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Naturschutzgebiet

Arboretum in Buda

Naturschutzgebiet · Budapest und Umgebung
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  • Das Arboretum in Buda
    / Das Arboretum in Buda
    Foto: Eszter Szabó, Magyar Természetjáró Szövetség
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  • / Budai Arborétum felülnézetből
    Foto: Magyar Arborétumok és Botanikus Kertek Szövetsége
  • / Budai Arborétum
    Foto: Magyar Arborétumok és Botanikus Kertek Szövetsége

 In der Hausmenge der Hauptstadt, am Fuße des Gellértberges schlägt das grüne Herz von Buda. Im in jeder Jahreszeit stimmungsvollen, farbenprächtigen Garten des 1835 gegründeten Arboretums sind fast zwei Tausend Zierbäume und Straucharten, 240 Zwiebel- Knollenblumen und 300 andere ausdauernde Zierpflanzen auf einem 7,5 Hektar  großen Gebiet  zu bewundern.

 Universität aus dem Presshaus -  Die Anfänge

Zu unseren Tagen wuchs sich das Arboretum von Buda zu einer der reichsten Pflanzensammlung Ungarns heraus. Seine Geschichte verknüpft sich eng mit der Entstehung der Winzer – und Gärtnerbildenden Praktischen Lehranstalt. Der Gründer, Ferenc Entz (1805-1877) war als Weinhauer und Gärtner tätig- obwohl er von den Liebhabern der Geschichte als der Arzt des Freiheitskrieges bekannt ist.  Seine Büste befindet sich am Gebäude „A „des Untergartens auf der Spitze der neben dem Felsengarten stehenden Treppenreihe.

Entz gestaltete das erste, für gärtnerische Schulung benutzte Gebiet in Ungarn. Der niveauvolle Unterricht der Institution wurde europaweit berühmt.  Das vorderste, heutige Gebäude“ E“, das in den Obergarten tretend links zu sehen ist, funktionierte damals als Presshaus. Damals bis zum Ende der 1800-er Jahre waren die Budaer Berge mit Weinstöcken bedeckt, als die große Filoxeraepidemie das Gebiet verwüstete. (Das gegenüber dem Eingang stehende, eklektische Gebäude”F”, das früher der Sitz der Direktion war, ist eine viel augenfällige Sehenswürdigkeit als das oben genannte).     

Die ersten Pflanzen wurden im Herbst 1893, dann später im Frühling 1894 nach den Plänen von Károly Räde Hauptgärtner auf den Gebieten der beiden Gebäude gepflanzt. Die Platzierung der Pflanzen diente Unterrichtszwecke, sie wurden nach taxonomischer Aufgliederung angepflanzt. Räde war auch der Konstrukteur der Glashäuser, er beaufsichtigte jedes Moment der Bauarbeiten. 

Auf das damals drei Hektar große Gebiet wurden ungefähr tausend verschiedene Bäume und Sträucher, außerdem 90 ausdauernde Pflanzen neben den Freilandnutzpflanzen und den Glashäusern der Lehranstalt angepflanzt.  Aus diesen sind auch noch heute einige zu sehen, die ältesten Bäume sind mehr als 125 Jahre alt.  

Erweiterung

In den 1920-er Jahren wurde die Erweiterung unaufschiebbar. Die andere Seite von Ménesi út (Ménesi Weg) wurde auch dem Arboretum angegliedert, so sonderte sich der Obere und der Untere Garten auf dem heutigen Gebiet von Villányi út- Szüret utca- Somlói út ab. Nach den Ideen von Dr. Béla Rerrich, Architekt und Gartenplaner führte Gyula Magyar, Dendrologe und Lehrer der Lehranstalt die Arbeiten.  Die Sammlung, die damals mehr als 1300 Pflanzenrassen zählte, wurde mit zahlreichen Pflanzenraritäten zur Entfaltung gebracht.            

Der Untere Garten hat einen völligen anderen Charakter, der einer geschickten Erkenntnis zu danken ist. Es wurde klar, dass die der Taxonomie entsprechende Pflanzordnung, die wegen des Unterrichts zweckvoll schien, falsch ist. Es ist zweckmäßiger, die Arten, die ähnliche Ansprüche haben, neben einander anzupflanzen. So formte sich der parkartige Garten, wo die Pflanzenvereine in 19 systematischen Gruppen zu finden sind. Anhand der Karte kann man- nur einige zu erwähnen-  die Pflanzen im Felsengarten, die Bambusarten, die Schattenpflanzen, die Kletterpflanzen oder die Tannenarten leicht finden. Die subtropischen Pflanzen können wir in den Glashäusern in Augenschein nehmen. In der gegenüber stehenden Ecke des Unteren Gartens befindet sich ein winziger Gartensee, von dessen Ufer wir die Wasserpflanzen betrachten können.       

Notleidende Zeiten

Die einen speziellen Boden, Pflege und ein anderes Klima erfordernden Pflanzen waren nur für eine kürzere Zeit die Schmucke des Gartens, weil mangels der entsprechenden Umstände sie begannen, abzusterben. Die zwei Weltkriege verursachten auch unermessliche Schaden, Minen explodierten ja und Kugel pfiffen während der Kämpfe. Die Stämme älterer Bäume bewahren bis heute die Spuren der Verletzungen. Die Zahl der Arten sank bis ungefähr 800.  

In der Zeit nach dem Weltkrieg folgte eine Epoche der Aufschwung. Zu dieser Zeit wuchs die Lehranstalt diesen Ort aus, die Lehrwirtschaft wurde außer der Stadt umgesiedelt. Die Rehabilitation konnte mit der Führung von Professor Imre Ormos beginnen. Die verletzten und alten Pflanzen wurden umgetauscht; aus jeden wurden mindestens zwei Stücke angepflanzt, um den Bestand zu sichern.   

 Das Arboretum in unseren Tagen

Im März 1975 wurde es für Naturschutzgebiet erklärt, ab 2005 wurde das Gebiet dem Denkmalschutz untergeordnet, das heutzutage von allen besuchbar ist. Im Frühling die ausbrechende Blumenpracht, im Sommer die dreißig verschiedenen, hier brütenden Singvögel, im Herbst die Farbenpracht der Blätter, im Winter die schlafende Natur warten auf uns  im Getümmel der Stadt geborgen. Links vom Eingang des Arboretums, am anderen Ende des Parkplatzes hilft uns eine Karte bei der Orientierung. Unter den Pflanzen spazierend können wir mit Hilfe von Schildern oder auf die Äste gefestigten laminierten Blättern die einzelnen Pflanzen mit lateinischer und ungarischer Benennung identifizieren. 

2018 funktioniert der eine Campus der Szent István Universität (König Heiliger Stefan Universität )auf diesem Gebiet. Die hier absolvierten Studenten können mit der Qualifikation Landschaftsarchitekt, Weinhauer, Winzer und Bierbrauer ein Diplom erwerben.

Der untere Teil des Arboretums gibt für eine niveauvolle Zierpflanzenausstellung und Markt ein Zuhause.

Öffnungszeiten

Sommersaison (01. März- 23.Oktober)

  • Von Montag bis Freitag sind sowohl der Untere als auch der Obere Garten zwischen 8:00-18:00 zu besuchen. 
  • Am Samstag,Sonntag,an Festtagen und an Arbeitsfreien Tagen ist nur der Untere Garten zwischen 8:00-18:00 geöffnet. 

Wintersaison (24. Oktober-28. Februar)

  • Von Montag bis Freitag sind sowohl der Untere als auch der Obere Garten zwischen 8:00-16:00 zu besuchen.
  • Am Samstag,Sonntag,an Festtagen und an Arbeitsfreien Tagen ist nur der Untere Garten zwischen 8:00-16:00 geöffnet. 

Preise:

Kostenlos.
Profilbild von Szabó Eszter / Magyar Arborétumok és Botanikus Kertek Szövetsége
Autor
Szabó Eszter / Magyar Arborétumok és Botanikus Kertek Szövetsége
Aktualisierung: 16.10.2020

Öffentliche Verkehrsmittel

  • Steigen wir aus der Straßenbahn 19 oder 61, sowie aus der Buslinie 27 an der Haltestelle Tas vezér utca aus!

Anfahrt

  • Aus jeder Haltestelle soll man nach Westen in Villányi út (Villányi Weg) losgehen. Nach 120- 130 m finden wir den Eingang in der rechten Seite, an der Autoeinfahrt.
  • Das ganze Gebiet ist auch mit einem großräderigen Kinderwagen begehbar- außer der Treppenreihe des oberen Ausgangs des Unteren Gartens, die zum Oberen Garten führt. Hierher können wir aus der Szüret Straße rechts in Ménesi út ankommend gelangen. 

Parken

  • Der Haupteingang des Arboretums ist von Villányi út anzunähern.
  • Der innere Parkplatz ist nur für die Mitarbeiter der Institutionen zu benutzen; für unser Auto können wir in Villányi út oder in den Nachbarstraßen einen Parkplatz finden (wir schlagen die Szüret Straße, neben des Arboretums vor).
  • Das Parken ist in Werktagen gebührenpflichtig.

Koordinaten

DG
47.479523, 19.039183
GMS
47°28'46.3"N 19°02'21.1"E
UTM
34T 352269 5260317
w3w 
///ähnelt.eisen.anzahl
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

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Arboretum in Buda

Villányi út 29-43.
1118 Budapest
Telefon +36 1 305 7270 Fax +36 1 305 7333

Eigenschaften

Ausflugsziel Familien
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