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Wanderung

Nagymaros - Hegyes-tető (kleine Runde)

· 6 Bewertungen · Wanderung · Ungarn · geöffnet
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Magyar Természetjáró Szövetség Verifizierter Partner  Explorers Choice 
  • Der Julianus-Aussichtsturm auf Hegyes-tető
    / Der Julianus-Aussichtsturm auf Hegyes-tető
    Foto: Eszter Szabó, Magyar Természetjáró Szövetség
  • Kövesmező hangulata
    / Kövesmező hangulata
    Foto: Eszter Szabó, Magyar Természetjáró Szövetség
  • Fenster in der mittleren Etage des Julianus-Aussichtsturmes
    / Fenster in der mittleren Etage des Julianus-Aussichtsturmes
    Foto: Eszter Szabó, Magyar Természetjáró Szövetség
  • Panorama aus dem Julianus-Aussichtsturm
    / Panorama aus dem Julianus-Aussichtsturm
    Foto: Eszter Szabó, Magyar Természetjáró Szövetség
  • Rastplatz neben dem Julianus-Aussichtsturm
    / Rastplatz neben dem Julianus-Aussichtsturm
    Foto: Eszter Szabó, Magyar Természetjáró Szövetség
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    Foto: Bába Imre, Magyar Természetjáró Szövetség
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    Foto: Bába Imre, Magyar Természetjáró Szövetség
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    Foto: Bába Imre, Magyar Természetjáró Szövetség
  • / A Julianus-kilátó építtetői
    Foto: Eszter Szabó, Magyar Természetjáró Szövetség
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    Foto: Bába Imre, Magyar Természetjáró Szövetség
  • / Schmale Treppenstufen führen zum Dach des Julianus-Aussichtsturmes
    Foto: Eszter Szabó, Magyar Természetjáró Szövetség
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    Foto: Bába Imre, Magyar Természetjáró Szövetség
  • / Több kutatóaknát találunk az út mellett
    Foto: Eszter Szabó, Magyar Természetjáró Szövetség
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    Foto: Bába Imre, Magyar Természetjáró Szövetség
  • / Panorama aus dem Julianus-Aussichtsturm in Richtung Nordwesten
    Foto: Eszter Szabó, Magyar Természetjáró Szövetség
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    Foto: Bába Imre, Magyar Természetjáró Szövetség
  • / Panoráma a visegrádi Fellegvárra Kövesmezőről
    Foto: Eszter Szabó, Magyar Természetjáró Szövetség
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    Foto: Bába Imre, Magyar Természetjáró Szövetség
  • / A Nagymarosi Gesztenyés Tanösvény egyik állomása Kövesmezőn
    Foto: Eszter Szabó, Magyar Természetjáró Szövetség
0 150 300 450 600 m km 1 2 3 4 5 6 7 8 Szent Kereszt felmagasztalása-templom, Nagymaros Julianus-kilátó (Hegyes-tető)

Eine wirklich kurze Tour mit geschnitzten Toren, Kastanien, Steigungen, noch mehr Steigungen, einem wunderbaren Panorama vom Hegyes-tető auf das Donauknie und schließlich einen Einblick in die Tiefen und Höhen der Nagymaroser Architektur.

geöffnet
leicht
8,4 km
3:30 h
459 hm
459 hm

Unsere Tour beginnt an der Bahnstation Nagymaros-Visegrád. Der erste Teil verläuft nicht entlang eines ausgewiesenen Wanderwegs, sondern folgt dem Kastanien-Lehrpfad von Nagymaros und dessen Markierungen, die zwar in ihrem Design einzigartig sind, jedoch oft zu Verunsicherungen bezüglich des Weiterwegs führen können.  

Unseren Weg wird der Anblick auf das Donauknie, die Burg von Visegrád und das sich an unvorhergesehenen Stellen auftuende Panorama begleiten. Der zweite Teil der Tour, der auf den ersten großen und nicht steilen Abschnitt folgt, erreicht bei der Köves-mező (Steinwiese) die Nationale Blaue Route, welcher wir nun bis ganz nach Nagymaros folgen werden.  Der eigentliche Zielpunkt unseres Spaziergangs ist der 1938-1939 errichtete, eine Bastei formende Mönch-Julianus-Turm. Von seinem Dach aus ergibt sich kein vollständiges Rundpanorama, da der Szent-Mihály-Berg die Dömöser Enge verdeckt, doch dass sich Richtung Osten und Westen nur je ein Bogen der Donau zeigt, macht diesen Ort noch interessanter. Von hier aus geht es entlang des Bergrückens kontinuierlich bergab und schließlich ins Kirchental, an dessen Ende sich die Diófa-Straße von Nagymaros befindet. Auf dieser entlanggehend erreichen wir die Bahnstation.

Autorentipp

  •  Von der Nationalen Blauen Route kann man mit einem Umweg über den mit einem grünen T markierten Lehrpfad den Büdös-See [Büdös-tó] erreichen.
  • Vom Sattel des Szent-Mihály-Berges gelangt man über die Markierung blaue Höhle (KΩ) zur Einsiedlerhöhle [Remete-barlang].
outdooractive.com User
Autor
Imre Bába
Aktualisierung: 09.08.2019

Schwierigkeit
leicht
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höchster Punkt
478 m
Tiefster Punkt
113 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Ausrüstung

Basis-Ausstattung: Wanderstiefel, der Jahreszeit entsprechende Kleidung, Trinkwasser, Stärkung. Bei der Orientierung empfehlen wir eine Természetjáró App (Wander-App).

Start

Bahnstation Nagymaros-Visegrád (113 m)
Koordinaten:
Geographisch
47.790830, 18.957745
UTM
34T 347045 5295071

Ziel

Bahnstation Nagymaros-Visegrád

Wegbeschreibung

Ausgangspunkt ist die Bahnstation Nagymaros-Visegrád, neben der Heilig-Kreuz-Kirche mit ihrem mittelalterlichen Turm.  Der Nationalen Blauen Route folgend überqueren wir den Platz des Heiligen Emmerich (Szent Imre tér) Richtung Kalvarienberg. Auf dem Weg können wir das Haus Nr. 4 mit seinem schönen geschnitzten Tor bewundern, welches in seiner Art nicht nur für Nagymaros, sondern viele donauschwäbischen Häuser entlang des Donauknies typisch ist. Wenn jemand mit der Fähre aus Visegrád eintrifft, kann er auf dem Weg bis zur Bahnstation viele solcher mancherorts wundervoll restaurierten Tore bestaunen. Eine Straßenecke weiter treffen wir am unteren Ende der Treppe zum Kalvarienberg auf die Infotafel zum 2. Kastanien-Lehrpfad von Nagymaros [Nagymarosi Gesztenyés Tanösvény]. (Der erste Tafel befindet sich am Donauufer.) Wir folgen nun für ca. 1,5 Kilometer dem Lehrpfad.

Der Weg verläuft entlang der Treppen des Kalvarienbergs, auf dessen Stufen in den 1920er Jahren die Namen der Spender verewigt wurden. Das Panorama auf die Visegráder Burg ist von der Kapelle des Kalvarienbergs noch nicht vollständig, doch kann man sich hier auf jeden Fall etwas ausruhen. Auf dem weiteren Weg erreicht man rechts der Kapelle die dem Lehrpfad seinen Namen gebenden Esskastanien. Hier, am Fehér-Berg sind leider 86% von ihnen vertrocknet, sodass sich auf Augenhöhe in der kuppelartig gewachsenen Vegetation ein Wald aus toten Zweigen erstreckt. In anderen Gebieten von Nagymaros sind die Kastanienwälder nicht so beeinträchtigt, doch ganz gesunde Exemplare sind auch unter diesen leider nicht mehr zu finden. Den Traditionen zufolge wurden die Esskastanien zur Regierungszeit von Karl I. Robert (1301-1342) gepflanzt.

Am Ende des Wäldchens folgen wir nach der Lehrtafel Nr. 4 dem linken Weg. Haben Sie keine Sorge wegen des „Dschungels“ aus Sträuchern und Brennnesseln: Sie sind auf dem richtigen Weg! Nun kommen wir zur 5. Tafel. Wer hier darüber nachdenkt, wo es eigentlich weiter geht, braucht sich keinen Vorwurf zu machen! Es geht nach links auf die asphaltierte Straße. An der 6. Tafel hat man bereits einen besseren Ausblick auf Visegrád und die Donau und ab der 7. Tafel braucht man nicht mehr zu rätseln, denn diese ist aus Holz gefertigt und ihre in Kastanienform endenden Markierungen zeigen auf dem steilen Abhang den Weg. Bei der die Vegetation zeigenden 8. Tafel wird der bisher steile und sonnenbeschienene Weg zwar nicht weniger steil, jedoch schattig.

Hier wird es uns wahrscheinlich schwerfallen, den Abstieg überhaupt in Betracht zu ziehen. Das sei jedem selbst überlassen - zum Trost sei gesagt, dass auf diesem Abschnitt zwischen den Laubkronen der schönste Ausblick auf die Inselspitze der Szentendrei-sziget zu sehen ist. Schließlich erreichen wir die Markierung blaues Kreuz (K+) am Ende der Fehér-hegy-Straße an einem Rastplatz, von dem aus man ein wunderbares halbkreisförmiges Panorama von Lepence bis Kismaros genießen kann.

Von hier aus gibt es allerdings keine weiteren abfallenden Wege, sondern steile Anstiege auf dem mancherorts aus Andesitgestein bestehenden Weg bis hin zur Steinwiese, der Köves-mező, immer der Markierung blaues Kreuz (K+) auf dem Lehrpfad folgend. Die Eichen und Eschen werden von Schwarztannen durchsetzt, die uns bis zur Steinwiese begleiten.

Hier trifft der nach Zebegény führende Weg mit der Markierung blaues Kreuz (K+) auf die Nationale Blaue Route mit der Markierung blauer Balken (K), der wir uns nach links wendend - sollte ein Kompass vorhanden sein, dann südlich - folgen. Auch auf der Steinwiese [Köves-mező] gibt es einen Rastplatz mit Panorama, sowie auf der Erde liegende Stromleiter aus Beton. Die Blaue Route setzt sich im Eichenwald fort, zuerst noch zwischen älteren Bäumen, später jedoch in einem Wald aus jüngeren Exemplaren mit schmalen Stämmen. Vor der Lichtung mit dem Namen Világos-tér trifft hier die aus Zebegény kommende Route mit gelbem Balken markiert (S) dazu. Diese und die Blaue Route sind bestens ausgeschildert, die zuvor genannten Route blaues Kreuz (K+) jedoch nicht wirklich, deshalb können wir uns ruhig umschauen, es sei denn, es folgt ein erneuter Anstieg, bei dem man nur Steine und Laub vor seinen Füßen findet und hofft, dass der Hegyes-tető mit seinen 482 Metern durch tektonische Bewegungen in den letzten Monaten nicht weiter gewachsen ist.

Nun sind wir am Mönch-Julianus-Turm angekommen, der 1938-1939 errichtet wurde und von dessen Dach man ein wundervolles Panorama genießen kann. Am interessantesten ist, dass man das Donauknie nicht ganz einsehen kann, weil die Dömöser Enge vom Szent-Mihály-Berg verdeckt wird, jedoch können wir gen Osten mit den Augen einen sanfter verlaufenden Donaubogen bis Visegrád verfolgen und mit diesem die Szentendre-Insel, die Ausflugsschiffe und im Westen Szob, Pilismarót und die Schlepper.

Nach dem Aussichtspunkt verlassen wir die mit einer Funkantenne versehene Ürmös-Wiese [Ürmös-rét] und begeben uns auf den schattigen Abstieg bis zum Sattel des Szent-Mihály-Berges. Der Markierung gelber Balken (S) wenden wir hier den Rücken zu und wir folgen nun dem zur Einsiedlerhöhle [Remete-barlang] führenden Weg mit blauer Höhlenmarkierung (KΩ). Wir gehen jedoch auf der Nationalen Blauen Route zwischen Eichen und Eschen weiter. Zuerst geht es wieder bergauf auf dem Weg, an dem jemand an einem Baum mit der blauer Markierung (K) eine Tafel mit der Aufschrift „Balu-Lehrpfad“ [Balu-ösvény] angebracht hat. Diese ist sehr präzise angebracht, aber es bleibt ungeklärt, wer dieser Balu ist (ich weiß, ich weiß, Kipling...) und von wo und wohin er führt.

Der steile Abhang wird zum Kirchental [Templom-völgy], jedoch wird auch dieser Weg nicht leichter, weil wir rechts entlang einen tiefen Graben gehen. An dieser Stelle kann man auf etwas Interessantes aufmerksam werden: Zwischen den bisher unseren Weg säumenden Eichen-, Eschen- und Ahornbäumen tauchen in einer Höhe von ca. 150-200 Metern über dem Meeresspiegel vereinzelt Buchen auf, obwohl diese eher für eine Höhe von 500 Metern typisch sind. Das dem zum Norden hin offenen Tal des Kirchentals ist es zu verdanken, dass der Buchenwald bis zum am äußersten Rand von Nagymaros befindlichen Haus reicht.

Die letzte Buche hinter uns zurücklassend kommen wir in die Stadt zurück, in der das Kirchental [Templom-völgy] auf der Landkarte den Namen Diófa-Straße bekommt. Auf diesem Weg können wir die Geschichte von Nagymaros von oben nach unten verfolgen, von den chaotischen Zeiten der 70er und 80er Jahre, in denen wir von billigen Darlehen träumten, aber keine Zeit hatten diese zu beenden, über die konsolidierten viereckigen Häuser der 60er Jahre, bis zu den ärmlichen kleinen Häusern aus den 20ern und den prächtigen Toren der ungarndeutschen Häuser, die die Umgebung der Bahnstation von Nagymaros-Visegrád charakterisieren. Am Ende der Treppe des Kalvarienbergs schließt sich der Kreis: Noch eine Straßenecke und wir sind am Ausgangsort zurück.

Öffentliche Verkehrsmittel

mit Bahn und Bus erreichbar

  •  Mit dem Zug auf der Strecke Budapest-Szob bei der Haltestelle Nagymaros-Visegrád
  • Von Visegrád aus kann man auch mit der Fähre zum Ausgangspunkt der Tour gelangen. Rechts der Fähre von Nagymaros das alte Schiffsstationsgebäude - das jetzt ein Restaurant ist - umgehend und anschließend erneut rechts abbiegend erreichen Sie die Bahnstation.

Anfahrt

  •  Der Ausgangs- und Endpunkt beginnt am Ende der Bahnstation Nagymaros-Visegrád in Richtung Szob neben der katholischen Kirche an der blauen Markierung (K).
  • Die mit der Fähre oder mit dem Schiff Anreisenden können der blauen Markierung (K) folgen, doch das ist nur ein kleiner Umweg. Kürzer ist der Weg, wenn wir das restaurierte Gebäude der alten Schiffstation rechts umgehen und über den Hauptplatz [Fő tér] zur Station laufen.

Parken

  •  Mit dem Auto kann man den Ausgangspunkt der Tour von der Verbindungsstraße 12 und mit der Fähre von Visegrád aus anfahren.
  • Die Gegend der Bahnstation ist auf der Donauseite kostenpflichtig, doch auf der Seite zum Berg kostenlos. Die Straße 12 führt über die Donauseite.
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

Buchempfehlungen des Autors

  •  Touristenführer Pilsengebirge
  • Wildromantische Waldregionen - Das Pilsengebirge [A Börzsöny] (Buch)

Kartenempfehlungen des Autors

  •  Karten-Pilsengebirge [Börzsöny]
  • Jede, das Donauknie darstellende Karte


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Bewertungen

4,8
(6)
Orsolya Könczöl
19.08.2019 · Community
Nagyon jó a leírás, a kilátás kárpótol a fáradalmakért. Viszont a meredek lejtőn mi valamit benézhettünk. Egy darab gesztenyés nyíl mutatott le a meredek lejtőn, utána egyel sem találkoztunk, de még ösvénnyel sem. Ennek ellenére leereszkedtünk és a kék túra útvonalon találtuk magunkat, ezért a kilátót végül az ellenkező irányból értük el. Ezután még elmentünk a Remete-barlangig, ami fantasztikus látvány, de az út oda egy nagyon meredek szakasszal tarkított.
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2019. augusztus 19., hétfő 9:08:38 du. Kálvária lépcső
Foto: Orsolya Könczöl, Közösség
Ez a gesztenyés utáni meredek, ami valahogy nekünk nem stimmelt.
Foto: Orsolya Könczöl, Közösség
2019. augusztus 19., hétfő 9:11:08 du.
Foto: Orsolya Könczöl, Közösség
2019. augusztus 19., hétfő 9:11:35 du.
Foto: Orsolya Könczöl, Közösség
2019. augusztus 19., hétfő 9:11:52 du.
Foto: Orsolya Könczöl, Közösség
2019. augusztus 19., hétfő 9:12:06 du.
Foto: Orsolya Könczöl, Közösség
Remete-barlang
Foto: Orsolya Könczöl, Közösség
2019. augusztus 19., hétfő 9:12:50 du.
Foto: Orsolya Könczöl, Közösség
Mónika Kancsár
15.10.2018 · Community
A leírás tökéletesen visszaadja a túrát, valóban sok benne a kaptató majd a lejtő, combizmok rajonganak az ilyen utakért. A kálváriát eltévesztettük a legelején, a műúton jutottunk fel Köves mezőig. Az ideális természetjáró időnek köszönhetően nagy volt a zsúfoltság az úton, főleg a pihenő és a kilátó pontokon. A bükkfák voltak a kedvenceim, a Diófa utcának pedig diófa illata van és nagyon szép házak szegélyezik :) a túra végén érdemes az Édeske Alíz Cukrász Műhelye elnevezésű cukrászdát felkeresni, nagyon méltányos áron nagyon finom sütemények formájában gondoskodhatunk a túra során elvesztett kalóriák pótlásáról.
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Gemacht am 14.10.2018
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Fotos von anderen

+ 8

Status
geöffnet
Bewertung
Schwierigkeit
leicht
Strecke
8,4 km
Dauer
3:30 h
Aufstieg
459 hm
Abstieg
459 hm
mit Bahn und Bus erreichbar Rundtour aussichtsreich familienfreundlich kulturell / historisch geologische Highlights botanische Highlights Geheimtipp Gipfel-Tour Heilklima

Statistik

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