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Fernwanderweg Etappe

Írott-kő (Geschriebenstein)– Sárvár (OKT-01.)

· 5 Bewertungen · Fernwanderweg · Koszegi-hegység · geöffnet
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Magyar Természetjáró Szövetség Verifizierter Partner  Explorers Choice 
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    Foto: Barna Burger, Magyar Természetjáró Szövetség
  • Der Ausgangspunkt der Blauen Landestour:Aussichtsturm auf Írott-kő (Geschriebenstein)
    / Der Ausgangspunkt der Blauen Landestour:Aussichtsturm auf Írott-kő (Geschriebenstein)
    Foto: Péter Farkas, Magyar Természetjáró Szövetség
  • Der Ausblick in Richtung Österreich aus dem Írottkő-Aussichtsturm
    / Der Ausblick in Richtung Österreich aus dem Írottkő-Aussichtsturm
    Foto: Péter Farkas, Magyar Természetjáró Szövetség
  • Die ersten Meter der Blauen Landestour. Nicht weit von der Spitze von Írott-kő
    / Die ersten Meter der Blauen Landestour. Nicht weit von der Spitze von Írott-kő
    Foto: Péter Farkas, Magyar Természetjáró Szövetség
  • Kálvária Kirche,Kőszeg
    / Kálvária Kirche,Kőszeg
    Foto: Barna Burger, Magyar Természetjáró Szövetség
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    Foto: Barna Burger, Magyar Természetjáró Szövetség
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    Foto: Barna Burger, Magyar Természetjáró Szövetség
  • / Unterwegs nach Tátikahidegkút
    Foto: Burger Barna, Magyar Természetjáró Szövetség
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    Foto: Barna Burger, Magyar Természetjáró Szövetség
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    Foto: Barna Burger, Magyar Természetjáró Szövetség
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    Foto: Barna Burger, Magyar Természetjáró Szövetség
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    Foto: Barna Burger, Magyar Természetjáró Szövetség
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    Foto: Barna Burger, Magyar Természetjáró Szövetség
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    Foto: Barna Burger, Magyar Természetjáró Szövetség
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    Foto: Barna Burger, Magyar Természetjáró Szövetség
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    Foto: Gulyás Attila, Magyar Természetjáró Szövetség
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    Foto: Gulyás Attila, Magyar Természetjáró Szövetség
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    Foto: Gulyás Attila, Magyar Természetjáró Szövetség
  • / Verschneiter Birkenwald auf Írott-kő
    Foto: Péter Farkas, Magyar Természetjáró Szövetség
0 300 600 900 m km 10 20 30 40 50 60 70 Hörmann-forrás (nem ivóvíz!) Gereben Villa Kern Vendégház Erdőzsongás vendégház Óház-kilátó Hétforrás Hét-forrás (OKTPH_02) Trianoni-kereszt (Kőszeg) Kálvária templom és Szent Donát-kápolna (Kőszeg) Koronaőrző bunker (Kőszeg) Kincs villa (Kőszeg) Kőszeg (OKTPH_03_2) Jurisics-vár (Kőszeg) Postamúzeum (Kőszeg) Szent Jakab templom (Kőszeg) Szent Imre templom (Kőszeg) Arany Egyszarvú Patikamúzeum (Kőszeg) Városháza (Kőszeg) Zwinger/ Öreg-torony (Kőszeg) Hősök tornya / Tábornokház (Kőszeg) Jézus Szíve plébániatemplom (Kőszeg) Fekete Szerecseny Patika (Kőszeg) Kőszeg (OKTPH_03_1) Őz-kút (Kőszeg) Tömördi madárvárta Tömörd (OKTPH_04) Ottó Kemping (Csepreg) Ablánci malom (OKTPH_05) Szeleste (OKTPH_06) Bögöt (OKTPH_07_2)

Der Ausgangspunkt der 1166 km langen, legendären Blauen Landestour und der höchste Punkt Transdanubiens ist Geschriebenstein (Írott-kő). Aus den vom Bachplätschern lauten Tälern des schönen Günser Gebirges (Kőszegi-hegység) und den Aussichttürmen mit Alpenpanoramen steigen wir auf das flächste Gebiet der ganzen Blauen Landestour hinunter,um bis zum Ufer des Flusses vom Raab (Rába) zu gehen.

geöffnet
mittel
71,1 km
18:40 h
570 hm
1295 hm

Die Blaue Landestour mit zahlreichen Sehenswürdigkeiten, Naturwundern und Erlebnissen beginnt an der Westgrenze Ungarns.Auf der  Berglandschaft  wandern wir vom Aussichtspunk zum Aussichtspunkt,zwischen ihnen in den Tälern können wir unseren Durst an zahlreichen Quellen löschen. Vom Geschriebenstein  kommen wir entlang dieser Strecke - auf den von dichten Wäldern bedeckten kühlen Hängen der uralten,umgewandelten Gesteinmasse des Günser Gebirges - auf die Kleine Ungarische Tiefebene. Damit können wir zum Durchwandern des Transdanubischen Mittelgebirges Schwung nehmen.

Die historische Stadt Kőszeg verbirgt so viele Sehenswürdigkeiten,dass sie uns sogar für Tagen in Bann halten kann. Weiter gehend beginnt eine lange Wanderung auf dem Flachland,wo wir keine große Höhenunterschiede mehr überwinden sollen. Unser Weg führt an winzigen Dörfern, versteckten Schlössern, botanischen Gärten und alten Kirchen vorbei. Zwischen ihnen in den Wäldern gelangen wir durch endlose Waldlichtungen,manchmal auf Asphaltstraßen nach Sárvár,wo wir die Burg „besetzen” und die Strapazen im Heilbad ausruhen können.

Autorentipp

Die wichtigsten Sehenswürdigkeiten der Route:

  • Írott-kő Aussichtspunkt
  • Írott-kő Lehrpfad
  • Hörmann-Quelle
  • Stájerhäuser
  • Óház-Aussichtspunkt
  • Hétforrás (Siebenquelle)
  • Kőszeg – eine bedeutende historische Stadt
  • Gradics-Quelle
  • Chernel-Schloss,Tömörd
  • Die Burg und Heilbäder von Sárvár

Von der Route nach kleinem Abstecher erreichbare Sehenswürdigkeiten:

  • Blaue Landestour Denkmal
  • Szent Vid Kapelle
  • Saint Germaini Kreuz
  • Suileman-Aussichtspunkt(Kőszeg)
  • Zwinger(Kőszeg)
  • Vogelwarte in Tömörd

Empfohlene zwischenliegende Ein- und Ausstiegspunkte entlang der Route

Kőszeg (OKTPH_03_1, OKTPH_03_2): Kőszeg vasútállomás oder Kőszeg, Várkör 98. Bushaltestelle

Tömörd (OKTPH_04): Tömörd, autóbusz-forduló  Bushaltestelle

Szeleste (OKTPH_06): Szeleste, autóbusz-váróterem  Bushaltestelle

Bögöt (OKTPH_07_1, OKTPH_07_2): Bögöt, autóbusz-váróterem  Bushaltestelle

Schwierigkeit
mittel
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höchster Punkt
882 m
Tiefster Punkt
152 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Einkehrmöglichkeit

Ciklámen Üdülő és Turistaszálló
Kék Huszár Vendéglő
Láng Pincészet
Csabi-Hami Ételbár (Kőszeg)
Margaréta Csárda

Sicherheitshinweise

Évszaknak megfelelő felszerelés.

Ausrüstung

Im Günser-Gebirge  sind Wanderschuhe zu empfehlen. Auf dem Flachland sollen wir ein bequemes Schuhwerk tragen! Es ist auch empfehlenswert,eine wasserfeste Bekleidung mitzunehmen. Im Sommer ist es wichtig, für viel Wasser zu sorgen – besonders zwischen Kőszeg und Sárvár,wo sich keine Quellen befinden. Zum Navigieren ist das Természetjáró App. zu empfehlen.

Weitere Infos und Links

Die Jurisics-Burg

Start

Írott-kő Aussichtsturm (882 m)
Koordinaten:
Geographisch
47.352797, 16.433733
UTM
33T 608279 5245367

Ziel

Sárvár, Nádasdy-Burg

Wegbeschreibung

Itiner:
  • Während der Tour sollen wir der Markierung Blau (K) folgen.
  • Gehen wir vom Gipfel vom Geschriebenstein auf dem Wanderweg in Richtung Nordosten los,der eine Zeitlang mit der Wegmarkierung Grün (Z),dann mit dem Fahrradweg Blau (K) zusammen führt.
  • Sowohl vor als auch nach der Óház-Spitze sollen wir scharf nach links abbiegen.
  • In Kőszeg sollen wir auf der Route Kálvária Straße- Sziget Straße- Árpád Platz – Pék Straße gehen,dann biegen wir nach links auf die Rajnis Straße – Városház Platz- Kossuth Lajos Straße,die biegt nach rechts in der Kreuzung ab. Am Ende der Straße biegen wir nach links auf die Táncsics Mihály Straße,dann rechts auf die Kiss János Straße. Nachdem wir über die Brücke von Gyöngyös-Malomárok gegangen sind,biegen wir nach links, entlang den Wegmarkierungen Blau (K), Rot (S) und, die nebeneinander aus der Stadt hinausführen..
  • In Sárvár kommen wir in der Esze Tamás Straße an. An dem Kreisverkehr biegen wir nach rechts auf die Nádasdy Ferenc Straße,die uns bis zur Burg führt.

Írott-kő (Geschriebenstein)– Hétforrás (Siebenquelle)

Die 1166 km lange Route der Blauen Landestour beginnt auf dem Gipfel vom Geschriebenstein auf der Wiese unter dem Aussichtspunkt; wo der Süd-Transdanubien-Fernwanderweg-Pál Rockenbauer nach rechts in den Tannenwald geht. Am Schild vor dem Aussichtsturm und in der Regenschutzstelle auf der Wiese finden wir die zwei Stempel vom Geschriebenstein. Der Aussichtsturm – den die Grenzlinie überquert – bietet die weiteste Aussicht auf die Alpen:im österreichischen „Feld” erhöhen sich die östlichsten Gipfel der Alpen. Neben dem gigantischen Schneeberg beherrscht das Rax Hochebene den Anblick,näher wellt die Hügellandschaft von Burgenland. An der ungarischen Seite liegt das Flachland von Kisalföld (Kleine Ungarische Tiefebene). Bei niedriger Luftfeuchtigkeit können wir sowohl das Keszthelyi- als auch das Bakony-Gebirge erblicken. Der Gipfel befindet sich an der Grenze des Föhrenwaldes in Österreich. Er hat seinen Namen nach einem gravierten Stein bekommen,der die Grenzen von Grundstücken markierte.

Wir fangen auf dem Rücken vom Geschriebenstein, an der ungarischen Seite der österreichisch-ungarischen Grenze an,hinunterzusteigen. Wir spazieren auf der Waldlichtung der Grenze,in einem gemischten Wald;unsere Schritte begleiten vom Wind gerissene Birkenbäume in langen Reihen. Ähnliche Wälder werden wir zum nächsten Mal im Nördlichen Ungarischen Mittelgebirge sehen. Wir gehen an dieser Seite der Donau über 800 m hoch nicht mehr hinauf. Dieser Teil des Gebirges war jahrzehntelang unzugänglich,weil die technische Grenzabsperrung des Eisernen Vorhangs - der den Kontinent in zwei Teile geteilt hat - lag hier. Wir sind auf dem kleinen Hauptbergrücken – die Aufbaugesteine des Berglandes sind in den winzigen Felsenüberständen ansehenswert. Die Hauptmasse des Günser Gebirges baut sich aus Schiefern,die aus dünnen,glatten Schichten bestehen auf. Aber wenn wir Glück haben,können wir als Kuriosität auch Marmor finden.In einem dunklen Lärchenwald kommen wir bis zu einem Försterweg hinunter.

Wenn wir bergab losgehen, gehen wir an der Hörmann-Quellevorbei,hinter der die Natur gegen eine unbewohnte Kaserne „kämpft” – und natürlich wird die Natur gewinnen. Weiter gehend auf dem Försterweg finden wir das Steirische-Häuser Natur- und Erlebniscamp auf der Wiese. Die ersten Förster des Gebirges kamen aus der Steiermark.Ursprünglich (noch am Ende des 18. Jahrhunderts) wurden diese netten Gebäude für sie gebaut. Heute befindet sich hier auch eine Touristenherberge. Der Asphaltweg führt in einem fabelhaften Buchenwald bis zum Vörös-Kreuz,wo sechs Försterwege begegnen. Nach Nordosten wird aus dem Feldweg ein schmaler Pfad. Wir sind wieder auf dem Bergrücken. Nach einem kurzen Spaziergang kommen wir zum Aussichtsturm auf dem Gipfel von Óház-Gipfel Óház,woher sich ein schönes Panorama auf Kőszeg und die Kleine Ungarische Tiefebene öffnet. Einer der Nebenrücken des Gebirges bedeckt zwar den Ausblick nach Westen,aber die höheren Berge der Alpen tauchen auf,so wie das Plateu der niedrigeren Hohen Wand. Vom Aussichtsturm folgt ein langes Steigen ins Tal von Siebenquelle (Hét(vezér)-forrás) hinunter.

Hétforrás (Siebenquelle)– Kőszeg (Güns)

Die sieben Auslässe der besonderen Quelle ernährt ein schönes Becken. Der Stempel ist in ihrer Nähe,in der Regenschutzstelle verfügbar. Von hier steigen wir auf Pintér-Gipfel,auf den nördlichen Überstand des Bergrückens hinauf. An der Seite des schmalen First wurde der Wald gefällt,deshalb können wir noch einen Blick auf das burgenländische Hügelland und die schneebedeckten Gipfel der Alpen werfen,bevor wir in das Gebiet des Karpatenbeckens ein treten.

In einem gemischten Wald gelangen wir zur Kálvária-Kirche auf dem Hügelrücken.Über den Rebflächen am Stadtrand haben wir einen schönen Ausblick auf die Stadt Kőszeg.In die Stadt kommen wir auf demsteilen Weg entlang der Stationen desLeidensweges hinunter. Unten im Berg rechts können wir einen Bunker sehen: im März 1945 wurde einige Tagelang die vor dem Krieg gerettete Sankt Stephans Krone hier verborgen. Wenn wir ins Zentrum gehen,enfaltet sich langsam das „Denkmalgesicht” der Stadt Kőszeg.

Kőszeg (Güns)– Tömörd

Im Zentrum von Kőszeg,im Kék Huszár Gaststätte und im Tourinformbüro können wir stempeln. Die Stadt verlassen wir auf der Ólmodi Straße. Der Feldweg führt zuerst am Waldrand:die Radspure folgen für eine Weile schlängelnd der Grenze.Gepflanzte Föhrenwälder begleiten unsere Schritte. Unser pfeilgerader Weg kreuzt bald die Linie der damaligen technischen Grenzabsperrung. Die gerade Grenzzone diente zur Sicherung des Eisernen Vorhangs.Unten wurde sie mit Sand aufgestreut,damit der spurlose Übergang erschwert wird. Hinter die Linie durfte man nur mit einer Erlaubnis,die für diese Grenzzone gültig war, eintreten Die Blaue Landestour führte damals auf der Asphaltstraße in die Stadt Kőszeg.

Bald gehen wir an einem schon geschlossenen Schützenplatz vorbei,weiter unten biegen wir an der Hubertus-Bildsäule nach links. Wir nähern das Tal des Ilona-Baches an,in das wir nicht hinunter steigen. Wir kreuzen einen dichten Föhrenwald, auf einem sachten Abhang kommen wir zu einer offenen Wiese,wo wir an einem kleinen Teich vorbei spazieren. Im Grádics-Wald gehen wir entlang dem Ablánc-Bach,auf einem Pfad folgen wir seinem Lauf,bis wir ins Dorf Tömörd kommen.

Auf einem zugedeckten Rastplatz neben der Kirche finden wir den Stempel.

Tömörd-Szeleste

Auf der alten Landstraße setzen wir unseren Weg entlang des Fenyves Baches fort,aber von seinem Bachbett entfernt.Wir spazieren auf den Wiesen bis zu den Feldern vor dem Ablánc-Bach. Diese Strecke des Wasserlaufes ist nicht geregelt,deshalb hat es zahlreiche schöne, natürliche Bögen Das Bach kreuzend erreichen wir die Mühletscharda (Malomcsárda) in Ablánc,auf deren Zaun die Stempelbox liegt. Das ehemalige Mühlegebäude,das lange als Gaststätte fungierte,steht schon seit langer Zeit leer,sein Zustand verschlechtert sich immer.

Nach der Mühletscharda gehen wir weiter auf der Landstraße zwischen Acsád und Bük nach Nordosten.Rechts abbiegend besteigen wir einen kleineren Hang, wechseln zu Radspuren,dann kreuzen wir die Eisenbahn in einer Unterführung. Auf einem Schotterweg,dann auf Waldwegen kommen wir auf den Wiesen vor dem Dorf Szeleste an.  Den Markierungen folgend erreichen wir bald die Gemeinde,wo die Máté Gaststätte und Kneipe die Stempelstelle ist.

Szeleste – Bögöt

Wir gehen an dem Park des Festetics-Schlosses vorbei,dann dort,wo die Hauptstraße nach rechts biegt,gehen wir weiter geradeaus auf dem Asphaltweg,der zum Bahnhof Ölbő-Alsószeleste führt.Auf einer Überführung kreuzen wir die breite Umgehungsstraße,die von einem riesigen Last -den endlosen Reihen von Lastwagen - das unter Lärm und Luftverschmutzung leidende Dorf befreite. Den Geleisen folgend legen wir noch ungefähr 1 Kilometer zurück. Hier biegen wir nach rechts, auf einen die Wiese kreuzenden Feldweg ein. Dann überqueren wir an der anderen Seite einer Gebüschenreihe ein kleineres Ackerfeld. Den Markierungen folgend wandern wir unter einer spärlichen,wilden Roßkastanienallee,dann gehen wir an einem dunklen Föhrenwald,dem Lőrinci-Wald vorbei.

Später erreichen wir durch den Ölbői-Nagy-Wald pfeilgerade die Hauptstraße Nr. 88. Nach links biegend legen wir am Rande der Hauptstraße ungefähr 200 Meter zurück,dann gehen wir auf einem anderen Schotterweg in dem Váti-Wald nach Bögöt weiter. Hier stehen uns sogar zwei Stempel stellen zur Verfügung: einer ist am Coop Lebensmittelgeschäft,anderer ist im Gebäude des Bürgermeisteramtes;bei dem letzteren finden wir den Stempel im Stromzählerschrank.

Bögöt-Sárvár

Aus dem Dorf auskommend gehen wir durch die der Siedlung gehörenden Felder,dann kreuzen wir die Verzweigung der Eisenbahn. Bald biegen wir von der Asphaltstraße ab,um unseren Weg nach links auf den schachbrettähnlichen Waldlichtungen des Tilos-Waldes fortzusetzen. In Zickzack gehen wir durch das Baumgebiet,zuletzt wandern wir wieder auf einem Asphaltweg.

Der Markierung Blau (K) folgend kommen wir bald in der Gemeinde Csénye an. Der die Gemeinde verlassende schmale Asphaltweg mündet in die Landstraße zwischen Sárvár und Ikervár,wo wir nach rechts gehen. Nach einigen hundert Schritten erblicken wir an der rechten Seite des Weges die Kapelle in Újmajor. Vor ihr an der Holzsäule des Zaunes befindet sich der Stempel Csényeújmajor.

Auf der Gegenseite sind die wackeligen Gebäude des damaligen Herrenhauses zu sehen. Noch vor der Brücke links gehen wir auf den Damm des Gyöngyös-Baches. Vor den Schleusentoren an einer Brücke biegen wir nach links auf den Feldweg,dann biegen wir nach rechts,und neben dem Kanal an einen anderen kleineren Damm steigend erreichen wir die Stadt Sárvár. Der Stempel ist im Park neben der Nádasdy-Burg,im Eingang der öffentlichen Toilette verfügbar.

Öffentliche Verkehrsmittel

mit Bahn und Bus erreichbar

  • Der Startpunkt der Tour ist nur zu Fuß zugänglich.
  • Es lohnt sich,den Anstieg auf den Geschriebenstein von Bozsok oder Velem zu besteigen. Beide Dörfer sind mit den Bussen von Kőszeg und Szombathely zu erreichen.
  • Am Ende der Tour können wir aus Sárvár sowohl mit dem Zug als auch mit dem Bus nach Hause fahren.

Anfahrt

  • Von der Bushaltestelle Velem,autóbusz-forduló (am oberen Ende des Dorfes) sollen wir auf der Markierung  Blau+ (K+),an der Sankt Vid Kapelle vorbei gehen,dann von der Hörmann-Quelle entlang der Markierung Blau (K) bis zum Geschriebenstein (5,8 km).
  •  Von der Haltestelle Velem,autóbusz-forduló gehen wir entlang der Markierung Rot (P)  (4,9 km).
  •  Von der Haltestelle Bozsok,Rákóczi utca folgen wir den Markierungen Blau (K) der Blauen Landestour Südtransdanubiens. An dem Kalapos-Stein vorbeigehend auf Geschriebenstein (6,6 km).
  • In Sárvár sollen wir auf der Batthyány Straße zu der nächstliegenden Bushaltestelle in Richtung Norden gehen. Die Haltestelle der Busse nach Szombathely liegt 300 m entfernt. Wenn wir in die Gegenrichtung fahren möchten,sollen wir noch 100 m weiter spazieren. Die Haltestelle heißt in beiden Fällen:Sárvár, Batthyány utca
  • Auf den Bahnhof von Sárvár sollen wir von der letzten Stempelstelle auf der Batthyány Straße gehen,dann biegen wir am Kreisverkehr nach Norden, auf die Hunyadi János Straße ein (1,3 km). Wir können bis zum Bahnhof sogar den Bus nehmen,aus einer der Haltestellen entlang der Route.

Parken

  • Nach Velem können wir auf der Landstraße Nr.87 – die Kőszeg mit Szombathely verbindet - fahren. Biegen wir bei Lukácsháza in Richtung Velem und folgen wir dem gut ausgeschilderten Weg bis zum Dorf. Einen ausgebauten Parklplatz finden wir dort nicht,aber wir können gemäß der Verkehrsregeln parken. Bozsok ist auch von der Landstraße Nr. 87 zugänglich. Biegen wir in Lukácsháza in Richtung Velem,dann fahren wir über Kőszegszerdahely bis Bozsok(es ist nicht nötig,nach Velem abzubiegen). Auf den Straßen des Dorfes sind leicht Parkplätze zu finden.
  • Die Stadt Sárvár befindet sich an der Landstraße Nr. 84,die das Balaton-Oberland mit Sopron verbindet.
  • Von Szombathely können wir in die Stadt auf den Landstraßen Nr. 86 und 88 kommen. Unser Auto können wir vor dem Nádasdy-Museum,auf einem kostenlosen,ausgebauten Parkplatz lassen.
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

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Bewertungen

4,4
(5)
Attila Kiss
19.02.2019 · Community
Szia Tímea Huszár! Mi teljesítettük ősszel, de Bozsókról indultunk, Velemre gyalog, onnan fel Írottkő, és tovább 7 forrás itt a pihenőben bivakoltunk. Másnap indultunk tovább Tömördig. Tömördön van egy meseszép, full extra, a világ legjobb kéktúrás szállása, (remélem sokáig megmarad.) az önkormányzat üzemelteti. Itt aludtunk. Következő szakaszunk Szelestéig tartott, és az Anna vendégházban szálltunk meg, az utca végén a Zsuzsanna vendégházból nyílik, van egy szuper gyógyfűrdő érdemes az út fáradalmait leáztatni. (Ocsó és nagyon jó) Szelestérő pedig -> Sárvár kemping, nagy pancsi a Sárvári fűrdőben.
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Tímea Huszár
16.02.2019 · Community
Aki már teljesítette, hol érdemes “megfelezni” a túrát és megszállni? Mi a tapasztalat? Köszönöm
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+ 14

Status
geöffnet
Bewertung
Schwierigkeit
mittel
Strecke
71,1 km
Dauer
18:40 h
Aufstieg
570 hm
Abstieg
1295 hm
mit Bahn und Bus erreichbar Streckentour aussichtsreich Etappentour Einkehrmöglichkeit kulturell / historisch geologische Highlights botanische Highlights faunistische Highlights Heilklima

Statistik

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