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Fernwanderweg Etappe

Nógrád - Becske (OKT-18.)

· 2 Bewertungen · Fernwanderweg · Budapest und Umgebung · geöffnet
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Magyar Természetjáró Szövetség Verifizierter Partner  Explorers Choice 
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    Foto: Burger Barna, Magyar Természetjáró Szövetség
  • / Hängebrücke in Gyada
    Foto: Gulyás Attila, Magyar Természetjáró Szövetség
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    Foto: Barna Burger, Magyar Természetjáró Szövetség
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    Foto: Burger Barna, Magyar Természetjáró Szövetség
  • / Kéktúra, 13. rész: Sátorral a Cserhát legelhagyatottabb vadászházánál
    Video: Index.hu
  • / Kéktúra, 14. rész: Mintha a pokol kapuja nyílna itt
    Video: Index.hu
  • / Jagdhaus von Alsópetény
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    Foto: Barna Burger, Magyar Természetjáró Szövetség
m 900 800 700 600 500 400 300 200 100 50 40 30 20 10 km Megvilágosodás-sztúpa, Becske Naszály Prónay-kilátó (Romhány)

Zwischen dem Börzsöny- und Mátra-Gebirge führt die Blaue Landestour zu einer sanfteren Gegend: der westliche Teil des Cserhát-Gebirges ist eine richtige Hügellandschaft. Nur der Horst von Naszály erreicht eine größere Höhe. Außerdem führt unsere Tour auf niedrigeren Bergrücken und in kleinen Tälern.
geöffnet
mittel
59,2 km
18:20 h
1895 hm
1885 hm

Von Nógrád steigen wir auf Nagy-Kő-Berg hinauf, der noch zu der vulkanischen Gegend Börzsönys gehört. Von hier können wir ein herrliches Panorama auf das Donauknie, Visegrádi-Gebirge und die wildromantische Waldung des Hohen-Börzsöny genießen. Hier verabschieden wir uns von dem vulkanischen Formenschatz, und treten in die Westregion von Cserhát ein, die vor allem aus Sedimentgesteinen aufgebaut ist. Wir steigen auf den riesigen Horst von Naszály hinauf, der interessanterweise zum Pilis-Gebirge gehört: sein Kalkstein befindet sich jenseits der Donau, unter dem Andesit des Visegrádi-Gebirges, den die Vulkane hinterließen. Naszály verlassend kommen wir schon zu einer typischen Landschaft von Cserhát: wir überqueren niedrige Hügel und besuchen kleine Dörfer in den Tälern. Die Siedlungen bekamen die letzten Jahrzehnte ab, der Bergbau und die Verarbeitung seiner geförderten Stoffe wurden eingestellt. Die Einwohner verlassen allmählich die Dörfer, die keine Perspektiven mehr haben.

Die Atmosphäre in West-Cserhát wird von den bewaldeten Hügeln, den Aussichten auf die Abhänge und den ein bisschen vernachlässigten Dörfern in den Tälern geprägt.

Autorentipp

  •  Es lohnt sich, die zum Gedenken an Rockenbauer Pál gestellte Gedenksäule bei Katalinpuszta zu besuchen.
  •  In Naszály können wir einen kleinen Abstecher zur Násznép-Höhle machen.
  •  Über Becske, auf dem Csiga-Berg befindet sich der buddhistische Megvilágosodás-Stupa, der nicht nur etwas Interessantes, sondern auch etwas Neues auf unserer Tour ist. Von der Anhöhe können wir einen herrlichen Ausblick auf die Umgebung haben.

Empfohlene zwischenliegende Ein- und Ausstiegspunkte entlang der Route

  • Magyarkút (OKTPH_85_1): Magyarkút Eisenbahnstation
  •  Szendehely (OKTPH_86_1, OKTPH_86_2): Szendehely, általános iskola Bushaltestelle
  • Ősagárd (OKTPH_87_1, OKTPH_87_): Ősagárd, Rákóczi u. 51. und Ősagárd, orvosi rendelő Bushaltestellen
  •  Felsőpetény (OKTPH_88): Felsőpetény, szövetkezeti italbolt Bushaltestelle
  •  Alsópetény (OKTPH_89_1, OKTPH_89_2): Alsópetény, községháza Bushaltestelle
  •  Romhány (OKTPH_90_1, OKTPH_90_2): Romhány, Fáradt Vándor Pension und Restaurant sowie Lilla Cafè
  •  Kétbodony (OKTPH_91): Kétbodony, községháza Bushaltestelle
Profilbild von Áron Dömsödi
Autor
Áron Dömsödi
Aktualisierung: 30.04.2020

Schwierigkeit
mittel
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höchster Punkt
Naszály, 652 m
Tiefster Punkt
Romhány, Sós-patak-völgye, 154 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Start

Nógrád, Bahnhof (216 m)
Koordinaten:
DG
47.902644, 19.045882
GMS
47°54'09.5"N 19°02'45.2"E
UTM
34T 353960 5307327
w3w 
///bergwerk.dichtungen.existieren

Ziel

Becske, Dorfzentrum

Wegbeschreibung

 Während der Tour sollen wir der Markierung Blau (K) folgen.

  •  Aus Nógrád können wir auf dem Nagy-Kő-Berg nach Magyarkút kommen.
  •  Auf einem Talweg spazieren wir nach Szendehely hinauf.
  •  Aus Szendehely „erobern” wir die Spitze von Naszály, dann kommen wir in Ősagárd an.
  •  Auf einem Waldweg gehen wir bis zum Rand von Felsőpetény, dann nähern wir von dort in einem Tal in Alsópetény an.
  •  Aus Alsópetény gehen wir nach Romhány, dann von dort auf einem Asphaltweg nach Kétbodony.
  •  Die letzte Strecke der Tour führt wieder in einem Wald nach Becske durch. 

Ausführliche Beschreibung der Tour

Nógrád – Szendehely

Nógrád verlassend steigen wir auf einem Hang hinauf. Im Hintergrund sind die Berge von Börzsöny zu sehen, aber wir sollen uns noch nicht von der Berglandschaft verabschieden: unter unseren Füßen besteht der Hügel aus vulkanischen Gesteinen, die auch das Börzsöny-Gebirge aufbauen. Im Tal des Morgó-Baches überqueren wir die Eisenbahn und gehen auf dem Anstieg los, der auf den Nagy-Kő-Berg führt. Auf der letzten Strecke schlendern wir auf einem netten, schlängelnden Pfad, dann erreichen wir den 383m hohen First. In der Wirklichkeit stehen wir nicht auf einer Spitze. Aber die flache Spitze vom Nagy-Ök.-Berg bricht im Norden und Westen ins Bachtal so steil ab, dass wir das Gefühl haben, in großer Höhe zu sein. In der Regenschutzstelle des Lokó-Rastplatzes finden wir auch einen Stempel.

Vom felsigen, grasigen Bergrand können wir ganz bis zum Donauknie sehen. Es lohnt sich, der Spur unter den gewundenen Bäumen am Rande des Abhangs zu folgen, denn ein bisschen weiter, an einer Gedenksäule öffnet sich ein noch weiteres Panorama: die Bewaldung des ganzen Hohen-Börzsöny zeigt sich. Wir können auch den Aussichtsturm von Csóványos erkennen. Der Bogen der Donau ist gut sichtbar. Direkt unter uns ist der Bahnhof von Szokolya zu sehen. Im Becken von Szokolya ändern sich die Wälder zu Heuwiesen. Der öde, kaum gewundene Wanderweg führt zur Erholungsstätte von Magyarkút. Am Tor der Kneipe neben der Irma-Quelle sollen wir den Stempel suchen!

Wir wenden uns ins Tal des Keskeny-bükki-Baches, dann erzielen wir Szendehely, in dem wir dem breiten Makadam Weg folgen. Wir gehen an dem restaurierten Gebäude der Trinitätskapelle vorbei, die im 19. Jahrhundert gebaut wurde. Dann nähern wir in Zickzack der verkehrsreichen Hauptstraße der Siedlung an. Am Eingang des Szepi Gasthofes können wir stempeln. Aber wir finden einen Stempel auch an der zentralen Kasse des Ausflugszentrums in Katalinpuszta.

Szendehely – Ősagárd

Am Rande des Dorfes gehen wir zum Ausflugszentrum von Katalinpuszta. In dem an Unterhaltungsmöglichkeiten reichen Zentrum können die Kinder sogar mit der Kleinbahn fahren. Die Blaue Landestour führt aber zu einer anderen Region, auf den aus Kalkstein bestehenden Naszály-Berg. Der Lehrpfad auf der Gyadai-Wiese steigt in dem kühlen Wald der Nordseite langsam auf. Wir gehen über eine Hängebrücke, über einen Tobel und streifen den Rastplatz vom Bik-Brunnen. Nach langem Spazieren biegt unser Weg scharf nach rechts und bricht auf dem steilen Berghang auf. Wir gehen auf einem wildromantischen Kalksteinpfad quer und überqueren einen winzigen Abhang des dunklen und windgeschützten Buchenwaldes.

Nach der anstrengenden Wanderung können wir uns noch nicht freuen, aber wir erreichen das kleine, seitliche Plateau des Berges. Rechts zeigt eine Ablaufhöhle, dass es im Berg Karsterscheinungen gibt. Die Szinlő-Höhle entstand an der Grenze von Sandstein und Kalkstein – hier überwintern die Fledermäuse. Als die Markierung Blau (K) nach links biegt, lohnt es sich, auf dem nach rechts abzweigenden Weg, der Markierung Blau▲ (K▲) einen kurzen Abstecher zum Felsenfirst von Látó-Berg zu machen: einer der schönsten Ausblicke des Donaubogens öffnet sich vor unseren Augen!

Die Blaue Landestour zwingt uns wieder zu einem steilen Anstieg: am Ende stehen wir aber schon auf der 652 m hohen Spitze von Naszály. Hier steht auch die Betonwalze des verkommenen geodätischen Messeturmes. Wer mutig ist, kann auf die verrostete Leiter klettern und einen begrenzten Ausblick genießen: hier kann man noch einen Teil vom Donauknie betrachten und wir sehen auch die wellenden Linien von Börzsöny.

Der 652 m hohe Naszály ist der höchste Punkt unserer Tour. Bis Ősagárd sollen wir nur hinuntersteigen. In einem schönen Karstbuschwald können wir einen Kalksteinwald finden, von hier haben wir den letzten Ausblick auf die Hügel von Nógrád, wohin unser Weg führt. Wenn wir auf dem steilen, rutschigen Pfad herunterkommen, biegen wir nach links und setzen die Wanderung auf einem Waldweg fort. Zuletzt verlassen wir auf einem Pfad den Wald von Naszály. Dann kommen wir eine Wiese kreuzend und um einen Hügel herum in Ősagárd an. Den Stempel sollen wir an der Ecke der Rákóczi und Szabadság Straße, an dem Wegmarkierungsschild der Blauen Landestour suchen – oder am Wegmarkierungsschild an der Ecke der Rákóczi und Dózsa György Straße!

Ősagárd – Alsópetény

Wir verlassen Ősagárd und wenn wir vom Hügel neben dem Dorf zurücksehen, können wir die Lage des Dorfes betrachten. Der Naszály-Berg bildet eine Wand im Hintergrund als eine hagere Bastei. Die Siedlung verschwindet aber zwischen den Hügeln vor unseren Augen. Wir schlendern auf Ackerfeldern - als unser Weg dem Rand des Hügels annähert, sollen wir unter den Bäumen ausblicken: wir finden ein besonderes Panorama auf Börzsöny, das sich als ein Inselgebirge erhebt.

Wir gehen um den Taleingang des Bogárdi-Baches herum und wandern in einem Wald weiter. Wie in Cserhát überall, sind die höheren Bergrücken auch hier mit Wäldern bedeckt. Am Rande der Dörfer befinden sich Weiden und Ackerfelder. Bei Felsőpetény ist es auch so: auf dem Abhang verdeckt die Vegetation das Dorf nicht mehr. Am Zaun der Petényi Bierstube finden wir den Stempel.

Wir gehen nicht ins Zentrum, stattdessen spazieren wir Richtung Osten. Dann gelangen wir jenseits des Baches, der die zwei Petény verbindet und gehen auf den Homok-Berg. An Föhrenwäldern schlendern wir, die den Sand des niedrigen Hügels binden. Wenn wir zurückblicken, können wir wieder den großen, gipfelnden Gebirgszug von Börzsöny bewundern. In Alsópetény kann man am Schild der Bushaltestelle oder am Eingang der Retro Man Bierstube stempeln.

Alsópetény – Kétbodony

Die Blaue Landestour führt hoch auf den steilen Korpa-Berg über dem Dorf, von dessen Rand sich ein schöner Ausblick auf das Tal und den Naszály hinter den wellenden Hügel öffnet. Wir steigen kurz hinunter, dann erblicken wir das Gebäude des Kékesi Jagdhauses mit Veranda - als wäre ein Holzhaus auf ein Steinhaus gebaut. Auf einem Hügel steigen wir wieder hoch, dann wandern wir in einem schönen Hainbuchenwald nach Nordosten. Nach einem Rastplatz kommen wir aus dem Wald heraus. In einem breiten Becken erstreckt sich die Siedlung Romhány vor uns, die wegen der sozialistischen Industrialisierung groß geworden ist. Die Stadt war vor der Wende 1989 ein wichtiges Zentrum für die einheimische Keramikindustrie. Der Rohstoff für die Herstellung, der Feuerfestton wurde in der Nähe von Felsőpetény gefördert. Für heute wurde die einstige Produktion zum Teil eingestellt , wodurch viele Arbeitsplätze verschwanden . Aber Keramik wird hier auch heute noch produziert. Ein Spektakel in der Siedlung ist der ungefähr 200 Jahre alte Haselbaum, den wir nach einem kurzen Abstecher besuchen können. Er wurde nach dem Fürst Rákóczi genannt. Nach der Legende beobachtete der Fürst während der Schlacht bei Romhány das Gefecht von hier. Dies ist aber aufgrund des Alters vom Baum unwahrscheinlich.

Wenn wir die Stadt passieren, können wir die Spuren der verkommenen Industrie sehen. In Romhány haben wir Möglichkeit, an dem Lilla Café oder an der Säule auf der Terrasse des Fáradt Vándor Pension und Restaurant zu stempeln. Auf einem verkehrsreichen Asphaltweg sollen wir nach Kétbodony spazieren, wo wir in der Kneipe stempeln können.

Kétbodony – Becske

Wenn wir Zeit haben, lohnt es sich, das stimmungsvolle Rückhaltebecken des Dorfes zu besuchen, obwohl die Blaue Landestour es nicht streift. Von Kétbodony steigen wir wieder auf einen Rücken hinauf. Es hat sogar zwei Sehenswürdigkeiten: die 349 m hohe, von Tannen, Robinien und Eichen bedeckte Anhöhe (Cser-hát), der Namensgeber dieser Region. Hier zieht sich die Wasserscheide von Zagyva und Ipoly. Die Ackerfelder werden von Wäldchen gewechselt, als wir die Eisenbahnlinie entlang des Flusses Galga erreichen, dann überqueren. Von moorigem Strombett und buschigen Weiden biegt die Blaue Landestour auf den Hügelrücken bei Becske hoch. Von hier kann man schon die durch Bergbau „verletzte”Spitze des nahgelegenen Szanda sehen. Im Dorf können wir in dem kleinen Lebensmittelgeschäft (Ady E. Straße 8/A), in dem Galga Café oder an der Máder Eisdiele stempeln.

Hinweis


alle Hinweise zu Schutzgebieten

Öffentliche Verkehrsmittel

mit Bahn und Bus erreichbar

  • Am Bahnhof von Nógrád kommen Züge von Vác, Drégelypalánk und Balassagyarmat an.
  •  Die Bushaltestelle Nógrád vasútállomás sollen wir in der Siedlung von Nógrád suchen.
  •  In der Eisenbahnstation Becske alsó halten die Züge an, die zwischen Aszód und Balassagyarmat verkehren.
  •  Die Bushaltestelle Becske, nógrádkövesdi elágazás befindet sich im Zentrum der Siedlung.

Anfahrt

  •  In Nógrád führt die Blaue Landestour auf dem Fußgängerüberweg neben dem Bahnhof.
  •  Der Asphalt der Autostraße verbindet den verunkrauteten Bahnsteig mit Becske. Der Spaziergang ist zirka 2 km lang.
  •  Die Bushaltestelle in Becske befindet sich an der Blauen Landestour.

Parken

  •  In Nógrád finden wir neben dem Bahnhof kostenlose Parkplätze.
  •  In Becske können wir unser Auto auch im Dorfzentrum lassen.

Koordinaten

DG
47.902644, 19.045882
GMS
47°54'09.5"N 19°02'45.2"E
UTM
34T 353960 5307327
w3w 
///bergwerk.dichtungen.existieren
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

Buchempfehlungen des Autors

Kartenempfehlungen des Autors

Wanderkarte von Cserhát (Wir sollen darauf achten, dass nicht jede Cserhát-Wanderkarte das ganze Gebiet des Gebirges zeigt!)

Ausrüstung

 Nötige Ausrüstung: Wanderschuhe, je nach Jahreszeit angemessene Kleidung,Trinkwasser, Nahrung. Zum Navigieren das Természetjáró App.

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Bewertungen

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Zsóka Kicsiny
16.08.2020 · Community
Nógrád --> Felsőpetény Nyári záporos/zivataros hőségben érdemes másik utat választani; Katalinpusztától felfelé számottevően megjelennek a mini legyek, majd Naszály csúcstól lefelé konkrétan elviselhetetlenné válnak. Tempós gyaloglással is megszállnak, fülbe, orrba, szembe, óvatlan pillanatban szájba is bemennek, csak folyamatos legyezgetéssel vagy futással elviselhető a szakaszrész. Kis esőt követően is járhatatlan a Naszály csúcs - Ősagárd rész, a homokos talaj teljesen fellazul nagyon hamar. Szuper hely a Lokó-pihenő és a Látó-hegy (ez 2x 400 m kitérő), csodás a kilátás a Naszály csúcsról lefelé haladva egy darabig, a geodéziai toronyba felmászni viszont nem biztos, hogy a legbiztonságosabb, illetve eleve a Naszályt megmászni nem egy életbiztosítás a kis ösvények dőlésszögét, sziklásságát és a hegy meredekségét tekintve; egy pár bot nagyon jól jön felfelé is, lefelé is, sárban is, repkedő bogarak elleni legyezgetéshez is.
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Gemacht am 15.08.2020
Foto: Zsóka Kicsiny, Community
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Lokó-pihenő
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Lokó-pihenő
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Szendehely
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Katalinpuszta környéke
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Látó-hegy
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Látó-hegy
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Látó-hegy
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Fotos von anderen

Ősagárd
Ősagárd
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Status
geöffnet
Bewertung
Schwierigkeit
mittel
Strecke
59,2 km
Dauer
18:20h
Aufstieg
1895 hm
Abstieg
1885 hm
mit Bahn und Bus erreichbar Streckentour Etappentour aussichtsreich Einkehrmöglichkeit kulturell / historisch geologische Highlights botanische Highlights faunistische Highlights Heilklima Geheimtipp

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