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Fernwanderweg Etappe

Becske - Mátraverebély (OKT-19.)

· 2 Bewertungen · Fernwanderweg · Eger-Tokaj-Bergland · geöffnet
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Magyar Természetjáró Szövetség Verifizierter Partner  Explorers Choice 
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    Foto: Barna Burger, Magyar Természetjáró Szövetség
  • / Die Burg von Hollókő
    Foto: Sztankó Bálint, Magyar Természetjáró Szövetség
  • / Panoptikum in der Burg von Hollókő
    Foto: Péter Farkas, Magyar Természetjáró Szövetség
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    Foto: Barna Burger, Magyar Természetjáró Szövetség
  • / Altarraum in einer von den Remete-Höhlen (Mátraverebély-Szentkút)
    Foto: Péter Farkas, Magyar Természetjáró Szövetség
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    Foto: Barna Burger, Magyar Természetjáró Szövetség
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    Foto: Barna Burger, Magyar Természetjáró Szövetség
  • / Die Burg von Hollókő aus der Luft,im Hintergrund ist das Dorf
    Foto: Péter Farkas, Magyar Természetjáró Szövetség
  • / Panorama aus der Burg von Hollókő
    Foto: Péter Farkas, Magyar Természetjáró Szövetség
  • / Gegenüber ist der Rücken von Muzsla
    Foto: Áron Dömsödi, Magyar Természetjáró Szövetség
  • / Basilica minor von Mátraverebély-Szentkút
    Foto: Péter Farkas, Magyar Természetjáró Szövetség
  • / Kéktúra 9. rész: Viharban a Cserhát rakétájának fedélzetén
    Video: Magyar Természetjáró Szövetség
  • / Kéktúra 10. rész: Szandavár, a Cserhát legszebb kilátópontja
    Video: Magyar Természetjáró Szövetség
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    Foto: Barna Burger, Magyar Természetjáró Szövetség
  • / Steinbruch von Sámsonháza,geologischer Schauplatz
    Foto: Barna Burger, Magyar Természetjáró Szövetség
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    Foto: Barna Burger, Magyar Természetjáró Szövetség
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    Foto: Barna Burger, Magyar Természetjáró Szövetség
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    Foto: Barna Burger, Magyar Természetjáró Szövetség
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    Foto: Dömsödi Áron, Magyar Természetjáró Szövetség
m 700 600 500 400 300 200 100 70 60 50 40 30 20 10 km Hármas-forrás A cserhátszentiváni … strand Tepke-kilátó Hollókő, Ófalu

Die Blaue Landestour kommt zu dem spektakulärsten Gebiet von Cserhát. Die freundlichen Dörfer befinden sich zwischen sanft bewaldeten Bergrücken an breiten Weiden. Sie bewahrten die Stimmung der alten Zeiten. Wir steigen steile, aber niedrige vulkanische Berge hinauf, um die Ausblicke auf eine der schönsten Landschaften des Landes zu bewundern.
geöffnet
mittel
72,8 km
22:20 h
2380 hm
2410 hm

Zwischen den angenehm wellenden, sanften Hügeln und den kleinen, stillen Dörfern spazierend würden wir nicht denken, was für wilde, ungezähmte Vorgänge diese nicht zu extreme Landschaft geformt hatten. Krachen von vielfältigen Vulkanen und deren glühenden Lavaflüssen machten diese Gegend einmalig. Heute ist die östliche Strecke der Blauen Landestour in Cserhát von dem Vulkanismus vor Jahrmillionen geprägt. Dessen Spuren können wir überall um uns entdecken: in den dunklen Bausteinen der Burg in Hollókő, in den Sockeln der Häuser im fabelhaften alten Dorf, in dem fossilen Lavafluss von Szanda oder in den felsigen Pfadstrecken des Tepke-Rückens. Währenddessen durchqueren wir eine ausgedehnte, aber von den Tälern zerschnittene Waldlandschaft.

Die Großstädte fehlen von dieser Gegend, wo die Entwicklung der Industrie vernachlässigt wurde. Die Becken in den Bergen konservierten die alten Zeiten. Es gibt im Land vielleicht keine andere Region, wo die jahrhundertlange Baukunsttradition und die Spuren der erzwungenen Siedlungsentwicklung aus den sozialistischen Zeiten nebeneinander „leben”. Nach der Wende 1989 konnte man hier Rückstand und Aussichtslosigkeit empfinden. Mancherorts kündigen schon neue Ferienwohnungen die Erscheinung des Tourismus an, aber das Siedlungsbild von Cserhát ist immer noch eine besondere Zeitreise.

Während unserer Tour steigen wir unter die Spitze von Szanda hinauf, wo eine Burgruine steht. Hier sollen wir den Abstecher auf den Gipfel auf keinen Fall auslassen! Von vulkanischem Ursprung zeugt die Felsenrutsche des Andesit Flusses auf dem Berghang, die ein richtiges Kuriosum ist. Von oben können wir eine typische Landschaft in Cserhát betrachten, deren charakteristische Gliederung sofort auffällt: die niedrigen Anhöhen sind von Wald bedeckt, aber in den tieferen Gebieten liegen Weiden und Ackerfelder mit kleinen Dörfern.

Nach Szandaváralja und Terény hinuntersteigend kommen wir zu wunderschönen Palóczen-Häuserreihen (Palóczen ist die Bezeichnung für eine Bevölkerungsgruppe im Norden Ungarns.), dann gehen wir aus Cserhátsurány in den größten Wald der Region. Nógrádsipek streifend steigen wir in einem angenehmen Tal zwischen vulkanische Spitzen hinauf, um nach einem kurzen Abstecher das Rundpanorama von Dobogó-tető bewundern zu können. Neben den Bergen im Hochland erscheint auch das Mátra-Gebirge, unsere nächste Region. Nach den schneckenhausähnlichen Formen und dem Ausblick der Burg von Hollókő schlendern wir auf den Kopfsteinen des alten Dorfes in einem der schönsten Siedlungen des Landes, die seit 1987 zum Weltkulturerbe der UNESCO gehört. Nach Besuch in zwei weiteren kleinen Dörfern „erobern” wir die wildromantischen Pfade von Tepke: von dem Bergrücken – der geologisch gesehen zum Mátra gehört - sind schon die Spitzen unseres höchsten Gebirges zu sehen. Wenn wir weiter unten steigen, scheint das Mátra-Gebirge immer größer und verlockend zu sein. Aber zuerst suchen wir noch weitere kleine Dörfer zwischen den Hügeln in Cserhát auf, um nach Mátraverebély kommend die Regionsgrenze in der Linie von Zagyva zu passieren.

Autorentipp

  • Lassen wir die Burg in Szanda auf keinen Fall aus! Es bedeutet nur einen 10-20 minütigen Abstecher von der Blauen Landestour.
  • In Terény finden wir eine besondere Ausstellung: ein Tonbandgerät-Museum. Es lohnt sich, es zu besuchen!

Empfohlene zwischenliegende Ein- und Ausstiegspunkte entlang der Tour

  • Szandaváralja (OKTPH_93): Szandaváralja, szövetkezeti italbolt Bushaltestelle
  • Cserhátsurány (OKTPH_94_1, OKTPH_94_2): Cserhátsurány, takarékszövetkezet Bushaltestelle
  • Nógrádsipek (OKTPH_95_1, OKTPH_95_2): Nógrádsipek, autóbusz-váróterem Bushaltestelle
  • Hollókő (OKTPH_96_1, OKTPH_96_2): Hollókő, autóbusz-váróterem Bushaltestelle
  • Bableves Tscharda- in der Nähe von Alsótold (OKTPH_97): Kozárd, nagymezői elágazás Bushaltestelle
  • Nagybárkány (OKTPH_98_1): Nagybárkány, községháza Bushaltestelle
outdooractive.com User
Autor
Áron Dömsödi
Aktualisierung: 02.07.2020

Schwierigkeit
mittel
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höchster Punkt
Tepke, 573 m
Tiefster Punkt
Zagyva-völgye, 175 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Sicherheitshinweise

Es ist verboten, bei Sturmwetter den Aussichtsturm von Tepke zu besteigen!

Start

Becske, Dorfzentrum (224 m)
Koordinaten:
Geographisch
47.910236, 19.376053
UTM
34T 378652 5307599

Ziel

Mátraverebély,Bahnhof

Wegbeschreibung

 Itiner:

Während der Tour sollen wir der Markierung Blau (K) folgen.

  • Die Markierung Blau (K) steigt unter die Spitze von Szanda hinauf, dann nach Szandaváralja hinunter.
  • Von Szandaváralja gehen wir Terény streifend nach Cserhátsurány.
  • Aus Cserhátsurány wandern wir nach Nógrádsipek.
  • Von Nógrádsipek führt die Blaue Landestour über den Dobogó-Sattel nach Hollókő.
  • Von Hollókő gehen wir einem Bach folgend nach Felsőtold, dann streifen wir auch Alsótold.
  • Von Alsótold biegen wir zur Bableves Tscharda.
  • Von der Bableves Tscharda steigen wir Tepke hinauf, dann führt die Blaue Landestour von dort nach Nagybárkány.
  • Aus Nagybárkány kommen wir Sámsonháza besuchend zu Szentkút in Mátraverebély.
  • Nach Szentkút suchen wir Mátraverebély auf

Ausführliche Beschreibung der Tour

Becske – Szandaváralja

Aus dem Zentrum von Becske gehen wir auf einer Nebenstraße aus dem Dorf hinaus. Bergan durchqueren wir eine Waldspur, dann kommen wir auf ein offenes Gelände: von dem Hügelrücken können wir links den steilen Szanda und rechts den Berceli-Berg sehen. Auf einem schönen Pfad nähern wir der Spitze an, inzwischen überqueren wir den Serviceweg der verlassenen Grube. In den Sattel kommend sollen wir nach rechts, auf der Markierung Blau KL (KL) einen Abstecher machen, um die Burg besuchen zu können!

Noch vor der Burg, auf dem Berghang ist der Pfad von einem Gelände umgesäumt: auf dessen anderer Seite können wir eine richtige geologische Sensation sehen. Der Berghang ist von Andesit bedeckt, dessen säulenförmige Abgliederung auf dem ganzen Kontinent sehr selten vorkommt, weil dieser Formenschatz für den Basalt charakteristisch ist. Ähnliches können wir am Rand von Bér, in der Nähe sehen. Die an die Oberfläche kommende Gesteinsschmelze floss in die Spaltungen der deckenden Sedimentgesteine, dann kristallisierte es dort abgekühlt zum Gestein. Beim Abkühlen schrumpfte es ein und bekam seine heutige Form. Das vulkanische Gestein erhebte sich allmählich aus seinem Umfeld, das schneller verfiel, als das Gestein selbst. Später kam diese besondere Formation durch Bergbau ans Tageslicht.

Aus der Burg ist nicht viel übrig geblieben: nur ein Wandteil des einstigen Wohnturmes steht auf der Spitze. Das Panorama ist von hier herrlich: von Börzsöny bis Mátra wellt die Landschaft, aber bei klarem Wetter sind auch die charakteristischen Spitzen des Budai- und Visegrádi-Gebirges leicht zu erkennen. Bergab gehend kommen wir aus dem Wald bald heraus und auf dem Berghang kann man breite Weiden sehen. Wir verlassen das wunderschöne Panorama, als wir die Häuserreihen des netten Feriendorfes, Szandavár erreichen. Den Stempel sollen wir im Dorfzentrum, am Strommast neben dem Schild der Blauen Landestour suchen!

Szandaváralja – Nógrádsipek

Aus dem kleinen, aber schönen Dorf steigen wir einen Hang hinauf. Zwischen Waldflecken, den Ausblick auf die Hügel genießend kommen wir in Terény an. Die ungefähr 80 alten Häuser mit Reetdach sind sehenswert. Von hier gehen wir auf den Rücken eines niedrigen Bergzuges, woher wir schon das Panorama auf Cserhátsurány und die ausgedehnte Berglandschaft im Osten bewundern können.

Von der Siedlung gehen wir auf dem Feldweg immer höher, der früher das Dorf mit Szécsény verband. Dabei ist das Panorama auf Herencsény angenehm, das an der Kreuzung der Täler in mehrere Richtungen führt. Wir spazieren auf einem niedrigen Hang nach Nógrádsipek und dabei können wir weidende Kühe sehen. (Insofern wir es im Sommer besuchen.) An dem heruntergekommenen Gebäude der pleite gegangenen LPG am Rande des Dorfes hängt noch der rote Stern. Als wäre die Zeit vor einigen Jahrzehnten im Dorf stehengeblieben, das in der Tiefe der Hügel, in einem abgelegenen Tal liegt. Unabhängig davon hat es eine schöne, bewaldete Umgebung.

Nógrádsipek – Hollókő

Obwohl wir auf Hügeln sind, deren Höhe 500m kaum überschreiten, können die Bäche des größten zusammenhängenden Waldgebietes von Cserhát manchmal große Überschwemmungen erregen. Davon zeugt das Regenrückhaltebecken im Tal. Wir steigen in einem schönen, immer engeren Tal hinauf, die Andesitfelsen im Strombett weisen auf den vulkanischen Ursprung des Berges hin. Die Markierung Blau● (K●) zweigt nach rechts ab, auf dieser können wir nach einem 800m langen Abstecher Dobos-kút erreichen. Das ist nicht nur eine zuverlässige und trinkbare Quelle, sondern auch eine großartige Biwakstelle, wenn wir im Freien übernachten möchten. Wenn wir zum Dobogó-Sattel kommen, können wir rechts, auf Markierungen Gelb (S), dann Gelb▲(S▲) den Aussichtsturm von Dobogó-tető nach einem 10 minütigen Abstecher erreichen: von dem verkommenen, gefährlichen, geodätischen Messeturm öffnet sich das schönste Rundpanorama der Umgebung. Neben dem großen Teil des Nördlichen-Mittelgebirges können wir auch die Berge des Hochlandes sehen, ganz bis zur Hohen-Tatra kann man das Panorama genießen.

Zu Hollókő führt der Weg in einem Eichenwald auf Grasteppich. Wir gehen nach Sós-puszta, von dessen Weide wir einen typischen Cserháter Anblick haben: Geräumde im Tal und bewohnte Becken unter niedrigen, bewaldeten Rücken bilden das Landschaftsbild. (Spazieren wir an die Ecke des Feldweges am oberen Rand der Wiese! Von hier sind sowohl das nördliche Gebiet von Nógrád als auch die Bergen der Slowakei zu sehen.) Wir treten wieder in einen Wald und steigen ins alte Dorf von Hollókő hinunter. Die Palóczen-Häuserreihe - die zur Weltkulturerbe der UNESCO gehört – wurde 1909 nach dem Brand im Dorf errichtet. Wenn wir die mit Kopfstein gepflasterte Hauptstraße überqueren, können wir im Café in der Kossuth Straße oder in der Szabó Kneipe stempeln.

Hollókő – Bableves Tscharda

Es lohnt sich, in Hollókő für die Burgruine ein paar Stunden zu opfern. Die Blaue Landestour steigt ins schöne Tal des Szekerce-Baches hinunter. Gegenüber ist der bewaldete Bergzug von Tepke, unser weiteres Ziel zu sehen. Wegen eines Zauns müssen wir aus dem immer engeren Tal herauskommen und den Berghang hinuntersteigend können wir wieder die unberührten Wälder bewundern. Wir gelangen nur bis zum Rand von Felsőtold, durchqueren die Heuwiesen, dann spazieren wir nach Alsótold hinein. Die beiden Dörfer im Tal haben idyllische Lagen.

Die Markierung Blau(K) biegt ins Tal der unteren Schlucht. Es konnte früher eine richtige Schlucht sein, aber wegen des Asphaltweges jenseits des Baches kann man davon nicht viel empfinden. Wir kommen zur Bableves Tscharda, die ein stimmungsvolles Restaurant und zugleich eine Stempelstelle ist. Hier beginnt die wildromantischste Strecke der Blauen Landestour von Cserhát. Kein Zufall, denn die höheren Gipfel, die wir erklimmen, geologisch gesehen schon zu Mátra gehören.

Bableves Tscharda – Nagybárkány

Wir durchkreuzen Ackerfelder auf einem kleinen Plateau. Von der windigen Wiese können wir schon den Aussichtsturm von Tepke sehen. In den Wald kommend biegen wir nach einem kleinen Bogen auf den Rücken und steigen steil bis zum 567m hohen Tepke. Aus dem Stahlturm ist der Ausblick herrlich: das ganze, hügelige, bunte Cserhát öffnet sich vor uns, aber das riesige Bergmassiv von Börzsöny und (wenn wir Glück haben) der niedrigere Streifen des Visegrádi- und Budai-Gebirges sind auch zu sehen. In der Gegenrichtung kann man die massiven Firste von Mátra betrachten. Wir können auch die zwei höchsten Punkte des Landes suchen: Galya-tető und Kékes. Weiter Richtung Norden wellen die flachen Gipfel von Bükk, Karancs und bei klarem Wetter die Berge von Oberungarn.

Nach dem Aussichtsturm treten wir den stimmungsvollen, steinigen Pfad eines steilen Rückens. Wir passieren Purga, den höchsten Punkt. Nach dem Macska-Berg sehen wir von einem Felsenfirst auf Garáb. Zuletzt steigen wir immer mehr hinunter und unser Weg führt auf dem Berghang an Quellen vorbei, die unter den vulkanischen Gesteinen entspringen. Über Nagybárkány empfängt uns ein unvergessliches Landschaftsbild: unter den rasigen Ranken kann man zuerst nur den Kirchenturm sehen, das Dorf erscheint erst später. Im Hintergrund taucht das riesige Bergmassiv von Mátra auf. Im Dorf befindet sich der Stempel im Geschäft, in der Petőfi Straße 48.

Nagybárkány – Mátraverebély

Wir steigen wieder einen Hügel hinauf, das Panorama ist wieder wunderschön: hinter den seitlichsten Bergen von Cserhát erscheint das Mátra. Am Ende einer Wiese kommen wir zu einem Asphaltweg und streifen den berühmten Steinbruch in Sámsonháza. Der Bergbau entdeckte ein denkwürdiges geologisches Phänomen: die Schichten der verschiedenen Abschnitte der vulkanischen Tätigkeit sind aufeinander gebaut und färben die Felsenwand verschiedenfarbig. Über den manchmal körnigen, manchmal homogenen Streifen befinden sich Kalksteinschichten, die Spuren der späteren Überschwemmungen sind.

In Sámsonháza verabschieden wir uns von den typisch winzigen Cserháter Dörfern. Zuerst das Tal eines Baches, dann eine kleine Wasserscheide überquerend kommen wir zur Kultstätte von Szentkút. Nach der Legende schlug der Huf des Pferdes von dem König Ladislaus I. hier Heilwasser aus dem Boden heraus. Es lohnt sich, den sanierten, schattigen Wallfahrtsort, das winzige Schluchttal von Szent László-Spalte und die in den vulkanischen Tuff gegrabene Remete-Höhle aufzusuchen. Nach einem kurzen Spaziergang im Wald erreichen wir Mátraverebély, wo wir die Zagyva überqueren und so kommen wir im Gebiet von Mátra an. Den Stempel finden wir im Geschäft in der Vasút Straße, in der Móricz Kneipe oder auf dem Baum neben der Lichtschranke des Bahnhofs.

Hinweis


alle Hinweise zu Schutzgebieten

Öffentliche Verkehrsmittel

mit Bahn und Bus erreichbar

  • Zur Eisenbahnstation Becske alsó können wir mit der Bahn fahren, die zwischen Aszód und Balassagyarmat verkehrt.
  • Wenn wir in die Bushaltestelle Becske, nógrádkövesdi elágazás gehen, können wir die Tour vom Zentrum der Siedlung starten.
  • Zur Eisenbahnstation von Mátraverebély kommen Züge aus Salgótarján und Hatvan.
  • Aus der Bushaltestelle Mátraverebély, eszpresszó können wir Richtung Salgótarján oder Hatvan fahren. Aber es gibt auch Busverbindung nach Budapest.

Anfahrt

  • Von dem verunkrauteten Bahnsteig von Becske sollen wir nach Nordosten entlang der Landstraße gehen, um ins Zentrum des Dorfes zu kommen.
  • Die Bushaltestelle befindet sich in Becske entlang der Blauen Landestour.
  • In Mátraverebély an der Bushaltestelle, in der Querstraße finden wir die Blaue Landestour, die auch den Bahnhof streift.

Parken

  • Es lohnt sich, in Mátraverebély an Szentkút zu parken, den die Blaue Landestour streift.
  • In Becske können wir im Dorfzentrum parken.
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

Buchempfehlungen des Autors

Kartenempfehlungen des Autors

Wanderkarte von Cserhát (Wir sollen darauf achten, dass nicht jede Cserhát-Wanderkarte das ganze Gebiet des Gebirges zeigt!)

Ausrüstung

Nötige Ausrüstung: Wanderschuhe, je nach Jahreszeit angemessene Kleidung, Trinkwasser, Nahrung. Zum Navigieren das Természetjáró App.


Fragen & Antworten

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Bewertungen

5,0
(2)
Kat Sági
28.12.2018 · Community
Nagy kedvenc ez a szakasz, rengeteg látnivalóval: becskei sztúpa, Szanda vára, Bableves csárda, Tepke, Hollókő... És a terényi Orsós Magnó Múzeumot senki ne hagyja ki, aki ezen a szakaszon túrázik.
mehr zeigen
Lídia Szűcs
31.10.2018 · Community
Gemacht am 24.09.2018

Fotos von anderen


Status
geöffnet
Bewertung
Schwierigkeit
mittel
Strecke
72,8 km
Dauer
22:20h
Aufstieg
2380 hm
Abstieg
2410 hm
mit Bahn und Bus erreichbar Etappentour aussichtsreich geologische Highlights faunistische Highlights Geheimtipp Heilklima Streckentour Einkehrmöglichkeit kulturell / historisch botanische Highlights

Statistik

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