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Fernwanderweg Etappe

Badacsonytördemic - Nagyvázsony (OKT-06.)

· 1 Bewertung · Fernwanderweg · Balaton (Plattensee) · geöffnet
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Magyar Természetjáró Szövetség Verifizierter Partner  Explorers Choice 
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    Foto: Barna Burger, Magyar Természetjáró Szövetség
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    Foto: Barna Burger, Magyar Természetjáró Szövetség
0 150 300 450 600 m km 5 10 15 20 25 30 35 40 45 Tördemici-kilátóhely, Badacsony Ranolder-kereszt Egry József-kilátóhely Hertelendy-emlékkő Kisfaludy-kilátó Csobánc (kilátóhely és várrom) Szentbékkállai kőtenger Kemencés vendégház (Szentbékkálla) Velétei palotarom Töttöskáli templomrom Öreg-hegyi-kút Eötvös Károly-kilátó

In seiner Atmosphäre einheitlich,trotzdem abwechslungsreich ist die 6. Strecke der Blauen Landestour. Wir besuchen Panoramen auf den Balaton,und währenddessen öffnen sich ganz unterschiedliche Landschaftsbilder vor uns,als wir uns die Zeugenberge besuchend vom Seeufer entfernen. Im Sommer fahren viele Urlauber,die am Balaton Urlaub machen,ins Kali-Becken,das auch die Blaue Landestour aufsucht. Die Touristen können vom Trubel des Ufers weit gehen,um in der Isolierung und Stille der winzigen Dörfer die Düfte,Geschmacks und Getränke genießen zu können. Schließen wir uns ihnen an!

geöffnet
mittel
47,5 km
14:40 h
1530 hm
1390 hm

Aus einem richtigen Trubel erhebt sich Badacsony,von dem sich ein herrliches Panorama auf den grünen Wasserspiegel öffnet.Die erste Etappe unserer Tour ist eine ausgezeichnete Möglichkeit,die Gedenken des einstigen Basaltvulkanismus,die Zeugenberge zu studieren,als wir das Plateau von Badacsony durchqueren,dann besuchen wir seine zwei „Halbgeschwister” Gulács und Csobánc. Unvergessliche Spitzenerlebnisse nehmen wir von dieser anstrengenden Strecke mit.

Der Basalt ist auch wirtschaftlich nutzbar:es ist der Grundstoff für Straßenbau und Mineralwolle,aber auf dem Balaton-Oberland können wir seine dunkelgraue Farbe in Wänden zahlreicher Häuser erkennen. Es wurde an vielen Orten gefördert,unter anderem auf Hajagos,um dessen ausgedehnte „Grabenwunden” herum kommen wir im wunderschönen Káli-Becken,in der „ungarischen Toskana” an. Wir können die charakteristischen Gebilde des Káli-Beckens,seine komische Felsenformen,die „Steinmeere” kennnenlernen,während wir in sehr stimmungsvollen,winzigen Dörfern wandern.Wir besteigen noch einen Berg,besuchen den Eötvös Károly-Aussichtsturm und bewundern auch von oben das Káli-Becken.

Die durch die vulkanische Formationen gestaltete Landschaft lassen wir hinter uns,dann gehen wir auf eine kühlere, bewaldete Strecke und bald können wir die Silhouette von Süd-Bakony erblicken:der Kab-Berg mit seinem Fernsehturm erhebt sich vor uns.

Autorentipp

  • Auf den Lehrpfaden vom Káli-Becken(Theodora-Kékkő Lehrpfad, Kopasz-hegyi Lehrpfad) können wir auch mehr von dieser einzigartigen Landschaft erfahren.
  • Wir können die Sauerwasserquelle in Kékkút besuchen.
  • Wenn wir am Wochenende dahin gehen,lohnt es sich,auf Liliomkert,dem stimmungsvollen Markt von Káptalantóti einzukehren,wo wir unter den Produkten der regionalen Bauern wählen können.
  • In Nagyvázsony befindet sich die Kinizsi-Burg,und wenn wir in richtiger Zeit kommen auch das Huhn-Eisbein Fest.

Empfohlene zwischenliegende Ein- und Ausstiegpunkte entlang der Route

  • Káptalantóti (OKTPH_31): Káptalantóti, kultúrház Bushaltestelle
  • Szentbékkálla (OKTPH_32): Szentbékkálla, Petőfi utca Bushaltestelle
  • Balatonhenye (OKTPH_33): Balatonhenye, autóbusz-váróterem Bushaltestelle

Schwierigkeit
mittel
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höchster Punkt
438 m
Tiefster Punkt
111 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Ausrüstung

Nötige Ausrüstung:Wanderschuhe,je nach Jahreszeit angemessene Kleidung,Trinkwasser,Nahrung. Zum Navigieren das Természetjáró App.

Weitere Infos und Links

Start

Badacsonytördemic - Szigliget, Bahnhof (110 m)
Koordinaten:
Geographisch
46.808430, 17.469071
UTM
33T 688378 5186836

Ziel

Nagyvázsony, Kinizsi-Burg

Wegbeschreibung

Itiner:

Während der Tour sollen wir bis zum Ende der Markierung Blau (K) folgen.

  • Vom Bahnhof von Badacsonytördemic-Szigliget durchqueren wir das Plateau von Badacsony,dann steigen wir den Nordhang des Berges hinunter.
  • Wir überqueren die Landstraße von Badacsonytomaj,dann steigen wir Gulács hinauf. Die Markierung Blau (K) streift die Spitze nicht.
  • Wir biegen auf die Landstraße,die nach Káptalantóti führt.Nach dem Stempeln spazieren wir das Dorf entlang.
  • Wir erreichen den Asphaltweg von Tapolca,dem wir ungefähr 200 m lang nach Osten folgen. Zuletzt biegen wir links zwischen die Rebflächen.
  • Die Blaue Landestour steigt nach starken Schlängeln den Gipfel von Csobánc hinauf,wo wir auch einen Stempel finden.
  • Csobánc verlassen wir nach einer Kurve in Richtung Norden. Wir erreichen die Anliegerstraße von Diszel,auf der wir nur ein paar Meter zurücklegen,dann biegen wir nach links.
  • Auf Forstwegen,von Osten gehen wir um den Basaltgruben von Hajagos herum. Wir wandern nach Mindszentkálla,aber bevor wir das Dorf streifen würden,wenden wir uns nach links und kommen auf dem Theodora-Kékkő Lehrpfad zum Meerstein von Szentbékálla,dann in das namengebende Dorf (Stempelort).
  • Die Markierung Blau (K) folgt der nach Osten schlängelnde Hauptstraße von Szentnbékálla,dann führt sie auf den Hang des Fekete-Berges. Das Plateau erreichend kommen wir zum Eötvös Károly-Aussichtsturm.
  • Die Markierung steigt vom Berg nach Süden hinunter,dann biegt sie zwischen den Rebflächen,auf dem Berghang nach Osten,so kommen wir in Balatonhenye an (Stempelort).
  • Wir sollen auf der Hauptstraße von Balatonhenye nach Süden gehen,dann verlassen wir sie an der Kirche nach Osten. Die Markierung biegt bald nach Norden,später auf dem Hügel nach Osten. Wir schlendern über Wiesen,dann beginnen wir lange im Wald zu wandern.An einem Tannenwald kommen wir zu einem asphaltierten Forstweg,dem wir links lange folgen.
  • Wir kommen zur Waldschule vom Balaton-Oberland (Forsthaus von Csicsó,Stempelstelle),dann setzen wir unseren Waldweg auf dem Asphaltstraße fort. Nach 2,5 Kilometern biegen wir auf die Landstraße von Nagyvázsony ab,um einige Minuten später ins Viszont-Tal einzubiegen.
  • Am Ende des Tales biegt die Markierung Blau (K) nach rechts,und nach einem kurzen Schlängeln kommt auf den Weiden unten im Wald in Nagyvázsony an.
  • In Nagyvázsony kommen wir auf der Temető Straße unter die Burg.

Ausführliche Beschreibung der Tour

Badacsonytördemic – Káptalantóti

Von der Passage neben dem Bahnhof von Badacsonytördemic–Szigliget gehen wir auf der Zöldfa Straße weiter. Am Rodostó Touristenhaus am Fuße der Basaltfirste beginnt die” Treppe von Bujdosók”,die 464 Stufen hat und im Jahre 1936 gebaut wurde, und führt auf das Plateau von Badacsony. Die Markierung Blau (K) führt am Rande des Plateaus um den Gipfel herum. Links,auf der Markierung Blau▲(K▲) ist innerhalb einiger Minuten der Aussichtspunkt von Tördemic zu erreichen,der ein Panorama auf das Tapolca-Becken bietet.

Nach einigen hundert Metern kommen wir zur Wiese des Ranolder-Kreuzes,so erreichen wir den erste Station der Panoramen,die sich auf den Balaton öffnen. Vielleicht können wir hier am meisten erfahren,dass Badacsony da so steht,wie eine Bastei:wir stehen da in einer bestürzenden Höhe über der breit ausgedehnten Wassermenge. Unsere nächste Station ist der Egry József -Aussichtspunkt. Vom Dach des kleinen,aus Basaltwürfeln gebauten Gebäudes haben wir wieder einen großartigen Ausblick auf den See,und wir können in seinem unteren Teil eine vernachlässigte,verkommene Biwakstelle finden.Von diesem Punkt gehen wir zu der das Plateau durchquerende Lichtung. Nach ein paar hundert Metern rechts verlassen wir den Walddurchhieb,und wir steigen zum Hertelendy-Gedenkstein hinunter,der nach dem Pionier der Balatoner Schifffahrt bennannt wurde. Von hier können wir die Bucht von Tomaj sehen. Von hier steigen wir wieder auf einer Treppenreihe den Gipfel zurück hinauf. Bald können wir auf der Markierung Blau▲(K▲)einen kurzen Abstecher zu dem neuen Kisfaludy-Aussichtsturm machen,der auf dem höchsten Punkt von Badacsony steht. Seine Treppen hinaufsteigend können wir einen langen Teil des Balatons bewundern.

Mit Erfahrungen unseres bisher führenden Weges und Badacsony von oben betrachtend können wir feststellen,dass es Lehrbuchbeispiel der Zeugenberge am Balaton ist.In der Badacsonyer Landschaft einigen sich das Erbe der Landschaftsbenutzung und der Erdengeschichte harmonisch:die auf den Stränden des Bergfußes in der engen Uferspur Urlaub machender Leute genießen die Nähe des Wassers. Ein wenig weiter oben wächst Trauben hoher Qualität – dank des südlichen,sonnigen Berghangs und des Wasserspiegels des Balatons,der die Sonnenstrahlen auf den Berghang spiegelt. Hier bilden vor allem Keller,Kelter und Wochenendhäuser die Elemente der gebauten Umgebung. Weiter oben erreichen wir die Ebene des Waldes:am Rande des Basaltplateaus finden wir riesige Felsenschornsteine und Basaltorgeln,die während der Auskühlung der Lava entstanden.Am Fuß der sonnigen Steintürme erstreckt sich die Spur des Gesteinbrockens– auf dem kargen,instabilen Boden siedelte sich der Mensch nicht mehr an.

 Auf dem östlichen Berghang von Badacsony wurde jahrzehntelang Basalt gefördert,die Leistungsgebäude wurden am Bergfuß aufgebaut. In dem kühlen Buchenwald ,der den „Steinhelm” des Berges bedeckt,auf dem schwer zugänglichen,an Wasser armen Plateau können wir nur zerstreut die Spuren des Menschen finden:die gebauten Gedenkstellen und Aussichtspunkte verbindet ein dichter Wanderwegnetz.

Wir beginnen den Nordhang von Badacsony zu den Erholungsbänken neben Köböl-kút hinunterzusteigen,dann zwischen den Rebflächen kommen wir in den Sattel zwischen Badacsony und Gulács.Auf einer kurzen Treppenreihe gehen wir zur Landstraße,die zwischen Badacsonytomaj und Nemesgulács liegt,dann setzen wir die Tour auf dem Hang von Gulács fort. Unser Pfad beginnt zu fallen. Wenn wir auf der Markierung Blau▲(K▲) gehen,dann können wir am Ende eines anstrengenden Anstiegs den beschränkten Ausblick bewundern,der sich von der Spitze von Gulács öffnet. Der schön regelrecht pyramidenförmige Berg hat einen punktartigen Gipfel – trotz seiner Basaltkappe gegen Badacsony:der Basalt ist Rest von keinem Lavaschwalls,sondern Rest des Magmas,da in dem vulkanischem Schlot blieb. Deshalb hat es sehr steile Abhänge,die für uns schweißtreibende Anstiege bedeuten. Wir wandern im Wald,dann biegen wir auf den Asphaltweg,der nach Káptalantóti führt. Der Stempel befindet sich in der Kneipe des Dorfes,in der Horváth kert Imbißstube.

Káptalantóti – Szentbékkálla

Bis zur Landstraße von Tapolca gehen wir weiter,auf der zuerst rechts,dann sofort links,auf einen landwirtschaftlichen Weg biegen.Zwischen den Kellern schlängeln wir ganz bis zum Fuß von Csobánc,dann erreichen wir auf einem sehr steilen Pfad die Ruinen der Burg auf der Spitze. Der Ungarische Naturwanderer Verein hat im Herbst des Jahres 2017 auf den Gipfel des Berges einen neuen Stempel gelegt. Die Aufregungen der Burgruinen bleiben im Hintergrund neben dem herrlichen Ausblick: die Erhebungen der Zeugenberge zerschnitten die Oberfläche der zwei umliegenden Vertiefungen,die vom Káli- und Tapolca-Becken.Obwohl wir die Uferspur schon verlassen haben,sehen wir auch weiter den Balaton.

Die gut ausgebaute Route des Abhangs führt zur Landstraße,die nach Diszel führt, hinunter.Von hier führt der Pfad auf dem Hang von Hajagos,um den von Norden herum geht und führt zwischen Rebflächen und Kellern weiter. Einen jungen Wald durchquerend,wo wir auch das alte,verlassene Grubengebiet von Hajagos streifen,biegen wir auf einen steinig-erdigen Forstweg,der in gleicher Höhe mit uns schlängelt.Zuerst spazieren wir in einem Wald,dann kommen wir heraus,und biegen über eine Weide auf den Weg,der nach Mindszentkálla führt. Die Rebflächen erreichend biegen wir bald scharf links,und auf dem Feldweg,der von Sträuchen umgeben ist,gehen wir zu einem Waldstreifen.Ein paar hundert Meter lang führt unser Pfad in einem Graben,dann führen die Markierungen auf einem breiten Feldweg weiter.

Der Weg zwischen den Rebflächen führt uns zum Meerstein,dem berühmtesten Gebilde des Káli-Beckens.Wir steigen zwischen die komischförmige Steinformen,die aus Quartzsandstein bestehen. Sie liegen als Gedenken des Pannonischen Meeres im Gras herum. Wir gehen auf dem Hügelrücken,dann steigen wir seine Abseite zum Rand von Szentbékálla hinunter.Die Markierung biegt zur Palastruine von Veléte. Nach den örtlichen Sagen stand hier einst ein Jagdschloss. Aber wahrscheinlich war es ein Bischofpalast. Im Dorf finden wir die Stempelbox auf einer bedeckten Terasse,die zum Gebäude des Lebensmittelgeschäftes gehört.

Szentbékkálla – Balatonhenye

Aus dem Dorf herauskommend,zwischen Rebflächen schlängelnd kommen wir zum Öreg-hegyi-kút. Auf dem schmalen Asphaltweg gehen wir nach Nordwesten weiter,dann steigen wir rechts biegend wieder steil hinauf. Wir steigen jetzt schon rückwarts auf das Plateau des Fekete-Berges hinauf,um den Eötvös-Aussichtsturm am Südrand des Berges zu erreichen. Wir haben uns schon sehr vom Balaton entfernt: das ist das letzte,breiteste Panorama auf den See,bevor wir das Balaton-Oberland verlassen.

Dem Rücken folgend kommen wir in einen kleineren Sattel,woher wir auf einem schmalen Feldweg entlang den desonderen Teichen schlängeln. Die Basaltkappe des Berges lässt das Regenwasser nicht in die Tiefe fließen,deshalb entstehen kleine Teiche in seinen winzigen Vertiefungen. Wir steigen in dem tiefen und steilen Tal von Vaskapu wieder zwischen die Rebflächen hinunter.Rechts können wir das Panorama des Káli-Beckens betrachten. Bald erreichen wir auch die Häuser von Balatonhenye. Die Stempelbox finden wir auf der hinteren Terasse der Kneipe.

Balatonhenye – Nagyvázsony

Nach unserer kurzen Rast beginnen wir wieder hinaufzusteigen. Wir kommen aus der Gemeinde heraus, gehen am Rande des Dorfes um ein verlassenes Wirtschaftsgebäude rechts herum,und wandern auf einem Weg weiter,der von einer Waldspur umgeben ist. Wir sind auf einer unvergesslichen Strecke:als würden sich das Klima des Gebirges,die Flora und die ganze Landschaft entlang einer Linie ändern:aus der mediterranischen Gegend des Balaton-Oberlandes mit Sträuchern und Gras wird eine kühlere,bewaldete Landschaft von Bakony.Obwohl sich die Grenze des Gebirges noch ein wenig weiter befindet,ändert sicht die Landschaft spürbar um uns. Vom Anbilck des Balatons nehmen wir auch hier Abschied.

Mehrere bewaldete Gebiete überquerend kommen wir auf einem schlängelnden Schotterweg zur Balaton-Oberland Forstwaldschule (zum einstigen Forsthaus von Csicsó),die zugleich auch die Stempelstelle der Blauen Landestour ist. Auf dem Schotterweg kommen wir nach einer halben Stunde zur Landstraße,die zwischen Nagyvázsony und Vigántpetend liegt. Wir schlendern 300-400 m lang darauf,dann biegen wir link in den Wald ab.

Nach der Kinizsi-Quelle lassen wir bald den Wald hinter uns – in eine nette,trichterförmige Lichtung hinauskommend öffnet sich ein Panorama auf den Kab-Berg gerade vor uns. Zwischen den Bäumen,auf dem Pfad eines schmalen Waldflurs gehen wir weiter,und erblicken wir den Brunnen des Szent-Mihály-Klosters.Von hier führt ein Pfad nach rechts,zu den imposanten Ruinen,die auf der Wiese zwischen den Bäumen stehen. Hier steht die Grabstätte von Pál Kinizsi – obwohl das Grab früher aufgedeckt wurde,wurde der Grabstein in die Kapelle der Burg von Nagyvázsony geliefert. Auf die Markierung Blau (K) zurückkehrend erreichen wir schon schnell die Grenze von Nagyvázsony am Friedhof. Der Anblick der Siedlung im Tal wird sehr von dem Wohnturm der Kinizsi-Burg geprägt,der im 15. Jahrhundert gebaut wurde. Der eine Stempel befindet sich an der Seite der Burgkasse. Den anderen Stempel finden wir in der stimmungsvollen Kinizsi Bierstube,die von unseren Route ein paar hundert Meter weiter liegt.

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Öffentliche Verkehrsmittel

mit Bahn und Bus erreichbar

  • Auf den Bahnhof von Badacsonytördemic-Szigliget können wir mit den Zügen der Eisenbahnlinie fahren,die zwischen Tapolca und Székesfehérvár oder Budapest verkehren.
  • Auf den Bahnhof von Badacsonytördemic-Szigliget verkehren auch Busse,vor allem von Tapolca.
  • Nagyvázsony hat eine Busverbindung zu Veszprém. Die Haltestelle Nagyvázsony, autóbusz-váróterem befindet sich im Zentrum des Dorfes.

Anfahrt

  • Am Bahnhof von Badacsonytördemic-Szigliget biegen wir vor dem Gebäude rechts,und nach einem einminütigen Spaziergang erreichen wir die Landstraße,auf der die Blaue Landestour führt.
  • In Nagyvázsony sollen wir auf der Kinizsi Straße nach Westen gehen,dann am Ende rechts biegen.Diese Tüzér Straße führt zur Burg,wo wir uns an die Blaue Landestour anschließen.

Parken

  • Vor dem Bahnhof von Badacsonytördemic-Szigliget finden wir einen kostenlosen Parkplatz.
  • In Nagyvázsony können wir neben der Burg parken.
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad


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Bewertungen

5,0
(1)
Ágnes Kasza
14.07.2019 · Community
Az egyik legszebb szakasz a Balaton-felvidéki Tanú-hegyekkel. Az út jól járható. Érdemes néha az igazoló füzeten és térképen kívül GPS-es navigációt is használni. A pecsételőpontok folyamatos elérhetőséget biztosítanak, a pecsétek szép lenyomatot adnak (Badacsonytördemic, Káptalantóti, Csobánc, Szentbékkálla, Balatonhenye, Csicsói Erdészház, Nagyvázsony).
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OKT-06 pecsétlenyomatok
Foto: Ágnes Kasza, Közösség
Nagyvázsony Kinizsi vár
Foto: Ágnes Kasza, Közösség
Csicsói erdő
Foto: Ágnes Kasza, Közösség
Balatonhenye pecsételő hely
Foto: Ágnes Kasza, Közösség
Eötvös Károly-kilátó
Foto: Ágnes Kasza, Közösség
Kilátás a Fekete-hegyről
Foto: Ágnes Kasza, Közösség
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+ 2

Status
geöffnet
Bewertung
Schwierigkeit
mittel
Strecke
47,5 km
Dauer
14:40 h
Aufstieg
1530 hm
Abstieg
1390 hm
mit Bahn und Bus erreichbar Streckentour aussichtsreich Einkehrmöglichkeit kulturell / historisch geologische Highlights botanische Highlights faunistische Highlights Heilklima

Statistik

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