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Fernwanderweg Etappe

Szárliget - Dorog (OKT-11.)

Fernwanderweg · Pannonien · geöffnet
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Magyar Természetjáró Szövetség Verifizierter Partner  Explorers Choice 
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    Foto: Barna Burger, Magyar Természetjáró Szövetség
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  • / Kéktúra, 17. rész: Kéktúra a Kinizsin, Kinizsi a Kéktúrán
    Video: Index.hu
  • / Kéktúra, 18. rész: Mindenki rémálma, hogy eltéved az éjszakai erdőben
    Video: Index.hu
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    Foto: Barna Burger, Magyar Természetjáró Szövetség
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    Foto: Barna Burger, Magyar Természetjáró Szövetség
  • / Wimper Perlglas (Melica ciliata)
    Foto: Gabriella Szlatki, Magyar Természetjáró Szövetség
0 150 300 450 600 m km 10 20 30 40 50 60 Zuppa-tető Hangistálló Művészszálló Tardosi vörösmárvány-bánya Hegyes-kő

Die 11. Strecke der Blauen Landestour führt uns durch eine an Aussichtspunkten reiche,sehr abwechslungsreiche Gegend vom Gerecse-Gebirge (Geißgebirge). Schnelle Abwechslungen von Kalksteinpfaden,an Waldtieren reichen Wäldern,Aussichtspunkten in den Felsen und freundlichen und geordneten Siedlungen machen die Wanderung in Gerecse spannend.

geöffnet
mittel
67,4 km
20:40 h
2145 hm
2245 hm

Der Name Gerecse stammt nach einer Theorie aus dem slawischen Wort„grics”,das heißt Steilwand. Es hat wirklich eine vielfältige Oberflähe und ist an Aussictspunkten reich: die Landschaft ist von inselartig separaten Klumpen in verschiedener Größe und Reihen von Firsten gekennzeichnet. Zwischen denen erstrecken sich Gräben und Becken mit welliger Fläche. Von dem Rand der Kalksteinfirste öffnen sich herrliche Ausblicke auf die von Dörfern gegliederte Landschaft. Das Panorama der Nordfirsten auf die Donau sollte erwähnt werden,weil das Börzsöny-Gebirge hier als ein richtiger Riese über die Gegend hervorragt.

Während einer Wandertour in Gerecse kann man in jeder Jahreszeit schöne Erlebnisse sammeln - die beste Jahreszeit ist der Frühling vielleicht,als an den Berghängen Bärlauch blüht und duftet ,der sich unter den sprossenden Bäumen mit frischen Grünpflanzen vermischt. Gerecse ist berümt von seinem Jura Ammonit Kalkstein,tituliert als „roter Marmor” und von seinem Trias Dachsteinkalk,der Megalodus-Muscheln und Höhlen verbirgt. Eine besondere Welt bilden die Becken,wo auf den Steinkohlengebieten der Eozän,Oligozän Sedimentgesteine früher zahlreiche Gruben geöffnet wurden. Die Auswirkungen des Bergbaus im Siedlungsbild kann man noch bis heute erkennen.

Obwohl wir relativ kleine Höhenunterschiede bewältigen sollen- die Höhe von 500 m erreichen wir ja nur einmal –, sollen wir mit einer Gegend,die einer Achterbahn ähnelt, rechnen. Wegen der zahlreichen Anstiege, der vielen Firstbesteigen wartet eine anstrengende Wanderung auf uns. Auf den ersten 50 Kilometern der Strecke gehen wir an Siedlungen nicht vorbei, deshalb wenn wir die ganze in Einem durchwandern möchten,sollten wir viel Proviant mitnehmen.

Autorentipp

  • Somlyó ist eine stimmungsvolle Spitze (435 m) mit herrlichem Ausblick,die wir von dem Selbstversorgerhaus (Touristenherberge mit „Selbstbedienung”) in Somlyóvár auf der Markierung  Blau( K▲)erreichen können.
  • So eine riesige Kuppelhalle mit aufgerissenem Dach, wie die der Jankovich-Höhle über Mogyorósbánya kann man im ganzen Land nur wenige finden.
  • Entlang der Strecke können wir nicht so viele Quellen finden,deshalb sollen wir genug Trinkwasser mitnehmen! Nur in der Nähe von bewohnten Gebieten können wir Wasser bekommen.

Sehenswürdigkeiten,die nach einem längeren Abstecher zugänglich sind:

  • Die Szelim-Höhle über Tatabánya ist ein der Jankovich-Höhle ähnliches Spektakel.
  • Sehenswerte Via ferrata Klettersteige finden wir in der Mauer über Tatabánya.
  • Das Tatai Kálvária-domb Természetvédelmi Terület (Naturschutzgebiet) ist ein geologisches Freilichtmuseum.

Empfohlene zwieschenliegende Ein- und Ausstiegspunkte entlang der Route:

  • Tatabánya (in der Nähe von OKTPH_57_1, OKTPH_57_2 ): Tatabánya Bahnhof vagy Tatabánya autóbusz-állomás Bushaltestelle.
  • Tardos (in der Nähe von OKTPH_58 ): Tardos, autóbusz-váróterem Bushaltestelle
  • Mogyorósbánya (OKTPH_62): Mogyorósbánya, községháza Bushaltestelle
  • Tokod (OKTPH_63_B): Tokod, Hősök tere vagy Tokod, Községháza Bushaltestellen

Schwierigkeit
mittel
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höhenlage
502 m
118 m
Höchster Punkt
Nagy-Gerecse északi oldala (502 m)
Tiefster Punkt
Únyi-patak völgye, Tokodi pincéknél (118 m)
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Ausrüstung

Nötige Ausrüstung: Wanderschuhe,je nach Jahreszeit angemessene Kleidung Trinkwasser,Nahrung. Zum Navigieren das Természetjáró App.

Wenn wir die Via ferrata Klettersteige in Tatabánya ausprobieren möchten,brauchen wir eine Via ferrata Ausrüstung. Diese können wir auch von den Betreibern der Klettersteige besorgen,wenn wir über die nicht verfügen.

Weitere Infos und Links

http://www.gerecsenaturpark.eu/

http://viaferrata-tatabanya.hu/

http://www.tata.hu/4888/geologus_kert

Start

Szárliget, Bahnhof (226 m)
Koordinaten:
Geographisch
47.518529, 18.496257
UTM
34T 311505 5265827

Ziel

Dorog,Bahnhof

Wegbeschreibung

Itiner

Während der Tour sollen wir bis zum Ende der Markierung Blau(K) folgen.

  • Vom Bahnhof in Szárliget losgehend wandern wir unter der Autobahn und gehen an den Teichen in Kisegyházaspuszta vorbei.
  • Wir steigen zum Somlyóvár Selbstversorgerhaus hinauf,dann nach Tornyópuszta hinunter.
  • Von dort erreichen wir nach einem Spaziergang im Wald das Jägerhaus in Koldusszállás.
  • Von Koldusszállás um den Pes-kő (Pes-Stein) herum gehend nähern wir Vértestolna an,wo die Blaue Landestour aber nicht einkehrt.
  • Auf einem Bergpfad suchen wir das Försterhaus in Bánya-hegy auf.
  • Wir gehen um Nagy Gerecse (Groß Gerecse) von Norden herum und erreichen an dem Scherédi Schloss vorbei Pusztamarót.
  • Von Pusztamarót gehen wir durch lange Wanderung nach Péliföldszentkereszt.
  • Wir steigen unter Öreg-kő (Alt-Stein) in Bajót hinauf, dann kehren wir in Mogyorósbánya ein.
  • Nach dem Besteigen von Kő-hegy (Stein-Berg) kommen wir zu den Kellerrn von Tokod.
  • Wir steigen auf Hegyes-kő hinauf,dann biegen wir nach Tokod hinunter.
  • Wir gehen von Tokod los,um Nagy-Gete zu besteigen.
  • Von Gete erreichen wir den Bahnhof in Dorog auf einem Abhang.

Ausführliche Beschreibung der Tour

Szárliget – Koldusszállás

Die Strecke in Gerecse beginnen wir am Bahnhof von Szárliget,woher wir in Richtng Osten den Bergrücken von Hajagos kreuzen. Wenn wir ein wenig Zeit haben,lohnt es sich, den Zuppa-Gipfel zu besteigen: wir können typische Kalksteinrillen (auf Ungarisch:. „ördögszántás”) und Karstbuschwälder mit Panorama auf Vértes besichtigen. Nachdem wir umseits hinuntersteigen,gehen wir unter der Autobahn,dann an Nagyegyháza vorbeigehend kommen wir an die Anglerseen. Die stimmungsvollen Teiche verlassend gehen wir auf dem Weg los,der zu Somlyó führt. Eine buschige Pfadstrecke und ein Wäldchen begleitet uns bis zur Kreuzung des Váli-Baches. Wir überqueren Geräumde, warme,sonnenbestrahlte Wälder. Um den Gipfel herum kommen wir zum Selbstversorgerhaus von Somlyóvár. Das kleine Gebäude in einer stimmungsvollen Umgebung ist eine vorzügliche Erholungsstelle - wenn wir es nicht mieten würden,können wir dann die Nacht auch auf der immer geöffneten, zugedeckten Veranda verbringen. Die Stempelstelle befindet sich am Eingang des Schlüsselhauses.

Die Spitze sollen wir auf keinen Fall auslassen! Von dem trockenen Gipfel,wo das Gras stellenweise bis zur Taille reicht, öffnet sich ein weites Panorama,weil er sich am Rande des Gebirges befindet. Vor uns wellt das Vértes-Gebirge,aber der Berg über Tatabánya erscheint auch mit seiner Steilwand,wo sich die Statue des Turul Vogels erhebt. Das typische Landschaftsbild von Gerecse ist auch gut zu beobachten: bewaldete,meist steile Bergrücken bzw. Siedlungen sowie Ackerfelder und Weiden um sie prägen den Anblick. Wenn wir uns nach Norden wenden,fällt auch das Börzsöny-Gebirge hinter Nagy-Gete auf.

Wir verabschieden uns von Somlyó und steigen ins Tal hinunter,dann auf dem Schotterweg nach Tornyópuszta. Wir gehen ein Stück auf dem Asphaltweg,dann kreuzen wir nach einer kurzen Waldstrecke die verkehrsreiche Autostraße von Tarján. Aus einem schönen Wald kommen wir auf die reizvolle,aber vom Autobahnlärm laute Wiese vom Bodza-Tal. In der Nähe der Straße machen wir eine scharfe Rechtskurve und nach einem langen Spaziergang im Wald nähern wir Koldusszállás an. Wir überqueren den Bach von Tarjáni-malomárok (-Mühlengraben), nach dem First von Hallgató rechts biegend kommen wir in Koldusszállás an,wo sich auch ein Teich befindet. Bevor wir aus dem Wald herauskommen,finden wir einen Stempel an einem Eichenbaum; den anderen nach dem Jägerhaus an einem Strommast am Straßenrand.

Koldusszállás – Pusztamarót

Die nächsten Kilometer verbirgen die wildromantischsten Strecke von Gerecse: der Buchenwald von dem felsigen Pes-kő erinnert uns an die Stimmung der Wälder vom Bükk-Gebirge. Wir wandern am Fuß des Abbruchs vom Pes-kő-Berg und nähern Vértestolna an. Vom Rand einer Wiese sehen wir auf das lange,schmale Dorf. In der Gegenrichtung erscheint aber die walähnliche Form des Berges Nagy-Gerecse. Auf dem Pörös-Berg führt die Blaue Landestour an schönen,moosigen Kalksteingeröllen vorbei. Unser Pfad schlängelt in den Sattel zwischen Halyagos und Bánya-Berg ,um die riesige „Rotmarmorgrube” herumzugehen. Aus Kalkstein - in die Tiefe gelangend - entsteht durch Hitze und Druck  nach sehr langer Zeit Marmor. Aber das hier,in Gerecse geförderte Gestein hatte dafür in Wirklichkeit nicht genug Zeit . Seine Metamorphose erfolgte nur teilweise, deshalb wird es nur wegen seiner Erscheinung bzw. traditionell Marmor genannt – es ist eigentlich Kalkstein. Auf einer Wiese steht das Försterhaus vom Bánya-Berg; die Stempelbox finden wir am Stamm eines alten Eichenbaumes.

Rechts im Wald liegt der Damm der einstigen Kleinbahn ,wir finden darauf sogar Ruinen einer Brücke. Wir sind schon am Berghang von Nagy-Gerecse,der Namensgeber des Gebietes war. Die Markierung Blau(K) steigt nicht auf die Spitze – wo auch ein geodätischer Vermessungsturm steht - hinauf,sondern von Norden, am Bergfuß geht um sie herum. Wir sind in einem vielfältigen, hier und da mit Felsenüberständen belebten Wald. Am Zaun des geschmackvollen Serédi-Schlosses finden wir den nächsten Stempel.

Der Markierung Blau(K) folgend kommen wir bald in Pusztamarót an. Der Weg biegt an der Waldraststätte rechts ab – aber wir gehen geradeaus bis zu den Erholungsbänken am Waldrand. Hinter ihnen an der Tanne können wir den Stempel erblicken - hinter dem Baum liegt der alte Friedhof. Nach einem kleinen Abstecher können wir auch im Büffet vom Sólyomfészek Jugendcamp stempeln. Einst stand hier ein Dorf,aber die kleine Wiese ist von ihrer Rolle in der Geschichte berühmt geworden: die türkische Armee vernichtete hier das ungarische Militär,das nach der Schlacht bei Mohács flüchtete.

Pusztamarót – Mogyorósbánya

Wir setzen unseren Spaziergang ins Schluchttal von Vaskapu fort; zwischendrin können wir uns auch von den Gerecses Wäldern verabschieden – von hier an werden wir nur kleinere Waldflecken durchqueren. Nachdem wir um die Schlucht herum gegangen sind, gehen wir lang im Flur einer verunkrauteten Stromleitung. Nach einer Kreuzung und einem Waldpfad steigen wir am Rand der Geräumden von Péliföldszentkereszt immer höher hinauf. Vom Gipfel können wir den felsigen Gupf von Hegyes-kő und den bewaldeten Gupf von Nagy-Gete sehen. Von hier erreichen wir am sachten Hang ,am Ende auf einem Asphaltweg die Rampe der Kirche von Péliföldszentkereszt. Auf der Terasse des Cafès hinter dem Kirchengebäude finden wir den Stempel oder wir können an den Erholungsbänken am Fuß des alten Eichenbaumes stempeln.

Wir verlassen den Gebäudekomplex in dem kleinen, von Wäldern umgebenen Becken,das auch wegen seines Teiches reizvoll ist. Dann kommen wir bald zur Quelle von Szent-kút. Unser Anstieg führt uns unter den markanten Felsenabbruch,die Kalksteinfelsen von Öreg-kő in Bajot. Wegen des Ausblicks und der imposanten Felsenhalle der Jankovich-Höhle lohnt es sich hier,einen kleinen Abstecher zu machen. Die Markierung Blau(K) führt nicht zur Spitze hinauf ,sondern die biegt unter ihr an einem Rastplatz nach rechts.

Auf einem Pfad steigen wir hinunter,dann gehen wir auf einer kleinen Straße nach Mogyorósbánya ein. Die Stempelstelle befindet sich am Eingang der Kakukk Bierstube,so sollen wir dafür in die Alkotmány Straße einen Umweg machen.

Mogyorósbánya – Tokod

Wir kehren auf den Hauptplatz der Gemeinde zurück ,und wir gehen auf der schmalen Straße neben der Bushaltestelle weiter. Die Siedlung verlassend wandern wir immer höher am Berghang von Kő-hegy. Wo die Markierung Blau(K) beginnt, hinunterzusteigen,verbirgt die Felsenwand einen Aussichtspunkt: wir sollen ein wenig nach links biegen,so werden wir bald die flachen Kalksteinbänke sehen. Wir haben einen herrlichen Ausblick auf die östliche Teile von Gerecse,die weitere Strecke unseres Weges ,das heißt auf Hegyes-kő und Nagy-Gete. Im Hintergrund können wir die steilen Abhänge vom Pilis-Gebirge sehen. Links, hinter der Esztergomer Basilika ertstreckt sich das riesengroße Bergland des Börzsöny-Gebirges. Immer wildere Landschaften erscheinen entlang der Blauen Landestour: wenn wir dem Donauknie annähern,ragen allmählich höhere und ausgebreitete Bergländer in der Ferne hervor.

Nach dem Gipfel beginnen wir im Tal der Weinkeller von Tokod hinunterzusteigen. Auf dem Feldweg, der an das Balaton-Oberland erinnert,können wir eine Stempelstelle finden: an den Weinkellern in Tokod,an Kavics-lak finden wir den Stempel. Von hier ist das Ziel,den Felsenfirst von Hegyes-kő zu erreichen. Am Ende eines kurzen,aber anstrengenden Anstiegs kommen wir auf einen schönen, grasigen Bergrücken,woher wir in jede Richtung wunderschönen Ausblick haben. Unter Hegyes-kő kommend sollen wir uns unbedingt Mühe geben,auf die Spitze hinaufzusteigen. Von dem kargen Kalksteinfirst können wir ein Rundpanorama genießen: auf der einen Seite beherrscht die wellige Gerecse-Landschaft mit einigen Berggruppen den Anblick,in der anderen Richtung aber das Börzsöny-Gebirge und die Donau. Im Osten erscheint die Seite von Pilis mit Felsenlöchern. Als wir nach Tokod hinuntersteigen, können wir noch lange das Panorama bewundern. Den Stempel können wir auch in der Stadt ,von der Markierung Blau (K) abbiegend, in der Aladár Kneipe, Kossuth Straße finden,sofern wir den an den Weinkellern in Tokod versäumt hätten.

Tokod – Dorog

Nach dem Dorf folgt ein besonders anstrengender Anstieg. Der felsige-geschotterte Pfad von dem als ein Gupf hervorragenden Nagy-Gete erfordert unser Ausdauer,weil es sehr steil und sein Boden rutschig ist. Nach einem schweißtreibenden Wandern erreichen wir das mehrere Meter hohe Holzkreuz auf dem Gipfel. Von den Weiden der Spitze öffnet sich ein unvergessliches Panorama auf die schollige, meist sanft wellende Gerecse-Landschaft. Der Höhenunterschied ist auffälig: die Berge in Gerecse sehen von hier als winzige,felsige Hügel aus.

Von Gete steigen wir lang bis nach Dorog hinunter. Wir gehen an gepflegten,ausgenutzten Wäldern,Geräumden und einer Grube vorbei. Das Zentrum der ehemals großen Bergbaustadt überquerend sollen wir zum Bahnhof gehen. Als wir aus der Unterführung zu den Bahnhofsgebäuden auskommen,können wir die Stempelbox rechts an dem Hinweisschild der Blauen Landestour finden.

Öffentliche Verkehrsmittel

mit Bahn und Bus erreichbar

  • Auf den Bahnhof von Szárliget kommen Züge von Budapest, Tatabánya, Komárom und Győr.
  • Zur Bushaltestelle Szárliget, vasútállomás bejárati út fahren Busse von Tatabánya.
  • Auf den Bahnhof von Dorog fahren die Züge,die zwischen Budapest,Westbahnhof und Esztergom verkehren.
  • Zur Bushaltestelle Dorog, városháza kommen Linien vom Busbahnhof Budapest, Árpád Brücke, von Esztergom und aus vielen nächstgelegenen Dörfern.

Anfahrt

  • An dem Bahnhof von Szárliget geht die Blaue Landestour direkt vorbei.
  • An dem Bahnhof von Dorog geht die Markierung Blau(K )vorbei.
  • Wenn wir zum Rathaus von Dorog mit dem Bus kommen,erreichen wir den Bahnhof auf der Hantken Miksa Straße,die von der Straße nach Esztergom abzweigt. Das gehört schon zur Route der Blauen Landestour.

Parken

  • Nach dem Bahnhofsgebäude von Szárliget,auf dem hinteren Parkplatz des Supermarkets können wir kostenlos parken.
  • Auf der Gegenseite des Bahnhofsgebäudes von Dorog finden wir einen kostenlosen P+R Parkplatz. Dazu sollen wir auf der Straße nach Esztergom gehen,die von dem Kreisverkehr im Stadtzentrum abzweigt, bis wir auf die Abseite der Eisenbahngleise gelangen. Nachdem wir die Gleise überquert haben,sollen wir auf der ersten Straße , am Warenhaus rechts einbiegen. Dann auf der Gegenseite des Warenhauses, auf Bányász körönd wieder nach rechts! Diese Straße geht als Köztársaság Straße weiter, und ihre erste Abzweigung rechts,die Brikettgyári Straße führt zum Parkplatz.
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

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Kartenempfehlungen des Autors

  Wanderkarte von Gerecse

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Status
geöffnet
Schwierigkeit
mittel
Strecke
67,4 km
Dauer
20:40 h
Aufstieg
2145 hm
Abstieg
2245 hm
mit Bahn und Bus erreichbar Streckentour Etappentour aussichtsreich geologische Highlights kulturell / historisch botanische Highlights faunistische Highlights Heilklima Geheimtipp

Statistik

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