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Aussichtsturm

Írottkő-Aussichtsturm (Geschriebenstein-Aussichtsturm)

· 1 Bewertung · Aussichtsturm · Sonnenland Mittelburgenland · geöffnet
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  • Írottkő-kilátó (Geschriebenstein-Aussichtsturm)
    / Írottkő-kilátó (Geschriebenstein-Aussichtsturm)
    Foto: Árond Dömsödi, Magyar Természetjáró Szövetség
  • Írottkő-kilátó (Geschriebenstein-Aussichtsturm)
    / Írottkő-kilátó (Geschriebenstein-Aussichtsturm)
    Foto: Tamás Csaba, Írottkő Natúrparkért Egyesület
  • Drachenfliegen auf Írottkő (Geschriebenstein)
    / Drachenfliegen auf Írottkő (Geschriebenstein)
    Foto: Győrfi Szabina, Írottkő Natúrparkért Egyesület
  • Panorama aus Írottkő-kilátó (Geschriebenstein-Aussichtsturm)
    / Panorama aus Írottkő-kilátó (Geschriebenstein-Aussichtsturm)
    Foto: Áron Dömsödi, Magyar Természetjáró Szövetség
  • Panorama aus Írottkő-kilátó (Geschriebenstein-Aussichtsturm)
    / Panorama aus Írottkő-kilátó (Geschriebenstein-Aussichtsturm)
    Foto: Áron Dömsödi, Magyar Természetjáró Szövetség
  • Panorama aus Írottkő-kilátó (Geschriebenstein-Aussichtsturm)
    / Panorama aus Írottkő-kilátó (Geschriebenstein-Aussichtsturm)
    Foto: Áron Dömsödi, Magyar Természetjáró Szövetság
  • / Panorama aus Írottkő-kilátó (Geschriebenstein-Aussichtsturm)
    Foto: Árond Dömsödi, Magyar Természetjáró Szövetség
  • / Rastplatz am Írottkő-kilátó (Geschriebenstein-Aussichtsturm)
    Foto: Árond Dömsödi, Magyar Természetjáró Szövetség
  • / Gedenktafel am Írottkő-kilátó (Geschriebenstein-Aussichtsturm)
    Foto: Áron Dömsödi, Magyar Természetjáró Szövetség
  • / Wanderer am Írottkő (Geschriebenstein)
    Foto: Hajnalka Rezner, Írottkő Natúrparkért Egyesület
  • / Rastplatz unter Írottkő (Geschriebenstein)
    Foto: Írottkő Natúrparkért Egyesület, Írottkő Natúrparkért Egyesület
  • / Passhöhe Parkplatz aus der Richtung Österreich
    Foto: Hajnalka Rezner, Írottkő Natúrparkért Egyesület

An diesem besonderen Aussichtspunkt treffen nicht nur die Landesgrenzen,sondern auch die längsten zusammenhängenden Wanderrouten Europas,die anderthalb Millionen Schritte der Blauen Landestour,die bis zu Hollóháza führt,und die Route der Blauen Landestour von Süd-Transdanubien,die bis zu Szekszárd führt und die nach Pál Rockenbauer genannt wurde.

 

Wenn man im Kőszegi-Gebirge (Günser-Gebirge) das Wort „Írottkő” (Geschriebenstein) hört,denkt man an einen Gipfel. Anderen fällt davon ein Basteiähnlicher Aussichtsturm ein,einige assoziieren damit die namensgebende Felsenform. Es lohnt sich,zu diesem einzigartigen Punkt wegen aller drei hinaufzuspazieren.

Írott-kő (Geschriebenstein),die Spitze der Spitzen

Írott-kő ist nicht nur der höchste Punkt des Kőszegi-Gebirges,sondern auch er ist die höchste Spitze von Transdanubien und Burgenland in Österreich. Wenn wir von der 883 m hohen Erhebung nach Nordosten schauen,dann nach links,können wir ganz bis Südosten die Landschaften Österreichs bewundern. Von Südosten bis Nordosten können wir die Flachhänge unserer Heimat sehen. Die beiden Länder waren einst vom Eisernen Vorhang abgetrennt,dessen Gedenken die Landschaft noch auch heute bewahrt.

In den schriftlichen Erinnerungen aus dem 14. Jahrhundert wird der heutige Írott-kő noch als Fenyőhegy (Tannenberg) erwähnt,damit wird auf Weißtannenwälder hingewiesen,die in der Umgebung typisch sind. 300 Jahre später wurde es in Szálkő (Faserstein) umbenannt.

Der namensgebende Fels

Ungefähr 40 m vom Aussichtsturm entfernt ,im österreichischen Gebiet befindet sich die Felsenfigur,an dem die eingravierten C,B und E Buchstaben noch auch heute zu sehen sind. Diese markierten wahrscheinlich die Grenzenlinie der Stadt (Kőszeg) und des Batthyány- und Esterházy-Besitztums. Die deutsche Bezeichnung von Írott-kő – Geschriebenstein – weist auch darauf hin.

Der Aussichtsturm

Im Jahre 1891 wurde der erste Aussichtsturm aus Holz von dem Kőszeger Touristen Verein auf dem Gipfel gebaut,der bis 1909 da stand. Nach kurzer Pause,im Jahre 1913 wurde der Írott-kő- Aussichtsturm - schon aus Stein - fertiggemacht,der seit 1990 frei zu besuchen ist.

Der Gipfel und das Gebäude des Aussichtsturmes werden von der ungarisch-österreichischen Grenze in zwei Teile getrennt. Auf der ungarischen Seite befindet sich der 5/12 Teil des Gebietes. Den Eingang finden wir auf der österreichischen Seite,aber den können wir aus beiden Ländern,auf den hierher führenden Wanderwegen erreichen. Eine historische Kuriosität des Bauwerks - das 2010 saniert wurde - ist,dass sich der Zaun des Eisernen Vorhanges auf der ungarischen Seite zog,deshalb konnte man den Aussichtsturm   bis Abbau nur aus Österreich erreichen.

Von der Aussichtsterasse auf seiner Spitze kann man bei klarem Wetter im Norden-Nordosten den Neusiedlersee (Fertő-tó) sehen,den die beiden Länder miteinander teilen. Im Südosten ist das blaue Wasser des Plattensees (Balaton) zu sehen. Im Nordwesten können wir in der Ferne die verschneiten,zackigen Felsenspitzen vom Schneeberg und Rax erblicken.  

Öffnungszeiten

Heute geöffnet

Im ganzen Jahr ist er frei zu besuchen.

Preise:

Kostenlos

outdooractive.com User
Autor
Hajnalka Rezner
Aktualisierung: 30.04.2019

Öffentliche Verkehrsmittel

  • Mit den Bussen,die von Szombathely und Kőszeg abfahren,sollen wir bis zur Haltestelle Velem, autóbusz forduló fahren.
  • Mit diesen Linien können wir sogar bis Bozsok fahren. Wir sollen entweder an der Haltestelle Bozsok, Rákóczi utca (die Markierung Blau(K),oder Bozsok, autóbusz-váróterem (Markierung Grün(Z) aussteigen.

 

Anfahrt

  • Von Velem sollen wir nach Westen auf der Kossuth Lajos Straße den Markierungen Rot (P) folgend gehen (4,9 km).
  • In Bozsok sollen wir von der Haltestelle   Rákóczi utca den Markierungen Blau (K) der Blauen Landestour folgen,so wie von dem Startpunkt bis Írott-kő.
  • Wenn wir nicht auf der Blauen Landestour wandern,sollen wir zu der kürzeren Tour auf der Markierung Blau(K) nach Norden gehen,dann auf Markierungen Blau+ (K+) und roten alpannonia® biegen. An der Abzweigung der beiden sollen wir auf der Markierung alpannonia® gehen. Nachdem wir über dem Bach gegangen sind,kreuzt die Markierung Rot (P) unseren Weg,auf der wir links bis zum Ziel gehen sollen (6,3 km).
  • Wenn wir unser Auto an der Hörmann-Quelle lassen,sollen wir auf dem nach Süden führenden Pfad,entlang den Markierungen Blau(K),Grün (Z) und roten alpannonia® gehen.
  • In Österreich sollen wir von dem Passhöhle Parkplatz auf Markierungen roten alpannonia® nach Osten gehen (2 km). 

Parken

  • In Velem verlassen wir auf der Gesztenyés Straße nach Westen das Dorf,dann fahren wir mit dem Auto auf den Berg bis zur Hörmann-Quelle. Hier sollen wir das Auto noch vor der Schranke lassen. Das Parken ist kostenlos.
  • Auch von Kőszeg können wir auf dem Szabóhegy zur Hörmann-Quelle gehen. Am Skiaufzug und Skihaus von Szabóhegy sollen wir nach links,in Richtung Velem biegen,dann am Ende des Weges rechts den Berg hinauf. Auf diesem kommen wir zum Parkplatz neben der Quelle.
  • Wenn wir Personalausweis oder Pass mithaben,können wir dem Aussichtsturm aus Österreich annähern. Wenn wir den Grenzübergang Kőszeg-Rattersdorf verlassen,gehen wir nach Lockenhaus. In Lockenhaus sollen wir im Zentrum der Siedlung das Siedlungsschild   von Rechnitz beachten! Gehen wir über die Brücke,dann folgen wir der Autostraße Nr. 56 ganz bis zum Gipfel des Berges,bis zum Passhöhe Parkplatz. 
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

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Typ
Name
Strecke
Dauer
Aufstieg
Abstieg
50,8 km
13:15 h
355 hm
1035 hm
71,1 km
18:40 h
570 hm
1295 hm
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8:00 h
914 hm
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11:00 h
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