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Quelle

Hétforrás (Siebenquelle)

Quelle · Koszegi-hegység · geöffnet
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  • Hétforrás (Siebenquelle) und seine Umgebung
    / Hétforrás (Siebenquelle) und seine Umgebung
    Foto: Áron Dömsödi, Magyar Természetjáró Szövetség
  • Die sieben Heerführer und Hétforrás (Siebenquelle)
    / Die sieben Heerführer und Hétforrás (Siebenquelle)
    Foto: Áron Dömsödi, Magyar Természetjáró Szövetség
  • Hétforrás (Siebenquelle)
    / Hétforrás (Siebenquelle)
    Foto: Sztankó Bálint, Magyar Természetjáró Szövetség
  • Das Wasser von Hétforrás(Siebenquelle)sammelt sich in einem Steinbecken
    / Das Wasser von Hétforrás(Siebenquelle)sammelt sich in einem Steinbecken
    Foto: Sztankó Bálint, Magyar Természetjáró Szövetség
  • Regenschutzstelle und Rastplatz an Hétforrás (Siebenquelle)
    / Regenschutzstelle und Rastplatz an Hétforrás (Siebenquelle)
    Foto: Áron Dömsödi, Magyar Természetjáró Szövetség
  • Hétforrás (Siebenquelle) und seine Umgebung
    / Hétforrás (Siebenquelle) und seine Umgebung
    Foto: Tamás Csaba, Írottkő Natúrparkért Egyesület

Der beliebteste Ausflugsort des Kőszegi-Gebirges (Günser-Gebirge) ist Hétforrás,die im Talkessel von Rőtfalva entspringt und in der Nähe von der österreichischen Grenze liegt.

 

Die Einfassung der heutigen Quelle wurde im Jahre des Milleniums,1896 ausgestaltet. Dann wurde sie nach den sieben ungarischen Stammesfürsten gennant: Álmos, Előd, Ond, Kond, Tas, Huba und Töhötöm. Über dem hervorstoßenden Wasser,auf kleinen Steintafeln können wir die Namen lesen.Der Legende nach:wer aus dem Wasser der allen sieben Zweige der Quelle trinkt,dessen Wunsch von den Stammesfürsten erfüllt wird. 

Die Quelle,die kristallklares,aber ziemlich kaltes (10 Grad) Wasser hat,versorgte einst mit Wasser das über ihr liegende Óvár oder Felsővár. Darauf weist auch die alte Benennung der Quelle –Várkuta oder Óvárkút - hin. Im 17. Jahrhundert hat sie einen deutschen Namen bekommen und zwar Brunnengraben. Rajnis József,der berühmte Dichter von Kőszeg hat im 18. Jahrhundert daüber ein Gedicht geschrieben. Eine Zeile aus dem Gedicht klingt so:”Dort die Siebenquelle zeigt ihr klares Wasser”(1781).

Die Siebenquelle wurde   1994,2003,dann 2015 restauriert. In ihrer Nähe finden wir eine geräumige Regenschutzstelle,die nicht nur vor Regen schützt,sondern man kann sich hier setzten und seine Nahrung verzehren,wenn der Boden nass ist. Die Wanderer der Blauen Landestour können hier den Stempel finden.

 

Öffnungszeiten

Heute geöffnet

Im ganzen Jahr ist sie frei zu besuchen.

Preise:

Kostenlos

outdooractive.com User
Autor
Hajnalka Rezner
Aktualisierung: 24.01.2019

Öffentliche Verkehrsmittel

  • Nach Kőszeg können wir mit Bus oder Zug kommen. Der Bahnhof befindet sich ungefähr 1,5 km von der Innenstadt entfernt. Es gibt keine Stadtbusse,aber wir können mit den Buslinien,die zwischen Kőszeg und Szombathely verkehren,auch innerhalb der Stadt fahren.
  • Mit dem Bus,der zwischen Kőszeg und Szombathely verkehrt,können wir bis zum Busbahnhof von Kőszeg (Liszt Ferenc Straße) fahren.

 

Anfahrt

  • Vom Busbahnhof sollen wir zu Fuß auf der Kossuth Lajos Straße gehen,die zum Fő tér (Haptplatz) führt. Spazieren wir über den Platz in Richtung der Kirche und biegen wir rechts auf die Városház Straße. Von hier können wir schon der Wegmarkierung Blau (K) der Blauen Landestour folgen,obwohl wir hier Markierungen   wegen der Denkmalgebäude seltener finden. Auf der Városház Straße und unter dem Hősök tornya (Turm der Helden) können wir zum Jurisics Platz gehen. Gegenüber auf dem Berg erblicken wir die Kálvária-Kirche,die eine Station unseres Weges wird. Gehen wir auch weiter geradeaus,entlang der Rajnis Straße,am deren Ende wir aus der historischen Innenstadt auskommen.Gehen wir auf die Abseite des Weges und setzen wir unsere Tour geradeaus auf der Pék Straße fort,auf dem Árpád Platz,den Sziget und Kálvária Straßen. Bald kommen wir bis zur ersten Station des Leidensweges. Wenn wir auf der Markierung Blau (K) der Blauen Landestour bis zur Quelle gehen möchten,sollen wir den Markierungen nach Norden folgen. (4,2 km).
  • Wenn wir nicht so lang spazieren möchten,dann sollen wir am Ende der Pék Straße,auf die Királyvölgyi Straße biegend,den von hier startenden Markierungen Blau+ (K+) bis Kincs-pihenő folgen (2,4 km). Hier kommen wir auf der Markierung Blau● ( K●) zur Quelle nach einem 4,1 km langen Spaziergang.
  • Wenn wir eine Rundtour machen möchten,lohnt es sich,die obigen beiden Routen zu kombinieren.

 

Parken

  • Wenn wir der Quelle mit Auto annähern möchten,dann sollen wir von Kőszeg auf der Temető Straße zu Szabóhegy gehen. Auf dem Szerpentin von Szabóhegy fahrend verlassen wir den Skiaufzug,dann kommen wir zu Kincs-pihenő (früher hieß es Okmányos). Das Auto sollen wir hier lassen. Von hier können wir entweder auf der Markierung Blau ● (K●) oder auf dem Asphaltweg nach einem halbstündigen Spaziergang die Quelle erreichen.
  • Mit Auto darf man von Kincs-pihenő bis zur Quelle nur dann fahren,wenn man eine Einfahrtsgenehmigung hat. Eine Genehmigung kann man in Kőszeg im Tourinform Büro (Fő tér 2.) besorgen. Die Einfahrtsgebühr für einen PKW kostet pro Tag 2200 Ft.

 

Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

Touren hierhin

Typ
Name
Strecke
Dauer
Aufstieg
Abstieg
42,7 km
11:00 h
1375 hm
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11,8 km
5:00 h
428 hm
428 hm
71,1 km
18:40 h
570 hm
1295 hm
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