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Schlucht

Gaja-szurdok – Die Gaja-Schlucht

Schlucht · Keleti Bakony · geöffnet
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Magyar Természetjáró Szövetség Verifizierter Partner  Explorers Choice 
  • Die Gaja-Schlucht
    / Die Gaja-Schlucht
    Foto: Barna Burger, Magyar Természetjáró Szövetség
  • Gaja als breiter Bergbach (Gaja-Schlucht)
    / Gaja als breiter Bergbach (Gaja-Schlucht)
    Foto: Áron Dömsödi, Magyar Természetjáró Szövetség
  • Bergpass im Tal (Gaja-Schlucht)
    / Bergpass im Tal (Gaja-Schlucht)
    Foto: Áron Dömsödi, Magyar Természetjáró Szövetség
  • Brücke auf dem breiten Gaja-Bach (Gaja-Schlucht)
    / Brücke auf dem breiten Gaja-Bach (Gaja-Schlucht)
    Foto: Áron Dömsödi, Magyar Természetjáró Szövetség
  • Waldwiese in Gaja-völgyi Tájcentrum (Landschaftszentrum vom Gaja-Tal) (Gaja-Schlucht)
    / Waldwiese in Gaja-völgyi Tájcentrum (Landschaftszentrum vom Gaja-Tal) (Gaja-Schlucht)
    Foto: Áron Dömsödi, Magyar Természetjáró Szövetség
  • Nebental in der Gaja-Schlucht
    / Nebental in der Gaja-Schlucht
    Foto: Áron Dömsödi, Magyar Természetjáró Szövetség
  • / Die längste Brücke vom Gaja-Bach
    Foto: Áron Dömsödi, Magyar Természetjáró Szövetség
  • / Atmosphäre in der Gaja-Schlucht
    Foto: Áron Dömsödi, Magyar Természetjáró Szövetség
  • / Gaja-Bach
    Foto: Áron Dömsödi, Magyar Természetjáró Szövetség
  • / Eingefrorenes Nebenbach auf Gaja (Gaja-Schlucht)
    Foto: Áron Dömsödi, Magyar Természetjáró Szövetség
  • / Der Ádám-Éva Baum und die Brücke von Gaja
    Foto: Áron Dömsödi, Magyar Természetjáró Szövetség
  • / Waldpromenade am Ufer (Gaja-Schlucht)
    Foto: Áron Dömsödi, Magyar Természetjáró Szövetség
  • / Anderswo schlängelt der Bach faul (Gaja-Schlucht)
    Foto: Áron Dömsödi, Magyar Természetjáró Szövetség
  • / Angenehmer Rastplatz am künstlichen Teich
    Foto: Áron Dömsödi, Magyar Természetjáró Szövetség
  • / Unten in der Gaja-Schlucht
    Foto: Áron Dömsödi, Magyar Természetjáró Szövetség
  • / Gaja-Tal
    Foto: Edit Martin, Magyar Természetjáró Szövetség

In den östlichsten Erhebungen des Bakony versteckt sich eine Schlucht mit dichter Fauna und von wilder Schönheit, in deren Tiefe der Gaja mal als stiller Bach fließt, mal als ernster Bergfluss rast.

Das Tal zeigt mal das Bild eines soliden Waldes, dann das einer wildromantischen Schlucht.  Im unteren Verlauf befinden sich auf einer Lichtung ein kleiner See und eine Imbissstube.

Unten und an den Wänden der Schlucht ist ein schöner, natürlich aussehender Wald, der für ein frisches, schattiges Klima sorgt. Es entstanden zahlreiche Hohlräume und Höhlen im sich gut auflösenden Kalkgestein.

Auch Gaja zeigt ein abwechslungsreiches Bild: mal fließt er langsam und breitet sich aus, und umgeht sein eigenes angetragenes Geröll. Anderswo wird die Klemme eng, der Bach wirft sich mit lautem Rauschen über die Kalksteinbrocken im Flussbett. An diesen Stellen sehen wir auch schöne Felsformationen, und der Pfad verläuft über schmale Steinbänke. Mancherorts kann man nur über Brücken den Fluss überqueren. Neben der längsten Brücke liegt das Torso eines berühmten Baumes: der Adam-Eva Baum bestand laut Volksglauben aus zwei zusammengewachsenen Exemplaren. Der mehrere hundert Jahre alte Greis fiel 2010 um, ein Stück des hohlen, tunnelhaften Stammes liegt - zur großen Freude der Kinder - am Ufer.

Gaja führt das meiste Wasser unter den Bächen im Keleti-Bakony (Östlicher-Bakony). Hier, gegen Ende seines Weges ist er ein ansehnlicher Wasserlauf, mancherorts zeigt er sich als ein kleiner Fluss. Der sich schlängelnde Canyon im Kalksteinfels verdankt sein Dasein der schleifenden, abtragenden Arbeit des Gerölls im Wasser: während sich das Gebiet erhob, grub sich der Bach immer tiefer ins Gestein.

Das Waldstück ist ansonsten ein Wildpark mit alten Traditionen, er wurde vom Grafen Károlyi Gyula 1888 angelegt, aber bereits unsere Könige im Mittelalter mochten dieses Gebiet sehr. Im 20. Jh. kam es unter staatliche Aufsicht, heute wird es von Vadex Zrt. (eine geschlossene AG) betreut, und trägt den Namen Gaja-völgyi Tájcentrum (Landschaftszentrum Gaja-Tal). Der Großwildbestand ist bedeutend: neben den gewöhnlichen Arten befinden sich auch angesiedelte, wie der im ganzen Land als Kuriosität  geltende Sikahirsch. Es ist verboten die Touristenpfade zu verlassen!

An den markierten Pfaden helfen Infotafeln bei der Orientierung und bei der Wissenserweiterung. Aus dem an der Talseite errichteten Károlyi-kilátó (-Aussichtsturm) können wir die ganze Schlucht in der Länge bewundern.

Öffnungszeiten

Heute geöffnet

Im ganzen Jahr ist sie frei zu besuchen.

Preise:

Kostenlos

outdooractive.com User
Autor
Áron Dömsödi
Aktualisierung: 12.02.2019

Öffentliche Verkehrsmittel

  • Bis nach Bodajk, Ifjúsági tábor megállóhely (Haltestelle) können wir aus der Richtung Zirc und Bodajk, bzw. Székesfehérvár mit dem Bus anreisen.
  • Auch nach Bodajk, Dózsa György utca 78. megálló (Haltestelle) kommen Busse.
  • Bodajk hat auch eine Bahnhaltestelle, es halten hier die Züge die zwischen Székesfehérvár und Komárom verkehren.
  • Wir können den Zug aber auch bei Csókakő vasúti megállóhely (Bahnhaltestelle) verlassen.
  • In Fehérvárcsurgó, Gúttamási elágazás Haltestelle können wir ebenfalls aus dem Bus aussteigen.

Anfahrt

In der Schlucht läuft die Markierung Blau (K) der Blauen Landestour und der Touristenweg der Markierung Rot (P) entlang (zum Schluss auf den zwei verschiedenen Seiten des Baches).

  • Vom Ifjúsági tábor (Jugendlager) erreichen wir auf der Markierung der Mária-út (Maria-Straße) den Eingang der Schlucht (500 m).
  • Aus der Bushaltestelle in Bodajk kommen wir auf der Markierung Blau (K) zur Schlucht (1,9 km, 100 m Höhenunterschied).
  • Von der Bahnstation in Bodajk führt uns die Markierung Rot (P) zum südlichen Eingang der Schlucht. (4,6 km, 78 Höhenunterschied).
  • Von der Bahnhaltestelle Csókakő müssen wir der Markierung Blau (K) bis zur Schlucht folgen (3,2 km, 118 m Höhenunterschied).
  • Aus Fehérvárcsurgó erreichen wir auf der Markierung Blau (K) die Schlucht (4,8 km, 96 m Höhenunterschied).

Parken

  • Mit dem Auto können wir aus der Richtung Bodajk, aber auch aus Fehérvárcsurgó zur Schlucht fahren, an dessen beiden Seiten Parkplätze angelegt wurden.
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

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