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Fernwanderweg Etappe

Bódvaszilas - Boldogkőváralja (OKT-25.)

Fernwanderweg · Eger-Tokaj-Bergland · geöffnet
Verantwortlich für diesen Inhalt
Magyar Természetjáró Szövetség Verifizierter Partner  Explorers Choice 
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    Foto: Barna Burger, Magyar Természetjáró Szövetség
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  • Kéktúra 6. rész: Se pénz, se bolt: túlélőtúra a Cserehátban
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  • / Nach Bódvaszilas
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0 150 300 450 600 m km 10 20 30 40 50 60

Auf dieser Strecke bewandern wir den Szalonnai-Karst,der sich über dem Tal von Bódva erhebt und das Gebiet von Cserehát,das ganz bis zum Tal von Hernád erstreckt.Obwohl diese Gegend in ungünstiger Wirtschaftslage ist,ist sie dennoch wegen seiner Naturschätze,Baudenkmäler aus den alten Zeiten und seiner winzigen Dörfer sehr wertvoll.

geöffnet
leicht
69,3 km
20:15 h
1510 hm
1510 hm

Von unserem Startpunkt gehen wir in die Richtung vom Bódva-Tal. Wir spazieren über die Eisenbahnbrücke über dem Bach,dann gehen wir zum Kegelstumpf von Esztramos. Um den Berg fast herum kommen wir auf dem Hang von Esztramos zu Bódvarákó. Wir passieren das kleine Dorf,das nur eine Straße hat,dann gehen wir bis zur Grenze der Siedlung und treten in den Wald ein,der den Szalonnai-Karst bedeckt. Das Gebirge überquerend wandern wir nach Tornabarakony,das eine kleine Siedlung mit ein paar zehn Bewohnern ist. Das winzige Dorf,das in der Tornai-Hügellandschaft liegt,verlassen wir über dem Barakonyi-Bach,dann steigen wir den Hügelrücken mit Tannen und Krammet hinauf. Zuletzt kommen wir zum Rakacai-Talbecken.

Wir gehen in die stimmungsvolle,aber herzerreißende Welt von Rakacaszend,weil es eine verarmte Siedlung is. Jenseits des Baches Rakaca gehen wir wieder in den Zerreichenwald und ins Tannenwäldchen der Hügellandschaft mit Lehmboden.Unterwegs können wir auf der Oberfläche die sich erhebenden Gesteine des berühmten Marmors von Rakaca beobachten. Dann setzen wir unsere Tour wieder auf den in junge Sedimente gegrabenen Feldwegen fort. Der hügelige,vorwiegend von Lehm bedeckte Weg führt ins Tal des Vadász-Baches hinunter,wo auch Irota,das kleine Sackdorf liegt. Paralell mit dem Tal,das sachte Hügel begleiten befindet sich Feksővadász.

Unser Weg führt dahin,dann in zwei weitere Siedlungen von West-Cserehát:nach Nyésta und durch Szőlőhegy nach Abaújszolnok. Jenseits des Dorfes im Ortás-Tal wandern wir auf einem Hügelrücken zur niedriegeren Hügellandschaft von Ost-cserehát. Unser Weg mit Pflügen führt auf dem Lehmboden über den Vasonca-Bach bis Baktakék,woher wir auf einem kleineren Anstieg die Siedlung von Fancsal erreichen. Wir gehen an der denkmalartigen evangelischen Kirche des Dorfes vorbei,dann begleiten wir wieder Ackerfelder,bis wir ins Tal des Devecseri-Baches kommen. Hier spazieren wir den Bach entlang nach Abaújdevecser,wo sich die heutzutage verlassene József Csoma Kurie und der Schlosspark befinden.

Wir setzen unseren Weg auf einem Asphaltweg in der Kleinlandschaft vom Hernád-Tal. Das Flusstal entstand in einem tektonischem Graben. Durch Encs spazieren wir auf einem Asphaltweg ganz zu Gibárt,sogar weiter über die imposante Brücke über Hernád bis zu Grenze des Dorfes. Dann wandern wir nach einem kleinen Anstieg auf einem Feldweg. Wir schlendern in die Siedlung von Alsócéce und derweil können wir Waldstreifen,Ackerfelder und die wunderschönen Zempléner Berge sehen. Hier können wir die römisch-katholische bzw. gegenüber ihr die reformierte Kirche betrachten. Aus dem Dorf kommen wir auf einem Feldweg zwischen den Ackerfeldern,in die Richtung der Zempléner Spitzen zum Endpunkt unserer Tour ,auf den Bahnhof von Boldogkőváralja.

Das Dorf liegt noch ungefähr 2 km entfernt von hier. Wenn wir nicht mit dem Zug fahren und die Welt von Cserehát verlassen möchten,sollen wir noch auf der Markierung Blau (K) weiterspazieren und auch Boldogkőváralja besuchen!

Autorentipp

  • Ein gutes Programm ist die Rákóczi-Höhle von Esztramos zu besuchen,die nur mit einem Führer des Aggtelek Nationalparks besichtigt werden kann (Es gibt Eintrittskarte!).
  • Wir können einen Abstecher zur Ruine der Pauliner Kloster von Háromhegy machen,die 1341 gegründet wurde und in der Nähe von Martonyi liegt.
  • In Rakacaszend lohnt es sich,die reformierte Denkmalkirche zu besuchen,die aus der Romanenzeit stammt.
  • In Felsővadász können wir zum Rákóczi-Schloss gehen,in dem es heute eine Schule gibt.
  • In Gibárt können wir das Denkmal-Wasserkraftwerk besuchen,das 1903 gebaut wurde.

Schwierigkeit
leicht
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höhenlage
473 m
128 m
Höchster Punkt
Szúnyog-domb (473 m)
Tiefster Punkt
Encs-Gibárt között, Hernád-völgye (128 m)
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Ausrüstung

  • Nötige Ausrüstung:Wanderschuhe,je nach Jahreszeit angemessene Kleidung,Trinkwasser,Nahrung. Zum Navigieren das Természetjáró App.
  • In den Dörfern finden wir nicht immer ein Geschäft. Wenn wir eins finden,ist es nicht sicher,dass es geöffnet ist.

Start

Bódvaszilas, Bahnhof (164 m)
Koordinaten:
Geographisch
48.536516, 20.733503
UTM
34U 480327 5375968

Ziel

Boldogkőváralja, Bahnhof

Wegbeschreibung

Itiner:

Während der Tour sollen wir bis zum Ende der Markierung Blau (K) folgen.

  •  Vom Bahnhof von Bódvaszilas können wir auf einem Asphaltweg nach Bódvarákó gehen.
  •  Aus dem Dorf steigen wir in die Nähe der Martonyi-Klosterruine hinauf.
  •  Wir steigen nach Tornabarakony hinunter.
  •  Auf der Abseite eines Hügelrückens ist Rakacaszend unser nächstes Ziel.
  •  Auf einem neuen Hügel führt der Weg zu Irota.
  •  Von Irota steigen wir nach Felsővadász hinauf.
  •  Auf der Abseite des Hügels folgt Nyésta.
  •  Bald kommen wir zu Abaújszolnok.
  •  Wir streifen den Rand von Baktakék.
  •  Wir suchen in dem nächsten Tal Fancsal.
  •  Wir passieren Encs.
  •  Unser nächstes Ziel ist Gibárt.
  •  Von Gibárt gehen wir dem Fluss Hernád folgend nach Hernádcéce.
  •  Von Hernádcéce startend streifen wir den Bahnhof von Boldogkőváralja. Zuletzt beenden wir die Strecke in Boldogkőváralja. 

Ausführliche Beschreibung der Tour

Bódvaszilas – Tornabarakony

Bódvaszilas verlassen wir auf der Trasse der Industriegleise,die nach Süden führen. Nachdem wir die Gleise gekreuzt haben,biegen wir nach links,dann nach 100 m rechts auf einen Wirtschaftsweg. Der ist gut begehbar und führt uns über eine sichere Brücke über Bódva. Auf der Abseite rechts biegend kommen wir auf schönen Wiesen bis zum Juhász-Bach und zu den alten Industriegleisen,darauf weitergehend kommen wir unter den stummelhaften Esztramos. Die Rákóczi-Höhle wurde durch den einstigen Bergbau im Berg aufgedeckt,die im ganzen Jahr zu besuchen ist. Um den Esztramos-Berg herum kommen wir zu Bódvarákó,dem winzigen Dorf,das am Fuß des Szalonnai-Berges liegt. Hier befindet sich die Stempelbox am Zaun des Hauses in der Szabadság Straße 23. Wir gehen die Siedlung durch,wo es nur eine Straße gibt,aber viele Häuser haben noch eine Vor- oder Seitenveranda. 600 m nach dem anderen Ende des Dorfes verlassen wir die baufälligen Häuser und die Viehhaltungssiedlung,und biegen nach links.

Bald folgt ein sehr langer und steiler Anstieg,auf dessen Ende kommen wir auf den Bergrücken,auf das Balogh Pál Ackerfeld. Von hier können wir einen kurzen Abstecher auf einem geneigten Feldweg zu den Klosterruinen von Martonyi machen. Die Rekonstruktion der Pauliner Kirche und Kloster von Háromhegy,die 1341 gegründet wurde,endete in den letzten Jahren. Wir steigen wieder den bewaldeten,wellenden Bergrücken hinauf. Bald kommen wir zur Spitze des Mile-Berges (405 m),woher wir das Gebiet des Karstes auf geneigten Wegen hinter uns lassen. Jenseits des jungen Tannenwaldes des Slokk-Gipfels gehen wir zum Asphaltweg hinaus,dort biegen wir nach rechts und steigen ganz bis zu Tornabarakony hinunter. Das in den Türkenzeiten entvölkerte Dorf wurde von Rusinen bevölkert,aber es ist heutzutage kaum bewohnt.

Tornabarakony – Rakacaszend

Auf seiner steilen Straße gehen wir bis zur griechisch-katholischen Kirche. Gegenüber der Kirche,am Zaun der Kirchengemeinde finden wir den Stempel. Auf dem Weg,der aus der Siedlung hinausführt kreuzen wir bald den Barakonyi-Bach und steigen Ackerfelder und Waldreihen entlang auf dem Feldweg den Rücken des Barakonyi-Berges hinauf.  Unterwegs gehen wir an einer kleinen Weihestätte vorbei,die zur Ehre von Maria gebaut wurde. Dann gehen wir bald nach dem eingezäunten Tannenwald mit Hochstzen in den Wald ein. Solange für das Szalonnai-Gebirge größtenteils der Trias Kalkstein und Dolomit charakteristisch waren,dominieren hier auf der Oberfläche der Tornai-Hügellandschaft junge Sedimente aus der Viertelzeit(Lehm,Sand). Auf dem Rücken zweigt unser Feldweg im Tannenwald in mehrere Richtungen.

Links biegend sehen wir schon von dem Weg das Dorf Rakacaszend,das im Rakaca-Beckental liegt. Im Dorf befinden sich sogar zwei Stempelstellen:den einen finden wir im Geschäft an der Ecke,den anderen im Haus in der Hauptstraße 7. Rakaca passierend gehen wir in den südlichen Teil der Siedlung. Auf einer Erhebung kann man die wunderschöne reformierte Kirche sehen,die unter Denkmalschutz steht und im XII. Jahrhundert gebaut wurde. Sie wurde aber mehrmals umgebaut. Drin können wir noch die ursprüngliche,gemalte Holzdecke und die Fresko-Reste sehen.

Rakacaszend – Felsővadász

Wir wandern auf einem kahlen Berghang zum Kopasz-Berg (268 m). Der junge Feldweg mit Waldflecken kreuzt sich mehmals.Wenn wir bergan gehen,erscheint mancherorts unter unseren Füßen und den Weg entlang das hellgraue Gestein des Marmors von Rakaca in Form von kleineren und größeren Kiesen und Steinen. Den von Tannen bedeckten Vorsprung von György pada verlassend kommen wir in gleicher Höche zu Isten-töltése,woher wir den Feldweg zu Kocsma-lápa hinuntersteigen. Von hier in der Richtung Südosten kommen wir zum Rand von Kecske-pad. In der Abzweigung gehen wir nach Süden,dann treten wir nach ein paar hundert Metern auf den schmalen Forstweg,der in den jungen Boros-Wald führt. Dieser Weg wird später Feldweg. Wir kommen zu den Wiesen heraus und von dort können wir schon die Siedlung von Irota sehen. Wir steigen ins Tal des Vadász-Baches hinunter (den Bach entlang ist es fast unmöglich,bei Regenwetter zu verkehren). Dann kommen wir über eine kleine Holzbrücke in Irota an. Zu den Sehenswürdigkeiten dieses kleinen Dorfes im Herzen von Cserehát gehören die Häuser,die im traditionellen Volksstil gebaut wurden. Die griechisch-katholische Kirche steht auf dem Hügel über dem Dorf,die für ihre Ikonostase bakannt ist.

Wir spazieren durch das Dorfzentrum auf den Vesszős-Hang.Wir steigen zwischen einem Zaun und einem Waldstreifen hinauf,dann gehen wir dem Zaun weiter folgend nach Osten,rechts um ein Ackerfeld herum. Den Waldstreifen erreichend biegt unser Feldweg nach rechts und wir steigen sacht entlang einem Waldstreifen hinauf,dann erreichen wir das Gebiet des Cinceg-Waldes. Von hier spazieren wir schon in dem Wald weiter,dann in den Sattel vor dem Grajcár-Gipfel kommend gehen wir bergab auf dem Feldweg,der von Ackerfeldern umgeben ist. Danach kommen wir zu einem Feldweg,der von Felsővadász nach Norden führt. Darauf können wir in ein paar Minuten ins Dorf gehen. Den Stempel können wir im Tabakladen in der Ady Endre Straße finden oder wenn wir auf der Markierung Blau (K) weitergehen können wir auch im Lebensmittelgeschäft in der Dózsa György Straße stempeln. Das zweistöckige Rákóczi-Schloss von Felsővadász wurde im XVI. Jahrhundert gebaut und war ein Burgschloss. In seinem Garten ist Ginko zu finden.

Felsővadász – Baktakék

Wir verlassen Felsővadász auf der Hunyadi Straße,aber wir biegen nicht nach Süden nach dem Schloss,wie bisher. Die Straße wird ein Feldweg,wir schlendern auf einem Landwirtschafts- dann einem Waldgebiet. Nyésta erreichen wir von Norden,auf der Hauptstraße. Vor der Kirche biegen wir nach links,dann auf der Radspur nach der Siedlung spazierend gehen wir neben den Ackerfeldern unter die Bäume. Auf dem Gipfel biegt der Weg nach rechts,dann gehen wir nach 100-150 Schritten links auf einen Pfad. Die Heuwiese und den Waldstreifen überquerend erblicken wir Abaújszolnok. Den Stempel finden wir am Zaun eines Privathauses in der Rákóczi Straße 4.

Über der Gemeinde,am Rande des sich lang erstreckten Ackerfeldes wandern wir,dann wechseln sich bewaldete und buschige Gebiete weiter oben. In einem jungen Robinienwald biegen wir links nach unten und über eine Wiese kommen wir zur Landstraße. Darauf biegen wir nach rechts und nach 800 m Spaziergang steigen wir die Radspur links zur landwirtschaftklichen Basis von Ilkaháza hinauf. Baktakék erreichend sollen wir wegen des Stempels einen kleinen Abstecher an der Bierstube in Rákóczi Straße machen. Der Stempel befindet sich im Gebäude der Bierstube und des Lebensmittelgeschäftes.

Baktakék – Boldogkőváralja

Danach,die Siedlung verlassend durchqueren wir die Wiesen. Nach den abgezäunten Gärten und den Ackerfeldern steigen wir an der Kreuzung links biegend hinunter und auf der Anliegerstraße des Tóbiás-Hofes zur Landstraße kommen. Nach tausend Schritten gehen wir auf dem Hügel,an der Rechtskurve geradeaus auf einem Feldweg in den Wald. Auf dem Rücken steigen wir den Asphaltstraße kreuzend zur Hauptsraße von Fancsal. Im Dorf finden wir den Stempel sowohl in der Tornyos Bierstube als auch gegenüber ihr am Zaun eines Privathauses.Wir überqueren einen Obstgarten,dann verlassen wir die Siedlung. Danach steigen wir von dem breiten Hügel rasige Abhänge hinunter. Bald erblicken wir die Gebäude von Abaújdevecser. Wir kreuzen die Landstraße Nr. 3 in der Nähe von Encs.VonEncs gehen wir nach Gibárt. Wir können nach einem kurzen Abstecher am Zaun des Eingangs des Wasserkraftwerks stempeln. Das Denkmal der Industrie wurde 1903 gebaut. Wir sollen uns für den Besuch des Wasserkraftwerks von Gibárt Zeit nehmen.

Wir gehen über die Brücke von Hernád,dann gehen wir auf der Landstraße zum Hügelrücken hinauf. An einer Haarnadelkurve biegen wir nach Norden ab,und spazieren auf dem Feldweg nach Alsócéce,wo wir die Stempelbox am Steinzaun des Hauses in Petőfi Straße 4. finden.Wenn wir einen Umweg zum Aba Restaurant machen,können wir den Stempel von Hernádcéce in der Holzbox vor dem Gebäude auch finden. Zuletzt durchqueren wir den Szerencs-Bach,dann spazieren wir nach Boldogkőváralja,wo wir die Stempelstelle an der Grenze des Dorfes auf dem Bahnhof finden. Wenn wir ins Dorf eingehen,sollen wir auf der Markierung Blau L (KL) einen Abstecher machen,und finden einen anderen Stempel am Gitter des Eingangs der Burg von Boldogkőváralja. Die Burg - deren Geschichte sich bis zum XIII. Jahrhundert erstreckt – wurde auf dem Miozän Andesittuff des Bodó-Berges gebaut. Nach dem Erobern der Burg beginnt unsere Wanderung im Zemplén-Gebirge.

Öffentliche Verkehrsmittel

mit Bahn und Bus erreichbar

  • Der Bahnhof von Bódvaszilas hat Verbindung zu Miskolc.
  • In die Bushaltestelle Bódvaszilas, vasútállomás können wir aus mehreren Richtungen fahren,unter anderem von Miskolc.
  • Zur Eisenbahnstation von Boldogkőváralja fahren nur selten Züge.
  • Aus der Bushaltestelle Boldogkőváralja, arkai elágazás fahren in mehrere Richtungen Linien.

Anfahrt

  • Vom Bahnhof von Bódvaszilas führt die Markierung Blau+ (K+) zur Blauen Landestour.
  • Die Blaue Landestour passiert sowohl den Bahnhof als auch die Bushaltestelle in Boldogkőváralja.

Parken

  • In Bódvaszilas finden wir vor dem Bahnhof einen Parkplatz.
  • Am Bahnhof von Boldogkőváralja (in der Mitte des Ackerfeldes) finden wir einen Parkplatz.
  • In Boldogkőváralja können wir das Auto auf einem gebührenpflichtigen Parkplatz unter der Burg lassen. Oder wir können auch in der Kossuth Lajos Straße,an der Abzweigung des Hauptplatzes parken.
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

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Status
geöffnet
Schwierigkeit
leicht
Strecke
69,3 km
Dauer
20:15 h
Aufstieg
1510 hm
Abstieg
1510 hm
mit Bahn und Bus erreichbar Streckentour Etappentour aussichtsreich Einkehrmöglichkeit kulturell / historisch geologische Highlights botanische Highlights faunistische Highlights Heilklima

Statistik

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