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Fernwanderweg Etappe

Városlőd - Zirc (OKT-08.)

· 2 Bewertungen · Fernwanderweg · Pannonien · geöffnet
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Magyar Természetjáró Szövetség Verifizierter Partner  Explorers Choice 
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    Foto: Barna Burger, Magyar Természetjáró Szövetség
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300 450 600 750 900 m km 5 10 15 20 25 30 35 40 Szent Mauríciusz Monostor Erdők Háza (Bakonybél) Szépalmapuszta

Die Blaue Landestour kommt auf dieser Strecke zu der am meisten bergländischen Gegend. Dementsprechend wechseln sich steile und lange Anstiege,riesige Buchenwälder,kleine schläfrige Dörfchen während der Tour.

geöffnet
mittel
41,4 km
12:20 h
1095 hm
995 hm

Eine lange Waldwanderung beginnt auf der 8. Strecke der Blauen Landestour. Wir kommen zu der ausgedehnten Waldung der höchsten und zentralen Gegend von Bakony. Wir suchen an Waldtieren reiche Wälder auf,während wir geordnete,schöne Dörfer besichtigen können. Wir gehen ins Dorf von Bakonybél,das die touristischen Gegebenheiten des Berglandes immer besser ausnützen kann. Von seinen zahlreichen Touristenattraktionen ragt Pannon Csillagda hervor,das ein astronomisches, populärwissenschaftliches Zentrum ist.

Dann treten wir ins Gebiet der Buchenwälder und besteigen den höchsten Punkt Bakonys,den 709 m hohen Kőris-Berg. Von der Spitze können wir die charakteristische Bakonyer Landschaft beobachten,dann passieren wir einen der schönsten montan Buchenwälder des Landes. Die großen,alten Bäume bedecken den östlichen Berghang schon leider nur zum Teil,aber der Ausblick ist herrlich auf unsere nächste Station,Szépalmapuszta. Auf den breiten Weiden bummeln Pferde,im Hintergrund fällt der bewaldete Hang vom Kőris-Berg auf. Die Landschaft hat einen alpinen Eindruck. Wir sind wahrscheinlich in der nettesten Gegend von Bakony. Von hier führt die blaue Markierung nach Borzavár,dann steigen wir kurz in die höchstliegende Stadt des Landes, Zirc hinunter.

Autorentipp

  • Wenn wir Zeit haben, sollen wir zu den Ruinen der Burg von Hölgykő nach Városlőd einen Abstecher machen!
  • Sterntouren in Alt-Bakony:von Bakonybél irgendwohin.
  • Bakonybél ist die Mitte von Bakony:Pannon Csillagda,Erdők Háza (Haus der Wälder),Sankt Mauritius Monostor (Mönchkloster) und gute Unterkunftsmöglichkeiten bieten reichhaltige Entspannung,sogar für mehrere Tage.
  • Es lohnt sich auch, für das Arboretum und Museen von Zirc Zeit zu opfern.

Empfohlene zwischenliegende Ein- und Ausstiegspunkte entlang der Route

  • Németbánya (OKTPH_39): Németbánya, forduló Bushaltestelle
  • Bakonybél (OKTP_40_1, OKTPH_40_2): Bakonybél, Petőfi utca; Bakonybél, üdülő, bejárati út Bushaltestellen
  • Borzavár (OKTPH_42_1, OKTPH_42_2, OKTPH_42_3): Borzavár, posta; Borzavár, vegyesbolt Bushaltestellen
outdooractive.com User
Autor
Áron Dömsödi
Aktualisierung: 25.02.2019

Schwierigkeit
mittel
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höchster Punkt
Kőris-hegy, 709 m
Tiefster Punkt
261 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Ausrüstung

Nötige Ausrüstung:Wanderschuhe,je nach Jahreszeit angemessene Kleidung,Trinkwasser,Nahrung. Zum Navigieren das Természetjáró App.

Start

Városlőd-Kislőd, Bahnhof (283 m)
Koordinaten:
Geographisch
47.134826, 17.631206
UTM
33T 699530 5223506

Ziel

Zirc, Bahnhof

Wegbeschreibung

Wegbeschreibung

Während der Tour sollen wir bis zum Ende der Markierung Blau (K) folgen.

  • Von dem Bahnhof von Városlőd-Kislőd gehen wir in die Gemeinde Városlőd,deren Hauptstraße wir entlangspazieren. Bis zur nächsten Siedlung führt der Weg zuerst auf Weiden,dann in einem langen Tal
  • Vor dem Rand von Németbánya biegt die Blaue Landestour nach rechts und geht auf dem Berghang weiter. Eine neue längere Wanderung im Wald steht vor uns.
  • In Bakonybél ankommend gehen wir um das Gerence Gasthof herum,biegen auf der ersten Straße des Dorfes links ein und überqueren die Siedlung.
  • Im Tal von Száraz-Gerence treten wir nach einer Linkskurve links auf einen Pfad,den wir zum Kőris-Berg hinaufsteigen.
  • Von der Spitze schlängeln wir auf einem Pfad,dann auf einem Forstweg nach Szépalmapuszta hinunter: von hier nähern wir uns Borzavár an: die letzten ein paar Meter legen wir auf einem Pfad zurück.
  • Auf der Hauptstraße von Borzavár kommen wir aus dem Dorf heraus. Nach der 90 Grad Rechtskurve der Autostraße 100 Meter links treten wir auf einen Feldweg.
  • Die Blaue Landestour führt aus Richtung Süden um die Spitze des Pintér-Berges herum und kommt in Zirc an.
  • Wir kommen auf der Deák Ferenc Straße zum Zentrum von Zirc,woher wir auf der Köztársaság Straße den Bahnhof erreichen.

Ausführliche Beschreibung der Tour

Kislőd-Németbánya

Vom Bahnhof von Városlőd-Kislőd kommen wir auf einem kurzen Asphaltweg nach Városlőd,in dessen Siedlungsbild der Einfluss der einst hier gelebten bayerischen Bevölkerung noch in Spuren zu entdecken ist. Auf dem Hauptplatz befinden sich zahlreiche Denkmäler: es lohnt sich,hier ein wenig Zeit an die Geschichte des Dorfes denkend zu verbringen.

An dem Ungarndeutschen Heimatmuseum an der Ecke finden wir die Fenyves Kneipe und darin den Stempel (falls wir am Bahnhof von Városlőd-Kislőd nicht gestempelt hätten). Aus Városlőd gehen wir auf einer verkehrsarmen Autostraße hinaus. Wir durchkreuzen die Gleise sogar zweimal,da die Bahn angesichts der geographischen Verhältnisse erst nach einer 1 m langen scharfen Kurve in die Richtung Városlőd einbiegen kann. Nach dem zweiten Durchqueren (diesmal auf einer Überführung) biegen wir plötzlich nach links,auf einen Feldweg.Hier können wir nach rechts einen Abstecher zu den Ruinen der Burg von Hölgykő machen.

Wir überqueren Wiesen am Rande des Dorfes,entlang denen eine Hochspannungsleitung durchzieht. An einem Punkt führt die Blaue Landestour nach links zur Pince-Quelle hinunter. Brücken und Furten ermöglichen den Übergang über dem Bach,dessen engem und mit Pflanzen bewachsenem Tal folgen. Bald erreichen wir das Tal des Vámos-Baches,in dem wir das Strombett ein bisschen höher begleiten.

Auf dieser Strecke können die aufmerksame Wanderer das Gefühl haben,als ob sie auf einem Bahndamm spazieren würden. Und wirklich: die einstige Franciavágás-Királykapu-Városlőd Kleinbahn klapperte hier früher. Die Eisenbahnlinie wurde zum Abholzen des riesigen Waldes gebaut uns sie erreichte in der Glanzzeit mit ihren Abzweigungen die Länge von 36 km. Am Anfang der 60-er Jahre wurden in einer Strecke von ihr sogar Personen befördert. Wie auch in unseren anderen Gegenden machten die größeren LKW-s am Ende der 60-er Jahre die Eisenbahnlinie unnötig,deshalb wurden die Schienen eingestellt.

Wir gehen in einem schönen,dichten von Hainbuchen bedeckten Tal über dem Töredék-Graben bergauf. Auf der Wiese von Szénpajta finden wir einen bedeckten Rastplatz und durchkreuzen wir die Bauxitförderstraße. In Richtung Németbánya unten im Bachtal gehen wir weiter,den lichten Pfad kann der Aufwuchs im Sommer manchmal ganz bedecken. Wir kreuzen einen anderen Weg,und nach einem Jagdhaus biegen wir auf den Schotterweg ein,der bis zum Dorf führt:auf dieser gehen wir bis zum Rande von Németbánya. Wir sollen ein bisschen im Dorf einkehren,um stempeln zu können: neben dem Dorfschild finden wir den Stempel.

Németbánya-Bakonybél

Zur Markierung Blau (K) zurückkehrend gehen wir den Hang vom Szállás-Gipfel hinauf. Wir steigen steil in einem schönen Buchenwald hinauf,dann kreuzen wir wieder die Bauxitförderstraße. In dem Berghang über uns befindet sich die Pénzlyuk Höhle,das einstige Versteck von dem Bakonyer Betyár,Savanyó Jóska (die nach einem ¾ Stunde langen Abstecher zu erreichen ist). Der Anstieg wird sachter, an einem Tannenwald schließt sich ein neuer Forstweg an. Auf diesem spazieren wir weiter. Wir sind spürbar von einem riesigen Wald umgeben. Die engen Tälchen machen die Landschaft wildromantisch,wir sind auf einer unvergesslichen Strecke.An den schütteren Punkten des dichten Buchenwaldes scheint die Sonne auf den Boden ein,deshalb ist der Aufwuchs üppig. Bald erreichen wir die Wiesen an Bakonybél. Wir können das kleine Becken der Siedlung zwischen den Bergen bzw. das bewaldete Gebirge gegenüber der Parajos-Spitze und dem Kőris-Berg sehen. Es lohnt sich, einige Minuten für den renovierten Kalkofen am Straßenrand zu opfern,der ein wichtiges Gedenken der Industriegeschichte des Gebirges ist.

Um das Gerence-Gasthof herum gehen wir in einem schönen Wäldchen über den Gerence-Bach. Wir finden einen Stempel im Fenster am Eingang des Gasthofes,den anderen an der Tür des Vadszőlő Restaurants.(Zu dem zweiten sollen wir auf der Fürdő Straße ein wenig weiter gehen,als die Blaue Landestour links abbiegt.) In Bakonybél lohnt es sich aus mehreren Gründen zu verbleiben:Pannon Csillagda ist ein spannendes,interaktives und populärwissenschaftliches Zentrum,aber auch ein fungierendes Mönchkloster befindet sich im Dorf. Und an seinem Südrand lohnt es sich den trauten Teich von Szent-kút aufzusuchen.

Bakonybél-Kőris-Berg

Nachdem wir von Bakonybél Abschied genommen haben,folgt einer der schönsten Wälder der transdanubischen Strecke der Blauen Landestour. Das Tal von Száraz-Gerence bietet den Anblick des Wassers selten an: wie auch sein Name zeigt,die Kalksteingrotte verschluckt das das Gestein auflösende Regenwasser und führt es in ihren Spalten in die Tiefe. Als wir von dem stimmungsvollen Asphaltweg abbiegen,beginnt ein langer und steiler Anstieg,aber der Pfad von Barátok útja durchquert einen wunderschönen Buchenwald. Am Ende eines langen Anstiegs kommen wir in dem breiten Sattel zwischen Parajos-Spitze und Kőris-Berg an. Von hier wartet noch ein kurzes aber schweißtreibendes Steigen bis zur Spitze auf uns – einen Teil davon legen wir schon auf dem Asphaltweg der Radarstation zurück.

Vergessen wir nicht zu stempeln,bevor wir den Turm besteigen! Der Stempel ist an den Fuß des Aussichtsturmes befestigt. Der Kőris-Berg belohnt uns mit seinem abwechslungsreichen Panorama: von dem Tési-Plateau über den Kab-Berg bis zu den naheliegenden Kleinbecken können wir die Landschaft in Bakony besichtigen. Die Region wird von bewaldeten Berggruppen zwischen kleineren Plateaus geprägt,aber wir haben auch Ausblick auf die niedrigere Kleine Ungarische Tiefebene und wir können auch die Erzabtei von Pannonhalma erkennen.

Kőris-Berg -Zirc

Die restliche Strecke ist schon ein „Bonusspaziergang"wir gehen von Hoch-Bakony hinunter. Wir steigen in einem wunderschönen montan Buchenwald den Berghang hinunter – eine Weile. Bald öffnen sich die Bäume nämlich als Vorhänge. Und zwar ist der Ausblick in Richtung Szépalmapuszta und Zirc schön,tut der Mangel des Waldes den Augen nicht wohl. Auf einem Informationsschild steht,dass die Rodung des Baumbestandes wegen einer Krankheit nötig war. In unserem leider immer trockener und wärmer werdenden Klima vermindert sich voraussichtlich der Lenensraum der Buchenwälder. Die Wälder, die die kühlen, regenreichen Gegenden mögen,werden wegen der Verschlechterung der Lebensumstände schwächer und Beuten der Ungeziefern - oder die Forstwirtschaft holzt sie die umliegenden gesunden Bestände schützend als Prävention aus. Wie auch hier, auf dem Hang des Kőrös-Berges passierte.

Am Fuß des Berges gehen wir auf einem Transportweg,von dem wir bald links abbiegen. In Szépalmapuszta kamen wir an,das ein kleiner Edelstein von Bakony ist. Zwischen Hürden von Pferden führt der Schotterweg. Hinter den weidenden Pferden bietet der Kőris-Berg einen herrlichen Anblick – sogar mit dem  Wald mit Kahlschlägen. Auf der netten Wiese steht ein Hotel,aber die Markierung Blau(K) treibt uns in Richtung Borzavár weiter. Wir spazieren auf einer hügeligen Landschaft,auf der Anliegerstraße des Hotels. Von dem Hügel oberhalb des Dorfes können wir das Kreuz der Kirche sehen,hier sollen wir rechts auf einen Pfad abbiegen,um der Siedlung annähern zu können.

In Borzavár finden wir sogar an drei Stellen Stempel: auf der Straßenseite des Bürgermeisteramtes,des Lebensmittelgeschäftes und des Cafès. Aus dem Dorf spazieren wir auf der Hauptstraße hinaus,dann nach der Rechtskurve der Straße an verlassenen Kalkofen vorbei gehen wir auf einen links abzweigenden Feldweg. Dieser führt ins Tal vom Pintér-Graben, woher wir auskommend schon im Parkwald des Pintér-Berges sind. Unser wellender Weg lenkt uns in die Stadt Zirc,die Hauptstadt von Bakony. Der Straße gerade folgend kommen wir ins Zentrum. Von hier erreichen wir links biegend den Bahnhof,wo wir den Stempel im Wartesaal finden.

Öffentliche Verkehrsmittel

mit Bahn und Bus erreichbar

  • Auf die Bahnstation von Városlőd fahren relativ wenige Züge,aber auf den Bahnhof von Városlőd-Kislőd viel mehr aus der Richtung Veszprém, Szombathely bzw.Ajka.
  • Die Városlőd,forduló Bushaltestelle befindet sich im Zentrum der Siedlung. Hierher kommen Busse meistens aus Veszprém oder Pápa.
  • Auf den Bahnhof von Zirc können wir mit den Zügen der schönen Eisenbahnlinie Győr-Veszprém fahren.
  • Wir können nach Zirc auch mit dem Bus fahren: aus der Richtung Veszprém und Győr bzw. aus den naheliegenden Dörfern kommen Linien auf den Busbahnhof von Zirc.

Anfahrt

  • Vor dem Bahnhof von Városlőd-Kislőd,wenn wir auf der kleinen Anliegerstraße hinausspazieren finden wir die Blaue Landestour.
  • Spazieren wir von der Bahnstation Városlőds auf dem Weg,der die Gleise überquert,in Richtung des Dorfes: der erste kreuzende Asphaltstreifen ist die Hauptstraße,auf diesem führt die Blaue Landestour.
  • Der Bahnhof und der Busbahnhof von Zirc sind nebeneinander. Gehen wir nach links auf der Állomás Straße,am deren Ende,auf dem kreuzenden Weg finden wir die Blaue Landestour.

Parken

  • In Városlőd können wir in der Petőfi Straße parken,die die Gleise überquert. Gegenüber dem Bahnhofsgebäude finden wir ein Grasgebiet.
  • Vor dem Gebäude des Bahnhofs von Városlőd-Kislőd können wir das Auto auf einem  Parklplatz lassen.
  • In Zirc finden wir vor dem Bahnhofsgebäude einen gebührenfreien Parklplatz.
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

Buchempfehlungen des Autors

Kartenempfehlungen des Autors

Wanderkarte von Bakony


Fragen & Antworten

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Bewertungen

5,0
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Status
geöffnet
Bewertung
Schwierigkeit
mittel
Strecke
41,4 km
Dauer
12:20 h
Aufstieg
1095 hm
Abstieg
995 hm
mit Bahn und Bus erreichbar Streckentour Etappentour aussichtsreich Einkehrmöglichkeit kulturell / historisch geologische Highlights botanische Highlights faunistische Highlights Heilklima Gipfel-Tour

Statistik

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