
mit Bahn und Bus erreichbar Rundtour aussichtsreich Einkehrmöglichkeit kulturell / historisch geologische Highlights botanische Highlights faunistische Highlights Geheimtipp Gipfel-Tour Heilklima

Statistik

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