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Fernwanderweg Etappe

Nagy-nyugodó - Hollóháza (OKT-27.)

· 1 Bewertung · Fernwanderweg · Eger-Tokaj-Bergland · geöffnet
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Magyar Természetjáró Szövetség Verifizierter Partner  Explorers Choice 
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    Foto: Barna Burger, Magyar Természetjáró Szövetség
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    Foto: Barna Burger, Magyar Természetjáró Szövetség
  • Die Burg von Füzér -  vor der Renovierung
    / Die Burg von Füzér - vor der Renovierung
    Foto: Barna Burger, Magyar Természetjáró Szövetség
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  • / Kéktúra 1. Zemplén, a várak és álruhás kristályok hazája
    Video: Index.hu
  • / Die Burg von Füzér - vor der Renovierung
    Foto: Barna Burger, Magyar Természetjáró Szövetség
0 300 600 900 1200 m km 5 10 15 20 25 30 35 40 Zemplén Kalandpark (Sátoraljaújhely) Zempléni Kalandpark Falmászó Központ Információs Pont

Die Strecke der Blauen Landestour im nördlichen Gebiet des Zemplén-Gebirges führt von den typischen Dörfern des Gebirges zu einer der schönsten Burgen Ungarns und zu den Spitzen der Milic-Gruppe hinauf . Dann biegt sie von der Landesgrenze zurück und endet bei Hollóháza.

geöffnet
mittel
45,1 km
14:00 h
1485 hm
1535 hm

Die Eperjes-Tokaj-Berglandschaft als südliches,Zempléner Gebirge ist die ausgedehnteste Landschaft Ungarns mit dem buntesten Formenschatz. Deren mittlere Strecke (die auch von der Blauen Landestour besucht wird) bildet eine zusammenhängende,geschlossene Waldung und ein Mittelgebirgsgelände mit abwechslungsreichem Gebiet. In der nördlich von ihr gelegenen Milic-Gruppe befindet sich die Landesgrenze,und hier auf der 893 m hohen Spitze von Nagy-Milic erreicht die ungarische Seite des Gebirges die größte Höhe.

Zemplén gehört zu inneren,vukanischen Gebieten der Karpaten. Es entstand durch Bewegung der Plattenfragmente,die das Gebirge aufgestreift hatten und durch das Tauchen der früheren ozeanischen Plattenstücke . Die vielen kleineren Ausbruchszentren verkamen für heute gründlich. Die ursprünglichen Formen verschwanden wegen der Erosion,aber auf den Terrainkarten kann der ererbte Formenschatz (das heißt, die von den früheren Vulkanen geprägten Strukturen) noch erkannt werden. Man kann z.B. die nördliche,vulkanische Bergenreihe der Berglandschaft sehen. Die Spitzen einiger Ausbruchszentrale sondern sich mancherorts schön voneinander. Dazu kann man auch die Milic-Gruppe zählen.

Wir sind im östlichen und nordöstlichen Gebiet von Zemplén auf der 27. Strecke der Blauen Landestour. Von der an geologischen Erscheinungen reichen Gegend der Sátoros-Berge gehen wir los und durchqueren die nördlichen,niedrigeren Berge,besuchen die Dörfer in Tälern,die meistens nur eine Straße haben. Wir gehen zum Berg Nagy-Milic. Die Atmosphäre des breiten Beckens von Hegyköz zwischen den Anhöhen ist von den schneeweißen Mauern der Burg von Füzér geprägt. Die Burgruine auf dem wilden First und der bewaldete Berghang im Hintergrund bilden ein malerisches Landschaftsbild. Ähnliches finden wir nirgendwo in Ungarn.

Die abbiegende Blaue Landestour unter der Burg von Füzér führt zuletzt zum Aussichtsturm von Kis-Milic hinauf,woher wir das Panorama des riesigen,wellenden Zempléni-Gebirges betrachten können. Nagy-Milic streifend steigen wir in einem wunderschönen Buchenwald über Bodó-Wiese mit Panorama auf das Hochland bis zu Hollóháza hinunter. Hier bezeichnet das Denkmal der Blauen Landestour den symbolischen Start- oder Endpunkt der langen,landeskundlichen Wanderung.

Autorentipp

  • In der Umgebung von Kishuta können wir auch längere Zeit reichhaltig verbringen: hier fährt die Kleineisenbahn von Pálháza und wir können in einem Schloss,dem Kőkapu Hotel übernachten.
  • Für das Panorama der restaurierten Burg von Füzér sollen wir auf jeden Fall einen halben Tag opfern!
  • In Hollóháza lohnt es sich,die Porzellanfabrik und den zu ihr gehörenden Vorführraum und das Mustergeschäft zu besichtigen.

Empfohlene zwischenliegende Ein- und Ausstiegspunkte entlang der Route

  • Vágáshuta (OKTPH_144): Vágáshuta, autóbusz-forduló Bushaltestelle
  • Nagyhuta (OKTPH_145): Nagyhuta autóbusz-forduló Bushaltestelle
  • Bózsva (OKTPH_146_1, OKTPH_146_2): Bózsva (Nagybózsva), autóbusz-váróterem Bushaltestelle
  • Füzér (OKTPH_147_1, OKTPH_147_2): Füzér, községháza Bushaltestelle.
outdooractive.com User
Autor
Áron Dömsödi
Aktualisierung: 13.06.2019

Schwierigkeit
mittel
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höhenlage
897 m
136 m
Höchster Punkt
Nagy-Milic (897 m)
Tiefster Punkt
Fehér-patak völgye (136 m)
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Einkehrmöglichkeit

Kőbérc Étterem és Bisztró

Ausrüstung

Nötige Ausrüstung:Wanderschuhe,je nach Jahreszeit angemessene Kleidung,Trinkwasser,Nahrung. Zum Navigieren das Természetjáró App.

Start

Der Sattel von Nagy-nyugodó (oder Sátoraljaújhely in der Nähe) (361 m)
Koordinaten:
Geographisch
48.392186, 21.623935
UTM
34U 546188 5360079

Ziel

Hollóháza, Gedenktafel der Blauen Landestour

Wegbeschreibung

Itiner:

Während der Tour sollen wir bis zum Ende der Markierung Blau (K) folgen.

  •  Von Nagy-Nyugodó wandern wir in den Bergen nach Vágáshuta.
  •  Von Vágáshuta ist Nagyhuta unser nächster Zielpunkt.
  •  Von Nagyhuta kommen wir durch Kishuta,das nächste kleine Dorf nach Bózsva.
  •  Von Bózsva führt unsere Tour nach Füzérkomlós.
  •  Von Füzérkomlós gehen wir nach Füzér,das für seine Burg bekannt ist.
  •  Wir steigen Nagy-Milic hinauf.
  •  Von Milic steigen wir zur Bodó-Wiese hinunter.
  •  Unsere Tour beenden wir in Hollóháza.

Ausführliche Beschreibung der Tour

Nagy-Nyugodó – Vágáshuta

Aus dem Sattel von Nagy-Nyugodó gehen wir vom Schild der Blauen Landestour los. Am Rande des Beckens steigen wir hinauf,das von den regelrecht dreieckförmigen Sároros-Bergen umgeben ist. Unser Pfad steigt den Abhang von Kecske-hát hinauf. Zum Vörös-Sattel kommend können wir uns noch entscheiden,ob wir aus der Bergruppe noch mehr entdecken wollen,weil es hier ein weitverzweigtes Wanderwegnetz gibt. Von hier können wir z.B. zur Spitze des Magas-Berges gehen,wo sich ein Aussichtsturm,eine Bobbahn und ein Sessellift befinden. Von hier können wir in einer Ziplinebahn zum benachbarten,niedrigeren Szár-Berg durchrutschen.

Die Blaue Landestour führt auf einem langen,anstrengenden Abhang zur Wiese des Körtefa-Sattels. Zuerst führt die Route in einem wunderschönen Buchenwald,dann ändert sich der Wald,als wir den Asphaltweg in Rudabányácska erreichen. Auf diesem Weg sollen wir nur wenig spazieren,um die Touristenherberge des Vöröskő Gasthofes zu erreichen (es war früher ein Forsthaus). Die Blaue Landestour biegt hier nach links,und wir gehen der Markierung folgend auf einer Hügellandschaft nach Vágáshuta.Wir steigen einen niedrigen Rücken hinauf,auf dem wir um die Seitentäler des Tarda-Tals herum gehen. Wir sollen Hohlwege und Tobel bewältigen,von denen wir auf der wässerigen Mocsár-Wiese Abschied nehmen können. Nach einer letzten,großen Kurve erreichen wir den Knotenpunkt bei Vágáshuta. Unser Feldweg führt hinunter. Von einem Geräumde am Rande des Dorfes erscheint das riesig scheinende,bewaldete Massiv von Nagy-Milic. Unter ihm steht die Burg von Füzér mit ihren weißen Mauern.

In Vágáshuta sollen wir den Stempel am Schild der Blauen Landestour vor der Telefonzelle suchen! Das Dorf ist eine alte Bergsiedlung,dessen Bewohner sich mit Glasarbeit beschäftigten. In dem engen Tal hatte nur der Siedlungsteil „Dolina „ Platz,der nur eine Straße hat. (Dolina heißt auf Slowakisch ”Tal”) Die Siedlungsteile Kispart und Nagypart wurden auf den höheren Gebieten gebaut. In Nagypart befinden sich viele Ferienhäuser – Heutzutage ist der Tourismus für das fast entvölkerte Vágáshuta sehr wichtig:das winzige Dorf bietet den Touristen Ruhe und gepflegte,freundliche Umgebung an.

Vágáshuta – Bózsva

Wir gehen zu der benachbarten Siedlung auf einem Asphaltweg. Wir spazieren in einem von Hügeln umgebenen,immer breiteren Tal,das wir am Margit-Brunnen links verlassen. In ein Seitental treten wir ein. Im Sommer sind hier viele Dassel zu finden. Zuletzt steigen wir den Hügel über Nagyhuta hinauf und kommen auf einer engen Straße wieder in einem Dorf an,das von den Bergen mehr gekniffen ist,als die vorherigen. Den Stempel finden wir am Zaun des Gemeindehauses.

Auf einem angenehmen,asphaltierten Waldweg spazieren wir nach Kishuta. Beide Dörfer wurden am Anfang des 18. Jahrhunderts gegründet. Ihre slowakischen Bewohner erzeugten Glas mit Hilfe der nahgelegenen Wälder. Später konnten ihre Handwerker zu den ganz fernen Winkeln des Landes gelangen. Kishuta ist eine erstaunlich große Siedlung,wir können ihre Hauptstraße während dreiviertel Stunde passieren,die die Waldeisenbahnlinie von Pálháza kreuzt. Die Kleineisenbahn ist ein interessantes,industriegeschichtliches Gedenken von Zemplén:heute fördert sie die Touristen zwischen Pálháza und Rostalló. Aber bis zum Anfang der 80-er Jahre führten die Gleisen von Füzérkomlós ganz bis zu Sárospatak. Früher führte sie sogar ganz bis zu Nyíregyháza.

Unsere Wanderung im Tal setzt sich Kishuta verlassend fort.Wir nähern Bózsva im Wald hinuntersteigend an. Wir kommen auf einem sehr alten Weg zum Rande des Dorfes. Wir werden von einem riesigen Stück vulkanischen Fels empfangen,der nach den örtlichen Sagen die Hufeisenpuren des hier rastenden Pferdes vom König Béla IV. bewahrt. Im Zentrum finden wie einen kleinen Teich. Neben ihm am Strommast befindet sich ein Stempel,aber wir können auch in der Kőbérc Pension einen Stempel finden.

Bózsva – Füzér

Wir passieren Bózsva und dann sind wir schon im Becken von Hegyköz. In einem breiten Becken wandern wir,das wegen des Gerölls der Bächer wellige Oberfläche hat. Und wir gehen in die Richtung der Burg von Füzér und der Milic-Gruppe. Der hochlandähnliche Anblick der Berglandschaft entfaltet sich schon auf dem niedrigen Hügelrücken bei Bózsva von dem Asphaltweg.Wir gehen weiter unten,und biegen auf einen Pfad,der der Spur der Kleineisenbahn folgt. Der dichte,buschige Waldstreifen verdeckt vor uns für kurze Zeit das Landschaftsbild,aber mancherorts wird der geschlossene „Pflanzentunnel” von einem offenen Gelände abgelöst. Wir folgen dem Nyíri-Bach ganz bis zu Füzérkomló,wo uns die frühere Haltestelle der Kleineisenbahn unter einem Steinbruch empfängt. Die ausgestellte Diesellokomotive verkehrte früher auf dieser Linie. Hinter ihr zeigen die Burg und die Felsenerhebung von Füzér den Weg.

Nach dem Dorf folgt eine der stimmungsvollsten Strecken der Blauen Landestour: von dem Asphaltstreifen (heute Fahrradweg) der Bergeisenbahn können wir lang den hohen Dazitfirst und darauf die Burg von Füzér und die bewaldete Milic-Gruppe bewundern. Obwohl der Anblick mit der rekonstruierten Burg an das Hochland erinnert,steht die Burg auf keinen Kalksteinfirsten. Der harte,resistente Dazitkörper,aus dem der Burgberg besteht,kam nicht an die Oberfläche,sondern er blieb als Magma im Schlot der Vulkane. Später zerstörte die Erosion die weicheren,oberen Schichte,so erschien die gut schützbare Felsenformation,die einen großartigen Ausblick bietet.

Zurückblickend wellt das mittlere Bergmassiv von Zemplén am Rande von Hegyköz. In Füzér kommen wir auf einer Nebenstraße an. Den Stempel finden wir am Koronaőr Gästehaus oder vor dem Geschäft im Zentrum.

Füzér – Kis-Milic

Wir verlassen Füzér auf dem Asphaltweg,der unter der Burg schlängelt. Jenseits der Burg ,am Parkplatz (hier gibt es auch ein Restaurant) können wir einen Abstecher zur Burg machen. Sogar der Pfad mit der Felsentreppe und Felsenrasen ist auch einzigartig,aber zu dem rekonstruierten Gebäude ist es fast „obligatorisch” einen Umweg zu machen. Nach der Mohácser Schlacht brachte Péter Perényi hierher für einige Monate die heilige Krone. Dank der Restaurierungsarbeiten können wir statt einer Ruine um eine richtige,ganze Burg herum gehen,wobei zahlreiche interaktive Elemente die Entdeckung ergänzen. Von den Mauern können wir ein Rundpanorama auf Zemplén genießen.

Nach dem ergiebigen Auslass der Vár-Quelle folgt einer der anstrengendsten Anstiege der Blauen Landestour. Auf dem Hang des Magas-Berges führt der simmungsvolle Wanderweg noch in gleicher Höhe. Von einem Punkt sehen wir das Becken von Pusztafalu. In ein Tal biegend beginnt aber der lange Anstieg. Die Blaue Landestour begleitet eine schluchtähnliche Vertiefung,wir kommen in einem schönen Buchenwald unter das Fortshaus mit Holzveranda der Alsó-csata-Wiese. In einem Buchenwald gehen wir immer höher. Eine wildromantische Spur schlängelt den steilen Hang von Kis-Milic hinauf. Wir verlassen sogar einen spitzen Andesitzahn – in einer ungarischen Fernsehserie (Anderthalb Millionen Schritte in Ungarn) können wir auch diese Form sehen. Der Unterschied liegt darin,dass sie damals von einem Kahlschlag ,einem riesigen,baumlosen Gebiet umgeben war.

Jetzt kommen wir in einem Wald zum Aussichtsturm von Kis-Milic,von dessen oberem Stock sich ein phantastisches Panorama öffnet: das ganze Massiv der ungarischen Strecke des Gebirges erscheint vor uns. Der Burgberg von Füzér,der von der anderen Seite,von unten als ein riesiger First erscheint,scheint von hier ein winziger Hügel zu sein. Über Hegyköz erstreckt sich Zemplén als eine zerschnittene,ausgebreitete Berglandschaft. Bei klarem Wetter können wir die Vihorlát -Berglandschaft hinter der östlichen Ebene der Slowakei und die benachbarten Vulkanruinen erkennen. Es ist schwer,von dem zauberhaften Ausblick Abschied zu nehmen,aber die Blaue Landestour setzt sich noch weiter fort. Die Linie der Landesgrenze steigen wir zu der 893 m hohen Spitze von Nagy-Milic hinauf,wo ein großer Betonobelisk zu finden ist.

Kis-Milic – Hollóháza

Bevor wir die Grenzenspur verlassen,treffen wir noch eine typische,gelbe Informationstafel mit einem Hut,dann gehen wir hinunter. In einem zauberhaften,besonders kühlen Buchenwald schlängeln wir bis zum Zaun vom László-Hof. Das Károlyi-Jagdschloss drin ist ein Privatgebiet. Früher befand sich hier der Startpunkt der Blauen Landestour. Wir gehen auf einem Asphaltweg und können den wildromantischen Wald bis zur Bodó-Wiese genießen. Auf der Wiese stehen einige Ferienhäuser. Zwischen den Bäumen kann man eng Kassa und den Zug des Berges Kojsói-havasok sehen. Vergessen wir nicht auf der Wiese am Abzweig nach Füzér zu stempeln!

Bald biegen wir von der Autostraße rechts ab,und paralell mit ihr gehen wir unter den Bäumen. An einem Punkt kreuzen wir den Asphaltstreifen,dann kommen wir auf einem Schotterweg,steil hinuntersteigend zu der wässerigen,buschigen Wiese von Dög-tér. Bei Sommerhitze kann die Luft hier unangenehm warm und dunstig sein. Zudem sollen wir das Strauchwerk auch bewältigen. Den letzten Kilometer legen wir wieder in einem Wald,auf einem breiten Förderweg zurück. Zuletzt zwischen den Häuser kommend biegen wir auf die Landstraße ein und erzielen eine Sehenswürdigkeit von Hollóháza: das Denkmal der Blauen Landestour,das den Start- und Endpunkt der Blauen Landestour bezeichnet.Das gleiche Denkmal finden wir im Günsergebirge(Kőszegi-hegység).

Öffentliche Verkehrsmittel

mit Bahn und Bus erreichbar

  • Der Bahnhof von Sátoraljaújhely hat direkte Verbindung zu Budapest.
  • Die Bushaltestellen Sátoraljaújhely, Hősök tere oder Sátoraljaújhely, vasútállomás sind ideale Start- bzw. Endpunkte der Tour.
  • Von der Bushaltestelle Hollóháza, Szent László út, autóbusz-forduló können wir nach Pálháza und Sátoraljaújhely fahren.

Anfahrt

  • Die Markierung Blau+ (K+) verbindet Nagy-Nyugodó mit der Innenstadt von Sátoraljaújhely,woher wir von dem Bahnhof,auf der Markierung Blau (K) der Ungarischen Tiefebene losgehen sollen.
  • In Hollóháza,an der Endstation des Busses (Buswende) finden wir den Start- oder Endpunkt der Blauen Landestour.

Parken

  • In Sátoraljaújhely befindet sich ein Parkplatz am Bahnhof.
  • In Hollóháza können wir in der Nähe von der Buswende (und dem Denkmal) kostenlos parken.
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

Buchempfehlungen des Autors

Kartenempfehlungen des Autors

Wanderkarte von Zemplén (nördliche Gebiete)

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Kommentare und Bewertungen (1)

Dániel Illés
26.01.2019
Bewertung
Füzéri vár
Foto: Dániel Illés, Közösség
Távoli hegyek
Foto: Dániel Illés, Közösség

Status
geöffnet
Bewertung
Schwierigkeit
mittel
Strecke
45,1 km
Dauer
14:00 h
Aufstieg
1485 hm
Abstieg
1535 hm
mit Bahn und Bus erreichbar Streckentour Etappentour aussichtsreich Einkehrmöglichkeit kulturell / historisch geologische Highlights botanische Highlights faunistische Highlights Bergbahnauf-/-abstieg Heilklima

Statistik

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