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Fernwanderweg empfohlene Tour Etappe 9

Zirc-Bodajk (OKT-09.)

· 12 Bewertungen · Fernwanderweg · Bakonyvidék · Geöffnet
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Magyar Természetjáró Szövetség Verifizierter Partner  Explorers Choice 
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    Foto: Barna Burger, Magyar Természetjáró Szövetség
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  • / Rückhaltebecken von Fehérvárcsurgó
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  • / Kéktúra, 20. rész: Páncélossal a Bakonynál
    Video: Magyar Természetjáró Szövetség
  • / Kéktúra, 21. rész: Kanyoning a legszebb bakonyi szurdokban
    Video: Magyar Természetjáró Szövetség
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  • / Die Gaja-Schlucht
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  • / A Római-fürdő a Gaja-szurdokban
    Foto: Péter Farkas
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m 600 500 400 300 200 100 50 40 30 20 10 km Hamuház és Csikling-vár Zirci Arborétum Vadalmás-forrás Római-fürdő Fehérvárcsurgói-víztározó Burok-völgy Gaja-szurdok
Diese Strecke der Blauen Landestour überquert die abwechslungsreichste, an Karsterscheinungen reiche Landschaft von Bakony. Wir gehen an kühlen Schluchten, breiten, kahlen Weiden, dichten Wäldern und ein an kulturgeschichtlichen Werten reiches Plateau vorbei.
Geöffnet
mittel
Strecke 57,9 km
16:50 h
1.225 hm
1.455 hm

Die riesige Waldung von Alt-Bakony verlassend können wir diesmal andere Gesichter des Berglandes kennenlernen. An der Grenze von Bakonynána schauen wir in der malerischen,wilden Felsenschlucht von Római-fürdő um. Danach steigen wir durch gestörte,ausgeholzte Wälder auf das Tési Plateau hinauf. Ein gefächertes Höhlensystem macht die Tiefe des kleinen Karstplateaus bewegt. Seine Fläche verfügt über hervorragende Gegebenheiten zur Ausnutzung der Windenergie: davon zeugt seine zwei alte Windmühlen.

Von Tés führt unser Weg hinunter: während unserer Waldwanderung gehen wir entlang einer legendären Schlucht des Gebirges, dem Burok-Tal. An der Grenze von Bakonykúti kommen wir zwischen die typisch kahle Bakonyer Hügel,wo sich endlos weite Felder vor uns öffnen. Bei der sommerlichen Hitze geben nur einige Tannengruppen mit Zikadengesang Schatten in dieser Gegend.

Nach dem nächsten Wald finden wir uns an dem Rückhaltebecken in Fehérvárcsurgó und dem Park des Károlyi-Schlosses. Auf der letzten Strecke verabschiedet sich Bakony mit einer wildromantischen Schlucht: unten im Tal des Gaja-Baches schlängelt ein manchmal breit ausgedehnter, anderswo schnell rennender Wasserlauf. Zuletzt kommen wir auf einer schon lange nicht genutzten Skipiste in Bodajk an,woher wir schon unsere nächste Region, das Vértes-Gebirge sehen können.

Autorentipp

  • Die „Hauptstadt von Bakony” ist die an Museen und Sehenswürdigkeiten reiche Stadt, Zirc.
  • Es lohnt sich, den Károly-Aussichtsturm mit Panorama auf die Gaja-Schlucht aufzusuchen,bevor wir nach Bodajk hinuntersteigen.
  • Wenn wir Möglichkeit haben, sollen wir einen Abstecher zu dem Höhlenforschungshaus in Csőszpuszta machen.
  • Obwohl die blaue Tour an dem vielleicht schönsten Wasserfall Bakonys,dem Felsenpass von Római-fürdő vorbeigeht, beudeutet der für uns nur einen sehr kurzen Abstecher. Planen wir auf jeden Fall damit!
  • Wenn wir Zeit haben, suchen wir den Gróf Széchenyi Zsigmond-Aussichtsturm zwischen Jásd und Tés auf, der nur einen kleinen Abstecher bedeutet. Von dort haben wir ein herrliches Panorama nach Norden.
  • In Kisgyón finden wir ein einmaliges Gebiet:in derTermészetbarát telep (Naturfreund- Siedlung) warten zahlreiche Selbstversorgerhäser (Selbstbedienung-Touristenherberge) auf die Wanderer. Ein idealer Ort für die Nachtruhe.

Empfohlene zwischenliegende Ein- und Ausstiegspunkte entlang der Route

  • Bakonynána (OKTPH_44): Bakonynána,Petőfi Sándor utca ,Bushaltestelle
  • Jásd (OKTPH_45_1, OKTPH_45_2):Jásd, autóbusz-váróterem Bushaltestelle
  • Tés,Csőszpuszta (in der Nähe von OKTPH_6): Tési elágazás Bushaltestelle
  • Bakonycsernye (in der Nähe von OKTPH_47_1, OKTPH_47_2): Bakonycsernye,kisgyóni elágazás Bushaltestelle
  • Bakonykúti (OKTPH_48):Bakonykúti,Szabadság utca Bushaltestelle
  • Fehérvárcsurgó (OKTPH_49): Fehérvárcsurgó, kastély Bushaltestelle
Profilbild von Áron Dömsödi
Autor
Áron Dömsödi
Aktualisierung: 10.08.2021
Schwierigkeit
mittel
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höchster Punkt
462 m
Tiefster Punkt
148 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Einkehrmöglichkeit

Fehérvárcsurgói Vadászház
Károlyi-kastély Hotel & Restaurant (Fehérvárcsurgó)

Sicherheitshinweise

.

Weitere Infos und Links

.

Start

Zirc, Bahnhof (384 m)
Koordinaten:
DD
47.264709, 17.878625
GMS
47°15'53.0"N 17°52'43.0"E
UTM
33T 717758 5238600
w3w 
///zerlegt.jenes.bauweisen

Ziel

Bodajk - Csókakő, Bahnhof

Wegbeschreibung

Itiner

Während der Tour sollen wir bis zum Ende der Markierung Blau(K)  folgen.

  • Von Zirc folgen wir einer Autostraße bis nach Nagyesztergár.
  • Von Nagyesztergár spazieren wir im Tal von Gaja nach Bakonynána.
  • Von Bakonynána bis Jásd folgen wir dem Lauf des Baches Gaja - auch an Római-fürdő vorbei – weiter.
  • Wir gehen an Jásd nur kaum vorbei, dann steigen wir nach Tés in Richtung Südosten hinauf.
  • Wir verlassen Tés in Richtung Westen,dann stempeln wir in Csőszpuszta und gehen an Hamuház vorbei und steigen nach Kisgyón hinunter.
  • Von Kisgyón spazieren wir nach Südosten. Nach langem Schlängeln folgen wir dem Rand des Burok-Tals bis zur Grenze von Bakonykúti.
  • Nach dem Stempeln verlassen wir Bakonykúti in Richtung Südosten. Um den Vaskapu-Berg herum kommen wir am Ufer des Rückhaltebeckens in Fehérvárcsurgó an.
  • Auf der am südöstlichen Ende des Teiches beginnenden Straße stempeln wir im Becsali-Imbissstand.
  • Von Osten gehen wir um den Teich herum, an Fehérvárcsurgó vorbei.
  • Das Rückhaltebecken verlassend spazieren wir entlang der Gaja-Schlucht.
  • Am Ende der Schlucht steigen wir über Bodajk, dann durch die Siedlung geradeaus gehend kommen wir an der Bahnstation Csókakő an.

Ausführliche Beschreibung der Tour

Zirc-Bakonynána

Aus Zirc schlendern wir auf einem Asphaltweg nach Nagyesztergár. Nicht nur die dampfige Hitze ,sondern auch die Insektenplage erschweren im Sommer den Fortschritt im Tal nach dem Dorf.

Die kleinen Teiche auf dem Bach,die sogenannten „kálisták” wurden zuliebe der Rinde auf den Weiden geschafft, damit die für sie bei starker Sonne Linderung bringen.

Verunkrautete Wiesen und dicht bewachsene,nasse Pfadstrecken wechseln sich. Wir sind auf einem schwierigen Gelände,wo die Orientierung manchmal eine Herausforderung bedeutet.

Der Gaja-Bach ist der bedeutendste Wasserlauf des nördlichen Teils von Bakony mit relativ hoher Wasserausbeutung. Mit seinem Wasser ernährte er einst riesige Sümpfe um die Stadt Székesfehérvár herum, die als natürliche Hindernisse - bei der Überschwemmung vom Bach Gaja – beschützten die Stadt während des Tatarenzuges.

Nach langem „Buschkampf”und mehreren Furtübergängen steigen wir auf den Hang hinauf. Auf einem Asphaltweg kommen wir in Bakonynána an,an dessen Rand wir vorbeigehen. In der Abzweigung der Siedlung finden wir die Stempelbox an dem Strommast.

Bakonynána-Jásd

Auf einem Schotterweg spazieren wir weiter. Das Gebäude der einstigen Sägemühle verlassend kehren wir im Wald ein. Bei einer höheren Wasserbeute können wir von unten den vordringenden Bach Gaja hören,in deren Schlucht wir manchmal einsehen. Nach einer weniger felsigen Strombettstrecke und einigen Kurven kommen wir an einem schön renovierten Rastplatz zu der Abzweigung von Római-fürdő. Der Anblick ist faszinierend: im Flur von falzigen Felsen häuft sich der Bach als langsam fließender Strom an. Wenn wir auf der Felsentreppe ein bisschen weiter unten steigen,können wir von der gegenüberliegender Seite den mehrstufigen, laut dröhnenden Wasserfall von Gaja bewundern. In der Seite des Tales befindet sich die Savanyó Jóska-Höhle. Wir können auch die wilde,enge,vom Moos grünende Felsengasse durchszpazieren,um auf dem umseits beginnenden Forstweg zur Blauen Landestour zurückzufinden.

Das Tal des Baches wird danach sanfter,wir kreuzen eine breite Wiese. Seitwärts im Schatten der Bäume befindet sich die Kapelle von Szentkút. Der Ort wurde einst für wunderkräftig gehalten. Weiter spazierend erreichen wir bald die Siedlung Jásd. Hier können wir sogar zwischen zwei Stempelstellen wählen:die eine wartet an dem Lebensmittelgeschäft,die andere an dem Bistro auf uns.

Jásd-Csőpuszta (Tés)

Wir gehen auf der Patak Straße weiter. Am Ende des Fußweges gehen wir wieder am Wasserlauf von Gaja vorbei,dann steigen wir auf das Tési Plateau hinauf. Aus dem schönen Buchenwald wurden leider riesige Teile ausgeholzt – trauriges und unangenehmes Erlebnis ist der schwer verletzte Wald. Mit einem kurzen Abstecher können wir den 2014 eröffneten Széchenyi Zsigmond-Aussichtsturm aufsuchen. Der Weg führt zuletzt zur Hauptstraße von Tés,wo es sich lohnt,die Windmühlen und die Schmiede aufzusuchen. Das Tési Plateau ist eine besonders windige Gegend:in der Vergangenheit wurde diese Gegebenheit durch die Mühlen zur Dienst der Lebensmittelindustrie gestellt. Zwei von diesen Mühlen können wir an der Grenze des Dorfes sehen. In den letzten Jahrzehnten fiel die Möglichkeit der Ausnutzung der modernen Windmühlenergie an,aber Errichtung moderner Windanlagen wurde schließlich aus Naturschutzgründen abgewiesen.

Das wenig ausgebreitete Plateau wird vom Löss bedeckt,unter dem sich Kalkstein befindet. Die Felder betrachtend würden wir nicht denken, was für eine ausgedehnte Höhlenwelt sich unter der Oberfäche versteckt. Zahlreiche Höhlen und Höhlenöffnungen löchern die Oberfläche. Die Alba Regia Höhlenforschergruppe gründete die Höhlenforscherstation in Csőszpuszta für die Forschung der Höhlen. Hier am Eingang des Forscherhauses befindet sich der Stempel der Blauen Landestour.

Csőszpuszta (Tés)-Kisgyón

Nach dem Stempeln kehren wir auf die Route der Blauen Landestor zurück und gehen bis zum Hamuház (Aschenhaus) weiter. Die Pottasche wurde zur Glasarbeit benutzt,deren Grundstoff die Buchenwälder der Umgebung geliefert haben. Entlang dem Tűzköves-Graben kommen wir zu dem oberen Rand eines Geräumde – in der Weite erscheint das dunstige Gebirge Vértes. Beim Hinuntersteigen gehen wir an einem kleinen Tempelvorbei,dann kommen wir bald zu der Kisgyóni Természetbarát -telep (Naturfreundsiedlung in Kisgyón). Hier führt die Trasse der Blauen Landestour nach rechts. Wir können uns entscheiden,ob wir mit einem kleinen Abstecher (ungefähr 50 m entfernt) wegen Stempels zum Gyöngyvirág Selbstversorgerhaus gehen oder weiter auf der Blauen Landestour in einer großen Abzweigung an der Informationstafel stempeln.

Kisgyón-Bakonykúti

Die Markierung Blau (K )setzt sich auf einer sachten Landschaft fort. Zu einem Waldrand kommend können wir sehen,was in anderen Gegenden von Bakony nicht erfahren können: meistens eine Hügellandschaft ohne Bäume wellt vor uns. Im Sommer hat diese Strecke warmes Mikroklima, sonnige,staubige Feldwegstrecken wechseln sich. Bald führt der Wanderweg zum Rand des Burok-Tals: ein stimmungsvolles,steiles ,mit Führenwald bedecktes Tal rennt unten in die Schlucht. Das Tal ist ein Teil von dem Waldreservat Programm,das heißt,dass das Gebiet von menschlichem Eingriff nicht gestört wird. Das Ziel des Programms ist das,die natürlichen Vorgänge der Wälder kennenzulernen. Der Wanderweg Rot (P) unten in der Schlucht ist wegen der vielen natürlichen Hindernissen nur schwer zugängig – trotzdem lohnt es sich, in diese buschige Wildnis hinunterzusteigen. Nachdem wir in Bakonykúti ankommen,finden wir die Stempelstelle gegenüber dem Bürgermeisteramt an einem Strommast.

Bakonykúti-Fehérvárcsurgó

Wir steigen auf das Plateau über der Siedlung,wir gehen an einem Bauernhof vorbei. Auf einer mediterranischen,baumlosen Landschaft wandern wir,aber manchmal können wir auch Fichtengruppen sehen. Das hügelige Gelände kann wegen der großen,sehbaren Entfernungen militärisch gut ausgenutzt werden: Wir sollen uns nicht wundern,wenn wir hinter den kurzen Gräben oder in Tiefe der Gruben auf kleinere Gebrauchsgegenstände von Soldaten stoßen,die vor jahrzehnten hier dienten. Durch einen kleinen Spaziergang im Wald kommen wir zwischen den Einfamilienhäusern von Rákhegy an,das zu Fehérvárcsurgó gehört. Vor dem in den 70-er Jahren angelegten Teich in Fehérvárcsurgó biegt unser Weg zum stimmungsvollen Park des Károlyi-Schlosses ab. Bevor wir aber einbiegen,finden wir in der zum Teich führenden Straße das Becsali Büffet,wo sich der Stempel befindet.

Becsali Imbissstand (Fehérvárcsurgó)- Bodajk

Wir gehen um das Rückhaltebecken von Osten herum und zwischen Ferienhäusern erreichen wir die Gaja-Schlucht am Rande von Bakony. Das Tal zieht die Wanderer als Magnet an,deshalb finden wir hier zahlreiche Rastplätze.Wir bummeln in einer abwechslungsreichen Schlucht: auf ihrer unteren Strecke wurde sogar ein Teich angelegt. Oben begleiten wir manchmal einen langsam fließenden Bach,anderswo rauscht schneller Wasserlauf unter unserem engen Pfad. Eine Auenlandschaft und rauhe Felsenfirste wechseln sich. Mehrmals überqueren wir den Bach. Zuletzt steigen wir mit einer Kurve auf den Anstieg von Bodajk. Als unser Pfad rechteckig nach links biegt, machen wir einen kurzen Abstecher nach rechts, zum Károly-Aussichtsturm: von der kleinen Terasse können wir die Schlucht langsseits besichtigen,die wir schon begangen sind. Auf einer verlassenen,verunkrauteten Skipiste steigen wir nach Bodajk hinunter. Vor uns steht schon der wesltiche Rand vom Vértes-Gebirge über dem Móri-Graben. An dem Geländer des „Melegedő” Holzhauses finden wir den ersten Stempel in Bodajk. Wenn wir durch die Siedlung gehen,können wir in dem Fenyő Bistro und am Strommast des Bahnhofes Bodajk-Csókakő stempeln.

 

Hinweis


alle Hinweise zu Schutzgebieten

Öffentliche Verkehrsmittel

mit Bahn und Bus erreichbar

  • Auf den Bahnhof von Zirc können wir mit den Zügen der schönen Eisenbahnlinie Győr- Veszprém in einem Bergland fahren.
  • Wir können nach Zirc auch mit dem Bus fahren: ebenfalls von der Richtung Zirc und Veszprém,bzw. aus den naheliegenden Dörfern kommen Linien auf den Busbahnhof von Zirc.
  • Statt des Bahnhofs von Bodajk sollen wir die Bahnstation von Csókakő  wählen. Hierher kommen Linien (sehr selten) von Komárom und Székesfehérvár.
  • In die Bushaltestelle Bodajk,lakótelepi elágazás (Abzweigung auf der Wohnsiedlung) kommen Busse vor allem aus Zirc und Székesfehérvár.

Anfahrt

  • Der Bahnhof und der Busbahnhof in Zirc befinden sich nebeneinander. Gehen wir nach links auf der Állomás Straße los, am deren Ende,auf der Querstraße kommt die Blaue Landestour an.
  • Die Blaue Landestour überquert die Eisenbahnstation in Csókakő,die am Rande von Bodajk liegt. 

Parken

  • In Zirc finden wir vor dem Bahnhofsgebäude einen kostenlosen Parklplatz.
  • In Bodajk im Stadtzentrum, an der Kreuzung der Május 1. und Táncsics Mihály Straßen befinden sich gebührenfreie Parkplätze.

Koordinaten

DD
47.264709, 17.878625
GMS
47°15'53.0"N 17°52'43.0"E
UTM
33T 717758 5238600
w3w 
///zerlegt.jenes.bauweisen
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

Buchempfehlungen des Autors

Kartenempfehlungen des Autors

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Ausrüstung

Nötige Ausrüstung:Wanderschuhe,je nach Jahreszeit angemessene Kleidung,Trinkwasser,Nahrung. Zum Navigieren das Természetjáró App.

Basic Equipment for Long-Distance Hikes

  • Feste, bequeme und wasserdichte Bergschuhe oder Zustiegsschuhe
  • Kleidung im Mehrschicht-Prinzip mit Feuchtigkeitstransport
  • Wandersocken
  • Rucksack (mit Regenhülle)
  • Sonnen-, Regen- und Windschutz (Hut, Sonnencreme, wasser- und winddichte Jacke und Hose)
  • Sonnenbrille
  • Teleskopstöcke
  • Ausreichend Proviant und Trinkwasser
  • Erste-Hilfe-Set mit Blasenpflaster
  • Blasenpflaster
  • Biwaksack/Survival Bag
  • Rettungsdecke
  • Stirnlampe
  • Taschenmesser
  • Signalpfeife
  • Mobiltelefon
  • Bargeld
  • Navigationsgerät/Karte und Kompass
  • Notfallkontaktdaten
  • Personalausweis

Campingausrüstung

  • Zelt (3- oder 4-Jahreszeiten)
  • Campingkocher (mit Gas und Zubehör)
  • Isomatte, Schlafsack mit entsprechender Komforttemperatur
  • Proviant
  • Hygieneartikel und Medikamente
  • Toilettenpapier

Hüttenübernachtung

  • Hygieneartikel und Medikamente
  • Reisehandtuch
  • Ohrstöpsel
  • Hüttenschlafsack
  • Schlafklamotten
  • Ggf. Alpenvereins-Mitgliedsausweis und Personalausweis
  • Coronavirus-Maske und Handdesinfektionsmittel
  • Die Listen für die „Grundausrüstung“ und die „technische Ausrüstung“ werden auf der Grundlage der gewählten Aktivität erstellt. Sie erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit und dienen lediglich als Vorschläge, was du einpacken solltest.
  • Zu deiner Sicherheit solltest du alle Anweisungen zur ordnungsgemäßen Verwendung und Wartung deines Geräts sorgfältig lesen.
  • Bitte vergewissere dich, dass deine Ausrüstung den örtlichen Gesetzen entspricht und keine verbotenen Gegenstände enthält.

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Bewertungen

3,9
(12)
Éva Ladányi
11.10.2021 · Community
Most 7végén 3 nap alatt sikerült... Október 8-10. között. Ez volt az első többnapos hivatalos kéktúránk. Első nap Zirc-Jásd szakasz, második napon Jásd-Bakonykút, majd másnap Bodajkig. Kisebb nagyobb kitérőkkel, egyéb érdekes helyek, látnivalók felkeresésével kényelmesen tudtuk teljesíteni.
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Noémi Csapó
09.10.2021 · Community
Gemacht am 09.10.2021
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Bence Fadgyas
09.10.2021 · Community
Vegre turainfrastruktura! Eljeneljen!
Foto: Bence Fadgyas, Community
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Status
Geöffnet
Bewertung
Schwierigkeit
mittel
Strecke
57,9 km
Dauer
16:50 h
Aufstieg
1.225 hm
Abstieg
1.455 hm
mit Bahn und Bus erreichbar Etappentour aussichtsreich Einkehrmöglichkeit kulturell / historisch geologische Highlights botanische Highlights Von A nach B faunistische Highlights Heilklima

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