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Aussichtsturm

Erzsébet-Aussichtsturm (János-Berg)

· 2 Bewertungen · Aussichtsturm · Dunazug-hegyvidék
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  • Der Erzsébet-Aussichtsturm auf dem János-Berg
    / Der Erzsébet-Aussichtsturm auf dem János-Berg
    Foto: Péter Farkas, Magyar Természetjáró Szövetség
  • / Der Erzsébet-Aussichtsturm im Winter
    Foto: Péter Farkas, Magyar Természetjáró Szövetség
  • / Rundpanorama aus dem Erzsébet-Aussichtsturm vom János-Berg
    Foto: Péter Farkas, Magyar Természetjáró Szövetség
  • / Der Erzsébet-Aussichtsturm auf dem János-Berg
    Foto: Péter Farkas, Magyar Természetjáró Szövetség
  • / Der Erzsébet-Aussichtsturm beim Sonnenuntergang
    Foto: Áron Dömsödi, Magyar Természetjáró Szövetség
  • / Links ist Pilis-tető,im Hintergrund ist Csóványos
    Foto: Áron Dömsödi, Magyar Természetjáró Szövetség
  • / Die untere Etage des Erzsébet-Aussichtsturmes
    Foto: Péter Farkas, Magyar Természetjáró Szövetség
  • / Die untere Etage des Erzsébet-Aussichtsturmes
    Foto: Péter Farkas, Magyar Természetjáró Szövetség
  • / Die untere Etage des Erzsébet-Aussichtsturmes
    Foto: Péter Farkas, Magyar Természetjáró Szövetség
  • / Die Spitze des Erzsébet-Aussichtsturmes
    Foto: Péter Farkas, Magyar Természetjáró Szövetség
  • / Die obere Etage des Erzsébet-Aussichtsturmes
    Foto: Péter Farkas, Magyar Természetjáró Szövetség
  • / Es war das erste erleuchtete Gebäude Budapests
    Foto: Áron Dömsödi, Magyar Természetjáró Szövetség
  • /
    Foto: Lánczi Péter, Magyar Természetjáró Szövetség
  • / In der Ferne ist der ganze Bergrücken von Mátra
    Foto: Áron Dömsödi, Magyar Természetjáró Szövetség
  • / Aussicht von der obersten Etage des Erzsébet-Aussichtsturmes
    Foto: Péter Farkas, Magyar Természetjáró Szövetség
  • / Aussicht von der obersten Etage des Erzsébet-Aussichtsturmes auf Budakeszi
    Foto: Péter Farkas, Magyar Természetjáró Szövetség
  • / Der Erzsébet-Aussichtsturm auf dem János-Berg
    Foto: Péter Farkas, Magyar Természetjáró Szövetség
  • / Aussicht von der obersten Etage des Erzsébet-Aussichtsturmes
    Foto: Péter Farkas, Magyar Természetjáró Szövetség
  • / Aussicht aus dem Erzsébet-Aussichtsturm
    Foto: Péter Farkas, Magyar Természetjáró Szövetség
  • / Aussicht aus dem Erzsébet-Aussichtsturm
    Foto: Péter Farkas, Magyar Természetjáró Szövetség
  • / Der Erzsébet-Aussichtsturm auf dem János-Berg aus der Richtung Normafa
    Foto: Péter Farkas, Magyar Természetjáró Szövetség
  • / Die Treppe des Erzsébet-Aussichtsturmes
    Foto: Péter Farkas, Magyar Természetjáró Szövetség
  • / Budaer Berge
    Foto: Áron Dömsödi, Magyar Természetjáró Szövetség
  • / Die Rundterrasse des Erzsébet-Aussichtsturmes
    Foto: Péter Farkas, Magyar Természetjáró Szövetség
  • /
    Foto: Lánczi Péter, Magyar Természetjáró Szövetség
  • / Gegenüber ist der Hármahatár-Berg
    Foto: Áron Dömsödi, Magyar Természetjáró Szövetség

Auf dem höchsten Punkt von Budapest steht der renommierte Aussichtsturm der Stadt, woher sich nicht nur auf die unten liegende Stadt, sondern auch auf das umliegende Bergland ein wunderschönes Panorama bietet.

Die Aussicht

Abends, wenn wir unsere Augen auf das Budaer Bergland richten, können wir sehen, dass die Finsternis der Wälder in der Ferne, höher als alle anderen Lichtquellen, von einem goldfarbenen, großen Gebäude unterbrochen wird. Tagsüber ist der den höchsten Punkt von Budapest bezeichnende Erzsébet-Aussichtsturm mit ihren weißen Bausteinen noch besser zu sehen.  

Der Turm beschenkt die Ausflüger vielleicht mit dem schönsten Panorama der Budaer Berge. Wir können auch mit bloßem Auge unzählige Gebäuden von Budapest identifizieren, wie wir auch sehr viele Straßen weit einsehen können. Die Kombination der Großstadt-, und Naturumgebung, die vor unseren Augen verschmelzen, gibt uns die besondere Schönheit der Aussicht: eine der volkreichsten Städte Europas liegt abends als ein endloses Gewebe von Lichterketten und tagsüber als ein dröhnender Gebäudenschleier in Dunst und Smog. An der Budaer Seite kommt sie allmählich zur grünen Umgebung und letztendlich gibt sie ihren Platz den Wäldern. Hinter dem Hármashatár-Berg, der von seinen Funktürmen erkennbar ist, ist Pilis und Visegrád-Gebirge klar zu sehen, aber sogar die höchsten Gipfel von Börzsöny erscheinen in der Ferne. Das abwechslungsreiche Relief setzt sich auch nach Norden fort: hinter den flachen Überständen der Budaer Berge wogt das Schollengelände von Gerecse, im Westen blaut der Rücken von Kékes. Aufblickend von dem zum Bergfuß gehafteten Budakeszi bezeichnen sich die Höcker von Velence-Gebirge in der Ferne, links von ihm dampfen die Schornsteine von Százhalombatta.  

In der direkten Nachbarschaft des Aussichtsturms führt der lange, waldbedeckte Rücken von Széchenyi-Berg, der von der Stadt herumgewachsen ist, unseren Blick auf die zahllosen Häuser von Pest zurück. Hinter Hármashatár-Berg ist der Doppelgipfel von Szanda in Cserhát zu sehen, rechts von ihm überragt der vulkanische Bergrücken von Mátra mit Kékes-tető bei klarem Wetter. Nach der Legende zeichnen sich in sehr seltenen Fällen auch die Felsenzacken von Magas-Tátra auf dem Horizont.  Die begünstigte Lage von János-Berg  ermöglicht die prächtige Aussicht: der den Dolomit durchbrechende Kalkhorst emporragt markant.

Der Erzsébet-Aussichtsturm

In Aufregungen ist das Gebäude auch nicht ärmer als die Aussicht : schon die alten, hinauf führenden  Spindeltreppen in Doppelwendel sind besonders. Wir können uns insgesamt von vier Terrassen herumschauen, die höchste von ihnen ist ein winziger Turm auf dem Turm. Das 23,5 Meter hohe Gebäude in neoromanischem Stil steht auf dem 527 Meter hohen János-Berg. Seine Geschichte  reicht bis ins Jahr 1885 zurück, dann wurde die Absicht auf den Bau des Aussichtsturms formuliert. Damals stand ein niedriger Holzturm auf dem populären Ausflugsort. Wegen der hohen Kosten ging  aber der lang gehegte Traum noch viele Jahre lang nicht in Erfüllung. Schließlich führte die Initiative des Ungarischen Touristenvereines und persönlich von Frigyes Glück zum Erfolg: die Unterstützung der Gewerbekorporation der ungarischen Hotelbesitzer, der Beitrag der Einwohner der Hauptstadt und der finanzielle Zuschuss der Selbstverwaltung von Budapest beschafften die Summe gemeinsam.

Für die Anfertigung der Pläne wurde der Ingenieur, Pál Klunzinger und für die Beurteilung der Lehrstuhlleiter der Technischen Universität und namhafter Architekt, Frigyes Schulek erbeten. Die Bauarbeiten selbst wurden erst 1908 begonnen, danach plante Frigyes Schulek die oberen Etagen des Gebäudes noch um.  Der Erzsébet-Aussichtsturm wurde großenteils aus limnischen Kalken gebaut, sein Material wurde bis zur oberen Endstation der heutigen Schwebebahn auf Landstraße und daher auf die Bergspitze auf einem Behelfsgleis geliefert. Die Eröffnung fand am 08. September 1910 statt. Seine Namensgeberin, Königin Elisabeth, die in ihrem Zeitalter von vielen geehrt war, war vorher mehrmals auf dem János-Berg und lobte das Panorama sehr. Interessanterweise war der Aussichtsturm der erste Ort in Budapest, der Festbeleuchtung bekam – wegen seines Erfolgs wurde später sowohl das Parlament als auch die Fischerbastei beleuchtet.   

Anfangs fungierte er auch als meteorologische Station und der Wächter des Aussichtsturms wohnte auch drinnen. 1923 wurde für ihn ein neues Gebäude errichtet. Die mit Bänken ausgestattete Terrasse wurde erst 1931 fertig, in dieser Zeit wurde auch die Umgebung des Erzsébet-Aussichtsturms gestaltet. In den Jahrzehnten des Sozialismus kam ein riesiger, leuchtender, roter Stern auf die Spitze des Gebäudes, der aber auch zu statischen Problemen führte. Obwohl das rote Symbol nach der Wende entfernt wurde, brauchte das baufällige Gebäude eine gründliche Renovierung. Sie geschah schließlich zwischen 2001 und 2005. Der heutige, prachtvolle Steinboden und die Beleuchtung wurden auch im Laufe derer fertig.      

Im Untergeschoss befindet sich ein Café, eine Etage höher stellt eine Ausstellung die Geschichte des Turms dar.

Öffnungszeiten

Geöffnet: 8:00 - 20:00

(Offiziell ist er zwischen "Sonnenaufgang" und "Sonnenuntergang" geöffnet.)

Preise:

Kostenlos

outdooractive.com User
Autor
Áron Dömsödi
Aktualisierung: 09.01.2020

Öffentliche Verkehrsmittel

  • Wir sollen bis zur Haltestelle Normafa der Autobusse 21 und 21A fahren, die vom Széll Kálmán Platz abfahren. Daher fahren elektrische Kleinbusse am Wochenende über die obere Station der Schwebebahn bis zum Aussichtsturm, der Fahrpreis ist für Erwachsene HUF 1000.
  • Die aus Zugliget abfahrende Schwebebahn fährt uns am nächsten zum Aussichtsturm.
  • Von der Station János-hegy der Kinderbahn können wir den Turm mit einem Spaziergang im Wald annähern.

Anfahrt

  • Von der Busendstation Normafa sollen wir auf dem Jánoshegyi Weg bis zur Endstation der Schwebebahn spazieren, woher wir auf dem Asphalt, der steil talauf biegt, ganz bis zum Aussichtsturm weitergehen können. Wir können auch auf der Waldpromenade mit der Markierung Blau ↺ (K↺), die den Weg von Normafa rechts begleitet, spazieren. Von der Schwebebahn können wir auf die Spitze von János-Berg auf dem steilen und steinigen Pfad der Markierungen Rot und Grün ▲ (P und Z▲) steigen (2,3 Km, Höhenmeter: 50).
  • Von der Schwebebahn können wir zum Aussichtsturm auf János-Berg auf dem steilen und steinigen Pfad der Markierungen Rot und Grün ▲ (P und Z▲) steigen oder wir können auch die Asphaltstraße wählen (400 M, Höhenmeter: 32).
  • Von der Station der Kinderbahn führt der Touristenweg mit der Markierung Rot (P) auf die Bergspitze (1,2 Km, Höhenmeter: 107).

Parken

  • Es gibt kostenlose Parkplätze am nächsten auf Normafa (in begrenzter Zahl), die von Frühling bis Herbst am Wochenende voll sein können.
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

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Typ
Name
Strecke
Dauer
Aufstieg
Abstieg
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866 hm
11,2 km
0:45 h
12 hm
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