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Wanderung

Entlang der Waldpromenade des Guckler Károly Weges

· 13 Bewertungen · Wanderung · Budai-hegyek · geöffnet
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Magyar Természetjáró Szövetség Verifizierter Partner  Explorers Choice 
  • Abzweigung zur Tábor-hegyi-Höhle
    / Abzweigung zur Tábor-hegyi-Höhle
    Foto: Áron Dömsödi, Magyar Természetjáró Szövetség
  • / Eine felsige Kurve auf dem Guckler Weg
    Foto: Áron Dömsödi, Magyar Természetjáró Szövetség
  • / Ferngläser auf der Aussichtsterasse
    Foto: Áron Dömsödi, Magyar Természetjáró Szövetség
  • / Die Promenade des Guckler Károly Weges
    Foto: Áron Dömsödi, Magyar Természetjáró Szövetség
  • / Der Block des Guckler Felses
    Foto: Áron Dömsödi, Magyar Természetjáró Szövetség
  • / Im Virágos-Sattel
    Foto: Áron Dömsödi, Magyar Természetjáró Szövetség
  • / Weg am steilen Berghang
    Foto: Áron Dömsödi, Magyar Természetjáró Szövetség
  • / Die Dolomitenblöcke kamen am Abhang rollend an
    Foto: Áron Dömsödi, Magyar Természetjáró Szövetség
  • / Fenyőgyöngye Gaststätte
    Foto: Lánczi Péter, Magyar Természetjáró Szövetség
  • / Guckler Károly Weg
    Foto: Áron Dömsödi, Magyar Természetjáró Szövetség
  • / Ausblick von dem Guckler Weg
    Foto: Áron Dömsödi, Magyar Természetjáró Szövetség
  • / Guckler Károly Weg
    Foto: Áron Dömsödi, Magyar Természetjáró Szövetség
  • / Guckler Károly Weg
    Foto: Áron Dömsödi, Magyar Természetjáró Szövetség
  • / Nord-Budapest von einem Punkt des Guckler Weges
    Foto: Áron Dömsödi, Magyar Természetjáró Szövetség
  • / Auf der Markierung Blau (K) zur Abzweigung des Guckler Weges
    Foto: Áron Dömsödi, Magyar Természetjáró Szövetség
  • / Guckler Károly Weg
    Foto: Áron Dömsödi, Magyar Természetjáró Szövetség
  • / Aussichtsterasse auf dem Guckler Weg
    Foto: Áron Dömsödi, Magyar Természetjáró Szövetség
  • / Mancherorts öffnet sich das Laub der Bäume und wir sehen Budapest
    Foto: Áron Dömsödi, Magyar Természetjáró Szövetség
  • / Auf dem Guckler Weg
    Foto: Áron Dömsödi, Magyar Természetjáró Szövetség
  • / Der Virágos-Sattel
    Foto: Áron Dömsödi, Magyar Természetjáró Szövetség
m 500 400 300 200 6 5 4 3 2 1 km Tábor-hegyi-barlang

Am Hang vom Hármashatár-Berg führt eine breite Waldpromenade (zugleich ein interaktiver Lehrpfad) in Höhe von 370 Metern entlang. Der den steilen Abhang kreuzende Waldweg bietet Möglichkeit für einen angenehmen Spaziergang in dem dichten Wald des Berges,wo wir aus der Stadt austreten können,trotzdem drin wandern können.  
geöffnet
leicht
6,1 km
2:00 h
104 hm
148 hm

Am steilen,nordöstlichen Berghang des Hármashatár-Berges zieht sich quer eine breite Promenade. Die können wir von unten nicht sehen,als wir den Berg besichtigen,weil sich das Laub der Bäume als ein Tunnel über sie erhöht.  Auf dem langen,geraden Wanderweg gibt es keine bedeutenden Panoramenpunkte,obwohl wir mancherorts die Stadt unter uns sehen können. An zwei Orten wurde sogar eine Aussichtterasse gebaut. Während unserer Wanderung können wir außer einiger Felsen nur den dichten Wald sehen. Aber wegen dieses Waldes lohnt es sich,den Guckler Weg zu begehen. Ein interaktiver Lehrpfad mit 14 Stationen macht die Wanderung interessant,auf dem wir mit Hilfe unseres Handys weitere Kenntnisse über die Werte der Region und die Geschichte von Óbuda erhalten können. Pilisi Parkerdő (Piliser Parkwald) erneute ihn zum 100-jährigen Jubiläum des Promenadenbaus. So wurde auch der Lehrpfad mit den Aussichtsorten 2018 gebaut. 

Der Namensgeber, Károly Guckler Hauptforstrat war ab Ende des 19. Jahrhunderts Forstmeister von Budapest. Mit seinem Namen verbindet man die Wiederforst der Budaer Berge,wo sich Rebfläche befinden, und die ausgebeutet wurden,um das Brennholzbedürfnis der Hauptstadt befriedigt zu werden. Am Anfang des Tourismus befriedigte der Anblick der kahlen Berge die Bedürfnisse der Bewohner immer seltener. Sie wanderten immer öfter in der Natur und mancherorts bauten sie Wochenendhäuser. Und deshalb begann unter der Führung von Guckler  ein schneller Holzbau. Neben den Eichen wurden nach Wiener Modell (hauptsächlich) riesige Föhrenwälder angepflanzt,um das Abwaschen des Bodens zu verhindern. Der andere Grund für die Wiederforst war die Phylloxeraseuche,die die Rebfläche vernichtete. Die mit Schützmauern gestüzte Promenade am steilen Hang des Hármashatár-Berges wurde nach Vorstellungen von Károly Guckler 2018 ausgebaut.  Sie dient zu Rekreationszielen. Während unserer Tour begehen wir fast die ganze,aber nicht ganz,weil der Weg Budapest verlassend auch am Hang des Csúcs-Berges weiterführt. 

Autorentipp

  • Der Spazierweg ist das,woran wir nach seinem Namen denken würden: wenn wir den anfänglichen kurzen Aufstieg hinter uns gelassen haben,erwartet uns ein langer,angenehmer,nicht steigender Spaziergang im Wald,deshalb können wir den auch mit unserer Familie unternehmen.
  • Wenn wir die Strecke abkürzen möchten,dann können wir zuerst auf der Markierung GrünΩ (ZΩ)  oder später der Markierung Grün+ (Z+) folgend zu den nächsten Bushaltestellen hinuntergehen. 
outdooractive.com User
Autor
Áron Dömsödi
Aktualisierung: 13.01.2020

Schwierigkeit
leicht
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höchster Punkt
393 m
Tiefster Punkt
246 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Weitere Infos und Links

.

Start

Fenyőgyöngye,Bushaltestelle (290 m)
Koordinaten:
Geographisch
47.540433, 19.006199
UTM
34T 349957 5267149

Ziel

Erdőalja út,Bushaltestelle

Wegbeschreibung

Itiner

  • Von Fenyőgyöngye gehen wir auf der Markierung Blau (K) der Blauen Landestour hinauf. 
  • Bei einer kleinen Rechtskurve biegen wir rechts auf die Markierung Grün+ (Z+) ab.
  • Der Markierung Grün+ (Z+) folgend gehen wir dem Guckler Károly Weg entlang.
  • Beim Virágos-Sattel biegen wir nach rechts auf die Markierung Blau+ (K+),die zur Bushaltestelle Erdőalja úti buszmegálló führt.

 

Ausführlich über die Tour

Auf dem Anstieg des Hármashatár-Berges 

Die Gaststätte von Fenyőgyöngye wurde im Jahr 1935 gebaut. Auch heutzutage ist sie  entsprechend ihrer ursprünglichen Funktion in Betrieb,ihr Name weist auf die angepflanzten Föhrenwälder der Umgebung hin. Der lange Wanderweg der Blauen Landestour startet hier auf den Hármashatár-Berg hinauf. Am Anfang folgen wir auch der Markierung Blau (K),in gemischten Wäldern führt der kieselige-steinige Weg,mancherorts befinden sich Schwarzkiefer über uns. Wir folgen dem Asphaltweg auf dem Remete-Berg,mit einer scharfen Linkskurve biegen wir auf den Tábor-Berg ab. Bei einem Wasserwerk überqueren wir die Autostraße,und unter den Fichten biegen wir auf einen geraden,kieseligen Weg. Aber wir gehen darauf nicht so lange: bald zweigt die Markierung Grün+ (Z+) - der Anfang unserer nächsten Strecke -  nach rechts ab. Zuerst erzielen wir wieder die andere Seite des Asphaltweges,dann biegen wir bald scharf nach rechts. 

Auf der Promenade des Guckler Károly Weges

Damit gehen wir schon auf dem Guckler Weg. Die Schilder geben sehr viele Informationen über die Region und über Óbuda,das unter uns liegt. Die breite Waldpromenade biegt in einen 1 km scharf nach links,und in der gleichen Ebene beginnt sie dem Hang des Hármashatár-Berges zu folgen.  An dem äußerst steilen Abhang stützen kleine Stützmauer mancherorts den gut erhaltenen Weg,der durch Erosion bestürmt wurde. Und sogar bei der ersten Kurve ermöglicht das Laubwerk der Bäume Ausblick auf die Stadt. Budapest zeigt sich tief unter uns,aus der Stadt kann man nur den dumpfen Lärm hören.

Von rechts schließt sich die Markierung GrünΩ (ZΩ),die von der Tábor-hegyi-Höhle führt. Dann gehen wir nach einem ein bisschen felsigen Berghangteil um die Beule von Kis-Farkas-torok herum.  In der Kurve sichert eine kleine herausragende Terasse das Panorama auf das halbe Budapest. In ihre drei festen Rohre sind keine Linsen eingebaut. Diese besondere Lösung hebt nur unseren Blick leitend einige Einzelheiten aus dem zweifellos detailreichen Anblick hervor - Brücke,Schloss,Wohnsiedlung.

Wieder sehen wir mancherorts auf die Stadt aus. Es folgt das trockene Tal von Nagy-Farkas-torok,in dem man nur nach heftigen Regenfällen Wasser finden kann. Wir gehen wieder an einer Panoramaterasse vorbei. Jetzt steht eine lange,gerade Waldstrecke vor uns,dieses Gebiet der Promenade besuchen wenigere Leute. Links erscheint der Guckler-Fels: die zu Breccia werdenden Dolomitenblöcke kamen vom Abhang rutschend an ihren heutigen Ort,wo sie schon seit langem stehen. Neben ihnen empfängt ein Rastplatz die Touristen,im Fels können wir die Guckler-Gedenktafel sehen. 

Die umbildenden Vorgänge der Natur hatten schon eine größere Wirkung auf der nächsten Strecke des Weges. Sie wird hier und da ein bisschen enger,anderswo spazieren wir an dem Hof eines winzigen Steinbruches vorbei. Hier sind die Spuren der Hagelschäden aus Dezember des Jahres 2014  auffallender,der strobelige Wald scheint undurchdringbar zu sein. Endlich lässt die Steile des Abhanges auf unseren beiden Seiten ein bisschen nach,und wir kommen im Virágos-Sattel an. 

Zurück in die Stadt

Der Sattel zwischen den Horsten ist ein Touristenknotenpunkt. Wir sollen die Markierung Blau+ (K+) suchen,die rechts,im Vergleich zu unserer bisherigen Richtung zurück führt. Dazu sollen wir unter die Bäume treten,und wir beginnen parallel mit der Autospur im Wald abzusteigen. Hier,am Hang des Vihar-Berges ist das Gelände zur Stadt nicht mehr so steil,als unter dem Guckler Weg,deshalb können wir mit einem bequemen Spaziergang das Ende des Erdőalja Weges,das Tor der Gartenstadt erreichen. Ein bisschen mehr als 1 Kilometer lang ist die Strecke auf der Straße,die noch auf uns bis zur Bushaltestelle wartet,wo wir unsere Wandertour beenden.

Hinweis


alle Hinweise zu Schutzgebieten

Öffentliche Verkehrsmittel

mit Bahn und Bus erreichbar

  • Den Startpunkt der Wanderung können wir mit den BKV-Buslinien Nummer 65 und 65A erreichen,die von dem Kolosy-Platz abfahren. Wir sollen bei der Haltestelle Fenyőgyöngye aussteigen.
  • Am Ende der Route können wir mit dem Bus Nummer 137 - der bis zum Szentlélek Platz verkehrt - den Ort verlassen,wenn wir aus der Haltestelle Erdőalja út fahren. 

Anfahrt

  • Sowohl der Start- als auch der Endpunkt der Tour befinden sich auf einem Wanderweg.

Parken

  • Es lohnt sich,unser Auto in der Nähe vom Kolosy Platz oder von der HÉV-Station auf dem Szépvölgyi Weg zu lassen,weil der Startpunkt der Tour von dort leicht zu erreichen ist und auch am Ende ist es leicht,mit HÉV zurück zu kommen.
  • Bei Fenyőgyöngye können wir parken,aber das können wir auch am Anfang des Guckler Weges machen,wo eine kurze Autostraße von  dem zur Spitze führenden Asphaltweg nach rechts abzweigt. 
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

Buchempfehlungen des Autors

.

Kartenempfehlungen des Autors

  • Irgendeine Wanderkarte des Budaer Gebirges 

Ausrüstung

Den Spaziergang können wir auch in Straßenschuhen machen. Dazu brauchen wir keine besondere Ausrüstung.

Fragen & Antworten

Frage von Attila Kovács · 11.04.2020 · Community
Sziasztok, tud valaki olyan alkalmazást,vagy APP-ot,ahol részletes lejtéseket ,illetve emelkedéseket is látni,a sétányon,vagy a turista utakon? Köszönettel: Attila
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Antwort von Zsuzsanna Balogh · 11.04.2020 · Community
Szia! Itt a termeszetjaro.hu oldalon a tervezett útvonalhoz tartozik szintprofil is, amin követhető az emelkedés, lejtés. Persze lehet, hogy te nem ilyenre gondolsz. Zsuzsanna

Bewertungen

4,9
(13)
Gabi Mazurkáné
28.06.2020 · Community
Egyik kedvenc útvonalam. Délutáni hőségben kiváló korzózásra. Virágos nyeregnél visszafordultunk, de csak Nagy Farkastorokig (hiányzott már a "túrázás" élménye) és a kék jelzésre korábban váltva a tértünk vissza a kiinduló pontra.
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Zsuzsanna Balogh
19.01.2020 · Community
2020.01.12-én mentünk végig az erdei sétányon. Kellemes, szép útvonal. Valóban sokan jártak erre, de érthető, a szépen táblázott tanösvény miatt is. Többször jártam a Hármashatár-hegyen, de ez az útvonal újdonság volt. Jó a megközelíthetőség is. Köszönet a tippért!
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Foto: Zsuzsanna Balogh, Community
Tóth Ludmila
21.10.2019 · Community
Nagyon jó volt, gyönyörű panorámával, bár nagyon sokan voltak. Belefutottunk egy versenybe :)
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Fotos von anderen

+ 18

Status
geöffnet
Bewertung
Schwierigkeit
leicht
Strecke
6,1 km
Dauer
2:00h
Aufstieg
104 hm
Abstieg
148 hm
mit Bahn und Bus erreichbar Streckentour familienfreundlich kulturell / historisch geologische Highlights botanische Highlights faunistische Highlights Geheimtipp Heilklima

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