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Wanderung Etappe

Dobogókő - Visegrád (OKT-16.)

· 2 Bewertungen · Wanderung · Budapest und Umgebung · geöffnet
Verantwortlich für diesen Inhalt
Magyar Természetjáró Szövetség Verifizierter Partner  Explorers Choice 
  • Ausblick im Sommer von Dobogókő
    / Ausblick im Sommer von Dobogókő
    Foto: Márk Tassy, Magyar Természetjáró Szövetség
  • Pilisszentlászló-Visegrád
    / Pilisszentlászló-Visegrád
    Foto: Barna Burger, Magyar Természetjáró Szövetség
  • Der Zsitvay-Aussichtsturm
    / Der Zsitvay-Aussichtsturm
    Foto: Martin Edit, Magyar Természetjáró Szövetség
  • Der Moli-Rastplatz zwischen Pilisszentlászló und Visegrád
    / Der Moli-Rastplatz zwischen Pilisszentlászló und Visegrád
    Foto: Barna Burger, Magyar Természetjáró Szövetség
  • Dobogókő-Pilisszentlászló
    / Dobogókő-Pilisszentlászló
    Foto: Barna Burger, Magyar Természetjáró Szövetség
  • Dobogókő-Pilisszentlászló
    / Dobogókő-Pilisszentlászló
    Foto: Barna Burger, Magyar Természetjáró Szövetség
  • /
    Foto: Barna Burger, Magyar Természetjáró Szövetség
  • / Dobogókő-Pilisszentlászló
    Foto: Barna Burger, Magyar Természetjáró Szövetség
  • / Dobogókő-Pilisszentlászló
    Foto: Barna Burger, Magyar Természetjáró Szövetség
  • / Panorama aus dem Zsitvay-Aussichtsturm
    Foto: Márk Tassy, Magyar Természetjáró Szövetség
  • / Der Wald nach Dobogókő
    Foto: Barna Burger, Magyar Természetjáró Szövetség
  • / Touristenmuseum
    Foto: Gulyás Attila, Magyar Természetjáró Szövetség
  • / Kéktúra, 15. rész: Kísértetbunkerek a volt Tűzgyűrű peremén
    Video: Index.hu
  • / Ein Teil der Ausstellung im Touristen Museum an der Eötvös-Schutzhütte
    Foto: Gabriella Szlatki, Magyar Természetjáró Szövetség
  • / Dobogókő-Pilisszentlászló
    Foto: Barna Burger, Magyar Természetjáró Szövetség
  • / Dobogókő-Pilisszentlászló
    Foto: Barna Burger, Magyar Természetjáró Szövetség
  • / Dobogókő-Pilisszentlászló
    Foto: Barna Burger, Magyar Természetjáró Szövetség
  • / Am Rand von Pilisszentlászló
    Foto: Barna Burger, Magyar Természetjáró Szövetség
  • / Pilisszentlászló-Visegrád
    Foto: Barna Burger, Magyar Természetjáró Szövetség
  • / Pilisszentlászló-Visegrád
    Foto: Barna Burger, Magyar Természetjáró Szövetség
  • / Gegenüber das linke Ufer der Donau von Visegrád
    Foto: Barna Burger, Magyar Természetjáró Szövetség
  • / Ausblick im Herbst von Dobogókő
    Foto: Gabriella Szlatki, Magyar Természetjáró Szövetség
  • / Das Tal vom Bükkös-Bach
    Foto: Gabriella Szlatki, Magyar Természetjáró Szövetség
  • / Das Tal vom Bükkös-Bach,Rastplatz
    Foto: Gabriella Szlatki, Magyar Természetjáró Szövetség
  • / Baron Eötvös Loránd-Schutzhütte
    Foto: Gabriella Szlatki, Magyar Természetjáró Szövetség
200 400 600 800 1000 m km 2 4 6 8 10 12 14 16 18 20 22 24 Zsitvay-kilátó

Die Route führt auf den selten besuchten Gebieten des Visegrádi-Gebirges und steigt bis zur Donau hinunter. Wir suchen nette Wiesen und großartige Aussichtspunkte auf.

geöffnet
mittel
24,4 km
7:10 h
620 hm
1205 hm

Auf dieser Strecke der Blauen Landestour dringen wir tief in die Wälder des Visegrádi-Gebirges ein, so können wir schon die Atmosphäre der wildromantischen Gebirgslandschaft des Nördlichen-Mittelgebirges spüren. Das Gebirge ist das Mitglied des vulkanischen Bergzuges der Karpaten,das in seiner Glanzzeit sogar die Höhe von 1300 m überschritt. Der Vulkan ging im Laufe der Jahrmillionen zugrunde: die gegliederte Oberfläche des heue bewaldeten Gebirges kann man aus dem Aussichtsturm von Dobogókő sehen. Seine Täler führen radial bis zur Donau.

Die kleine,niedrige Berglandschaft verbirgt für seine Größe wechselvollen Formenschatz. Die riesigen,dunklen Andesitfelsen,die Schluchten der Bächer,die die Höhenunterschiede mit Wasserfällen bewältigen,die Panoramen auf das Donauknie und die vulkanischen Firste machen diese Gegend wildromantisch.

Von unserem Ausgangspunkt können wir auch die vulkanischen Felsenstücke von Vadálló-Steinen sehen. Und der Sankt Michael-Berg jenseits der Donau erscheint auch,der durch den Fluss vom Gebirge getrennt wurde. Dobogó-kő verlassend steigen wir ins Innere einer größtenteils unbewohnten Waldgegend hinunter, suchen das schöne Becken der Sikárosi-Wiese auf, dann biegen wir aus dem angenehmen Tal des Bükkös-Baches nach Pilisszentlászló ab. Von der einzigen Siedlung des inneren Gebietes der Berglandschaft steigen wir zum Forsthaus den Sattelpunkt der Pap-Wiese hinauf.

Auf der letzten Strecke der Tour gehen wir auf einem nordöstlichen Bergrücken des Visegrádi-Gebirges los, der uns mit wildromantischen Panoramen weit von den Siedlungen, dunklen,ungestörten Wäldern und üppigen Wiesen fasziniert. Am Ende des Marsches kommen wir auf dem kleinen Plateau über Videgrád an. Gegenüber erscheinen die riesigen,bewaldeten Firste des Hohen-Börzsönys. Zuletzt steigen wir neben der Hochburg ans Ufer der Donau hinunter.

Autorentipp

  • In Dobogókő können wir in der Eötvös Loránd Schutzhütte essen und übernnachten,aber wir können auch die Touristenvergangenheit näher kennenlernen,wenn wir das Touristenmuseum besichtigen.
  • In Dobogókő können wir ungefähr während einer Stunde um den Thirring-Rundweg zwischen den Felsen schlängelnd umgehen.
  • Während zirka 15 Minuten können wir zum Tirts Rezső Aussichtsturm auf den Markierungen Gelb (S) und Rot (P) nach Nordwesten gehen: von der Terasse - ähnlich wie in Dobogókő - öffnet sich ein atemberaubendes Panorama auf die inneren Winkel des Visegrádi-Gebirges, das malerische Donauknie und das riesige Börzsöny-Gebirge im Hintergrund.
  • Am Ende der Tour können wir den Aussichtsturm von Nagy-Villám über Visegrád besuchen,woher man bei klarem Wetter ganz bis zu Mátra sehen kann,aber wir haben Ausblick auch auf das Donauknie. Ebenda finden wir auf den Wiesen von Tabán die Rodelbahn.
  • Wir sollen für die Hochburg über Visegrád Zeit opfern,die in sehr gutem Zustand ist und ein herrliches Panorama bietet!

Empfohlene zwischenliegende Ein- und Ausstiegspunkte entlang der Tour

  • Pilisszentlászló (OKTPH_76_1, OKTPH_76_2, OKTPH_76_3): Pilisszentlászló, községháza Bushaltestelle
outdooractive.com User
Autor
Áron Dömsödi
Aktualisierung: 27.03.2019

Schwierigkeit
mittel
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höchster Punkt
Dobogó-kő, 699 m
Tiefster Punkt
Visegrád, Duna-part, 103 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Ausrüstung

Nötige Ausrüstung: Wanderschuhe,je nach Jahreszeit angemessene Kleidung,Trinkwasser,Nahrung. Zum Navigieren das Természetjáró App.

Weitere Infos und Links

Der Fahrplan der Fähre in Visegrád

Start

Dobogókő, Báró Eötvös Loránd Schutzhütte (691 m)
Koordinaten:
Geographisch
47.719613, 18.900333
UTM
34T 342530 5287272

Ziel

Visegrád, Fährenhafen

Wegbeschreibung

Itiner

Während der Tour sollen wir bis zum Ende der Markierung Blau(K) folgen.

  • Von Dobogókő gehen wir auf der Markierung Blau (K) auf die Sikárosi-Wiese hinunter,wo wir am Sikárosi Forsthaus unter den Bäumen stempeln können.
  • Von Sikáros kommen wir durch das Tal des Bükkös-Baches,dann das Öreg-Nyílás-Tal nach Pilisszentlászló.
  • Von Pilisszentlászló steigen wir auf die Pap-Wiese hinauf.
  • Von der Pap-Wiese können wir auf dem Berghang von Urak asztala bis zum Sattel von Vízverés kommen.
  • Vom Sattel von Vízverés wandern wir durch Barát-halom auf die Heuwiese von Tabán über Visegrád.
  • Von Tabán steigen wir neben der Hochburg zur Fähre in Visegrád hinunter. 

Ausführliche Beschreibung der Tour

Dobogókő - Sikárosi Forsthaus

Von der Felsenterasse von Dobogó-kő öffnet sich ein wunderschönes Panorama auf diese schon lange ruhige Vulkanlandschaft der Karpaten. Das Börzsöny- und Visegrádi Gebirge entstanden infolge der Bewegung der Plattenbrüche unten im Karpaten-Becken . Den zur Visegráder Berglandschaft gehörenden Berg trennte die Donau von seiner Nachbarschaft ab. Die Elementen der vulkanischen Vergangenheit sind die Teile des malerischen Panoramas von dem phantastischen Donauknie: die Felsenreihe von Vadálló-Steine oder die Stirnmauer vom Rám-Fels.

Wenn wir die Erholungsstätte von Dobogókő durchgehen,verlassen wir auch eine Skipiste. Von hier sehen wir den Fels von Prédikálószék. In den Wald eintretend fällt der Berghang ins Tal des Bükkös-Baches: der ist der längste Wasserlauf des Gebirges,der an Szentendre die Donau erreicht. Eine kleine Steinsäule auf der kaum bemerkbaren Spitze vom Öreg-vágás-Berg wahrt eine spannende Geschichte. Angeblich rastete ein alter Soldat hier am Ende des Freiheitskampfes von 1848-49,dessen Kopf ein Mensch schnitt, der sich hinter ihn geschlichen hatte - der Mörder betrank sich am Abend in der Kneipe des nahgelegenen Dorfes aus dem gestohlenen Geld, und er erzählte die Geschichte.

Wir steigen ins steile Tal des Bükkös-Baches hinunter, und dem im allgemeinen ergiebigen Bach folgend kommen wir zur breiten Heuwiese der Sikárosi-Wiese.Auf der Wiese mit schönem Panorama stand einst eine Meierei. Heute finden wir nur einen Forsthaus in ihrer nördlichen Ecke,wo sich der Stempel am Stamm eines nahgelegenen Baumes befindet.

Sikárosi Forsthaus– Pilisszentlászló

Wir gehen durch den Bükkös-Bach ,dann schlendern wir in dem immer engeren Tal weiter. Im Strombett des kleinen Wasserlaufes liegen riesige ,rundliche Andesitfelsen,die größeren Überschwemmungen andeuten. Auf den breiteren Gebieten des Tales unten macht der Bach kurze Bögen: das verlangsamende Wasser lässt sein Geröll da, dessen Anhäufung es dann ausweichen muss. Auf der so entstandenen flachen Oberfläche der Geröllgebieten finden wir mancherorts Rastplätze. Wir sind in einem kühlen,schattigen Wald,aber vor der wildromantischesten Strecke des Tales mit Gefludern biegen wir nach links ab. Dann einen Forstweg kreuzend gehen wir ins Öreg-nyílás-Tal. Der Ansicht ist nicht weniger langweilig. Wir kreuzen wieder den Bach in seiner Schlucht, und dann steigen wir auf einen Asphaltweg hinauf. Diesen verlassend gehen wir über eine kleine Holzbrücke, dann erblicken wir am Eingang des Tales den Rand von Pilisszentlászló.

Neben dem Eingang der Kisrigó Gaststätte finden wir den ersten Stempel. Aber wenn wir auf der schlängelnden Hauptstraße ins vernachlässigte Dorfzentrum weiter hinuntersteigen,können wir auch in der Bierstube stempeln. Zuletzt können wir nach einem kleinen Abstecher auch in der Janosiková Kneipe stempeln.

Pilisszentlászló – Der Sattel von Vízverés

Pilisszentlászló ist die einzige Siedlung des Inneren des Gebirges,von hier an treffen wir ganz bis nach Visegrád keine bewohnten Gebiete. Das größtenteils von Slowaken bewohnte Dorf verlassen wir durch den Hauptplatz. Von den Häusern wegkommend steigen wir auf einem steilen Berghang auf die Heuewiese von Szarvas-szérű hinauf. Von hier gehen wir auf dem Forstweg in die Richtung Pap-Wiese. Der Wanderweg steigt an einem Punkt auf den Berghang hinauf,damit er die Kurve abschneidet. Das nette Steingebäude ist ein Forsthaus,an dessen Zaun,neben dem Tor finden wir den Stempel.

Von der Pap-Wiese gehen wir auf der besondersten Strecke des Visegrádi-Gebirges,mancherorts mit Charakter von Karpaten. Zuerst gehen wir nach Osten,unseren Weg begleiten angenehme Wiesen. An einer Abzweigung biegt die Markierung Blau (K) nach Norden,damit die auf dem Berghang von Urak-asztala in gleicher Höhe durch den dichten,alten Buchenwald durchführt. Auf der Spitze des Berges verfallen die Betongebäude einer vereinsamten Flugabwehr-Raketenbasis. Der Buchenwald des Abhangs ist in gerupftem,ein wenig naturnaherem Zustand: die Wälder der Berglandschaft wurden durch den Hagel im dezember 2014 zerstört. (Dessen Spuren können wir sogar in der Nähe von Dobogókő treffen.) Von einem Punkt können wir auf die Donau und Naszály darüber, auf die Szentendre-Insel sehen. Bei klarem Wetter erscheinen auch die Bergrücken von Mátra.

Die lange,stellenweise mit Hindernissen erschwerte Wanderung macht die verlassene,von alles weitgelegene Atmosphäre des Pfades vergnüglich. Hier kann man den Lärm der Siedlungen und der Straßen nicht hören,aber die Silhouetten von Bergen zeichnen sich überall hinter dem Laubwerk ab. Bald kommen wir zu der fabelhaften Wiese des Sattels von Vízverés: auf dem frischgrünen Rasen des kleinen Sattelpunktes bieten nur einige Bäume Schatten,rundherum dient ein dichter Wald als Zaun. Es ist schwer,die für die Berglandschaft typische Waldwiese zu verlassen,aber die nach Norden führende Strecke der Blauen Landestour bietet weitere unvergessliche Erlebnisse.

Der Sattel von Vízverés– Visegrád

Wir klettern einen Waldschutzzaun durch und nach einem kurzen Spaziergang im Wald stehen wir am Moli-Rastplatz am Rande der Wiese von Barát-halom. Oder wir können uns auch auf die kleine Steinbank setzen. Von dem wildromantischen Berghang mit kahlen Felsen öffnet sich ein phantastisches Panorama auf das Donauknie: wir können die dichten Wälder des Visegrádi-Gebirges sehen,weil die Berglandschaft in der Nähe des Flusses niedriger wird. Gegenüber beherrschen der Fels von Prédikálószék und der felsige Berghang des Sankt Mihael-Berges den Anblick. Unter ihnen steht der Berghang Bölényes. Am Anfang des 20. Jahrhunderts versuchte man hier, Büffel zu züchten,aber erfolgslos.

Weiter gehend steigen wir auf dem immer wildromantischeren Pfad steig hinunter. Unten auf einem erdrückend dunklen Abhang links sehen wir Licht und Felsen:Andesitformen von Borjú-fő bieten einen neuen herrlichen Ausblick auf die Berge an der Donau. In einen Felsenblock wurde eine Aufschrift geschmeißelt, die an Albert Wass erinnert.

Wir können uns noch immer weit entfernt von der Zivilisation fühlen,aber wir nähern der in der Wirklichkeit immer mehr an. Wir gehen an der wässerigen,frischgrünen Sóstó-Wiese vorbei,dann erreichen wir auf einem Forstweg auf dem Berghang und einen Wald durchquerend das Plateau von Tabán. Im Hintergrund der schönen Heuwiese ragen die höchsten Punkte von Börzsöny hervor. Wir können den Aussichtsturm von Csóványos auch mit bloßem Auge sehen. (Von der Markierung Blau (K) links abbiegend können wir von der Wiese hinter einer Allee einen neuen Ausblick auf die Donau finden.) Rechts,über der Rodelbahn können wir in den Zsitvay-Aussichtsturm auf dem Nagy-Villám-Berg spazieren.Umschauend können wir die Landschaft ganz bis zu Mátra bewundern. An der Säule der Treppe der Nagy-Villám-Gaststätte finden wir den Stempel.

Den Asphaltweg überquerend steigen wir in einem schönen Buchenwald einen mancherorts steilen Pfad hinunter. Wir gehen unter der historischen Hochburg (Es lohnt sich,dafür 1-2 Sunden zu opfern.) und schlendern  nach Visegrád hinunter. Die barocke Kálvária-Kapelle ist interessanterweise mit der andesitbreccia Mauer zusammengebaut. In Visegrád ankommend führt die Blaue Landestour zur Fähre,damit wir nach Nordungarn gehen können.

An der Ecke der Terasse des Restaurants, neben der Fähre,an einem Strommast sollen wir den Stempel suchen.

Öffentliche Verkehrsmittel

mit Bahn und Bus erreichbar

  • Aus der Bushaltestelle Dobogókő, hegytető fahren Busse zur HÉV-Station von Pomáz und seltener nach Esztergom.
  • In die Bushaltestelle Visegrád, nagymarosi rév fahren Busse,die zwischen dem Budapest, Újpest-Városkapu Busbahnhof und Esztergom verkehren.
  • Wir können nach Nagymaros auch mit der Fähre fahren. In diesem Fall können wir von der Eisenbahnstation Nagymaros-Visegrád mit dem Zug nach Szob oder Budapest Westbahnhof fahren.

Anfahrt

  • In Dobogókő können wir aus der Bushaltestelle das Steingebäude der Báró Eötvös Loránd Schutzhütte sehen,an dem die Blaue Landestour vorbeiführt.
  • In Visegrád führt die Blaue Landestour auf der Rév Straße zur Fähre.

Parken

  • In Dobogókő stehen uns mehrere gebührenpflichtige Parkplätze zur Verfügung.
  • Am Fährenhafen von Visegrád können wir mehrere Parkplätze finden. Es gibt unter ihnen sowohl gebührenpflichtige als auch kostenlose.
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

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 Wanderkarte des Pilis- und Visegrádi-Gebirges


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Bewertungen

5,0
(2)
Gábor Bujdos
14.08.2019 · Community
Szép útvonal, rengeteg gyönyörű panorámával. A túra után érdemes körülnézni Visegrádon is, például ajánlanám a királyi palotát a Mátyáskirály múzeummal, vagy a fellegvárat, a pálinka múzeumot, de van itt nyári bobpálya is, közvetlenül a kéktúra mellett, na meg persze a Zsitvay kilátó is kihagyhatatlan. Visegrádról Budapest felé (vagy épp fordítva) ajánlanám a sétahajózást, pl szárnyashajóval alig 1 óra alatt megtehető az útvonal, és nagy élmény az is.
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A visegrádi Fellegvár a Zsitvay-kilátóból
Foto: Gábor Bujdos, Közösség
A Zsitvay-kilátó, a Nagy-villám tetején
Foto: Gábor Bujdos, Közösség
Dobogókői panoráma
Foto: Gábor Bujdos, Közösség
Kavalecz Richárd
10.06.2019 · Community
Nagyon szép, vadregényes útvonal. Mi, kicsi gyerekekkel két nap alatt teljesítettük. A pilisszentlászlói Kis rigó vendélő kertjében sátoroztunk. Nagyon kedvesek voltak, az ételek finomak és bőségesek. A főnök nagyon rendes volt! Érdemei betérni!
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Foto: Community
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Status
geöffnet
Bewertung
Schwierigkeit
mittel
Strecke
24,4 km
Dauer
7:10 h
Aufstieg
620 hm
Abstieg
1205 hm
mit Bahn und Bus erreichbar Streckentour Etappentour aussichtsreich Einkehrmöglichkeit kulturell / historisch geologische Highlights botanische Highlights Heilklima

Statistik

: h
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