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Folklore

Altdorf Hollókő

Folklore · Cserhát-vidék · geöffnet
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  • Die Burg von Hollókő mit dem Dorf im Hintergrund
    / Die Burg von Hollókő mit dem Dorf im Hintergrund
    Foto: Péter Farkas, Magyar Természetjáró Szövetség
  • / Die Hauptstraße des Altdorfes gabelt an der Kirche
    Foto: Áron Dömsödi, Magyar Természetjáró Szövetség
  • / Die Kirche von Hollókő
    Foto: Barna Burger, Magyar Természetjáró Szövetség
  • / Paloczenhaus auf der Hauptstraße (Hollókő)
    Foto: Sztankó Bálint, Magyar Természetjáró Szövetség
  • / Die Wegmarkierung der Blauen Landestour im Altdorf (Hollókő)
    Foto: Sztankó Bálint, Magyar Természetjáró Szövetség
  • / Die Burg von Hollókő aus dem Altdorf
    Foto: Sztankó Bálint, Magyar Természetjáró Szövetség
  • / Paloczenpuppen in den Fenstern (Hollókő)
    Foto: Sztankó Bálint, Magyar Természetjáró Szövetség
  • / Traditionsbewahrende Töpferei und Souveniergeschäft (Hollókő)
    Foto: Sztankó Bálint, Magyar Természetjáró Szövetség
  • / Kopfsteinstraße (Hollókő)
    Foto: Áron Dömsödi, Magyar Természetjáró Szövetség
  • / Das Altdorf von Hollókő aus der Burg
    Foto: Péter Farkas, Magyar Természetjáró Szövetség

Hollókő gehört zum Weltkulturerbe der UNESCO. Wenn man durch das Altdorf spaziert, hat man das Gefühl, auf der Seiten eines Märchenbuchs zu bummeln. Der Kopfsteinweg schlängelt durch das Dorf und teilt die weißen Häuserreihen mit Veranda in zwei Teile. All das wurde von sanfter Waldlandschaft gerahmt.

Jede Zeit hat sein Siedlungsbild. Mit der Zeit ändern sich die aktuellen ökonomischen Herausforderungen einer Region. Infolge diesen Veränderungen wurden die Bauweisen der früheren Zeiten überflüssig und wurden anstatt deren neue eingeführt. Das wunderschöne Altdorf Hollókő bewahrt das Bild eines Dorfes, dessen Bewohner sich mit Landwirtschaft beschäftigten und eng mit der Natur zusammenleben konnten. Die Gegenwart und die Zukunft des Dorfes hängen davon ab, dass sich das Dorf nicht verändert. Die säkulare Hausreihe lockt hunderte von Touristen zwischen die Abhänge der Cserhát. Dadurch hat die Gemeinde Einnahmen und Arbeit.

Die Geschichte von Hollókő begann im 13. Jahrhundert. Zu dieser Zeit wurde die Burg Hollókő in der Nähe des Ortes auf dem Berg Szár gebaut. Die Häuser des Dorfes wurden aus Holz errichtet und hatten Dachstroh. Die Dorfbewohner benutzen freie Öfen. Der Rauch sollte durch ein Loch im Dach ausgehen. Deswegen waren mehrmals im Dorf Brände. Ab 1783 durfte man Holz zur Bauarbeiten nicht benutzen aber in Hollókő wurde diese Anordnung nicht beachtet. Der letzte Feuerbrand war 1909.

Danach wurden die Häuser aus Lehmstein auf steinige Gründe gebaut und mit Tonschindeldächer bedeckt. Der originale Anblick wurde dabei bewahrt. Das Ortsbild, das man heute in der originalen Form bewundern kann, entstand in dieser Zeit. Von der Straßenseite kann man Veranden mit Holzsäulen und Dächer mit Auskragung sehen. Auf der Seite des Hofes befinden sich auch Bogengänge. Das Dorf liegt im Tal. Es ist ein Straßendorf. Auf der beiden Seiten des Dorfes befinden sich lange, schmale, einem Gürtel ähnliche Grundstücke. Am Ende deren wurden die Häuser späteren Generationen errichtet. Die Scheune wurde gemäß der Sitten der Palóczen am Rand der Felder gebaut. Auf den Abhängen der Umgebung kann man die Reste der baumartigen Weiden entdecken. In den Räumen auf der Straßenseite war die Wohnstube. Dort wohnte der Besitzer mit seiner Familie. Hinten waren die Speisekammer und der Schlafraum der älteren Familienmitglieder. Viele Gebäude hatten einen Keller.

Das zum UNESCO Welterbe gehörende Altdorf besteht aus 55 Gebäuden und aus einer in der Mitte platzierten Kirche. Die Kirche wurde aus Spenden 1889 gebaut. Sie hat Schindeldach und Holzturm. Gerade diese Schlichtheit macht die Kirche einzelartig.

Das berühmte Ort hat eine bedeutende Rolle im Bereich vom Tourismus. Die Häuserreihe hat überwiegend eine Dienstleistungsfunktion. In den Gebäuden gibt es zahlreiche Ausstellungen und sie bieten noch mehr Übernachtungsmöglichkeiten. Die Dorfbewohner tragen – besonders an Festtagen und zurzeit der Veranstaltungen – Volkstracht, um die ethnograsfische Wert der Region zu zeigen und die touristische Anziehungskraft zu steigern. Das Dorf ist sehr beliebt unter den Touristen, obwohl es man ziemlich schwer erreichen kann. Dank des guten Marketings der Sitten von Palóczen, der fabelhaften Hauptstraße des Altdorfes und des wunderschönes Ausblicks von den Bergruinen, kommen immer mehr Touristen hierher. Früher lebten die Einwohner von der Landwirtschaft. Heute schafft Tourismus, das Dienstleistungssektor Arbeitsplätze für sie. Die Einheimischen leben überwiegend in dem neuen Teil des Dorfes.

In der Nähe von dem Altdorf wurde Parkplatz für die große Menge der Touristen ausgebaut. An den Lehrpfaden kann man die natürliche Umgebung kennenlernen. Man kann auch erfahren, wie man diese Umgebung früher benutzt hat. Man kann auf dem Homepage des Dorfes auch nach Unterkunft suchen.

Öffnungszeiten

Heute geöffnet

Es ist im ganzen Jahr zu besuchen.

Preise:

Kostenlos

outdooractive.com User
Autor
Áron Dömsödi
Aktualisierung: 25.10.2019

Öffentliche Verkehrsmittel

  • Im Dorf fährt Bus. Man soll bei der Hollókő, autóbusz -váróterem Haltestelle aussteigen.

Anfahrt

  • Von der Bushaltestelle kann man auf der Kossuth Straße in die Richtung West gehend innerhalb von ein paar Minuten das Altdorf erreichen.

Parken

  • In Hollókő kann man mehrere Parkplätze finden. Der größte Parkplatz befindet neben dem Sport Weg, der sich von dem József Attila Weg abzweigt. Die Parkierung kostet 600 Forint pro Tag.
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

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Name
Strecke
Dauer
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