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Wanderung Etappe

Dorog - Piliscsaba (OKT-12.)

· 13 Bewertungen · Wanderung · Budapest und Umgebung · geöffnet
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Magyar Természetjáró Szövetség Verifizierter Partner  Explorers Choice 
  • Nach Kesztölc
    / Nach Kesztölc
    Foto: Barna Burger, Magyar Természetjáró Szövetség
  • Kéktúra, 17. rész: Kéktúra a Kinizsin, Kinizsi a Kéktúrán
    / Kéktúra, 17. rész: Kéktúra a Kinizsin, Kinizsi a Kéktúrán
    Video: Index.hu
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  • / Auf dem Weg nach Klastrompuszta
    Foto: Barna Burger, Magyar Természetjáró Szövetség
0 150 300 450 600 m km 2 4 6 8 10 12 14 16 18

Die Blaue Landestour unten im Pilis-Gebirge bleibt am Fuß der riesigen Kalksteinfirste,sie steigt nicht zu den Aussichtspunkten des Gebirges hinauf. Aber der Ausblick auf die Berghänge von Pilis ist wunderschön,und nach kurzen Abstechern können wir Aussichtspunkte mit herrlichem Panorama erreichen.

geöffnet
leicht
18,6 km
5:40 h
530 hm
425 hm

Wir setzen unseren Weg in der Gegend der Kalksteinklumpen im Donauwinkel fort. Wir lassen die einstige Bergbaustadt Dorog hinter uns,und kehren wieder in die Welt der Berge zurück. Obwohl ist der Weg bis zur nächsten Siedlung nicht besonders interessant,kompensiert uns der Ausblick auf die Firste von Pilis. Kesztölc - mit ihren engen,schlängelnden Gassen, mit den Fassaden der Häuser direkt auf der Straße - schafft eine ergreifende Stimmung. Dazu sollen wir aber ins Dorfzentrum spazieren,wo wir die alte-neue Weinkeller der berühmten Weinbauregion besuchen können. Die blaue Markierung führt uns dieser Region entgehend auf den Hang von Öreg-szirt  hinauf.  Von hier führt sie uns - auf einem Pfad mit Karstbuschwald und auf einer angenehmen Strecke mit Spartgräsern - zu einer Asphaltstraße,die Kesztölc mit Klastrompuszta verbindet.

Nach der Besichtigung der Klosterruinen von Klastrompuszta – es wurde im 13. Jahrhundert vom Orden des heiligen Paul gegründet - kommen wir auf Lösswegen zu dem nahgelegenen Piliscsév. Wir spazieren durch das Dorf,das ähnlich wie Kesztölc Anfang der 1700-er Jahre von slowakischen und slowenischen Siedlern (wie sie früher in Ungarn genannt wurden:”tótok”) wieder bevölkert wurde. Unseren Weg begleiten Ackerfelder,Eichen-Buchen gemischte Wälder und zuletzt Föhrenwälder bis nach Piliscsaba.

Die Route wellt ohne größere Höhenunterschiede auf dem  Hang von Pilis. Daraus folgt,dass wir auf größere Spitze nicht hinaufsteigen - zu den Aussichtspunkten sollen wir also kürzere Abstecher machen. So können wir auf das Gerecse-Gebirge von der Säule vom Kémény-Fels zurückblicken oder wir können aus dem „Jenga-Turm” über Piliscsaba die Gegend - die die Budaer Berge von Pilis trennt- bewundern.

Autorentipp

  • Höhlen in der Umgebung von Dorog: Höhle von Sátorkőpuszta (Kristallhöhle), Höhlen vom Kis- und Nagy-Strázsa-Berg
  • Lehrpfad des Naturschutzgebietes vom Strázsa-Berg
  • Felsenwelt von Öreg-szirt, mit Ausblick vom Kétágú-Berg
  • Das Panorama vom Postás Weg auf den Hang von Gerecse und Pilis über Kesztölc
  • Die Klastrom-Firste verbirgen den Eingang der Leány- und Legény-Höhlen (Ariadne-Höhlensystem)
  • Die Kémény-Felsen über Klastrompuszta: Panorama auf Gerecse, Zsámbeker-Becken, die Budaer Berge und die Berge in Pilis.
  • Das Kellerdorf in Piliscsév mit in Löss gegrabenen Weinkellern
  • Das Panorama des Dévényi Antal-Aussichtsturmes (oder Jenga-Turm) über Piliscsaba

 Empfohlene zwischenliegende Ein- und Ausstiegspunkte entlang der Route

  • Kesztölc (in der Nähe von OKTPH_65_1, OKTPH_65_2 ): Kesztölc, Sportpálya; Kesztölc, Csurgó; Kesztölc, felső Bushaltestellen
  • Piliscsév (in der Nähe von OKTPH_65_1, OKTPH_65_2 ): Piliscsév, Hősök tere oder Piliscsév, Takarékszövetkezet Bushaltestellen

Schwierigkeit
leicht
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höhenlage
365 m
126 m
Höchster Punkt
Öreg-szirt oldala (365 m)
Tiefster Punkt
Dorog (126 m)
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Sicherheitshinweise

 

 

Ausrüstung

Nötige Ausrüstung: Wanderschuhe,je nach Jahreszeit angemessene Kleidung,Trinkwasser,Nahrung. Zum Navigieren das Természetjáró App.

Weitere Infos und Links

Információ a Dorog környéki barlangokról, azaz a Sátorkőpusztai-barlangról, illetve a Kis- és Nagy-Strázsa-hegyi barlangról: http://bebte.hu/

A Strázsa-hegyi-tanösvény: http://dunaipoly.hu/hu/helyek/tanosvenyek/strazsa-hegyi-tanosveny

 

 

Start

Dorog, Bahnhof (127 m)
Koordinaten:
Geographisch
47.723090, 18.732877
UTM
34T 329983 5288013

Ziel

Piliscsaba, Bahnhof

Wegbeschreibung

Itiner

  • Während der Tour sollen wir bis zum Ende der Markierung Blau (K) folgen
  • Vom Bahnhof von Dorog verlassen wir die Stadt in Richtung Südosten,so können wir nach Kesztölc gehen.
  • Wir gehen nur am Rand von Kesztölc vorbei,unter den Bergen,dann spazieren wir auf einem Asphaltweg nach Klastrompuszta.
  • Klastrompuszta verlassend wandern wir nach Piliscsév.
  • Wir verlassen Piliscsév in Richtung Südosten,dann kommen wir bald zum Bahnhof von Piliscsaba

Ausführliche Beschreibung derTour

Dorog – Klastrompuszta

Von neben dem Bahnhofsgebäude von Dorog steigen wir in die lange Unterführung unter den Gleisen hinunter und gehen links darin. Am Rande des Zsigmond Vilmos-Wohnviertels gehen wir hinaus,von dort rechts,auf der Munkás Straße gehen wir weiter. An der reformierten Kirche spazieren wir weiter auf der Köztársaság Straße,dann lassen wir Dorog auf der Kesztölci Straße hinter uns. Hier steigen wir auf den Damm der schon längst liquidierten Eisenbahn. Die einstige Eisenbahn transportierte Sand in die Gruben Dorogs von nahgelegenen Förderungsorten,z.B. aus der Grube des heutigen Palatinus-Sees. Sand brauchte man,um die liqudierten Grubengänge aufzufüllen.

Der Weg von hier führt entlang dem Damm,auf diesem kommen wir ganz bis zum letzten Haus von Dorog. Bald kreuzen wir den Kenyérmező-Bach. Vor uns erscheint der felsige Hang vom Kétágú-Berg, stellenweise mit Karstbuschwäldern. Weiter ragt der steile Abhang vom Pilis-Gipfel hervor. Wir überqueren die Landstraße Nr. 117,die Dorog entgeht und damit kommen wir in Kesztölc an.

In der Siedlung schlängelnd erreichen wir bald die Esztergomi Straße,von der wir nach einigen 100 Metern links abbiegen. Die Häuser verlassend kommen wir auf einem Anstieg auf einen breiten Gipfel ,dann einen Asphaltstreifen kreuzend führt ein neuer Anstieg an den Hang vom Kétágú-Berg hinauf.  (Der Markierung Grün(Z) folgend können wir nahgelegene Aussichtspunkte am Rand des Berges aufsuchen.) Wir sind in nicht so großer Höhe, treten in den Wald nicht ein,trotzdem wandern wir auf einer wunderschönen,typischen Strecke der Blauen Landestour: entlang unserem Feldweg mit Spartgräsern,stellenweise mit Wiesenblumen durchqueren die schneeweißen Kalksteinrippen des Berghanges die spärliche Waldbedeckung. Im Tal unter dem Abhang kann man schon die Häusereihen von Kesztölc erblicken.

Nachdem wir auf einen kleineren Rücken hinaufgestiegen sind,steigen wir auf den Asphaltweg hinunter,der nach Klastrompuszta führt. In Klastrompuszta ankommend können wir an zwei Stellen stempeln: entweder am Tor des Tölgyfa Büffets oder auf der Markierung Blau(K) weiter gehend in der Abzweigung der Kémény Straße und Klastrompuszta Weg, mit dem Stempel am Strommast.

Klastrompuszta – Piliscsaba

Bei Klastrompuszta verbirgt der Karst von Pilis spektakuläre Orte. Zu den Sehenswürdigkeiten der Siedlung gehören die Höhlen der Firste über dem Karst. Es lohnt sich,zu den Eingängen der Legény- und Leány-Höhlen einen kurzen Abstecher zu machen,hinter denen das drittlängste Höhlensystem des Landes beginnt. Aber wir werden es auch nicht bereuen,wenn wir den Kémény-Fels besteigen: der ist vielleicht die höchste Felsenform von Pilis,zu dem Wanderweg hinaufführt (Markierung Grün +( Z+). Von der Spitze des fast senkrechten Kalksteinturmes können wir aus einer unheimlichen Höhe auf Klastrompusza hinuntersehen.

Weiter gehend führt ein kurzer,bewaldeter Anstieg auf den nächsten Rücken. Oben gehen wir an dem Eichenbaum „im Methusalem-Alter”,dem Sank-Peter-Baum vorbei,dann erreichen wir den Rand des Waldes. Durch Vad-föld steigen wir nach Piliscsév hinunter,gegenüber ragen die Berge von Gerecse aus der sachten Landschaft hervor. Auf einem schlammigen Feldweg kommen wir in Piliscsév an. An der römisch-katholischen Kirche biegen wir in die Hauptsraße ein. Wir schlendern am Soldatenfriedhof Zweiter Weltkrieg vorbei. Wo die Hauptstraße rechts biegt,sollen wir nach links gehen. Wir spazieren weiter auf der Temető Straße,von hier biegen wir nach links,auf die Szilvás Straße ein. Die Siedlung verlassend durchqueren wir die Landschaft der niedrigen Hügel. Unser Weg steigt am Hang von Gyertyános hinauf. Unser sandiger Tiefweg kreuzt einen Föhrenwald,dann biegt er nach Süden, um Piliscsaba zu erreichen.

Zwischen den Gärten der Siedlung erreichen wir nach einem zehnminütigen Spaziergang den Bahnhof. Die Stempelbox befindet sich noch vor der Kreuzung der Bahngleisen,an der Kreuzung von Wesselényi,Árpád vezér und Kálmán király Straßen, an einem Strommast.

Öffentliche Verkehrsmittel

mit Bahn und Bus erreichbar

  • Auf den Bahnhof von Dorog fahren die Züge, die zwischen Budapest,Westbahnhof und Esztergom verkehren.
  • In die Haltestelle Dorog, városháza kommen Linien vom Busbahnhof Budapest,Árpád-Brücke, Esztergom und aus vielen nahgelegenen Dörfern.
  • Den Bahnhof von Piliscsaba verbinden die Linien mit Budapest,Westbahnhof und Esztergom.
  • Wir können Piliscsaba auch mit dem Bus erreichen. In diesem Fall sollen wir die Haltestelle Piliscsaba, vasútállomás oder die ein wenig weiter gelegene Piliscsaba, iskola Haltestelle erzielen.

Anfahrt

  • Die Markierung Blau (K) überquert den Bahnhof von Dorog .
  • Der Bahnhof von Piliscsaba liegt auch entlang der Route der Blauen Landestour.
  • Aus der Haltestelle Piliscsaba, iskola sollen wir auf der Bajcsy-Zsilinszky Straße in der Nähe von der Haltestelle nach Norden losgehen,dann von dieser in die Vasút Straße einbiegen. Diese führt zur Stempelstelle auf dem Bahnhof.

Parken

  • Auf der Gegenseite des Bahnhofsgebäude in Dorog finden wir einen kostenlosen P+R Parkplatz. Dazu sollen wir auf der nach Esztergom führenden Straße gehen,die von dem Kreisverkehr im Stadtzentrum abzweigt, bis wir auf die Abseite der Eisenbahngleise gelangen. Nachdem wir die Gleise überquert haben,sollen wir auf der ersten Straße , am Warenhaus rechts einbiegen. Dann auf der Gegenseite des Warenhauses, auf Bányász körönd wieder nach rechts! Diese Straße geht als Köztársaság Straße weiter, und ihre erste Abzweigung rechts,die Brikettgyári Straße führt zum Parkplatz.
  • Neben dem Bahnhof von Piliscsaba wurde ein kostenloser Parkplatz angelegt. Von der Hauptstraße sollen wir auf die Bajcsy-Zsilinszky Straße biegen,dann von dieser links auf die Vasút Straße,die schon bis zum Ziel führt.
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

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Kommentare und Bewertungen (20)

Kavalecz Richárd
10.06.2019
Koranyári időben jártuk be az útvonalat, 4 éves gyerekkel egy nap alatt. Könnyű és szép útvonal. Ha valaki meg akarná szakítani a klastrompusztai Tölgyfa büfében van szállás. Így azért menni kellett. Nem jutott idő a barlangokra. Az utolsó szakasz eső után egy-két nappal a leg járhatóbb.
Bewertung

Eszter Veres
27.05.2019
Foto: Eszter Veres, Community
Foto: Eszter Veres, Community
Foto: Eszter Veres, Community
Foto: Eszter Veres, Community

Eszter Veres
27.05.2019
Az első 3,6 km nem egy felemelő terep, Dorogon sokat kell aszfalton gyalogolni, egy ebrendészeti telepen kell áthaladni, onnan pedig hatalmas fűben egy szűk utacska vezet le Kesztölc felé. Itt át kell vágni a forgalmas 117-es úton, majd ismét sokáig aszfalton kell Kesztölcön keresztül gyalogolni. Kiérve Kesztölcről Klastrompuszta felé viszont igazán gyönyörű, elállt a lélegzetem, pazar panorámával, egy árvalányhajas úton lehetett sokáig haladni. Egy erdős rész visz le Klastrompusztáig, ahol a Tölgyfa büfében meg lehet pihenni, van meleg étel is. Piliscsév felé egy tisztásra kiérve a kerítés oszlopán van egy jelzés, számomra nem volt egyértelmű, mert 3 irányba lehet haladni, de a helyes irány a mezőn vezet lefelé, nem kell sem jobbra, sem balra elkanyarodni. Piliscsévről homokos talajon több km-en lehet lejutni Piliscsabára. Nem annyira élvezetes túraszakasz.
Bewertung
Gemacht am
26.05.2019
Foto: Eszter Veres, Community
Foto: Eszter Veres, Community
Foto: Eszter Veres, Community
Foto: Eszter Veres, Community

Status
geöffnet
Bewertung
Schwierigkeit
leicht
Strecke
18,6 km
Dauer
5:40 h
Aufstieg
530 hm
Abstieg
425 hm
mit Bahn und Bus erreichbar Streckentour Etappentour aussichtsreich Einkehrmöglichkeit kulturell / historisch geologische Highlights botanische Highlights faunistische Highlights Heilklima

Statistik

: h
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Höchster Punkt
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